Charlotte Engmann , Christel Scheja Sturmbrecher

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Inhaltsangabe zu „Sturmbrecher“ von Charlotte Engmann

Bisher konnte der Magier Ahrunan den Scheiterhaufen der Inquisition entkommen, doch auf der Flucht vor den Schrecken des Krieges verschlägt es ihn auf die Feste Terredin, wo Markgraf Jandor um seine Hexenkräfte weiß. Der Graf befiehlt Ahrunan, die Burg gegen die Armee des Königs zu verteidigen, aber der Magier weigert sich: nur zu gut kennt er das Gewitter der Gewalt, das sich über Terredin zusammenbraut. Bald stehen die königstreuen Truppen vor der abtrünnigen Feste, und zu ihren Offizieren zählt Ranyth von Sarlingen. Noch träumt der jung Adelige von ruhmreichen Kämpfen und glorreichen Schlachten, doch er erwacht in einem Albtraum, als der Mahlstrom des Krieges seine Freunde gleich seinen Feinden verschlingt.

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  • Rezension zu "Sturmbrecher" von Charlotte Engmann

    Sturmbrecher
    Ferrante

    Ferrante

    30. November 2010 um 12:09

    Die Rezensionen auf Amazon.de versprachen viel: ungewöhnliche, gute Fantasy aus einem Verlag, der sich auf homoerotische Romane spezialisiert hat. In einer mittelalterlichen Welt stehen ein Magier und ein Kämpfer auf unterschiedlichen Seiten bei der Belagerung einer Burg, und beide werden in den Strudel aus Gewalt und Grausamkeit gezogen. Sicher, abgesehen von dem grässlichen Cover, dessen Bad-Taste-"Meister" das Handwerk gelegt gehört, ist der Roman spannend, gut geschrieben, verzichtet auf schwule Klischees und hat Tiefgang durch die kritische Darstellung von Krieg und religiösem Fundamentalismus (Magier und homosexuelle Menschen in dem Land werden gnadenlos von Hetzer-Priestern verfolgt). Romantik und (schwule) Erotik gibt es zwar am Anfang ein bisschen, aber der Rest des Romans ist in dieser Hinsicht völlig inhaltsleer. Nicht, dass ich mir ein Porno erwarte, aber mehr als die Angst z.B. Ranyths, dem Kämpfer, geoutet zu werden, sollte schon geboten sein, da sich ja auch eine handfeste Leidenschaft zwischen dem Magier und Ranyth entwickeln hätte können. Auch das Ende ist unbefriedigend (ACHTUNG SPOILER): Der Magier zieht alleine in die Einöde - wäre da ein Gefährte nicht eine tolle Sache? Ranyth soll Gehilfe des Inquisitors werden und ist damit in einer denkbar schwierigen Situation gefangen. Hier bricht die Erzählstimme einfach abrupt ab, was Lust auf mehr macht, aber eine Fortsetzung gibt es nicht. Insgesamt also etwas unbefriedigende gay fantasy aus einem Verlag, der sich eigentlich darauf spezialisiert hätte.

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