Charlotte Greig Serienmörder

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Inhaltsangabe zu „Serienmörder“ von Charlotte Greig

Die brutalsten Serienmöder, die spektakulärsten Fälle. Authentische Fälle und Analysen mit über 150 Fotos, Motiven, Persönlichkeitsstrukturen, Tathintergründen.

Interessant .... und bissi gruselig!

— Speckelfe
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  • Interessant und bissi gruselig!

    Serienmörder
    Speckelfe

    Speckelfe

    27. November 2014 um 00:28

    In diesem Buch werden zahlreiche Serienmörder der näheren und weiteren Vergangenheit in unterschiedlichen Oberthemen vorgestellt, fast immer in Verbindung mit Fotos der Täter und/oder Tatorte. Wen das Thema an sich interessiert, dem wird wohl auch dieses Buch "gefallen". Ich fand es durch spannend, fesselnd und teilweise auch gruselig.

  • [ Rezension ] Serienmörder - Die Faszination des Bösen

    Serienmörder
    Nelly87

    Nelly87

    [ Inhalt ] Das Buch enthält eine Übersicht von bekannten Serienmörder, zum großen Teil aus der Zeit ab 1900, vereinzelt auch früherer Täter. Dabei ist das Buch untergliedert. Zunächst wird in einer kurzen Einleitung in das Thema eingeführt. Die Täter werden nachfolgend in unterschiedliche "Kategorien" eingeteilt. Diese sind: * Todesengel * Irre Kannibalen * Pärchen des Teufels * Goldgräber * Straßenjäger * Irre Mörder * Pädophile Killer * Heckenschützen * Sexmörder * Grausame Schlitzer * Würger ohne Gnade * Slumschlächter * Vampirische Mörder Am Anfang jedes Kapitels wird auf einer Seite kurz dargestellt, was unter der jeweiligen "Mörder-Gruppe" zu verstehen ist.  Die Geschichte der jeweiligen Serienmörder wird dann auf 3-4 Seiten kurz dargestellt. [ Cover ] Das Cover zeigt mehrere Gesichter von bekannten Serienmörder, die um das Wort "Serienmörder" herum angereiht sind. Dabei wurde das Cover hauptsächlich in schwarz und rot gehalten, welches natürlich die Farben sind, die man mit diesem Thema problemlos verbinden kann. Durch das auffallende Cover erkennt man sofort, welches Thema in diesem Buch behandelt wird. Seinen Zweck, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, erfüllt es damit zweifellos. [ Positives ] Schon seit meiner Jugend interessiere ich mich für das Thema Serienmörder und was jemand zu so einem grausamen Lebensweg führt. Ich wurde mit einem Vater groß, der für die Polizei arbeitet und daher war auch der gewaltsame Tod bei uns zuhause nie ein Tabuthema. Daher habe ich auch für mein Schwerpunktstudium die Kriminologie gewählt und Fächer wie "forensische Psychologie" belegt.  Deshalb musste ich das Buch einfach haben, da ich auf einen groben Überblick über die bekannten Serienmörder hoffte.  Das Buch beeindruckt zunächst einmal durch einen klaren Aufbau. Jedem Täter wurde dabei ein eigenes "Mini-Kapitel" gewidmet. Dabei wurde auch am Bildmaterial nicht gespart. Jeder Täter wurde bildlich abgebildet, teilweise finden sich auch Tatortfotos oder Bildmaterial der Opfer.  Die meisten bekannten Täter sind dabei enthalten. [ Negatives ] Zwar erhebt das Buch nirgendwo Anspruch, wissenschaftlich vermittelnd sein zu wollen, allerdings wünsche ich mir bei einem Buch zu so einem heiklen Thema ein gewisses Maß an Objektivität. Fomulierungen wie "Bestie" gehören meiner Meinung nach nicht in ein Sachbuch, selbst, wenn dies noch so sehr zutreffen mag.  Auch im Hinblick auf die Opfer lassen die Formulieren stellenweise den nötigen Respekt vermissen.  Total gefehlt hat die Auseinandersetzung mit den Gründen dafür, warum Menschen zu Mörder werden, die ich eigentlich erwartet habe.  Ein absolutes No-Go in jedem Buch sind für mich Rechtschreibfehler, die man im vorliegenden Buch leider an mehreren Stellen findet.  Am meisten gestört hat mich allerdings die teilweise fehlende Recherche. Das Buch erschien 2005 zum ersten Mal, daher gehe ich auch davon aus, dass die Darstellung auch auf dem Stand von 2005 ist. Am auffälligsten für mich war der Fall Pedro Lopez, der laut dem Buch noch immer in Haft sitzt. Fakt ist allerdings (und eine kurze Recherche bei google hätte dies gezeigt), dass Lopez bereits 1999 wieder aus dem Gefängnis entlassen wurde.  Des Weiteren wurde im Fall der Beltway Sniper die Tatsache unter den Tisch gekehrt, dass es während des Prozesses erhebliche Beweisschwierigkeiten gab, Muhammad die Taten nachzuweisen. Tatsächlich konnte nicht geklärt werden, ob er jemals die Waffe abgefeuert hatte.  Außerdem wird bei jedem zweiten Täter vom "produktivsten Mörder" (hinsichtlich der Opferzahl) gesprochen. Und ich dachte immer, dass man den Superlativ immer nur für eine Person verwenden kann.  Schließlich fällt meiner Meinung nach noch stark ins Gewicht, dass Charles Manson bzw. die Manson-Family total unerwähnt geblieben ist.  [ Fazit ] "Serienmörder - Die Faszination des Bösen" stellt eine durchschnittliche Darstellung der meisten bekannten Serienmörder dar. Für Interessierte dieses Themas bestimmt ein guter Einstieg... Wer sich allerdings schon etwas eingehender mit der Materie beschäftigt hat, wird eher unzufrieden mit der Darstellung sein.  Wegen der zahlreichen Bilder und der klaren Struktur auf der Pro-Seite und den inhaltlichen Fehlern auf der Contra-Seite ergibt das ein Buch, das man weder als besonders gut, noch als besonders schlecht bezeichnen kann. Jugendlichen unter 16 Jahren würde ich von dem Buch aber abraten.

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    Nelly87

    Nelly87

    02. November 2014 um 11:00
  • Rezension zu "Serienmörder - Die Faszination des Bösen" von Charlotte Greig

    Serienmörder
    Danny

    Danny

    06. September 2013 um 07:14

    Dieses 200 Seite umfassende Buch beinhaltet Kurzbiographien einiger der bekanntesten Serienmörder der Welt (vornehmlich aber aus den USA). Keine der Beiträge ist länger als 4 Seiten und reichlich bebildert. Zudem ist das BUch in verschiedene Kapitel unterteilt, welche die Serienmörder noch einmal nach bestimmten Themenbereichen kategorisieren (z.B. Pärchenmörder, Kannibalen, Pädophile, Sexualstraftäter etc.). Greig erhebt nicht den Anspruch besonders ausführlich zu sein, dafür aber einen Abriss zu geben und dies ist ihr meines Erachtens auch gelungen. Wer nach tiefergehenden Informationen sucht (z.B. über die psychologischen Aspekte solcher Taten) sollte jedoch zu einem anderen Buch greifen, da Charlotte Greig diesen Teil nur sehr einseitig behandelt.

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  • Rezension zu "Serienmörder" von Charlotte Greig

    Serienmörder
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    25. August 2009 um 19:19

    Ich war bei Dussmann in der Abteilung Kriminalpsychologie auf der Suche nach einem Buch über Serienmörder. Als ich dann dieses Buch für unschlagbare 9,95€ in den Händen hielt, überlegte ich nicht lange und kaufte es. 50 Kurzbiographien der "bekanntesten" Serienmörder (Jack the Ripper, Ted Bundy, Marc Dutroux, Aileen Wuornos, Bela Kiss, Fred & Rosemary West...usw) sind hier in 205 Seiten und 13 Kapiteln - wie z.B. "Pärchen des Teufels", "Pädophile Killer" oder "Vampirische Mörder" zusammengefasst. Zu jeder Person wird eine (meist erschütternde) Kindheitsgeschichte geliefert und meist auch, wie der oder diejenige dazu kam, Menschen umzubringen. Zu fast allen Killern findet man auch ein Bild. Das Lesen des Buchs hat mich doch sehr erschüttert, da es einerseits natürlich gruselig ist zu lesen, zu was Menschen fähig sind ( und man weiss, dass es kein guter Roman ist, sondern wirklich mal passiert) und andererseits was doch fast alle dieser Personen für Tragödien in ihrer Kindheit erlebt haben. Fast alle dieser "Bestien" hatten eine wirklich schwere Kindheit, Scheidungen sind hier eine Selbstverständlichkeit. Die meisten haben schon früh gespürt, was es heißt, nicht gewollt zu sein; entweder wurden sie zu den Großeltern oder anderen Verwandten abgeschoben, oder verprügelt und / oder misshandelt. Ein "normales" Leben hatten hier nur wenige, Ted Bundy z.B. Was mir an dem Buch nicht so gut gefiel waren die eigenartigen Ausdrucksweisen oder Schreibfehler... z.B. wurden aus "Jurastudenten" mehrere Male "Jusstudenten", und dann wurde auch geschrieben: " Mit 19 Jahren fasste er seine erste Haftstrafe aus." ??? Ich konnte mir zwar denken was das bedeuten soll, find ich aber trotzdem bemängelnswert. Vielleicht daher der günstige Preis? Und wenn man genauer zu einigen Biographien recherchiert hat hat man doch andere Angaben gefunden. (z.B. war Richard Ramirez im Buch das jüngste von 7 Kindern, auf wiki steht aber, dass er das jüngste von 5 Kindern sei). Empfehlenswert für alle, die sich dafür interessieren, aber auch wissen, dass es sich hierbei um keine Geschichten handelt, sondern um wahre Begebenheiten! Und empfehlenswert für alle, die nicht unbedingt etwas über Charles Manson wissen wollen, denn der ist hier nicht aufgeführt.

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