Charlie N. Holmberg The Paper Magician

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(2)
(12)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Paper Magician“ von Charlie N. Holmberg

Ceony Twill arrives at the cottage of Magician Emery Thane with a broken heart. Having graduated at the top of her class from the Tagis Praff School for the Magically Inclined, Ceony is assigned an apprenticeship in paper magic despite her dreams of bespelling metal. And once she’s bonded to paper, that will be her only magic…forever. Yet the spells Ceony learns under the strange yet kind Thane turn out to be more marvelous than she could have ever imagined—animating paper creatures, bringing stories to life via ghostly images, even reading fortunes. But as she discovers these wonders, Ceony also learns of the extraordinary dangers of forbidden magic. An Excisioner—a practitioner of dark, flesh magic—invades the cottage and rips Thane’s heart from his chest. To save her teacher’s life, Ceony must face the evil magician and embark on an unbelievable adventure that will take her into the chambers of Thane’s still-beating heart—and reveal the very soul of the man. From the imaginative mind of debut author Charlie N. Holmberg, The Paper Magician is an extraordinary adventure both dark and whimsical that will delight readers of all ages. Short-Listed for the 2015 ALA Fantasy Reading List

crazy Fantasy

— Inge78
Inge78

ganz nett. Betrachtet das Thema Magie mal von einer anderen Seite, nämlich als Handwerk, das man lernen kann.

— ursulaa
ursulaa

Völlig anders als erwartet, aber sehr tolles Buch!

— Arachn0phobiA
Arachn0phobiA

Ein interessantes Magiekonzept und sympathische Charaktere treffen auf eine etwas verquere Mischung aus Aktion und ruhiger Emotionalität.

— Sakuko
Sakuko

Zauberhafter Fantasy Roman, der auch nicht Fantasy Leser begeistern kann.

— miss_mesmerized
miss_mesmerized
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Magie als Handwerk

    The Paper Magician
    ursulaa

    ursulaa

    19. February 2017 um 17:23

    Das Buch spielt im London des beginnenden 20. Jahrhunderts. Vieles ist historisch ähnlich, man kann jedoch Lehrling der Magie werden und diese wie ein Handwerk erlernen. Jeder Magier kann nur mit einem  bestimmten Material Magie ausüben, so wie z.B. die Heldin mit Papier. Es gibt noch eine Reihe weiterer magischer Gebiete, wie  Glas , Metall oder Feuer. Und es gibt die verbotene Magie, die Blut-Magie. Der Kampf der Heldin gegen eine dieser Blutmagierinnen erzeugt die Spannung in diesem Buch. Die Heldin selbst ist recht jung (gerade mit der Schule fertig) und verhält sich auch so. Das mindert die Lesefreude für einen erwachsenen Leser. Sonst ist das Buch nett geschrieben und flüssig zu lesen. Die übrigen Charaktere sind eher einfach gestrickt. Es gibt noch zwei Folgebände, ich glaube aber nicht, dass sich für mich die Lektüre lohnt.

    Mehr
  • Ein guter Start, leider schwächelt das Buch ab der Mitte

    The Paper Magician
    Sakuko

    Sakuko

    15. June 2016 um 20:20

    Ceony hat gerade die Vorbereitungsschule für magisch Veranlagten als Klassenbeste abgeschlossen, eine Schule die theoretisches Magiewissen lehrt und die Grundlage für die praktische Lehre als Magier bringt. Alle Magier binden sich zu Beginn ihrer Ausbildung an ein Element und Ceony wollte unbedingt Smelter werden, ein Metall Magier. Nur leider hat sie Pech und um das Gleichgewicht der verschiedenen Disziplinen zu wahren, muss sie ein Papier Magier werden, eine als schwach angesehene und daher seltener werdende Magieart.Sie wird dem Magister Emery Thane zugeteilt, ein junger, exzentrischer Magier, der einige Geheimnisse verbirgt, aber sehr aufmerksam zu Ceony ist, die letztendlich doch Interesse an ihrer erzwungenen Disziplin gewinnt.Aber dann holt Emery Thanes Vergangenheit ihn wieder ein, und Ceony ist die einzige, die bereit ist seine Rettung auch nur zu versuchen, was sie tiefer in seine Gefühlswelt führt als sie je für möglich gehalten hätte.Mir hat ganz besonders der Beginn des Buches sehr gut gefallen. Ich mag sehr gerne ausgefallene Magiesysteme, und dieses Buch bietet definitiv ein sehr innovatives, neuartiges System. Das einzige was ich schade fand ist, dass das Buch zwar um 1900 spielt, sich dies aber nicht wirklich im Setting wiederfindet. Es gibt Autos und Kühlschränke, elektrisches Licht und fließendes Wasser überall. Es finden sich nur wenige Hinweise, dass es sich um eine vergangene Zeit handelt, wie das Lockeneisen, das am Feuer aufgewärmt werden muss. Die Sprache ist zwar nicht unbedingt modern, aber auch nicht der Epoche entsprechend altmodisch und gediegen. Es ist eine sehr neutrale Sprache, die in fast jedes Fantasysetting gepasst hätte.Ceony ist zu Beginn bitter und abweisend, da sie nie Papiermagier werden wollte. Aber Mg. Thane zeigt sich ein liebenswerter, aufmerksamer Lehrer der ihr Vertrauen gewinnt und sie zum lernen animiert. Aber er ist auch ein enigmatischer Mensch, der nicht alle seine Geheimnisse preis gibt. Ceony ist auch sehr neugierig und stöbert etwas hinter ihm her.Jedenfalls sind die beiden Hauptcharaktere sehr sympathisch, das langsame Kennen lernen, die Einführungen in die Papiermagie und die Andeutungen von Thanes Geheimnissen sind interessant zu lesen.Dann bricht der Ton des Buches komplett um. Vom den ruhigen, häuslichen Erzählungen kommt es sehr plötzlich zu Konflikt, Spannung, Aktion, Kampf. Ceony muss sich alleine durchschlagen und hat wenig Unterstützung und ihre Magie ist noch nicht sehr ausgeprägt. Allerdings gibt es auch sehr viele Stellen mit Erinnerungen, traurigen Erlebnissen und persönlichen Momenten. Es ist schwer zu beschreiben, ohne zu spoilern, aber ich hätte an diesem Punkt fast aufgehört. Ich fand die Mischung aus Spannung und Aktion gemischt mit sehr ruhigen, emotionalen Szenen schwer zu lesen und es hat sich für mich so dahin geschleppt. Auch fand ich die Situationen oft etwas unlogisch und auch Ceonys nicht unbedingt komplett plötzliche, aber sehr verstärkte Zuneigung fand ich deplatziert. Dieser Punkte hatte für mich einen gezwungen 1950er die Protagonistin muss aber einen Mann finden, nicht wegen der Story sondern weil das ist was Frauen tun Flair.Am Ende kommt es dann aber doch noch zu einem interessanten, Aktion-geladenen und halbwegs realistischen Magierduell, das für mich vieles rausgerissen hat.Ich fand das Buch an vielen Punkten sehr gut. Die Welt ist interessant und neuartig, die Charaktere sind mehrdimensional und sympathisch. Allerdings hat mir die seltsame Art des Konflikts in der 2ten Hälfte des Buches nicht so recht zugesagt und ich fand einige Elemente zu sauber und vorhersehbar. Ich werde aber die Serie weiterlesen um zu sehen, ob sie sich in eine vorteilhaftere Richtung entwickelt.

    Mehr
  • Spannung, Magie und ein bisschen Liebe

    The Paper Magician
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2016 um 14:51

    Die 19-Jährige Ceorny lebt in England anfang des 20. Jahrhunderts. Und sie ist in der Ausbildung zur Magierin! Magier können jeweils ein Material beherrschen, zum Beispiel Glass, Metall oder auch Papier. Nach Abschluss der Schule kommt Ceorny jetzt zu einem Magier in die Lehre. Nur darf sie nicht wie erhofft die Magie über Metall erlernen, nein, sie gehört zu den Auszubildenden, die zwangsweise dem Papier zugeteilt werden, da das niemand freiwillig wählen möchte. Die Papiermagie gilt als "brotlose Kunst" und eher nutzlos. Aber am Ende kommt ja meist alles anders als man denkt: Kurz nach Beginn der Ausbildung bei Emery Thane kommt es zu seltsamen Vorfällen und am Ende kämpft Ceorny dann nur mit Papiermagie im wahrsten Sinne des Wortes um das Herz und damit das Leben der Papiermagiers. Der Autor baut gekonnt eine Welt auf, die sich von unserer gar nicht so sehr unterscheidet, aber von Magie durchdrungen ist. Außerdem bleibt die Geschichte bis zum Ende hin spannend. Das macht Lust auf mehr - zum Glück gibt es ja noch zwei weitere Bände! ;-)

    Mehr
  • Wenn die Magie des Papiers ein Herz retten muss

    The Paper Magician
    annlu

    annlu

    Ceony bit down a sigh. She had come so far during her nineteen years of life, and now everything she had achieved seemed to flit away from her, leaving her cold and empty. All her aspirations were now to filter down to simple paper. Die neunzehnjährige Ceony hat gerade die Schule für magisch Begabte abgeschlossen und sieht hoffnungsvoll in die Zukunft, als sie ihren Lehrauftrag erfährt – entgegen ihren Erwartungen wird sie Mg. Thane, einem Papiermagier, zugeordnet. Ist ein Magier erst einmal mit einem Material verbunden, so kann er dies nicht mehr wechseln. Und nun soll sie ausgerechnet an das gebunden werden, das sie als unnütz und schwach empfindet. Langsam lernt sie die Möglichkeit des Papiers kennen und wird vom Ehrgeiz gepackt, alles darüber zu lernen. Doch ihre Zeit als Lehrling ist bedroht, als Mg. Thanes Exfrau, eine Blutmagierin, ihn angreift und sein Herz entführt. Ceony bleibt nichts anderes übrig, als das Herz zurückzuholen, um Mg. Thanes Leben zu retten. Dazu muss sie allerdings tief in sein Herz, mit all seinen Erinnerungen, Hoffnungen und Zweifel eintauchen und sich über ihre eigenen Gefühle klar werden. Die Geschichte wird aus Sicht Ceonys erzählt. Ich mochte die Charaktere der Geschichte. Ceony wird in ein Leben geworfen, das sie sich so nicht gewünscht hat. Anstatt darüber zu grübeln und sich aufzuregen, findet sie sich damit ab und genießt die positiven Seiten. Auch in Gefahrensituationen lässt sie sich nicht paralysieren, sondern reagiert. Mg. Thane ist ein eigener Charakter (sie weiß nie ob sie ihn nun als verrückt einstufen soll oder nicht), hat einen eigenen Humor. Dabei fand ich die Beschreibung seiner Augen gut, die seine Emotionen preisgeben. Durch die Reise durch sein Herz lernt der Leser ihn noch näher kennen, als Ceony. Den Papierhund Fennel habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Gut gefallen hat mir die Idee der Papiermagie. Dabei war ich neidisch auf die Fähigkeit, Gelesenem einen Hauch von Realität einzuhauchen. Allerdings sehe ich mich selbst nicht beim genauen Falten des Papiers. Die Erzählung beginnt sehr interessant. Darauf folgt eine stellenweise etwas langatmige Phase. Das gute Ende hat mich aber dafür entschädigt. Obwohl das Buch der Auftakt einer Trilogie ist, ist es in sich abgeschlossen.

    Mehr
    • 2
  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

    Mehr
    • 1047
  • Charlie N. Holmberg - The Paper Magician (Book 1)

    The Paper Magician
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    27. July 2015 um 17:03

    Ceony Twill hat gerade die Magierschule als beste ihres Jahrgangs abgeschlossen und hofft darauf nun einen spannenden praktischen Ausbildungsplatz zu bekommen. Metall wäre ihr bevorzugtes Material, doch man hat anderes für die vorgesehen. Die Knappheit an Papiermagiern bringt sie zu Emery Thane, einem etwas verschrobenen Lehrer. Ceony findet sich mit ihrem Schicksal ab und merkt schnell, dass sie das Material und auch ihren Meister unterschätzt hat. Doch die vermeintliche Papier-Idylle in Thanes abgelegenen Haus wird durch Lira jäh gestört. Die Excisioner reißt dem Magier das Herz heraus und flieht. Ceony sieht erschrocken zu doch bald schon erkennt sie, was sie tun muss: das Herz ihres Meisters zurückholen. Ein Fantasy-Buch, das auch Leser, die dem Genre wenig abgewinnen können wie ich, begeistern kann. Der Zauber liegt in der Vorstellung, die die Autorin wundersam aufbaut, dass in der vermeintlich normalen Welt scheinbar unbedeutende Dinge eine Magie haben können und so aus Papier Wesen entstehen können mit ungeahnten Fähigkeiten. Der Zauber ist sicherlich übernatürlich, doch jeder Zauber, der zwischen Menschen entsteht, die etwas füreinander empfinden und – im wahrsten Sinne des Wortes hier – für das Herz des anderen bereit sind, alles zu geben, den findet man auch in der Realität, man muss nur hinsehen. Fazit: märchenhafter Auftakt einer Fantasy-Roman Reihe, der viel weniger abgedreht ist, als man meinen könnte und stattdessen einfach verzaubert. 

    Mehr
  • Ein Herz aus Papier

    The Paper Magician
    msmedlock

    msmedlock

    17. June 2015 um 20:42

    Ich habe mich von dem tollen Klappentext und der Welt, die er mir versprochen hat, in dieses Buch locken lassen. Eine Entscheidung, die ich auf den ersten paar Seiten fast bereut hätte. Obwohl die Umgebungsbeschreibung und alleine Ceonys Eintreffen beim Haus ihres zukünftigen Meisters wirklich toll waren, ging mir doch im ersten Drittel des Buches die Protagonistin Ceony wahnsinnig auf die Nerven. Sie kam mir arrogant und anstrengend vor – gebrochenes Herz von wegen Enttäuschungen hin oder her, ein bisschen Höflichkeit hat noch nie geschadet. Und was bitteschön ist so schlimm an dem Skelett? Weiters haben mich einige der Ausdrücke irritiert. Mein Englisch ist eigentlich sehr gut, aber in diesem Buch musste ich dann doch einige Ausdrücke nachschlagen, um den Sinn mancher Sätze zu verstehen. Das hätte ich nicht gedacht und hat mich auf den ersten paar Seiten dann doch etwas enttäuscht. Aber jetzt mal zu den guten Dingen. Jetzt, wo ich fertig bin, kann ich es gar nicht erwarten, den nächsten Teil der Reihe zu lesen. Nach den anfänglichen Enttäuschungen wurde das Buch wirklich, wirklich gut. Obwohl vergleichsweise wenig Charaktere in dem Buch vorkommen, sind diese doch sehr ausdrucksstark. Ceony, Emery, Lira oder sogar Fennel – großartig gestaltete Figuren, mit denen ich sehr viel anfangen konnte. Auch die Umgebungsbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Hier beschränkt sich die Autorin zwar hauptsächlich auf das hübsche Haus des Zauberers, mit all seinem organisierten Chaos, und den verschiedenen Orten, die Ceony in den Herzkammern gezeigt werden, aber alles wird sehr schön beschrieben und sehr genau umrissen. Dass die ganze Geschichte Anfang des 20. Jahrhunderts am Rande von London spielt, war da fast nur ein Bonus. (Aber nur fast, ich liebe Bücher mit diesem Flair.) Am Anfang noch ein bisschen langsam, nimmt das Buch dann doch ziemlich Fahrt auf. Es ist unglaublich, wie spannend Papier sein kann. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil, auch wenn ich bedauere, dass das Buch nur wenig mehr als 200 Seiten lang ist.

    Mehr