Charlie Huston Killing Game

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Inhaltsangabe zu „Killing Game“ von Charlie Huston

Wer Streit sucht, wird Gewalt finden „If you’re looking for trouble, you came to the right place”, sang Elvis. Und den richtigen Platz für Ärger haben sie gefunden, als sie ins Haus der legendären Arroyo-Gang einbrechen, um sich ein gestohlenes Rad zurückzuholen. Hinter dem düsteren Haus verbirgt sich ein Drogenlabor. Und plötzlich wird für die vier Freunde aus dem harmlosen Jungsabenteuer ein Kampf auf Leben und Tod. Die Spirale der Gewalt dreht sich erbarmungslos.

der Stil ist gar nicht mein Fall, zu vielle Sprünge u Abschweifungen, dabei will man wissen wie es weiter geht, hat genervt

— CorneliaP

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  • Rezension zu "Killing Game" von Charlie Huston

    Killing Game

    Medienjournal

    26. May 2012 um 20:46

    In meinen Augen versteht es Huston unvergleichlich, düstere, harte, schwarzhumorige und auf den Punkt gebrachte Romane zu schreiben. Killing Game ist hier die Regel, nicht die Ausnahme, auch wenn das Werk nicht an meinen Favoriten Clean Team heranreicht. Ich bescheinige dem Roman hier – gerade aufgrund der Erzählstruktur – ein definitives: Hat sich gelohnt! Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2011/06/killing-game-buch/

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  • Rezension zu "Killing Game" von Charlie Huston

    Killing Game

    Lesefee86

    21. June 2011 um 10:32

    Huston versetzt uns in diesem Buch in das Jahr 1983 zurück. Detailgenau beschreibt er einen Vorort in Mexiko und deren Einwohner. Es geht um vier Jungen, sie sind schon ewig befreundet und wollen endlich mal wieder etwas erleben. Da kommt es ihnen gerade recht, dass einer der "Großen" der Stadt gerade hinter Gittern gelandet ist. Das Haus von ihm scheint leer zu stehen und so machen sich die vier auf den Weg um sich dort umzusehen. Doch es endet in einem Desaster. In dem Haus entdecken sie eine Drogenküche und natürlich können sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn nicht die Finger bei sich behalten. Da ist es auch nicht so schlimm, dass der Gangster ja doch noch ein paar andere Familienmitglieder hat, die sie erwischen könnten. Als sie das Haus wieder verlassen wollen wird einer der Vier festgehalten und auf brutalste Art zugerichtet. Es beginnt eine Jagd zwischen scheinbar kleinkriminellen Jugendlichen und einer gefährlichen Gangsterbande. Während der Verfolgung kommt einiges zu Schaden und Drohungen bleiben nicht nur welche. Auch die Freundschaft der vier Jungs wird hart auf die Probe gestellt und scheint nicht mehr sicher... Dies war mein erstes Buch von Charlie Huston. Wie ich in anderen Rezensionen entdecken konnte, hat er in diesem Buch seinen Schreibstil komplett geändert. Mich hat das Buch nach einem schleppenden Anfang gefangen genommen. Die Hetzjagd lies einem kaum Zeit, den Blick von den Seiten zu nehmen. Die Beschreibungen sind unverblümt und teilweise recht brutal beschrieben - also nichts für sanfte Gemüter. Schnell und rasand, versehen mit einer Freundschaft die hart auf die Probe gestellt wird.

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  • Rezension zu "Killing Game" von Charlie Huston

    Killing Game

    Flower

    So was schlechtes habe ich schon lange nicht mehr gelesen...

    • 3
  • Rezension zu "Killing Game" von Charlie Huston

    Killing Game

    romanasylvia

    14. March 2010 um 10:52

    ich habe das buch nach nur wenigen seiten weggelegt, da es schon am anfang sehr verwirrend war und ich möchte mich da nicht wirklich durchquälen bei einem buch was mir von anfang an nicht zusagt. da ich das buch nicht fertig gelesen habe gibt es dafür auch keine sternvergabe :-)

  • Rezension zu "Killing Game" von Charlie Huston

    Killing Game

    Kellerkind

    17. October 2009 um 05:54

    Da es mein erster Huston war fand ich dieses Buch schon recht ungewöhnlich aber zugleich auch interessant da es in einer etwas derberen Sprache geschrieben ist als ich es bis dato gewohnt war. Im großen und ganzen ist die Story ganz ok wenn auch etwas vorhersehbar. Letzters wird vielleicht etwas dadurch erschwert in dem das Buch sehr viele Scenen wechsel hat und man echt ne gewisse Zeit braucht bis man weiß wer wer ist und wer mit wem kann. Tipp: Lest lieber die Hank Thompson oder die Joe Pitt Reihe von Charlie Huston ;)

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  • Rezension zu "Killing Game" von Charlie Huston

    Killing Game

    Mister_M

    08. November 2008 um 10:44

    Ich muss gestehen: Ich habe es abgebrochen. Diese abgehackte, stakkatohafte Schreibe scheint ja sein Stilmittel zu sein, ich finde es einfach lieblos und doof. Trifft nicht meinen Geschmack.

    Außerdem geht es hier nur um stupide dumpfe Verbrechen mit der Brechstange - auch nicht mein Fall.

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