Charlie Price Hear the Dead Cry

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Inhaltsangabe zu „Hear the Dead Cry“ von Charlie Price

The cemetery I know best is Forest Grove. I spend most of my time there. That's where most of my friends are . . . The ones my age and the children, they almost all need someone to talk to. They weren't ready. They'll tell you that. Murray doesn't have many friends at school. A quiet loner with a troubled family life, he spends all his time down at Forest Grove cemetery, speaking to the dead and listening to their stories. When he hears a terrified new voice pleading for help, Murray is convinced it is Nikki, a popular young cheerleader who went missing over a month ago - but who will believe him? And where is the body? Together with Pearl, the daughter of the cemetery groundskeeper, Murray must struggle to uncover the truth in a town full of secrets.
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  • Solide Story aber man hätte mehr draus machen können!

    Hear the Dead Cry
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    08. January 2014 um 14:02

    Murray hat eine besondere Gabe, denn er kann mit den Toten sprechen. Jeden Tag verbringt er auf dem Friedhof denn sie sind seine besten Freunde. Als er eine Stimme hört ist er sich sicher, dass es Nikki ist, die Cheerleaderin die seit Monaten als vermisst gilt. Er bezweifelt jedoch, dass man einem Außenseiter wie ihm glaubt. Sie würden ihn für verrückt halten. Als er auf Pearl, die Tocher des Friedhofmanagers, trifft freundet er sich wieder erwarten mit ihr an. Zusammen versuchen sie das Rätsel um Nikki zu lösen. Mein Fazit: Klingt sehr vielversprechend oder? Das Cover war auf dem ersten Block sehr interessant wobei ich etwas enttäuscht war als ich es in der Hand hielt. Die Passage mit der Person links im Bild ist gestochen scharf was man von dem weinenden Gesicht nicht behaupten kann. Klar, es sollte ein Effekt sein aber irgendwie wirkt es einfach nur unscharf, wie ein zu stark vergrößertes Bild das man dann weichgezeichnet hat. Ansonsten hat es aber die Stimmung des Buches sehr schön einfangen können. Was ich allerdings etwas unpraktisch fand war der Satzspiegel. Der Text war recht groß geschrieben, was nicht schlimm ist, aber er klebte etwas zu sehr am Bund weshalb man das Buch immer extrem aufklappen musste und nun habe ich Leserillen am Buchrücken. Der Schreibstil selbst ist solide und flüssig aber richtig mitreißen konnte er mich trotz der interessanten Story leider nicht. Es fiel mir schwer einen Bezug zu den Charakteren aufzubauen. Der Autor führt direkt am Anfang mehrere Personen ein, die dazu beitragen die Suche nach Nikki voranzutreiben was jedoch etwas für verwirrung sorgte. Der Protagonist Murray ist eine durchaus interessante Persönlichkeit. Er ist ein Außenseiter wie er im Buche steht und verbringt seine Zeit lieber mit den Toten als zu Hause. Seine Mutter ist zu sehr mit ihrem verschiedenen Männern beschäftigt als zu sehen, dass ihr Sohn Probleme hat weshalb er ihr auch seine Fähigkeit, mit den Toten zu sprechen, verheimlicht. Sie sind ihm um einiges sympathischer als die Lebenden. Auf der anderen Seite steht Pearl. Sie ist die Tochter des Friedhofsmanagers und sehr direkt und unverblühmt. Am Anfang hält sie ihn für merkwürdig doch nach und nach freunden die beiden sich an. Murray, der in seiner Außenseiterrolle zu Hause ist, muss des Öfteren über seinen Schatten springen, denn es fällt ihm schwer anderen zu vertrauen. Auf ihrer Suche nach Nikki treffen sie auf einen verzweifelten Polizisten, der an dem ungelösten Fall von Nikki Parker zerbricht. Die Charaktere sind gut durchdacht aber alle sehr melancholisch. Ich hoffe das Wort trifft es denn jeder hat seine eigene schlimme Vergangenheit und manchmal wurde es mir hier etwas zu düster. Das Ende an sich hatte sehr viel Potenzial denn es beschreibt die Probleme der Polizei, ob sie auf Menschen hören sollen, die übernatürliche Kräfte haben. Ich persönlich sehe das auch sehr skeptisch und finde es gut, dass das Thema angesprochen wurde. Aber dennoch was das Ende sehr offen. Fast so als würde es einen zweiten Teil geben, den es aber wohl nicht gibt. Man muss viele Antworten selbst finden, was nicht immer schlecht ist aber hier habe ich mich dann doch etwas hängen gelassen gefühlt. Ansich ein gutes Buch für alle Fans von mystischen Büchern, mir hat leider der Tropfen gefehlt der das Ganze rund macht, trotz der soliden Story.

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