Charlie Huston Bis zum letzten Tropfen

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Inhaltsangabe zu „Bis zum letzten Tropfen“ von Charlie Huston

Nach einem Jahr in der Bronx erhält Privatdetektiv Joe Pitt einen neuen Auftrag, den er nicht ablehnen kann: Er soll als Informant zwischen den verfeindeten New Yorker Vampirclans vermitteln. Dabei macht er sich auch auf die Suche nach seiner großen Liebe Evie, die in Manhattan untergetaucht sein soll. Bei seiner Odyssee durch das Reich der Untoten kommt er dem großen Geheimnis der Vampirwelt auf die Spur.

Oha! Huston kann auch öde, dröge... Abgebrochen.

— thursdaynext

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  • Bis zum letzen Tropfen - Charlie Huston

    Bis zum letzten Tropfen

    SonnenBlume

    16. August 2015 um 15:27

    Ein Jahr hat es Joe in der Bronx ausgehalten, aber einen wirklich Platz in der dort herrschenden Hackordnung hat er als Weißer nicht gefunden. Kaum, dass er sich versieht, ist er aber schon wieder in Manhattan und wir von allen munter fröhlich hin und her geschubst, erhält hier einen Auftrag, spielt dort den einen gegen den anderen aus und soll nebenher herausfinden, woher die Koalition das Blut herzaubert, das es massenhaft an alle Mitglieder zu verteilen hat. Auf seiner Suche kommt er einem Geheimnis auf die Schliche, das seit Jahrzehnten geheim gehalten wird. Aber für Joe ist es momentan genau die richtige Munition, mit der er seine Ziele verfolgen kann und nebenbei noch mächtig Unruhe stiftet. Ganze in alter Joe Pitt-Manier eben. Nun gut, ich dachte, Joe hatte es schon auf die Spitze getrieben, aber was er am Ende dieses Buches veranstaltet, toppt wirklich alles. Dass er untertauchen muss, wundert mich nur gar nicht mehr. Was ich mich allerdings eher frage, ist, warum nicht schon vorher jemand versucht hat, dieser Sache auf den Grund zu gehen. Alle Vampyre hinterfragen die Geschichte, aber keiner schert sich wirklich darum, eine Antwort zu finden. Und kaum hat Joe die pikanten Details herausgefunden, interessiert es auch schon keinen mehr und er widmet sich wieder seinen eigenen Interessen. Schockiert? Nicht die Bohne. Na gut, vielleicht ein bisschen, aber das ist wirklich nicht der Rede wert. Joe steckt auch dieses Mal wieder ordentlich ein, aber teilt auch wieder massig aus. Ich wette, das kommt ihm alles noch einmal zurück. Beschweren kann man sich über zu wenig Gewalt und Blut bestimmt nicht, denn beides ist reichlich vorhanden und gespart wird damit sowieso nicht. Dieses Buch lässt auf ein rasantes Finale hoffen, in das ich mich gleich stürzen werde.

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  • Rezension zu "Bis zum letzten Tropfen" von Charlie Huston

    Bis zum letzten Tropfen

    Phil Decker

    01. November 2010 um 22:19

    Für zwischendurch genau das Richtige. Hart und unfair am Rande dessen, was man als Normalo so ertragen kann. Habe es in einem Rutsch durchgelesen und widme mich jetzt wieder anspurchsvoller Literatur. Bin mal gespannt, wie die Geschichte um die Klapperschlange Joe Pitt letztendlich ausgeht. Ein Teil kommt ja noch.

  • Rezension zu "Bis zum letzten Tropfen" von Charlie Huston

    Bis zum letzten Tropfen

    Dany

    11. June 2010 um 15:20

    Joe hat sich im letzten Band, ja so ziemlich alles vermasselt. Nun fristet er seit knapp einem Jahr, sein Dasein in der Bronx. Weit weg von Manhattan, weg von den Machenschaften der Clans und ganz weit weg von Evie. Er weiß noch nicht einmal, ob sie überlebt hat. Langweilig ist es für Joe in der Bronx allerdings nicht. Auch dort herrscht eine Hierarchie unter den Vampyren und er muss zusehen, wo er stehen will. Gerade hat er es so einigermaßen rausgefunden, da wird er wieder nach Manhattan geschleust. Joe soll einen äußerst pikanten Auftrag ausführen und er macht wie immer das was er am besten kann- andere gegeneinander ausspielen und das möglichst beste, für sich dabei herausholen. Auf seiner Odyssee, sieht Joe Dinge, die ihn irritieren, anwidern und dermaßen schockieren, dass der hartgesottene Typ, doch ganz schön ins straucheln gerät. Am Ende steht Joe wie immer alleine da, aber seine Aktionen werden dieses Mal eindeutig weiter reichende Folgen haben als sonst. Bis zum letzten Tropfen hat mich mehr überzeugt, als der vorherige Band. Joe ist ein cooler Typ und steckt auch hier wieder massig ein, teilt aber auch genauso aus. Das Buch und die Story an sich, haben mir gut gefallen. Huston legt so manchen Grundstein für den nächsten Band, in dem Pitts Intrigen weiterverfolgt werden, ich bin gespannt, wie der Autor den krönenden Abschluss gestalten wird. Gut fand ich auch, das trotz allem Joe er selbst geblieben ist. Seinen bitterbösen Humor hat er nicht verloren und sein vorlautes Mundwerk ist auch dasselbe geblieben. Nettes Buch, nicht so stark wie Band 2, aber trotzdem rangiert es für mich, auf dem zweiten Rang, innerhalb der Reihe. 8,5 Punkte gibt’s dafür.

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