Charlie Huston Das Blut von Brooklyn

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Inhaltsangabe zu „Das Blut von Brooklyn“ von Charlie Huston

New York in den Fängen der Vampire Privatdetektiv Joe Pitt steht seit einem Jahr in den Diensten von Terry Bird und seinem Clan, der Society. Als Mann fürs Grobe beseitigt er für Terry unliebsame Konkurrenten. Doch irgendetwas scheint sich in der Unterwelt von New York zusammenzubrauen und auch auf Manhattan überzugreifen. Die Spur führt nach Brooklyn-… Ein Muss für alle Mystery- und Vampirfans.

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  • Das Blut von Brooklyn - Charlie Huston

    Das Blut von Brooklyn
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    16. August 2015 um 15:14

    Joe Pitt steht nun seit einem geschlagenen Jahr in den Diensten von Terry Bird, als desen Sicherheitschef. Er ist auf Terry angewiesen, denn nur durch ihn bekommt er regelmäßig Geld und auch das Blut, das er für seine Freundin Evie braucht. Allerdings hat er bald schon eine neue Aufgaben, denn er wird zusammen mit Lydia ausgesandt, um andere Vampirclans anzuwerben, die bis dato noch nichts mit der Society zu tun gehabt haben. Offensichtlich liegt in der Vampirwelt so einiges im Argen, denn unter der Oberfläche brodelt es gewaltig und der große Knall scheint nicht mehr weit entfernt. Also so recht überzeugt hat mich dieser Teil der Reihe nicht. Es war oft sehr langweilig, einen richtigen Aufhänger gab es dieses Mal nicht und Joe kam mir vor, als würde er einfach so ein bisschen durch die Gegen treiben, ohne rechtes Ziel. Was er mit Evie macht, war durchaus vorauszusehen, dass es allerdings auf diese Weise schief geht, habe ich nicht erwartet. So viel sei gesagt, die Dame hält noch einiges auf Lager und bietet schönen Stoff für die beiden anderen Bände. Dass es Joe dieses Mal zu weit getrieben hat und sich nun wirklich aus dem Staub machen muss, war fast schon abzusehen. 

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  • Rezension zu "Das Blut von Brooklyn" von Charlie Huston

    Das Blut von Brooklyn
    SharonBaker

    SharonBaker

    28. January 2012 um 19:02

    Joe Pitt wie immer passiert alles sehr schnell brutal und blutig. Die verschieden Clans werden immer undurchsichtiger und für Joe wird es immer enger. Ich hatte wieder meinen Spaß beim lesen und bin gespannt wie es weiter geht.

  • Rezension zu "Das Blut von Brooklyn" von Charlie Huston

    Das Blut von Brooklyn
    Dany

    Dany

    08. August 2009 um 07:56

    Hui, schlecht war es nicht, aber so toll wie die beiden ersten nun auch wieder nicht. So richtig mitgekommen bin ich dieses mal irgendwie nicht. Es passiert einfach viel zu viel auf den paar Seiten. Joe kümmert sich um seine, an HIV erkrankte, Freundin Evie, die bald sterben wird. Er überlegt sich sie zu wandeln. Später bringt er sie zur Enklave, da der Anführer dieses Clans ihm sagte, er könne erkennen, wer das Vyrus aufnehmen kann und wer nicht. Der "Graf" aus Teil 2 taucht wieder auf, durchgeknallter als jemals zuvor, auvh er landet später bei der Enklave was sich noch als verheerend herausstellen wird. Joe wird mit Lydia, von Terry nach Brooklyn geschickt um einen weiteren Clan anzuwerben, das Ganze gerät außer Kontrolle, er landet mitten in einem Kleinkrieg. Was das Blut angeht, fließt es in diesem Teil weit häufiger, als in den vorherigen Bänden, geholfen hat es aber nichts. Es ist ein durchaus gutes Buch, nett nebenbei zu lesen, mehr leider diesesmal nicht. An Joes Fassade wird die meiste Zeit nur gekratzt, zwischendurch bröckelt mal was ab und man hat einen echten Lichtblick. Schade nur, dass das nicht allzu häufig passiert ist. 7/10 Punkten!

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