Charlie N. Holmberg The Master Magician

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Inhaltsangabe zu „The Master Magician“ von Charlie N. Holmberg

Throughout her studies, Ceony Twill has harbored a secret, one she’s kept from even her mentor, Emery Thane. She’s discovered how to practice forms of magic other than her own—an ability long thought impossible. While all seems set for Ceony to complete her apprenticeship and pass her upcoming final magician’s exam, life quickly becomes complicated. To avoid favoritism, Emery sends her to another paper magician for testing, a Folder who despises Emery and cares even less for his apprentice. To make matters worse, a murderous criminal from Ceony’s past escapes imprisonment. Now she must track the power-hungry convict across England before he can take his revenge. With her life and loved ones hanging in the balance, Ceony must face a criminal who wields the one magic that she does not, and it may prove more powerful than all her skills combined. The whimsical and captivating follow-up to The Paper Magician and The Glass Magician, The Master Magician will enchant readers of all ages.

Bisschen schwächer als die Vorgänger, aber dennoch sehr gutes Buch mit absolut zufriedenstellendem Ende.

— Arachn0phobiA

Ein netter Abschluss für die Serie, auch wenn die Problem aus Teil 2 anhalten und Ceonys negative Charaktereigenschaften dominieren.

— Sakuko

Leider nur "ganz nett" und nicht mehr so toll wie der Beginn der Trilogie.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Ein nettes Ende, aber mehr nicht.

    The Master Magician

    Sakuko

    21. June 2016 um 08:05

    Nach Garths Tod und Sarajs Gefangennahme kann Ceony ihre restliche Ausbildungszeit in Ruhe absolvieren. Sie ist nun im zweiten Jahr und steht kurz davor ihre Magierprüfung abzulegen. Da erfährt sie, dass Saraj auf dem Weg zu seiner Hinrichtung fliehen konnte, allerdings wird vermutet, das er England verlassen will und für Ceony und ihre Familie keine Gefahr besteht.Wäre das nicht schlimm genug, schickt Emery sie als Vorbereitung auf ihre Abschlussprüfung zu dem Folder Prit statt selbst ihre Prüfung abzunehmen wie es üblich ist. Er möchte vermeiden dass ihre Beziehung, die zumindest Ceonys Eltern und einer Magierin bekannt ist, zu Zweifeln an Ceonys Eignung führen könnte. Und so verbringt Ceony die letzten paar Wochen als Lehrling in dem Haus eines grummigen, unfreundlichen Mannes, der einen Groll gegen Emery hegt. Und natürlich kann sie auch die Sache mit Saraj nicht einfach auf sich beruhen lassen.Der dritte Teil hat einige sehr interessante Elemente. Der Fähigkeit ihren Fokus nach belieben zu wechseln, kann Ceony in ihrem Wissensdrang natürlich nicht widerstehen und so lernt sie heimlich die Grundlagen aller Elemente (außer Excision). Auch das Vermischen dieser Fähigkeiten ergibt ein paar nette Stellen und neue Möglichkeiten.Leider bleiben die Informationen dazu in den meisten Fällen sehr wage. Ich hätte liebend gerne etwas mehr über die verschiedenen Magiearten und ihre Anwendungsmöglichkeiten erfahren.Leider zeigt Ceony sich mal wieder erstaunlich unbedacht und regelrecht Gefahr suchend. Obwohl sie und Emery sich gegenseitig versprochen haben, nicht auf die Suche nach Saraj zu gehen, ist das so ziemlich das erste, was Ceony macht und lenkt somit natürlich den Fokus sofort auf sich. Ehrlich gesagt, wird mir Ceony auch immer unsympathischer. Sie belügt ihren Lehrherr und Geliebten fast dauerhaft, wird ausfallend gegenüber ihrem Prüfer (auch wenn er ein unangenehmer Zeitgenosse ist) und manipuliert seinen Lehrling ihr bei ihrem gefährlichen Plan zu helfen.Auch empfand ich ihre Art der Informationsbeschaffung in diesem Buch als sehr schwach. Sie orientiert sich an unbedeutenden Fitzeln und sehr wagen Informationen und trifft trotzdem völlig zufällig ins Schwarze.Die neuen Charaktere, die in diesem Band eingeführt werden, scheinen auch alle eher eindimensional oder unwichtig. Saraj hat keine guten Gründe für sein Verhalten, wurde aber auch vorher schon immer als Geisteskrank bezeichnet, als würde das alles erklären, Prit ist der zweite Gegenspieler auf Ebene der Prüfung, er hat zumindest einen gewissen Grund für seine Abneigung, aber sein Verhalten Ceony gegenüber ist nicht gerechtfertigt und unfair. Den Strang mit Ceonys Schwester konnte ich gar nicht einordnen, er schien keinen tieferen Sinn zu haben und bleibt am Ende irgendwo im Limbo hängen, und Prits Lehrling wurde zur wagen Handlangerfigur degradiert.Zumindest gibt es am Ende noch einen netten Magierkampf, der durch Ceonys neue Fähigkeiten ein paar neue, interessante Elemente bietet, dafür fand ich es Schade, das die Lehrlingsprüfung doch etwas lieblos abgehandelt wurde. Auch da hätte ich mir wieder ein paar mehr Details und etwas mehr Hintergrund gewünscht.

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  • Ganz nett, aber eher flach

    The Master Magician

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2016 um 19:10

    Ceorny steht mittlerweise kurz vor Ende ihrer Ausbildung zur Papiermagierin. Da ihr Mentor Emery Thane verhindern möchte, dass jemand an Bevorzugung glaubt, weil sie auch ein Paar sind, schickt er sie zur Vorbereitung und auch zur Prüfung zu einem anderen Papiermagier. Dummerweise kennen sich die beiden und Magier Bailey ist Emery Thane und seiner Schülerin deswegen nicht gerade freundlich gesinnt. Und dann bricht da auch noch ein alter Feind aus dem Gefängnis aus... Der dritte Band der Trilogie war zwar wie die ersten beiden gut zu lesen, hat mich aber nicht überzeugen  können. Ceorny ist gefühlt die einzige treibende Kräfte hinter der gesamten Geschichte gewesen - im wahrsten Sinne des Wortes. Würde sie sich nicht die ganze Zeit für die Vergangenheit verantwortlich fühlen und deshalb den Bösewicht jagen wollen, dann wäre gefühlt nicht passiert - ob das so schlimm gewesen wäre, sei dahin gestellt. Mich hat es stellenweise wirklich gestört, wie fast schon verbohrt Ceorny unbedingt etwas tun musste, um sich auch wirklich in Gefahr zu bringen. Das wirkte auf mich insgesamt nach einem sehr gezwungenen Vorantreiben der Geschichte, was doch sehr schade ist. Fast alle anderen Charaktere in diesem Band wirken wie bloßes Beiwerk. Magier Bailey, der Ceorny prüfen soll, ist ein  seltsamer Kauz und mag sie nicht. Zumindest wird das im Buch so dahin gestellt, der Charakter selber ist kaum vorhanden. Das Ende des Bandes und der Trilogie hat mich kurz versöhnt, ein schönes Happy End. Allerdings fehlt mir auch dort eine wirkliche Lösung auf die Möglichkeiten und auch Probleme der Magie nach den Entdeckungen von Ceorny. So wirkt das ganze nicht vollständig abgeschlossen. Insgesamt auf jeden Fall eine lesenswerte Trilogie, die im Laufe der Geschichte gewisse Schwächen offenbart.

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  • ein schöner Abschlussband

    The Master Magician

    annlu

    13. July 2015 um 17:44

    She hated being the victim. If Saraj did come back, she wouldn´t be his. Not her, and not her loves ones. Not when there was w way to protect them – something she, alone, could do. Ceony steht kurz vor der Abschlussprüfung ihrer Lehrzeit. Da Emery allerdings böse Zungen fürchtet, sobald ihre Beziehung nach ihrem Erlangen des Masters öffentlich wird, weist er sie einem anderen Papiermagier dafür zu. Dieser ist dazu noch jemand aus seiner Vergangenheit, der ihn gar nicht leiden kann. Bevor sie aufbrechen muss, um die Zeit vor dem Test bei eben jenem Magier zu verbringen, kommt eine schockierende Neuigkeit auf sie zu: der Excisioner Saraj konnte fliehen. Besorgt um ihre Familie kann Ceony es nicht lassen, selbst nach ihm zu suchen und bringt sich damit in Schwierigkeiten. Als hätte sie die nicht eh schon genug, mit einem Tester, der sie nicht leiden kann, sie mit Arbeit überhäuft und das Bestehen des Tests die einzige Möglichkeit darstellt, ihr eine Zukunft mit Emery zu garantieren. Dieses Mal fand ich die Magie wieder faszinierender. Wahrscheinlich deswegen, weil Ceony nun über alle Materialien verfügen kann. Den Test und ihre Vorbereitungen unter einem Magier, der sie nicht mag, fand ich sehr nett beschrieben. Ebenso nett war die Beziehung zwischen ihr und Emery. Ich hatte schon befürchtet nun die Anfangsphase dieser verpasst zu haben, da der zeitliche Abstand zwischen dem letzten und diesem Band recht groß ist. Da die beiden allerdings noch immer Lehrling und Master sind, daher nicht heiraten können und es sich ja um eine „lady“ und einen „gentleman“ handelt, war die Beziehung sehr unschuldig aber voller netter Gesten. Ihre Sturheit, die sie in Bezug auf den Excisioner zeigt, war so wie in den Vorgängerbänden auch: sie sollte sich aus der Verfolgung heraus halten, verspricht dies, hält sich nicht daran und begibt sich in Gefahr. Das fand ich zuerst etwas langweilig. Doch alles in allem war es ein schöner Abschlussband.

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