Charlie Huston Stadt aus Blut

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Inhaltsangabe zu „Stadt aus Blut“ von Charlie Huston

Im Dunkeln lauert der Tod Untote durchstreifen das nächtliche Manhattan. Von einem mysteriösen Virus dazu gezwungen, menschliches Blut zu trinken, haben mächtige Vampirclans New York unter sich aufgeteilt und führen heftige Konkurrenzkämpfe. Privatdetektiv Joe Pitt legt sich mit der mächtigen Koalition an, die Folgen sind fatal. Es fließt Blut… Start der fünfteiligen Romanserie um Vampyr-Detective Joe Pitt! Joe macht sein eigenes Ding. Und er kommt damit über die Runden. Aber das bringt ihn auch in Schwierigkeiten. In jede Menge Schwierigkeiten. Denn Joe ist irgendwie Kriminaler. Irgendwie. Genauso, wie er irgendwie lebendig ist. Sie können sich so lang weigern, den Tatsachen ins Auge zu sehen, früher oder später müssen Sie’s doch. Sehen Sie, Joe ist ein Vampyr. Genau, ein Blutsauger. Aber keiner von der normalen Sorte, jedenfalls keiner von der Art, die Sie aus Büchern und Filmen kennen. Joe leidet an einer Krankheit, einer Krankheit, an der auch eine Menge anderer armer Schlucker leiden, die sich alle in Manhattan rumdrücken und versuchen, mit der mffentlichkeit und der Sonne nicht in Berührung zu kommen. Sie haben sich in Clansorganisiert, von denen jeder ein bestimmtes Territorium beansprucht. Wer am Leben bleiben will, muss sich einem Clan anschließen. Außer Joe. Der sich mit dieser Art Leben nicht anfreunden kann. Für den diese Art Leben kein Leben ist. Leben - wie ironisch. Irgendwie.

Top! Will mehr davon :D

— Kaisu

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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wildflower369

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  • Sehr genial!

    Stadt aus Blut

    Kaisu

    24. March 2015 um 16:19

    Vampire mögen keine Sonne und lieben Blut. Und schon hören die Gemeinsamkeiten der typischen Blutsauger mit denen aus Manhattan auf. Eigentlich wird ihnen noch Schönheit nachgesagt, eine filigrane Ader, der Sinn für Ästhetik. Sie können der perfekte Liebhaber sein, doch am Ende wollen sie nur das eine: Blut. Nun ja, auf Joe Pitt und seine Kameraden trifft das nicht wirklich zu. Über Schönheit lässt sich bekanntlich streiten, aber das mit der rücksichtsvollen, majestätischen Ader wurde bei ihnen wohl ein paar Mal in der Erbfolge übersprungen. Bei ihnen ist in Manhattan ein gnadenloser Kampf angesagt. Die Grenzen der Vampirclans werden akribisch eingehalten und jeder, der sich mit den Falschen anlegt, muss sich kurzerhand von seinem Herzen trennen und es außerhalb seines Körpers betrachten, bevor er leblos zu Boden fällt. Dummerweise macht Joe auf seiner Suche nach einer seltsamen Mutation einen kleinen Fehler und tritt dem falschen Clan auf die Füße. Innerhalb weniger Stunden bekommt er Besuch von der "Koalition", dem ältesten und mächtigsten Clan und der "Society", einer Gruppe junger Idealisten. Beide machen ihm rasch klar, wo der Hase lang läuft und dass er seine Jobs gefälligst ordentlich und ohne nachweisliche Spuren zu erledigen hat. Joe ist nämlich Privatdetektiv und nimmt von beiden Aufträge an. Er selbst gehört keiner Gruppierung an, worauf er viel Wert legt. Dennoch ist er von ihnen abhängig und hängt an beider Rockzipfel. Nun  taucht plötzlich ein seltsamer Vyrus auf, dessen Ursprung gesucht werden muss. Er lässt gewöhnliche Menschen, durch einen Biss, zu übernatürlich starken Zombies mutieren und an jedem Tatort, wo sie gesichtet wurden, hängt ein seltsamer Geruch, den Joe nicht fassen kann. Durch Zufall war er darüber gestolpert und bekommt nun den festen Auftrag, den Ursprung herauszufinden, damit der Befall gestoppt werden kann. Schon ist man mittendrin im bunten Treiben von Manhattan. Charlie Huston fackelt nicht lange herum und kommt ziemlich schnell auf die wichtigsten Fakten zu sprechen. So lernt man den Hauptcharakter Joe nicht durch alte Geschichten kennen, sondern durch die aktuellen Ereignisse. Er ist der typische Antiheld. Erfolge? Mit Medaillen ist seine Wohnung nicht gerade zugekleistert. Gerade erst wurde ihm sein Blutvorrat gestohlen. Optimist? Nun, er trägt eher einen nüchternen Humor mit sich herum und suhlt im eigenen Schmerz, als dass er seine Mitmenschen durch seinen Optimismus ansteckt. Partymensch? Der ist er erst recht nicht. Seine tiefste Beziehung teilt er mit der Bar-Dame Evie und selbst da zieht er sich eher in sein Schneckenhaus zurück als offen zu reden. Integriert in die Gesellschaft? Wie oben erwähnt, steht er den ganzen Clans sehr kritisch gegenüber und möchte keiner von ihnen angehören, auch wenn viel um ihn geworben wird. Warum sollte man Joe Pitt also als Leser mögen und seine Erlebnisse lesen? Ganz einfach: Weil er mit seinen stocksteifen Humor einem zum Lachen bringt und er kurioserweise trotz seiner Tollpatschigkeit Erfolge erzielen kann. Seine Wege sind nicht exakt mit einem Lineal gezogen und direkt erkennbar. Er wählt lieber den Schlangenlinienweg und kommt halt ein wenig später an. Öfters mal aufgehalten durch fiese Machtbeweise seiner Auftraggeber. Gerade dieser Witz gibt den Buch aber einen besonderen Charme und unterscheidet dieses Vampirbuch eindeutig von anderen klassischen Vampirgeschichten. Wer Romantik sucht und Helden, die man anhimmeln kann, ist hier fehl am Platz. Trotz der eigenwilligen Hauptfigur Joe, geht es hier gnadenlos zu. Zwar sprüht das Buch nicht vor Splatter und blutrünstigen Momenten - es würde einfach nicht passen - dennoch ist die Macht und Gewalt klar spürbar. Für mich ist dieses Buch eine willkommene Abwechslung gewesen und ich werde auf jeden Fall die Nachfolgebände auch noch lesen! Egal wie chaotisch es in Manhattan auch zugeht, der rote Faden ist immer greifbar und Joe mit seinem Gefolge muss man einfach mögen! Charlie Huston hat mir mit "Die Plage" bewiesen, dass er auch "normale" Thriller schreiben kann und hier schreitet er einen neuen Pfad entlang, auf dem ich ihm gerne folge!

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  • Krimi mal anders

    Stadt aus Blut

    Reneesemee

    04. March 2014 um 20:10

    Es gab eine Zeit da habe ich Krimis nur so verschlungen und so war es auch bei diesem. Das Buch ist allerdings nichts für schwache nerven da rohe Gewalt in Massen eingesetzt ist, aber erstaunlicherweise hat mich das nicht gestört ganz im gegenteil es war mal ganz interessant einen Vampirroman dieser art zu lesen. In Manhatten streifen die untoten umher die von einem mysteriösen Virus dazu gezwungen haben menschliches Blut zu trinken. Tja und Joe Pitt ist Privatdetktiv er ist ein Einzelgänger und erledigt die drecksarbeit. Aber ob er es schaft den Fall mit den blutrunstigen Zombis zu kanacken lest selbst. Er ist ein guter anfang einer guten Thriller - Triologie den ich nur weiterempfehlen kann.

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  • Lichtallergie

    Stadt aus Blut

    Arun

    28. February 2014 um 21:30

    Hier die Buchbeschreibung zu „Stadt aus Blut“ Im Dunkeln lauert der Tod Untote durchstreifen das nächtliche Manhattan. Von einem mysteriösen Virus dazu gezwungen, menschliches Blut zu trinken, haben mächtige Vampirclans New York unter sich aufgeteilt und führen heftige Konkurrenzkämpfe. Privatdetektiv Joe Pitt legt sich mit der mächtigen Koalition an, die Folgen sind fatal. Es fließt Blut... Meine Meinung: Dieser Roman stellt für mich einen Genremix zwischen Krimi und Horror da. Der Handlungsträger Joe Pitt ist ein Vampir der es neben anderen Vampiren auch mit Menschen und Zombies zu tun bekommt. Viele bekannte Eigenschaften der verschiedenen Spezies sind noch vorhanden aber auch einige neue Zutaten hat sich der Autor einfallen lassen. Mir kam es oft so vor als hätte sich Charlie Huston stark an den Figuren und Autoren „Der schwarzen Serie“ angelehnt wie z. B. Philip Marlowe von Raymond Chandler; Mike Hammer von Mickey Spillane oder Sam Spade von Dashiell Hammett. Der Verfasser bedient sich einer harten Sprache und lässt auch reichlich Blut fließen, eigentlich Zutaten die ich in Buch und Film gerne habe, doch irgendwie hat er mit diesem Buch nicht ganz meinen Nerv getroffen. Gegen Ende des Buches wird uns in einem Kompendium die Welt von „Stadt aus Blut“ näher gebracht. Für mein Empfinden hätte dies an den Anfang gehört, zum besseren Verständnis wäre dies sehr nützlich gewesen. Hatte mir mehr versprochen von diesem Buch.

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  • Frage zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit

    elli753

    Was sind die brutalsten Bücher, die ihr jemals gelesen habt ? Bei mir persönlich war es Jack Ketchums "Beutezeit" ;)

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  • Frage zu "Black Dagger. Nachtjagd" von J.R.Ward

    Black Dagger - Nachtjagd

    Dupsi

    Hallo! Ich spiele mit dem Gedanken, mich an die Black Dagger Reihe heranzuwagen. Mich schreckt im Moment nur die große Anzahl der bereits erschienen Bücher ab. Deshalb frage ich jetzt einfach mal in die Runde, ob sich die Bücher wirklich lohnen. Ich möchte keine 08/15-Vampirromane lesen und von den Teenie-Vampiren habe ich auch genug. Sind die Bücher von J.R.Ward die richtigen für mich? Oder habt ihr vielleicht andere Empfehlungen für mich? Dracula und Anne Rice kenne ich schon :-) Und dann noch die Frage, wieviele Bände von J.R.Ward noch zu erwarten sind :-) Damit ich, sollte ich wirklich damit anfangen, schon mal weiß, was auf mich zukommt :-)

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    • 10
  • Rezension zu "Stadt aus Blut" von Charlie Huston

    Stadt aus Blut

    SonnenBlume

    26. December 2010 um 13:13

    Ein Vampirroman der etwas anderen Sorte … In Manhattan leben sie unter uns. Die Vampire. Aber es sind nicht die Vampire, die wir kennen, und die unseren Hals mit ihrem Beißerchen kitzeln und ein bisschen an uns nagen. Vampire wie Joe Pitt sind mit einem Virus infiziert, das sich in ihrem Körper ausbreitet. Trinken sie kein Blut, zerstört das „Vyrus“ den Wirtskörper qualvoll. Aber liefert man in regelmäßigen Abständen Blut, so tötet das Vyrus alles Schädliche ab, das in den Wirtskörper gelangt. Joe hat sich aber schon mit dem Vyrus arrangiert. Er beschafft Blut, es hält ihn ewig am Leben. Aber ganz so einfach ist Joes Leben dann doch nicht. Da wären noch diesen besch…eidenen verschiedenen Clans, die sich im Grunde gegenseitig hassen. Die Koalition, der Hood, die Enclave, die Society. Und da wären auch noch die Unabhängigen, zu denen Joe gehört. Sie gehören zu keinem der Clans und bilden eigentlich auch keinen eigenen. Alle diesen Clans akzeptieren Joe, aber es ist auch ein Geben und Nehmen. Sie lassen ihn in Frieden, wenn er ihnen manchmal zur Hand geht. So kommt es, dass Joe von der Koalition beauftragt wird, ein Mädchen zu finden, das von zu Hause abgehauen ist. Die Sache gestaltet sich aber als nicht ganz so einfach wie es sich anhört, denn irgendwo dort draußen läuft ein Überträger des Zombievirus frei herum. Und das ist gefährlich. Sehr gefährlich. Denn wenn der Überträger einen Menschen beißt, hat dieser den unwiderstehlichen Drang, Menschen zu fressen. Obwohl die Zombies nicht lange überleben, weil der Virus das Gehirn des Zombies zerfrisst, aber sie stellen eine enorm große Gefahr dar. Deshalb muss Joe auch den Überträger finden. Und das Mädchen. Und ganz nebenbei muss er auch noch sehen, dass er in keine anderen Schwierigkeiten kommt. Gar nicht so einfach, wenn hinter fast jeder Ecke Feinde lauern… Blutrünstig, knallhart, verflucht spannend. Was erwartet man eigentlich mehr von einem Vampirthriller? Joe ist brutal, aber trotzdem nicht gefühllos oder gar eiskalt. Er tut nur seinen Job. Es fällt mir schwer, meine Meinung zu dem Buch zu äußern, da ich eher zwiegespaltet bin. Einerseits fand ich es wirklich übertrieben, dass in jedem zweiten Satz sehr ausgiebig geflucht wurde. Aber andererseits passt es so gut zu der Geschichte und macht sie erst so richtig authentisch. Verdammte Sch**, was soll ich denn nun sagen? Machen wir es kurz und schmerzlos: Das Buch hat mich so weit gebracht, dass ich sage: Gut, mit Joe zieh ich gerne mal wieder um die Häuser! Am besten sofort! Also, wo bleibt der zweite Teil?!

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  • Rezension zu "Stadt aus Blut" von Charlie Huston

    Stadt aus Blut

    bateman23

    04. February 2010 um 16:08

    Im Dunkeln lauert der Tod – Untote durchstreifen das nächtliche Manhattan... Hart, blutig und kompromisslos. So mag ich meine Krimis. Und “Stadt aus Blut” lässt schon im Titel keinen Zweifel daran, dass ich hier auf meine Kosten kommen werde. Huston’s Setting, die Charaktere und die Story erinnern Anfangs an eine Mischung aus “Blade” und klassischem “Hard-Boilded-Cop” im Stile des Film Noir. Spannend ist das. Schnell und hart sowieso. Die Story schön nebulös und interessant. Doch sobald Licht ins Dunkle kommt und die Geschichte aufgelöst wird, wird es für meinen Geschmack ein wenig zu abstrus… Alles in allem aber trotzdem lesenswert.

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  • Rezension zu "Stadt aus Blut" von Charlie Huston

    Stadt aus Blut

    Dany

    06. June 2009 um 16:43

    Mir hat dieses Buch um Joe Pitt sehr gut gefallen. Joe Pitt, unabhängiger Vampyr, hat schon vor vielen Jahren beschlossen, den Clans den Rücken zu kehren, was aber nicht so einfach ist. Immer wieder, muss er kleinere oder größere Aufträge verrichten, wie auch in diesem Buch. Er soll die die Tochter einer prominenten Familie finden, welche von zu Hause ausgerissen ist, außerdem macht ihm noch ein schweres Zombie-Problem zu schaffen, mal ganz abgesehen von den Machtspielchen der Vampyr-Clans. Charlie Huston hat hier ein sehr düsteres New York aufs Papier gebracht, in welchem sein Anti-Held Joe Pitt lebt. Joe legt alle seine Schwächen und Verfehlungen offen auf den Tisch, was ihn in meinen Augen sehr sympathisch macht. Er hat einen sehr trockenen Humor, auch das gefällt mir. Für mich ist das ein toller Auftakt, zu einer vielversprechenden Reihe. Ich gebe 9/10 Punkten!

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  • Rezension zu "Stadt aus Blut" von Charlie Huston

    Stadt aus Blut

    Leseratte DAN

    20. March 2009 um 12:41

    Stadt aus Blut ist ein Vampirroman der dunkleren Sorte, wobei der Hauptheld eigentlich keineswegs "dunkel" ist..eher so typische Dark Fantasie. Sprich ein Weg aus Blut.. Das Ganze ist sehr spannend geschrieben und weißt eine sehr verwinkelte Story auf. Der Schreibstil ist erfrischend anders, schnell, hart, direkt und mit sehr guten Dialogen und schönen Charakterstudien, auch wenn hier selten ins Detail gegangen wird. Mein einziger Minuspunkt gebührt diesem Buch für die seltsame Erklärung des Vamirismus..so wissenschaftliche Ansätze sind meiner Meinung nach eher fehl am Platz, bzw einfach (bisher) zu unglaubwürdig.. Wer Vampire: die Maskerade, Raymond Chandler oder Liebesromanzen freie Romane mag/sucht ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Stadt aus Blut" von Charlie Huston

    Stadt aus Blut

    Rheinzwitter

    30. May 2008 um 20:55

    Schnell, hart, lakonisch und verflucht blutig erzählt Charlie Huston seine Geschichte um Privatdetektiv Joe Pitt, um Zombies und Vampirclans in ihrem Machtkampf in einem düsteren Manhattan. Eine Art Sam Spade in der Welt des Marvel-Comics Blade. Harboiled pur, aber in der Horror-Variante. Ich hab's verschlungen, schon weil die Story mit unglaublichem Tempo vorangetrieben wird und nicht durch störendes Beiwerk ins Stolpern gerät. Genau wie die Necroscope-Bände von Brian Lumley ist die Joe-Pitt-Reihe für all jene zu empfehlen, die den romantisierenden Vampir-Storys à la Stephenie Meyer & Co nichts abgewinnen können. Dies ist der erste Band.

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