Charlie N. Holmberg Der Papiermagier

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Inhaltsangabe zu „Der Papiermagier“ von Charlie N. Holmberg

Der Bestseller aus den USA! Ceony hat die Tagis-Praff-Schule für magisch Begabte als Klassenbeste abgeschlossen und wird trotz ihres Traums von Metallmagie zu dem Papiermagier Emery Thane in die Lehre geschickt. Doch die Zauber, die Ceony bei Thane lernt, erweisen sich überraschenderweise als fabelhaft: Sie lernt, Papierkreaturen zu animieren und erweckt Abbilder aus Büchern zum Leben, liest sogar in der Zukunft. Während sie diese Wunder erforscht, erfährt sie auch von den Gefahren verbotener Magie. Eine Exzisorin – eine Anwenderin der finsteren Fleischmagie – überfällt das Landhaus und reißt Thane das Herz aus der Brust. Um das Leben ihres Lehrers zu retten, muss Ceony sich der Magierin stellen und gerät in ein Abenteuer, das sie in die Kammern von Thanes immer noch schlagendem Herzen führt und die Tiefen seiner Seele enthüllt. Der Debütroman »Der Papiermagier« der Autorin Charlie N. Holmberg entführt den Leser in ein außergewöhnliches, dunkles und skurriles Abenteuer, das Leser aller Altersstufen in seinen Bann zieht. (Quelle:'E-Buch Text/12.05.2015')

Interessantes Setting aber etwas fehlt!

— katha_strophe
katha_strophe

Was leicht und flockig anfing, wurde dann doch ziemlich blutig - und etwas sehr vorhersehbar.

— AndreaSchrader
AndreaSchrader

Spannende Fantasy und ganz anders, als alle Bücher mit Zauberern, die ich bisher gelesen habe...

— KidsandCats
KidsandCats

Tolles Buch. Hat mich mitgerissen und nicht mehr losgelassen.

— Eliza_
Eliza_

Ein schnelles Buch (3 Stunden Lesezeit) mit sehr tiefgründigen Themen. Bin gespannt wie es weitergeht

— Monistern
Monistern

Erfrischender Zugang zum Thema Magie, der mir sehr viel Spaß macht. Nur die Liebesgeschichte hätte nicht hjneingezwängt werden müssen.

— Rebekka_NP
Rebekka_NP

Der Papiermagier

— Tynes
Tynes

Außergewöhnliche Ideen verwoben zu einem magischen Abenteuer. Hat mir sehr gut gefallen!

— Arienn
Arienn

Es hätte so schön sein können, wenn es nicht so unnötig repetitiv wäre.

— BrokenBard
BrokenBard

Eine wunderschöne Art der Magie, eine solide Story und eine sympathische Protagonistin - schönes Buch.

— Tatsu
Tatsu

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  • Reise ins Magierherz

    Der Papiermagier
    AndreaSchrader

    AndreaSchrader

    07. August 2017 um 17:44

    Das Buch liest sich schnell weg und obwohl es das erste einer Reihe ist, hat es doch ein stimmiges Ende, sodass man die anderen nicht unbedingt lesen muss - was ich auch nicht tun werde. Der Papiermagier hat mich zwar recht gut unterhalten, aber eben mehr auch nicht. Die Charaktere waren recht klischeehaft und die doch recht blutige Reise ins Herz des Magiers und vor allem die Nekromanten-Magie störten abrupt das ansonsten recht harmonisch gehaltene Bild der Welt.Was aber auch daran liegen kann, dass man von der Welt selbst nicht viel erfahren hat. Zum Beispiel: Kann jeder Mensch Magie lernen, oder braucht man dafür bestimmte (genetische?) Voraussetzungen? Und: Warum ist die Protagonisten in solchen Szenarien immer (immer!) unzufrieden damit, wo sie landet? Warum konnte sie nicht einfach begeistert gewesen sein von der Papiermagie? So ungern, wie sie gegen ihre Widersacherin gekämpft hat, kann ich mir kaum vorstellen, dass sie bei den Metallmagiern, wo sie eigentlich hinwollte und die Waffen/Munition herstellen, so wahnsinnig glücklich gewesen wäre.Natürlich verliebt sie sich auch noch innerhalb weniger Tage in ihren Meister, ebenjenen Papiermagier, der dem Buch seinen Titel gibt. Ich finde es grenzwertig, dass Schwärmerei oder eine leichte Verknalltheit immer gleich mit Liebe gleichgesetzt wird - und natürlich die Heldin auch direkt alles für ihren Liebsten riskiert, einschließlich ihr eigenes Leben. Die Liebe, die so plötzlich da ist, habe ich nicht nachvollziehen können. Schade - mit ein bisschen mehr Zeit zwischen der Schülerin und ihrem Lehrer (perfekte Gelegenheit, die Welt näher zu erklären!) wäre das sicherlich anders gewesen.Die Reise ins Herz war dann schon recht interessant, auch wenn die blutigen Szenen doch recht überraschend für das ansonsten sehr harmonische und Friede-Freude-Eierkuchen-Setting kamen. Auch hier hätte einen wahrscheinlich nähere Erklärungen der Welt an sich besser auf die blutigen Szenen vorbereitet, sodass es mir nicht ganz so abrupt vorgekommen wäre.Aufgrund all dieser Punkte gibt es nur drei Sterne - auch wenn mich das Buch ansonsten gut unterhalten hat.

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  • Der Papier-Magier: wunderbar spannend und völlig unberechenbar.

    Der Papiermagier
    KidsandCats

    KidsandCats

    04. August 2017 um 14:12

    Der Papier-Magier von Charlie N. Homberg Ich habe den "Papier-Magier" in englischer Sprache angefangen, weil mir die Leseprobe sehr unterhaltsam vorkam.In der Hälfte des englischen Buches bin ich dann auf die deutsche Version umgestiegen, weil ich es so spannend fand, dass ich einfch nicht mehr nur "langsam" lesen wollte ;-)InhaltCeony ist Zauberschülerin und wird ihrem Lehrer Emery Thane überstellt. Sie ist nicht wirklich erpicht darauf, bei ihm zu lernen, denn sie möchte eigentlich kein Papier-Zauberer werden, sondern sich viel lieber mit einem anderen Element verbinden.Schon in den ersten Tagen lernt sie jedoch, dass Papier-Zauber nicht nur einfaches und harmloses Origamie-Falten ist, sondern dass auch Papier eine ziemlich anspruchsvolle und machtvolle Seite hat. Als ihr Mentor fast von einer Exzisorin - einer Fleischmagierin - umgebracht wird, macht sich Ceony auf die Reise um ihren Lehrer zu befreien. BewertungDer Anfang ist recht "unterhaltsam" und teilweise etwas langatmig zu lesen. Insgesamt ist und bleibt das Buch aber durchgehend interessant. Als sich dann der Szenenwechsel in die Geschichte des Lehrers ergibt, fragte ich mich erstmal ein paar Seiten lang, wann nun endlich wieder etwas passieren würde, was die Story vorantreibt. Ein paar Teile der Geschichte sind nicht richtig stimmig und erscheinen überflüssig.Allerdings ändert sich das ab circa 60%. Hier wird es dann sehr spannend, die Geschichte läuft wieder flüssig und Ursache und Wirkung sind gut durchdacht und beschrieben.Der Schluß ist dann sehr schnell und sehr kurz. Aber gut, man könnte ja jetzt auch noch den zweiten Teil lesen, wenn man wollte. FazitInsgesamt eine tolle Geschichte. Der Handlungsstrang könnte noch klarer und stimmiger sein. Insgesamt aber durchaus Lesenswert und als eBook im Preis- Leistungsverhältnis ziemlich stimmig.Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiss ich allerdings noch nicht.

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  • Der Papiermagier - Serie

    Der Papiermagier
    Arienn

    Arienn

    17. July 2017 um 09:44

    Ich beziehe mich auf die komplette bisherige Serie:- Der Papiermagier- Der Glasmagier- Die MeistermagierDie Geschichte spielt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem teilweise fiktiven London und Umgebung. Dieses Setting hat mir sehr gut gefallen.Die Protagonisten waren mir schnell sympathisch und ich mochte besonders die vielen einzigartigen Ideen, die in der Geschichte stecken, wie die verschiedenen Magiearten und was die "magisch Begabten" damit so anstellen können.Auch die Beziehung von Ceony und Emery untereinander entwickelt sich wie sich auch die beiden selbst (vor allem Ceony) weiterentwickeln. Dieses wirkt weder konstruiert noch erzwungen und ist keineswegs kitschig dargestellt.Der Sprachstil ist recht einfach, aber sehr bildhaft. Ich konnte mir die verschiedenen Papierzauber und anderes wunderbar vorstellen, als würde ein solcher vor meinem inneren Auge zum Leben erwachen. Die Liebe zum Detail und kleinen Skurrilitäten fand ich großartig, wie etwa den Papierhund Fenchel. Ich fühlte mich beim Lesen aller 3 Teile immer wieder ganz verzaubert.Für Kinder sind die Bücher allerdings nicht geeignet, da an manchen Stellen recht viel Blut fließt. Insgesamt kann ich die Bücher nur empfehlen. Ich habe mich sofort verliebt und werde sie sicher auch noch häufiger lesen. Daher gebe ich gerne 5 Sterne!

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  • Warum Papier nicht langweilig ist

    Der Papiermagier
    Monistern

    Monistern

    11. July 2017 um 20:55

    Ein Buch das für die kurze Lesezeit (3 Stunden bei mir) und die zuerst einfach gestrickte Geschichte zu einer sehr komplexen und gut durchdachten Geschichte wird, die sehr viel Tiefe hat. Ich bin schon gespannt auf den 2. Teil „Glasmagier“Kurz zum Inhalt des Buches:Ceony Twill will nichts mehr als Schmelzerin werden, doch die clevere junge Frau wird dazu gezwungen, sich der Papiermagie zu verschreiben, da es in diesem Gebiet zu wenige Magier gibt. Die Papiermagie, welche als schwächste Magie bekannt ist, entpuppt sich, jedoch zu einer zunehmend interessanten Magierichtung für Ceony. Den größten Einfluss auf ihre Meinungsänderung hat ihr Lehrmeister Emery Thane mit den perfekten grünen Augen.Doch Ceony lernt nicht nur Papier zu falten und ihm Leben einzuhauchen, sondern wird auch mit der dunklen Vergangenheit von Magier Thane konfrontiert. Seine Ex-Frau welche sich der dunklen Seite der Magie zugewendet hat stiehlt ihm sein Herz (ja wirklich, sie reißt es ihm aus der Brust – das Buch hat auch einige sehr blutige Stellen zu bieten).Ceony macht sich kurzerhand auf den Weg sein Herz zu finden und es zurückzubringen. Durch einen Zauber muss sie seine gesamten Herzerinnerungen , Herzschmerzen und Herzensangelegenheiten durchleben um am Ende mit dem Herz zurückzukehren. Bei ihrer Rettungsaktion entdeckt Ceony noch eine geheime Seite der Papiermagie (ich verrate aber nicht was 😉)

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  • Der Papiermagier

    Der Papiermagier
    Tynes

    Tynes

    12. June 2017 um 17:39

    Charlie N. Holmberg - Der Papiermagier eBook - 256 Seiten   Lange bin ich um die Reihe herum geschlichen, unschlüssig, ob das was für mich ist oder doch eher nicht. Am Ende hat die Neugier gesiegt - zum Glück. Schon klar, der erste Gedanke war "Ein Harry-Potter Abklatsch, echt jetzt?" - doch es ist so viel mehr. Bis auf die Magie und der Zauberlehrling bestehen kaum Gemeinsamkeiten. Die Story ist doch überraschend blutig, nicht ganz so magisch wie anfangs vielleicht erwartet. Allerdings passiert schon sehr viel, langweilig wird es keinesfalls. Die Story ist durchweg spannend, kommt ohne unnötige Längen aus, der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich mach mich dann mal an "Der Glasmagier" :)

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  • Ein weiteres Jugendbuch über Magie

    Der Papiermagier
    hiddenbookparadise

    hiddenbookparadise

    10. May 2017 um 16:08

    Ein weiteres Buch über die faszinierende Welt der Magie. Ein weiteres Mal ein Ansatz mit großem verschwendeten Potenzial.   Gegen ihren sehnlichsten Wunsch muss die Protagonistin Ceony der langweiligsten aller Magiearten nachgehen. Der Papiermagie. Nach ihren ausgezeichneten Abschluss an der Tagis-Paff-Schule für Menschen mit magischer Begabung, muss sie sich der Magie mit Papier hingeben und ist dies im Leben nur ein einziges Mal möglich, sodass sie immer an diesen und keinen anderen von Menschen geschaffen Stoff gebunden sein wird. Hinzu kommt, dass ihr Lehrmeister nicht ganz bei klarem Verstand zu sein scheint.   Schon der Einstieg in die Geschichte ließ Zweifel in mir aufkommen, da er nicht nur typisch, sondern auch recht plump war. Ein Mädchen, welches mit ihrer trotzigen Art gegen ihr Schicksal rebelliert und schnell merkt, dass sie sich vollkommen täuschte, denn durch ihren selbstverständlich gut aussehenden, freundlichen und mysteriösen Lehrer Thane, entdeckt sie den Reiz und die Faszination in der Papiermagie. Aber in der Vergangenheit ihres Lehrers liegt eine Tiefe Dunkelheit, verbunden mit der verbotenen Exzision, der uralten Fleischmagie, die die Gegenwart einholt und Ceony auf einen das Leben bedrohenden Weg schickt.   Leider entwickelt sich das ganz Buch nicht über seine überschaubare Länge und seine einzelnen Teile bauten keine richtige Harmonie zueinander auf. So zum Beispiel das Steampunksetting, welches nicht nötig für die Handlung gewesen wäre und keinerlei Bedeutung für die Handlung trug. Im Gegenteil, es wäre in einer Welt ähnlich der heutigen sogar wesentlich interessanter gewesen, wenn man nur einmal den Bedeutungsverlust des Papieres nimmt. Stattdessen steht nur die These, dass Papiermagie die am wenigsten geschätzte und benötigte Magie ist, ohne richtige Begründung da. Wirklich ohne richtige Begründung! Dies ist vor allem ein prägnanter Punkt des Buches - vieles ist nicht durchdacht. Es fängt mit dem Logikfehler an, dass Menschen nur Magie auf jene Materialien ausüben können, die sie einst schafften, doch genau genommen wäre es rein nach dieser Definition lediglich die Fleischmagie, deren sie sich betätigen könnten. Papier ist Holz, ergo Pflanzen, Metalle sind Metalle. Nur den Bereich Gummi kann man noch nachvollziehen. Bezüglich der Magie fehlten mir sehr die Tiefe und das Durchdachte.    Abgesehen von dem instabilen Aufbau der Welt, welcher eher einem Gerüst als etwas Fertigem glich, erzählte Charlie N. Holmberg eine eindimensionale und überwiegend oberflächliche Geschichte, orientiert an vielen Klischees. Der Großteil des Handlung erzählte kleine Auszüge des Magiers Thane, die Ceony nach und nach entdeckte, doch fühlte es sich wie eine einzige, von Anfang an vorhersehbare Wiederholung an. Es fehlte das Verborge, welches von dem Leser mit Spannung und Interesse in Erfahrung gebracht werden möchte.   Und schließlich die Charaktere. Ceony war eines dieser unverkennbaren Mädchen im Teenageralter, welches man durchaus jünger schätzen könnte, mit mehr Glück als der beschriebenen Klugheit. Thane sollte ein Mann sein, welcher für alle sympathisch auf seine schräge Art ist. Der Hund an der Seite von Ceony war der treue Gefährte. Und die böse Gegenspielerin, die nichts Böses an sich trug. Ihr wurde nur das stereohafte Aussehen gegeben und auch die immer gleichwährenden Handlungsweisen. Man konnte sie absolut nicht ernst nehmen, unter anderem wegen ihrer den Stil des Steampunks brechenden Sprache. Man kann sogar fast sagen, dass sie lächerlich war. Dies führte dazu, dass die Handlung nicht so recht funktionieren wollte und überaus langweilig war.   Leider war dieses Buch nur ein weiteres, wieder einmal gleiches Buch, aus welchem man viel mehr hätte herausholen können. Aber berührt Holmberg nur die Oberfläche, sodass man sich weder in die Charaktere noch in die Welt hineinfühlen konnte und nicht Lust bekommt, weiterzulesen. Eigentlich hätte ein offenes Ende, welches dem Verlauf der Geschichte nach, nicht allzu offen wäre, den besseren Schluss gegeben. Vor allem ohne die letzten schnulzigen Seiten. Trotz allem ist es eine neuere Sicht auf die Magie, die schön sein könnte.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Ein kurzweiliges und magisches Papier-Abenteuer

    Der Papiermagier
    JayTi

    JayTi

    19. November 2015 um 21:03

    Nach ihrem Abschluss an der Tagis-Praff-Schule für magisch Begabte wird Ceony, trotz ihrer Vorliebe für die Metallmagie, wider Willen dazu gedrängt, sich der Papiermagie zu verpflichten. Diese hat den Ruf, die Schwächste aller Magien zu sein. Als sie jedoch ihren Lehrmeister Emery Thane und die mannigfaltigen Wunder der Papierzauberei kennen lernt, findet sie langsam Gefallen an ihrer Ausbildung. Doch wo gute Magie ist, gibt es auch die verbotene Magie. Thanes Leben wird von einer Exzisorin, einer Fleischmagierin, bedroht, sodass Ceony es sich zur Aufgabe macht, ihn zu retten. Sie begibt sich auf eine abenteuerliche und skurrile Reise durch das schlagende Herz ihres Lehrmeisters und lernt diesen dabei aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen. Das Buch steckt voller neuer Ideen, angefangen bei der Papier- oder Fleischmagie, bis hin zur Reise durch ein Herz. Es steckt viel Einfallsreichtum hinter den Überlegungen der Autorin und viel liebe im Detail, was die Möglichkeiten der Papiermagie betrifft. Das beste Beispiel hierfür ist der kleine Fenchel, der als Produkt vieler Falttechniken zu einem lieben und treuen Begleiter wird. Solche Aspekte bereichern die Geschichte sehr und sagen mir absolut zu. Für ein Buch aus dem Fantasygenre ist es auffallend kurzweilig. Das bleibt beim Lesen nicht unbemerkt und geht in meinen Augen zu Lasten der Geschichte, die sehr viel Potential hat. Das Treiben der magischen Welt scheint sich sehr weit weg vom Leser abzuspielen und wird nicht besonders detailreich geschildert. So konzentrieren sich Charakterentwicklung und Handlungsräume rein auf das Hauptgeschehen. Das funktioniert überraschend gut, doch meine Neugier bleibt aufgrund fehlender Ausführungen ungestillt. Möglicherweise erreicht mich aus diesen Gründen die Dramatik mancher Geschehnisse nicht richtig, sodass sie mich trotz allem nicht in ihren Bann ziehen. Dennoch: Das Buch bereitet Freude, denn die Inhalte sind phantasievoll und innovativ. Man hat bisher nur kleine Einblicke in die große magische Welt gewonnen, die potentiell noch einiges bereithält. Meiner Neugier werde ich entsprechend mit dem Erscheinen des nächsten Bandes weiter nachgehen. Wer großen Wert auf eine ausgefeilte Welt à la Harry Potter legt, der ist mit einer kurzweiligen Geschichte wie dieser schlecht beraten. Wer sich jedoch in ein neues magisches Abenteuer fallen lassen möchte, der kann dem Wunsch mit Hilfe dieses ungewöhnlichen Buches optimal Zwischendurch nachgehen. www.wortbildwerke.wordpress.com

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  • Die etwas andere Magie! Ein gelungenes Debüt!

    Der Papiermagier
    Fenja1987

    Fenja1987

    Als Coney die Tagis-Praff-Schule für magisch Begabte als Klassenbeste abgeschlossen hat, geht sie davon aus der Metallmagie zugewiesen zu werden. Doch stattdessen wird sie bei dem Papiermagier Emery Thane in die Lehre geschickt. Dabei weiß doch jeder, dass Papiermagie nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist. Doch überraschend stellt Ceony fest, dass die Zauber die sie bei bei Thane lernt, sich überraschenderweise als fabelhaft erweisen: Papierkreaturen animieren, Abbilder aus Büchern zum Leben erwecken oder sogar in der Zukunft lesen. Während Ceony die Wunder der Papiermagie erforscht, erfährt sie aber auch von den Gefahren verbotener Magie. Verbotene Magie die schon bald darauf bittere Realität ist. Eine Exzisorin – eine Anwenderin der finsteren Fleischmagie – überfällt das Landhaus und reißt Thane das Herz aus der Brust. Um das Leben ihres Lehrers zu retten, muss Ceony sich der Magierin stellen und gerät in ein Abenteuer, das sie in die Kammern von Thanes immer noch schlagendem Herzen führt und die Tiefen seiner Seele enthüllt. Auf „Der Papiermagier“ bin ich zunächst über das Cover aufmerksam geworden. Und schließlich hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Und für wahr ist „Der Papiermagier“ ein eher ungewöhnliches Buch. Papiermagie, Metallmagie oder die verbotene Fleischmagie. Oder schließlich die Idee mit der Reise durch ein Herz, hat mir wirklich gut gefallen. Auch die Charaktere, allen voran Coney, und natürlich der Zauberer Emery Thane, sind durchweg sehr sympathisch. Wobei ich sagen muss, ich konnte mir den Magier irgendwie nicht als jüngeren Mann vorstellen, als das er beschrieben wird. Für mich war er irgendwie älter als 50. Gut das ist vermutlich nur meine subjektive Wahrnehmung. Coney und Emerys Schüler/Lehrer Verhältnis erinnerte mich auch ein wenig an „Die Flüsse von London Reihe“. Was mir ebenfalls sehr gefiel. Was mir hingegen nicht so sehr gefiel, war die Tatsache, dass die Welt in der das ganze spielt, nicht so detailreich ist. Gerade wegen den verschiedenen Magierichtungen, wären belebte Straßen und Städte, sehr schön gewesen. Leider fehlt so etwas. Der Autor konzentriert sich daher auch lieber auf Coney und Emery und dem Kampf gegen die Fleischmagierin. Und obwohl es zum Ende sehr spannend wird. Bleiben Fragen offen. Trotz allem ist „Der Papiermagier“ kein schlechter Debüroman. Im Gegenteil. Tolle neue Ideen. Er macht auf jeden Fall neugierig auf die noch folgenden Bücher der Reihe. Fazit: „Der Papiermagier“ ist perfekt für zwischendurch. Tolle Ideen und sehr sympathische Charaktere. Von mir gibt es für den Debüroman gute 3,5 Punkte und eine Leseempfehlung!

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    • 5
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    28. June 2015 um 14:21
    parden schreibt Könnte mich reizen... :)

    Geht mir genauso.