Charlotte Debeugny , Delphine Soucail Süßer leben ohne Zucker

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Inhaltsangabe zu „Süßer leben ohne Zucker“ von Charlotte Debeugny

Zucker ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, nicht nur in Süßigkeiten. Charlotte Debeugny zeigt, wo er wichtig und in Maßen zu empfehlen ist, und wo er als unnötiges Gift weggelassen werden sollte. Sie hilft dabei, versteckten Zucker zu erkennen, und erklärt, warum zu viel Zucker nicht nur auf die Figur, sondern auch auf die Stimmung schlägt. Kleine Tipps und Tricks und fantastische Rezepte machen diese Diät einfach umsetzbar und leicht durchzuhalten. Ein Programm zur Entgiftung, so einleuchtend und klar, dass man direkt loslegen will.

ein Sachbuch, das das Thema mit Charme, Witz und Leichtigkeit vermittelt

— Gudrun67

Debugny erklärt verständlich die Auswirkungen von Zucker, und in welchen Lebensmitteln er enthalten ist und gibt Tipps zum Zuckerverzicht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Gutes Sachbuch, welches einen Überblick über das Thema Zucker gibt.

— TanteEvi

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  • zu viel Zucker tut nicht gut...

    Süßer leben ohne Zucker

    Weltverbesserer

    06. June 2017 um 13:24

    ...das wissen die meisten Menschen bereits. Doch wie schränkt man den Zuckerkonsum ein? Dafür bietet "Süßer leben ohne Zucker" ein paar gute Tipps. - gesunde Frühstücksalternativen mit Obst, Joghurt und Vollkornprodukten - versteckte Zucker erkennen - schnelle und langsame Kohlenhydrate unterscheiden - weniger Fertigessen, mehr selbst kochen - auch den Verzicht üben und bspw. zu einem Dessert "Nein, danke" sagen können. - die ein oder andere gute RezeptideeAllerdings beinhaltet das Buch auch Menüvorschläge, einmal für eine Zucker- Detoxwoche und einmal für eine Zucker- Stabilisierungswoche. Man nimmt mit den 3 vorgeschlagenen Mahlzeiten am Tag  zwischen 1000 und 1200 Kalorien zu sich (Detoxwoche) bzw. 1600 -1700 Kalorien (Stabilisierungswoche), was ich für arg übertrieben halte.Ich habe allein schon einen Grundumsatz von 1200 kcal am Tag... wie soll ich das 2 Wochen lang durchhhalten? Ich gehe auch noch 3 Mal pro Woche zum Sport... und nur einen grünen Smoothie zum Frühstück zu trinken ist für mich keine ausgewogene Ernährung, vor allem wenn zur nächsten Mahlzeit 4-5 Stunden Pause eingelegt werden möchten.Ich denke ausgewogen geht anders, auch mit bspw. 1800 kcal am Tag. Auch möchte ich nicht zwangsläufig mein Umfeld mit den Anti-Zucker-Tipps nerven, schließlich sollte jeder für dich selbst entscheiden, was gut ist und was nicht.Aber ein paar gute Tipps nehme ich trotzdem mit aus diesem Ratgeber.

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  • ein Sachbuch, das das Thema mit Charme, Witz und Leichtigkeit vermittelt

    Süßer leben ohne Zucker

    Gudrun67

    28. January 2017 um 13:35

    Habe mich bisher mit dem Thema, weniger oder kein Zucker, nur am Rande beschäftigt. Deshalb kann ich sehr gut beurteilen, dass dieses Buch gerade für "Einsteiger" hervorragend geeignet ist.Die unterschiedlichen Sparten und Erläuterungen werden in einer leichten, fast spielerischen Form, erklärt und dargestellt.Viele Skizzen, die oftmals durch charmanten Witz überzeugen, der jedoch der Souveränität des Inhaltes keinen Abbruch tut, unterstreichen die jeweiligen Erklärungen und machen das Ganze umso deutlicher. Schritt-für-Schritt wird man ins Thema involviert und man begreift, wie alles zusammenhängt. Die Darstellungsweise wird wie mit Haftnotizzetteln oder auch bunten Klebestreifen aufgelockert und vermittelt wieder diese Leichtigkeit und lässt sich flüssig lesen und verstehen. Der Schreibstil ist locker und eingängig. Das Buch wird durch Rezepte, die sich von Frühstück und Zwischenmahlzeiten, Dips und Salaten, Gerichten "ohne Zucker", Gerichten mit niedrigem Zuckergehalt und Gesunden Desserts erstrecken, ergänzt. Ausserdem wird es noch durch das Thema, wie man mit Kindern und Zucker vorgehen kann, vervollständigt. Mein Fazit: ein Sachbuch, das das Thema mit Charme, Witz und Leichtigkeit vermittelt

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  • Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und die Augen über zu vielen Zuckerkonsum geöffnet

    Süßer leben ohne Zucker

    Benundtimsmama

    15. August 2016 um 19:42

    Meine Meinung zum Buch: Schon lange stelle mir die Frage: Was stellt der viele Zucker tatsächlich mit unseren Körpern an? Ich bin ein richtiger Schoko-Junkie, und obwohl ich bei hohem Zuckerverzehr immer wieder merke, dass er mir nicht bekommt, komme ich von dem süßen Kram irgendwie nicht los. Beim Bummeln im Buchladen bin ich an diesem Buch hier hängengeblieben. “Süßer leben ohne Zucker – mit Leichtigkeit zu strahlendem Teint, guter Laune und Traumfigur”. Bingo, dies ist genau mein Buch. Es hat ein ansprechendes Cover, welches auch an den schönen frischen Farben liegen mag, die für das abgebildete Obst verwendet wurden. Nachdem ich das Buch dann aus dem Regal gezogen habe und durch die 128 Seiten geblättert habe, war ich von den kurzen Texten und den vielen tollen Illustrationen extrem begeistert. Am Anfang gibt es ein sehr übersichtliches Inhaltsverzeichnis, welches in folgende Kategorien unterteilt ist: Einführung 1 Zucker, Gesundheit und Wohlbefinden 2 Zucker erkennen und entlarven 3 Der Angriffsplan 4 Fantastische Menus und Rezepte 5 Rückfällig werden – ausgeschlossen! 6 Kinder und Zucker Schlusswort Das Buch startet mir einer allgemeinen Erklärung zum Thema Zucker, in der die Autorin unseren Zuckerverbrauch unter die Lupe nimmt. Viele Dinge waren mir überhaupt nicht bewusst. Zum Beispiel ist der vielangepriesene Agavensirup oder Honig keinen Deut besser als der normale Haushaltszucker. Zucker bleibt Zucker, egal in welcher Form. Wusstet Ihr das? Also mich hat das Gelesene doch sehr überrascht. Das Buch ist durchweg leichtverständlich geschrieben, an vielen Stellen auch sehr humorvoll. Gleich im ersten Kapitel gibt es einen Test: Wie zuckersüchtig sind sie? Mein Ergebnis zeigte, was ich auch schon vermutet hatte. Es dann aber schwarz auf weiß  zu lesen´, dass ich “in hohem Maße zuckersüchtig” bin, hat mich dann aber doch extrem geschockt. Von diesem Zeitpunkt an hat mich dann das Buch gefangen und ich habe mich binnen kürzester Zeit durch die Kapitel gelesen. Die Autorin, Charlotte Debeugny, führt den Leser ganz langsam und Stück für Stück an das Thema Zucker heran. Das hat mir richtig gut gefallen. In den vielen bunten Kästchen im Buch gibt es jede Menge Tipps und weitere Infos, die sind alle so interessant, dass ich das ganze Buch mit Post-Its versehen möchte, um ständig zu blättern und mir diese Infos immer wieder anzusehen und erneut durchzulesen. Nachdem ich in den ersten Kapiteln sehr informativ beraten wurde, geht es im dritten Kapitel um praktische Ratschläge und Tipps für eine zuckerarme Ernährung. Auch dies ist dann wieder sehr detailliert und einfach beschrieben und ich habe ein gutes Gefühl gehabt, das Gelesene auch einfach umsetzten zu können. Nach der ganzen Theorie geht es in Kapitel 4 dann endlich mit der Praxis weiter. Es darf nun endlich zuckerarmer gekocht werden. Es gibt für zwei Wochen eine Übersicht und detaillierte Rezepte, die zum Nachkochen einladen. Wer mag, kann dann auch auf zwei leeren Seiten seine zuckerarmen Lieblingsrezepte notieren. Als Mama fand ich auch das Kapitel “Kinder und Zucker” extrem spannend, denn auch die Jungs essen definitiv zu viel Zucker. Ob ich es allerdings schaffe, den Zucker komplett aus ihrem Leben zu verbannen, bezweifele ich. Ich werde aber versuchen, den Zuckerkonsum auch bei ihnen deutlich zu reduzieren. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch mich wirklich nachhaltig beeindruckt hat. Ich habe viele spannende und teilweise auch sehr erschreckende Details über den Zucker erfahren. Ob ich den Zucker für immer und dauerhaft aus meinen Leben streichen kann, kann ich im Moment nicht sagen. Aber auf jeden Fall werde ich meine Einstellung zum Zucker ändern und vielleicht meinen morgendlichen Kaffee zukünftig ohne Karamelsirup und Zucker trinken. Allen, die eine ähnliche Erfahrung mit dem unstillbaren Heißhunger auf Süßes haben, kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet sicher sehr überrascht sein, was ihr hier alles erfahren könnt. Ganz klare Leseempfehlung, die selbstverständlich mit fünf von fünf Sternen belohnt wird. Ich werde dieses Buch sicher noch sehr oft zur Hand nehmen.

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  • Unterwegs in Richtung Zuckerfrei

    Süßer leben ohne Zucker

    TanteEvi

    14. August 2016 um 11:14

    Worum geht es? Zucker ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, nicht nur in Süßigkeiten. Charlotte Debeugny zeigt, wo er wichtig und in Maßen zu empfehlen ist, und wo er als unnötiges Gift weggelassen werden sollte. Sie hilft dabei, versteckten Zucker zu erkennen, und erklärt, warum zu viel Zucker nicht nur auf die Figur, sondern auch auf die Stimmung schlägt. Kleine Tipps und Tricks und fantastische Rezepte machen diese Diät einfach umsetzbar und leicht durchzuhalten. Ein Programm zur Entgiftung, so einleuchtend und klar, dass man direkt loslegen will. Meine Meinung Ich bin eindeutig Zuckersüchtig. Dafür brauche ich eigentlich kein Buch, das sagt mir mein gesunder Menschenverstand! Wie beneide ich Menschen, die sich einen Riegel Schokolade abbrechen, genießen und dann die Tafel wieder an einen sicheren Ort legen. Bei mir läuft das anders. Ich öffne die Schokolade und dann inhaliere ich das Hüftgold. Versuche ich dann doch einmal mich zu zügeln, dann läuft es folgendermaßen ab: Schokoladenriegel wird abgebrochen, Schokolade wird wieder verpackt und zurück in den Schrank gelegt. Der Riegel wird dann vertilgt. Dann geht es los in meinem Kopf: "Ja, aber...war es das schon? Da war doch noch viel mehr? HALLO????" Dann stehe ich wieder auf, kehre zurück zur restlichen Schokoladentafel, breche mir erneut einen Riegel ab. Die Schokolade wird wieder artig verpackt und zurück in den Schrank gelegt. Kaum ist der zweite Riegel vertilgt geht es wieder los in meinem Kopf: "Häääää???? Da war aber doch noch mehr oder? Mmmh...ein Riegelchen noch und dann ist Schluss..." Das Spiel geht dann solange, bis die Schokolade komplett aufgegessen ist. Am Ende muss ich mir jedes Mal eingestehen: Du bist kein "ich-esse-ein-Riegelchen Typ." Ganz oder gar nicht... Dieses Szenario lässt sich übrigens auf sämtliche Verpackungsgrößen übertragen: Dose Eis, Kiste Dickmanns, Packung Milchschnitte....es wird so lange gegessen bis alles verputzt wird. Das sich dies nicht gerade positiv auf meinen Leibesumfang auswirkt, muss ich an dieser Stelle wohl nicht erwähnen. Deshalb wollte ich gerne Informationen über Zucker sammeln, um vielleicht ein paar Denkanstöße zu bekommen. Das Buch von Charlotte Debeugny hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um ein großes Taschenbuch, zwischen A4 und A5 Größe. Eine richtig schöne Größe, wie ich finde. Das Buch hat mich etwas an ein Schulbuch erinnert und ich fand es toll. Ich musste sofort dran denken, wie man zu Schulzeiten immer diese Plastikumschläge um neue Schulbücher machen musste. So einen hätte ich jetzt tatsächlich gerne wieder gehabt. Es ist in der Tat so, dass ich durch dieses Buch etwas dazu lernen konnte und es lässt sich auch sehr flüssig weglesen. Hier und da sind kleine Bilder zur Auflockerung eingestreut und man findet Tipps in Tabellenform bspw. wie man bei bestimmten Lebensmitteln eine zuckerfreie Alternative findet. Das Buch ist folgendermaßen gegliedert Zucker, Gesundheit und Wohlbefinden Zucker, erkennen und entlarven Der Angriffsplan Fantastische Menüs und Rezepte Rückfällig werden- ausgeschlossen! Kinder und Zucker Mir hat gut gefallen, dass man zunächst etwas über Zucker an sich lernt. Welche Zuckerarten gibt es und welche davon sind besser oder schlechter. Die Erkenntnis: Zucker ist Zucker. Für mich ist eigentlich klar, dass ich niemals zuckerfrei leben werde. Aber ich muss wirklich sagen, dass mir dieses Buch einige wertvolle Denkanstöße gegeben hat. Ich hoffe so, meinen Zuckerkonsum im alltäglichen Leben einschränken zu können. Außerdem bekommt man Informationen, in welchen Lebensmitteln überall Zucker drin steckt. Das hatte ich hier und da schon einmal gehört, es aber noch einmal schwarz auf weiß zu lesen, fand ich doch sehr erhellend. Ich werde auf alle Fälle bei dem Kauf von Lebensmitteln jetzt verstärkt darauf achten, wie viel Zucker enthalten ist. Am Ende des Buche findet man noch eine Vielzahl umsetzbarer Rezepte. Nichts finde ich ja schlimmer als Rezepte, die mit außergewöhnlichen Zutaten aufwarten. Das ein oder andere Rezept werde ich sicherlich einmal nachkochen. Fazit Ein wirklich schön gestalteter Ratgeber, der einem das Thema zuckerfreies Leben etwas näher bringt. Besonders gut gefallen hat mir, dass keine Verteufelung von Zucker stattfindet, sondern sachlich über Zucker berichtet wird. Für mich ein empfehlenswertes Sachbuch, um einen Einstieg in das Thema zu erhalten.

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