Charlotte Bronte Jane Eyre

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Inhaltsangabe zu „Jane Eyre“ von Charlotte Bronte

Jane Eyre, published in 1847, is considered author Charlotte Brontë's most celebrated work, and a classic feminist text. A table of contents is included. (Quelle:'E-Buch Text/12.10.2012')

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    Jane Eyre
    takaronde

    takaronde

    12. July 2014 um 17:44

    Es gibt Bücher, die muss man sich einfach mal gönnen. Dieses Buch gehört dazu. Vor etlichen Jahren haben wir dieses Buch in der Schule zu lesen begonnen. Irgendwie jedoch wurde es nie  zu Ende gelesen. Und jetzt habe ich es durch Zufall für umsonst bei einem großen Buchhandel gefunden und bin erstaunt, wie ich dieses Buch heute empfinde. In der Schule empfand ich Jane Eyre als ein bemitleidenswertes Mädchen- schließlich ist sie Waise und erlebt viele Schicksalsschläge - und als eine langweilige Persönlichkeit. Und ja ich erinnere mich gut, dass ich als Mr. Rochester auftauchte ihn als den "Märchenprinzen" für Jane empfand und unbedingt ein Happyend wollte. Janes "Nein" hat mich damals den Kopf schütteln lassen, weil sie sich selbst das Happyend verbockt hat. Heute und nach Lesen des ganzen Buches (in der Schule endeten wir bei besagtem "Nein"), kann ich Jane verstehen und meine Meinung über sie hat sich absolut geändert. Nie habe ich mit einer Hauptfigur so sehr gelitten, wie mit ihr. Nie bin ich über die Grausamkeiten jener Zeit mehr frustriert gewesen, als in diesem Buch. Für mich hat sich Jane Eyre gelohnt zu lesen, denn ich weiß jetzt, warum Charlotte Bronte vor 150 Jhren mit diesem Buch einen Bestseller geschrieben hat. Jane Eyre ist ihrer Zeit weit voraus. Ihr Ziel ist es sich selbst zu erkennen und sich selbst lieben zu lernen. Da passt eine Heirat, die nicht standesgemäß und ihr nicht geheuer ist einfach nicht ins Leben. Deshalb bekam Mr. Rochester damals sein "Nein".  Zumal in jener Zeit eine Gouvernante einfach nicht geheiratet wurde- jedenfalls nicht von ihrem Arbeitgebern, die hielten die sich eher als schnell verfügbar- weil im selben Hause wohnend- Geliebte. Auch wenn die Heirat mit Mr. Rochester ihr das Leben erleichtert hätte, sie hätte über ihren eigenen Schatten springen müssen und sich verleugnen müssen. Letzteres ist nichts, dass eine Jane Eyre macht. Ich gebe zu man muss sich in dieses Buch reinlesen. Es braucht seine Zeit sich in der Zeit der Jane Eyre einzufinden und zu verstehen wie wenig eine Frau damals zählte und wie viel weniger eine unverheiratete. Es ist stellenweise mit Sicherheit keine leichte Kost,und manches Mal hätte ich mir Jane am liebsten geschnappt um sie mal durch zurütteln, damit sie sich das Leben selbst etwas leichter macht. Doch genau das macht für mich ein wirklich gutes Buch aus, dass man sich mit den Personen identifiziert und sich richtig reinlebt. Am Ende legt man es zur Seite und es ist, als habe man ein anderes Leben in einem anderen Jahrhundert gelebt. Würde Charlotte Bronte noch leben, würde ich mich bei ihr für dieses Buch persönlich bedanken wollen. Bin schwer beeindruckt von Jane Eyre. In meinen Augen  Weltliteratur, die man - besonders als Frau- gelesen haben muss.

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  • Eine starke Frau, eine starke Geschichte - Jane Eyre

    Jane Eyre
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. February 2014 um 17:43

    Eckdaten: "Jane Eyre" von Charlotte Bronté Insel-Taschenbuch-Verlag 591 Seiten Roman - Liebe, Historie, Erzählung Wie ich auf dieses Buch gekommen bin?: Ich bin total begeistert von dem Hörspiel "Sturmhöhe" und wollte daraufhin mehr von den Bronte Schwestern lesen. Inhalt: Mit der klugen, charakterstarken Jane Eyre schuf Charlotte Bronte eines der bewegendsten Frauenporträts der englischen Literatur. Die Heldin gewinnt ihre Größe im existentiellen Widerstreit zwischen tiefem Liebesverlangen und dem, was der menschlichen Seele letztlich die Selbstachtung erhält: dem Gefühl persönlicher Integrität. Die märchenhaft anmutende Geschichte der Waise von Lowood, von einer bis dahin gänzlich unbekannten Debütantin in einem weltfernen englischen Provinznest verfasst, eroberte im Nu einen bleibenden Platz in der Weltliteratur. Jane Eyre ist für ihre Zeit eine unerhört eigenständige und eigensinnige Heldin. Selbst als das zum Greifen nahe Glück für immer verloren scheint, bleibt sie sich treu. Die vom Schicksal benachteiligte, äußerlich unscheinbare junge Frau gewinnt kraft ihres aufrechten Charakters nicht nur das Herz des finsteren Mr. Rochester, sondern auch das unzähliger Leser. Der Roman ist eine moderne, weil bereits weitreichend desillusionierte Version des «Aschenbrödel». Charlotte Brontës (1816–1855) erzählerische Meisterschaft beglaubigt die auf den ersten Blick so phantastische Mär und macht sie zu einem plausiblen, ergreifenden Bericht einer weiblichen Selbstfindung. 1847 unter dem Pseudonym Currer Bell erschienen, gilt das Werk als fiktive Autobiographie Brontës, die sich darin den zentralen Themen ihres Lebens und Schreibens widmet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. (Produktbeschreibung Amazon.de, "Jane Eyre"v. Ch. Bronte) Meine Meinung: Eins der besten Bücher, welches ich seit langer Zeit, im Bereich Klassik gelesen habe. Ich kann es immer noch kaum fassen, das dieses fast 200 Jahre alt sein soll. An seiner Spannung und Bildhaftigkeit, hat es bis zum heutigen Tag nix verloren. Der Schreibstil ist trotz seiner Jahre, sehr, sehr flüssig zu lesen. Jane ist die absolute Feministin zu ihrer Zeit und Mr. Rochester, ein Schlawiner und Frauenversteher, der aber die Frauen nicht unterdrückt. Ansonsten sind die Charaktere sehr charmant und liebevoll gestaltet. Meine Empfehlungen: Für Jeden der einen nicht zu kitschigen Liebesroman, mit starken Charakteren sucht

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  • Jane Eyre

    Jane Eyre
    nasa

    nasa

    28. November 2013 um 17:22

    Dies ist ein Buch, was ich sehr gerne gelesen habe und nur ungern aus den Händen gelegt habe. Was mir sehr gut gefallen hat ist die alte und aufwendige Sprache. Diese ist zwar schon in diesem Buch veereinfacht worden, hat aber trotzdem noch einen tollen historischen Anstrich. Das Buch ist sehr spannend und flüssig zu lesen. Die Hauptprotagonistin wächst von Kapitel zu Kapitel an schwierigen Umständen und Widrigkeiten und wird einem dadurch immer sympathischer. In dem Buch geht es um Jane Eyre die als Waise zu ihren Verwandten kommt. Doch nachdem Tod ihres Onkels wird es immer schwerer. Ihre Tante hegt nur Feindschaft und Hass gegen ihre Nichte. Um sich von Jane Eyre zu befreien schickt ihre Tante sie ins Internat nach Lowood. Dort hat Jane eine schwere Zeit. Erst nach 8 harten Jahren bekommt sie eine Anstellung als Gouvernante auf dem Anwesen Thornfield Hall. Schon nach kurzer Zeit scheint sich das Blatt für Jane gewandt zu haben. Sie verliebt sich in den Hausherrn. Allerdings scheint Mr. Rochester ein verwirrendes Spiel mit Jane zu spielen. Jane versucht hinter sein verwirrendes Spiel zu blicken und befördert so ein dunkles Geheimnis zu Tage... Kein Kapitel war langweilig oder langatmig. Ich habe bei jeder Seite mitgefiebert und mit Spannung erwartet wie es weiter geht. Es war ein sehr schönes Buch, welches 5 von 5 Sternen verdient hat.

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  • Nette Herausforderung

    Jane Eyre
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    05. October 2013 um 16:08

    Das Buch Jane Eyre erzählt die Geschichte des gleichnamigen Mädchens. Zu Anfang der Handlung lebt sie bei ihrer Tante. Ihre Eltern waren schon früh verstorben und ihr Onkel, der sie gern hatte, nahm sie bei sich auf. Doch auch dieser verstarb - allerdings erst, nachdem er seiner Frau das Versprechen abgerungen hatte, sich auch nach seinem Tod um die junge Waise zu kümmern. Mrs. Reed jedoch hat ihre eigene Sichtweise und "kümmert" sich um Jane, in dem sie sie völlig aus der Familie ausgrenzt und sie immer als Sündenbock für alles nutzt. Als die beiden daher wieder einmal böse aneinander geraten, will Mrs. Reed das ungeliebte Findelkind loswerden und lässt sie zur Lowood Schule gehen. Hierbei handelt es sich um ein Internat mit strikten Regeln. Die Essensrationen sind mehr als nur klein, es wird kaum geheizt und das schlimmste ist, dass Mrs. Reed eine Möglichkeit gefunden hat, Jane auch ohne ihre Anwesenheit noch immer das Leben schwer zu machen: Sie hat den Schulbesitzer vor Janes angeblich extrem verdorbenen Charakter gewarnt. Zum Glück ist die Schulleiterin eine sehr nette und liebe Frau, die Janes wahres Ich wahrnimmt und daher ihre schützende Hand über das junge Mädchen hält. Letzendlich hat Jane Eyre an der Schule ihre glücklichsten Jahre seit langem. Sie lernt viel, findet Freunde und wird später sogar Lehrerin. Später wird sie Gouvernante für ein französisches Mädchen. Anfangs ist sie sich über diese Entscheidung noch nicht so sicher, doch als der Ziehvater der Kleinen von einem Auslandsaufenthalt zurückkommt und dann auch in Thornfield lebt, ist sich Jane ihrer Sache sicher. Nicht nur das, sie verliebt sich auch in Edward Rochester. Dieser allerdings scheint Ms. Ingram, eine andere Adlige, heiraten zu wollen. Nach vielem Hin und Her wird jedoch alles anders und Mr. Rochester bittet Jane um ihre Hand. Doch auch dabei bleibt nichts so, wie es scheint und es kommen wohlgehütete Geheimnisse ans Licht! Letztendlich kommt es soweit, dass Jane mittellos auf der Straße unterwegs ist und keinen Ort hat, an den sie kann. Wird sie Zuflucht finden? Wie wird ihre Geschichte mit Edward Rochester weitergehen? Kann es noch ein Happy-End geben? Ich muss sagen, es handelt sich um eine schöne, doch schon ziemlich moderne Geschichte mit einer sympathischen Protagonistin. Jane hat einen guten Charakter und natürliche Ideale. Sie steht zu ihrer Meinung und sagt klar, was sie denkt. Die Handlung ist auch für die heutige Zeit schön zu lesen und man fiebert mit der Hauptperson mit und freut sich für sie, wenn es ihr gut geht. Zur Sprache muss ich sagen, das es für mich bisher das schwerste auf englisch zu lesende Buch war. Ich habe eine Ausgabe ohne Hilfen oder sonstigen sprachlichen Anmerkungen. Gerade wenn es um ausführliche Beschreibungen von Natur oder auch Kleidung ging, kam ich oft genug nicht mehr mit. Auch die Dialoge von Jane und Edward, die oft ziemlich anspruchsvoll waren, musste ich aufgrund des alten Englisch manchmal wirklich mehrmals lesen. Trotz allem war es eine angenehme Herausforderung, die man schon bewältigen kann. 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Jane Eyre" von Charlotte Bronte

    Jane Eyre
    michella propella

    michella propella

    26. January 2013 um 19:40

    since everybody knows what the book is about i can proceed to comment about the much more important issue at hand - the language. i have to admit i am one of those readers that tried to read the original and failed miserably. i never gave it another try, being put off by the extreme (seemingly archaic) language fashionable of the early 19th-century england. thus i dreaded the moment my students picked this book to read. alas, i was more than mildly surprised by the easily flowing language and have to say that the adaption for level 6 (10.klasse) was well done. an easy read of 26 short chapters, we enjoyed it tremendously. good job!

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  • Rezension zu "Jane Eyre" von Charlotte Bronte

    Jane Eyre
    maroma

    maroma

    03. January 2012 um 17:54

    Hat mir sehr gut gefallen, die Dialoge sind manchmal aber sehr lange, wo man schon mal eine Seite überspringen kann, ohne dass man etwas verpasst. Die Weise Jane Eyre kommt nachdem sie bei ihrer Tante gewohnt hat und dort zu sehr aufbegehrt hat in eine Schule mit Internat. Nach langen Jahren des Lernens und der Entbehrung bekommt sie eine Stelle in einem Herrenhaus als Lehrerin. Sie verliebt sich in den Herrn des Hauses, doch ihr Stand erlaubt es eigentlich nicht, dass diese Verbindung zustande kommt. Da sich der Hausherr jedoch auch in sie verliebt hat, kommt es bald zur Hochzeitsplanung, was Jane eigentlich nicht für möglich gehalten hätte. Am Altar jedoch die bittere Enttäuschung: ein altes Familiengeheimnis wird gelüftet und die Hochzeit kann nicht stattfinden. Sie verlässt das Haus und ihr Leben bekommt eine Wendung, was sich letztlich als Happy End herausstellt.

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  • Rezension zu "Jane Eyre" von Charlotte Bronte

    Jane Eyre
    Dubhe

    Dubhe

    12. October 2011 um 19:17

    Schon in jungen Jahren verliert Jane Eyre ihre Eltern. Notgedrungen muss sie zu ihrer Tante und dessen Familie, die sie nicht ausstehen kann. Auch ihre neue Familie hasst Jane. So kommt es, dass Jane mit 10 Jahren auf eine Schule für mittellose Kinder kommt. Doch auch diese Schule ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, wie man so schön sagt... . Eigentlich ein sehr gutes Buch für dieses Alter, das es bereits schon auf dem Buckel hat. Der Sril ist recht gut, klar es gibt bessere, doch auch viel schlechtere! Jane ist einem richtig sympathisch, ein Mädchen, oder eine junge Frau, die die Wahrheit und ihre Meinung sagt. Dieses Buch ist garantiert etwas, für alle Liebhaber alter Klassiker aus Jane Austens Zeit.

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  • Leserunde zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Wir alle hier lieben Bücher, so viel ist klar, oder? Und was gibt es schöneres für einen richtigen Bücherwurm, als ganze Städte und Labyrinthe voller Bücher? Da verläuft man sich doch gern eine Zeit lang oder auch länger ;-) Viele hier können den Erscheinungstermin der Fortsetzung zu "Die Stadt der Träumenden Bücher" schon kaum noch erwarten. Und jetzt ist die Wartezeit auch fast vorbei - am 5. Oktober erscheint endlich "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" und damit ein neuer märchenhafter Roman von Walter Moers, voller ausgefallener Ideen und mit einer fabelhaften Geschichte um die Welt der Bücher. Mit dabei natürlich: das fantatische Zamonien, der schriftstellernde Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz und natürlich viele viele Bücher...! Klar, dass wir zu diesem Buch unseren Buchclub im Oktober starten müssen! Wir freuen uns, wenn viele von euch dabei sind & Lust haben von Walter Moers' erneut auf eine Reise in die Welt der Bücher mitgenommen zu werden. *** Hier erstmal mehr zum Inhalt *** Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft. Auch ein Blick auf die offizielle Seite zum Buch lohnt sich: http://www.zamonien.de/ ************************************************************************************ Unter allen, die uns in ihrer Anmeldung zum Buchclub, verraten, was für sie das magische an Büchern ist und welches Buch sie wirklich zum träumen gebracht hat, verlosen wir 10 Exemplare von "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" für die Teilnahme an der Leserunde hier. Mitmachen könnt ihr bis einschließlich 03.10.2011 Ich wünsche eine traumhafte Lesestunden! ************************************ Die 10 Gewinner sind: Dubhe, sunlight, rallus, Micky, Lilabella, Lesebienchen, Ennilain, Babscha, Caro88, jessi88

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  • Frage zu "Zwei an einem Tag" von David Nicholls

    Zwei an einem Tag
    Papillion

    Papillion

    Hallo! Ich wollte mal fragen, ob mir jemand von euch tolle schöne Romane oder Dramen empfehlen kann, die nicht so kitschig sind, aber dennoch romantisch :)
    Ich habe hier schon mehrfach gelesen, dass "Zwei an einem Tag" toll sein soll. Würdet ihr mir das oder auch andere empfehlen? :)

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  • Hilfe, habe 1800 Bücher, die ein neues Zuhause suchen.

    IngridSchmitz

    IngridSchmitz

    Habe 900 Bücher von meiner Schwiegermutter geerbt und keinen Platz mehr in meinen Bücherschränken. Es handelt sich um antiquarische, aber auch neuzeitliche Bücher - Weltliteratur, Bücher, die im 2. Weltkrieg gedruckt und veröffentlicht worden sind, Schmuckbandreihen berühmter Schriftsteller, alles über die Habsburger und die Zarenfamilie, Königshäuser, Diana, Biographien über Künstler, Politiker, Filmstars, aber auch Schicksalsromane, Frauenromane, historische Romane, Bildbände, Sachbücher, Gesundheitsbücher, alles gut bis sehr gut erhalten, viele Bücher ungelesen. Außerdem sind zirka 300 hochwertige Kochbücher darunter. Ich möchte die Bücher nur zusammen abgeben für einen Festpreis von 380 Euro. Abzuholen in Krefeld. Eventuell können die Bücher auch gegen Aufpreis gebracht werden. (Umkreis 30km).

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  • Rezension zu "Jane Eyre, English edition" von Charlotte Brontë

    Jane Eyre
    karlla

    karlla

    20. January 2011 um 18:46

    Charlotte Bronte liest sich sehr viel angenehmer als ihre Schwerster Emily. Ich mag ihren erfrischenden Schreibstil und die feinsinnige Art in der die Charaktere miteinander kommunizieren. In Jane Eyre gibt es keine verzogenen Gören, die sich in enem Netz aus Intrigen verstricken. Vielmehr finden wir in der Hauptperson Jane einen starken Charakter (auch wenn diese sich dessen nicht unbedingt bewußt ist). Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben und handelt entschlossen, wenn es nötig ist. Die männliche Hauptperson ist alles andere tugendhaft aber auch vom Schicksal gebeutelt. Er wirkt recht unterkühlt, doch Jane versteht es, damit umzugehen, was der Konversation der beiden einen leicht humoristischen Hauch verleiht. Freud und Leid finden gleichermaßen ihren Platz in der Geschichte und das erwartete "Happy End" bleibt natürlich nicht aus Nun, ich kannte den Film und fand ihn gut... das Buch finde ich noch besser. Alles in allem ein lesenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Jane Eyre" von Charlotte Bronte

    Jane Eyre
    mita

    mita

    22. June 2010 um 09:09

    Ich versuche die Rezension in english zu schreiben, doch es ist schon einige Jahre her seit meinem letzten english summary ;) Jane Eyre is a young girl, orphaned as a baby. Both her mother and father died together from a type of fever. Jane has to live with her cruel Aunt Reed, who only takes her in as the result of a promise to her husband (Janes oncle) on his deathbed. Mrs. Reed does not treat Jane so very well, and her son often beats and verbally abuses her. Jane grows up for many years very unhappy. Finally Jane is sent to Lowood Institution and she attends this school for over eight years; after a couple years, the standard of living at the school is improved. The first time in life she has found friends, Helen Burns, and Ms. Temple, a teacher. These two individuals greatly affect Jane's personality and character. Especially related to personal philosophy, religion, and treatment of others. Jane spends the last few years at Lowood as a teacher. Miss Temple finally marries, and Jane places an advertisement for a position as a governess in the local paper. Soon she is contacted by a Mrs. Fairfax, about the position of governess in Millcote, -shire, for a young single girl. Jane gets leave from Lowood and journeys to Millcote to take the position. There she begins as governess for Adèle Varens, a young French girl, and ward of the master of Thornfield Hall, Mr. Rochester and in Thornfield Hall she lives now. Jane begins to spend much time with Rochester; they grow a great friendship and affection for each other. Jane begins to realize she is falling in love with Mr. Rochester. Simultaneous to this, it appears that Rochester is courting the hand of Blanche Ingram, in hopes of marrying her. This turns out to simply be a ploy by Rochester to make Jane jealous, and increase her love for him. During her time in this house, she has noticed the presence of a terrible secret in the attic.... Ein tolles Buch das ich immer wieder gerne lese, ob in english oder in deutsch!

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  • Rezension zu "Jane Eyre" von Charlotte Brontë

    Jane Eyre
    sonjastevens

    sonjastevens

    17. August 2009 um 02:09

    Jane Eyre wurde als junges Mädchen Waise und wuchs bei ihrer bösen Tante auf. Dort bekam sie werder LIebe noch Freude. Als sie 10 Jahre alt war, wurde sie auf ein schlechtes Internat geschickt, wo die Schülerinnen nicht wirklich gut behandelt worden sind. Aber auch diese Zeiten änderten sich zum Besseren. Nach dem Abschluss ihrer Schule lehrte Jane Eyre einige Zeit an dem Internat, jedoch irgendwann sehnte sie sich nach einer Veränderung. So kam sie auf das gut von Mr. Rochester, einem grummeligen, übelgelaunten Mann, dessen Tochter sie unterrichten sollte. Trotz des rüpelhaften Benehmens Rochesters verliebt sich Jane in ihren Herren. Werden sie trotz eines großen Altersunterschieds und der Klassenunterschiede zusammenfinden? Wird Jane Eyre endlich ihr Glück im Leben finden oder steht ihr Leben unter einem Unglückstern? Die Idee der Geschichte fand ich sehr gut, was mich leider ziemlich gestört hat, ist dass das Buch an einigen Stellen ziemlich langatmig ist - dies ist aber typisch für die Bücher, die in England in der viktorianischen Zeit geschrieben worden sind. Ich denke, dass Buch hat auch damals etwas aufklärend auf die Leser gewirkt, denn einerseits werden die Probleme der Klassenunterschiede angesprochen, andereseits spielt die Frauenrolle, die Jane Eyre verkörpert eine tragende Rolle. Sie ist sehr selbstständig und weiß ihren eigenen Kopf durchzusetzten, nicht unbedingt ein typisches Verhalten für Frauen zu der damaligen Zeit. Das Buch aus der Perspektive zu lesen ist sehr interessant. Besonders Leute, die sich für die Klassiker der Literatur interessieren, werden an dem Buch ihre Freunde haben. Anzumerken ist, dass ich das Buch im englischen Original ziemlich schwierig fand zu lesen und ich nur Leuten dazu raten würde das Original zu lesen, wenn sie geübt sind, englische Bücher zu lesen. Ansonsten kann das Buch ziemlich frustierend werden.

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  • Rezension zu "Jane Eyre" von Charlotte Brontë

    Jane Eyre
    Vyanne

    Vyanne

    04. August 2009 um 19:47

    "This book has been turning girls into women for generations" las ich auf dem Cover und stellte mir während der Lektüre immer wieder die Frage, ob das stimmte oder gut so sei. Jane Eyre liest sich wie das frauenzentrierte Pendant zum Bildungsroman. Gemeinsam mit Jane wächst man auf, besucht ein Internet und bewirbt sich schließlich im Alter von 19 Jahren als Gouvernante in einem höheren Haus. Dort entspinnt sich dann eine von Ambivalenzen gezeichnete Geschichte des Herzens... Als ich begann zu lesen, fürchtete ich, das Ganze werde sich wieder zu einer Geschichte unendlichen, ungerechten Leids auswachsen, die man gar nicht erst lesen will - aber diese Befürchtung hat sich nicht bestätigt, es gibt schöne und traurige Momente und das hoffen lohnt sich immer mal wieder. Es geht darum, wie Leid ertragen wird, was Bescheidenheit und Gottvertrauen ist, es geht um Verzicht, Schuld und Sehnsucht. Auch um Selbstbewusstein, um's Nein sagen, um Prinzipien und Moral. Alles weitere möchte ich der Handlung nicht vorwegnehmen, es sei jedoch angemerkt, dass dieses Buch mich durchaus damit überrascht hat, dass es stellenweise mystisch und sehr spannend wurde. :-) Viele Sätze werden für das Beschreiben von Personen, Stimmungen oder Landschaften verwendet, was oft weniger kommentiert wird, sind die Hintergedanken, die die Charaktere bei Konversationen haben. Die Wortwechsel stehen meist unkommentiert und meiner Meinung nach fühlt man sich dadurch der unmittelbaren Handlung näher, als stünde man dabei. Dieses Buch schmeckt nach Grießbrei... immer wieder hatte ich diesen Geschmack im Mund, als ich es las. Es hat diese englische Süße, diese Glätte... Die eingangs gestellte Frage, ob das Buch (auch heute noch) zu Reife verhilft, lässt sich so klar nicht beantworten, immerhin ist es in die Moralvorstellungen des 19. Jahrhunderts eingebettet. Aber man bekommt immer wieder sehr gute Gelegenheiten sich die Frage zu stellen, was eigentlich wichtiger ist - das Herz, oder der Verstand. Aktueller kann eine Frage kaum sein.

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  • Rezension zu "Jane Eyre" von Charlotte Brontë

    Jane Eyre
    DriftinHeart

    DriftinHeart

    08. April 2008 um 17:34

    keine frage: meiner meinung nach das schönste buch. sollte jeder einmal gelesen haben.

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