Charlotte Haptie

 3.6 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Dark Road, Der Zauber der geheimen Stadt und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Charlotte Haptie

Dark Road

Dark Road

 (7)
Erschienen am 20.01.2012
The Ice Angel

The Ice Angel

 (0)
Erschienen am 06.01.2011
Granny Grabbers Daring Rescue

Granny Grabbers Daring Rescue

 (0)
Erschienen am 07.02.2013

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Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie

Eine neue Geschichte!
Cheery99vor 3 Jahren

Das Buch "Dark Road" von Charlotte Haptie ist ein überraschend gutes Buch.
Es handelt von zwei Brüdern, Clovis und Zack Jump, die mit dem Eiswagen ihres verschwundenen Vaters wieder Eis verkaufen, um die Bewohnern der Stadt mit gutem Eis und Wasser, aus der geheimen Quelle der Familie Jump, zu versorgen. Dabei müssen sie sehr vorsichtig sein, denn der Bürgermeister und seine Familie besitzen sonst die einzige Wasserquelle der Insel und diese will ihre Machtposition mit allen Mitteln verteidigen.
Doch dann kommt alles anders als gedacht!

Die Story des Roman war etwas neues und sehr gut zu lesen.
Mir haben vorallem die spannenden Ausarbeitungen der Szenen gefallen.
Die Charaktere waren auch gut geschildert, hätten meiner Meinung doch noch etwas tiefgründiger sein können.
Zudem war es an einigen Stellen etwas kompliziert zu verstehen und
für mich war der Roman auch etwas surreal.
Doch die gut eingesetzten Geheimnisse und Mythen haben mir sehr zugesagt. Das Ende hingegen sehe ich mit gemischten Gefühlen.
Es ist etwas verwirrend, aber es ist jedoch auch ein guter passender Abschluss.

Insgesamt ist das Buch ein lesenswertes Buch, das man gut lesen kann und
welches spannend und einfach zu lesen ist.

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tigerbeas avatar

Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie

Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie
tigerbeavor 4 Jahren

12 Jahre ist es her, daß Balthasar Jump auf unerklärliche Weise verschwand. Nun wollen seine Söhne Clovis und Zack in seine Fußstapfen treten. Sie reparieren den alten Eiswagen von ihm, den berüchtigten Ice-Angel, und wollen Eis herstellen und verkaufen. Doch dabei dürfen sie sich nicht erwischen lassen, denn die Wasserquellen, bis auf die geheime der Familie Jump, sowie alleinigen Rechte am Verkauf von Wasser und Eis, gehören dem Bürgermeister. Als ihnen ein merkwürdiger Hund zuläuft und sie sich auf die Spuren ihres Vaters machen, nimmt die Geschichte ihren Lauf und endet anders, als alle gedacht haben.

Zunächst muß ich sagen, daß ich mir anhand des Klappentextes ein gruseliges Abenteuer versprochen habe. Dies ist jedoch nicht ganz der Fall. Das Buch macht Spaß zu lesen, ist unterhaltsam, spannend, aber alles hält sich in Grenzen. Der Anfang verspricht eine wirklich spannende Handlung, die jedoch zur Mitte hin abflacht und zum Schluß hin wieder ansteigt. Der Schluß an sich kommt dann auch ziemlich plötzlich und man fragt sich, wie es jetzt dazu kam. Gut gefallen hat mir der Hund mit seiner Fähigkeit, seine Größe zu ändern und unmögliche Dinge möglich zu machen.

Ein Buch, für alle, die mal etwas anspruchsloses lesen wollen, oder halt für die entsprechende Alterszielgruppe.






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Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie

Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Rockscar City, eine bunte, lebendige Hafenstadt am Meer, wird von dunkler, gefährlicher Wildnis eng umschlungen. Wölfe sind in den dichten Wäldern ebenso zu Hause, wie Trolle und niemand wagt auch nur einen Schritt dort hinein. Die Stadt ist in den Händen der machtvollen Familie Scarspring und Stewart Golightlys.

In Rockscar City gilt man schon mit 14 und 12 Jahren als erwachsen und so wundert es nicht einmal ihre Mutter Mariette, dass die Brüder Zacharias und Clovis Jump mit dem einst so beliebten Eis-Engel-Van des verschollenen, tot geglaubten Vaters den Städtern selbstgemachtes Eis und köstliches Quellwasser verkaufen wollen. Doch die Jumps leben als Einzige oberhalb der Stadt, inmitten der bedrohlichen Wildnis, nur durch die legendenumwobene "Dark Road" mit Rockscar City verbunden. Genau hier verschwand der Vater vor zwölf Jahren spurlos.

Was geschah damals auf dieser Strecke? Welches Geheimnis verbergen der Bürgermeister Anselm Scarspring und sein finsterer Handlanger Golightly? Gibt es übellaunige Trolle in den Wäldern? Was stimmt mit dem Hund Moe nicht?

Die schottische Autorin Charlotte Haptie malt ein außergewöhnliches und detailreiches Szenario mit gruseligen Gänsehautmomenten. Sie erzählt nicht nur eine spannende Geschichte über ein dunkles Geheimnis, sondern auch vom Erwachsenwerden, von Selbstfindung und Identifikationssuche der beiden Brüder und von Freundschaft, denn Zack und Clovis lernen in der Stadt viele Menschen kennen, die sie auch über diese Geschichte hinaus begleiten werden.

Das Buch ist mit über 400 Seiten nicht gerade schmächtig, liest sich aber aufgrund des großen, gut gegliederten Schriftbildes und der zum Teil sehr kurzen Kapitel auch für die Zielgruppenleser 12-15 Jahre (im Original sogar schon ab 9 Jahren) flüssig. Die Erzählung beginnt sehr spannend und geheimnisvoll, schwächelt allerdings im Mittelteil etwas und endet dann vielleicht etwas zu überstürzt. Für junge Leser finde ich die Handlungsabläufe, die letztlich zum erklärenden Abschluss führen, zu wenig gestrafft und prägnant, mit der Grundidee wäre vielleicht noch mehr möglich gewesen. Andere, eher verwirrende, sich im Mittelteil etwas verlierende Details wären nach meiner Einschätzung verzichtbar (Rollertypenbezeichnungen etc.). Letztlich wird dem wesentlichen Ende weit weniger Raum zur Entfaltung geboten, als unwichtigeren Nebenschauplätzen. Das ist schade!

Kinder können das bekanntermaßen besser, ICH hatte mitunter Schwierigkeiten, mich auf die Idee einzulassen, Menschen würden sich aus Furcht vor einer nur vermutetet gefahrvollen Umgebung selbst in eine Stadt einsperren. Der Forscherdrang, der Drang nach Entdeckung, nach Besitz hat uns Menschen im Guten, wie im Schlechten dahin gebracht, wo wir stehen. Dass die Einwohner des fiktiven Rockscar nicht an Klaustrophobie irre werden, haben sie vermutlich ihrem "Piratensender Barnacle" und der Fantasie ihrer geistigen Schöpferin Haptie zu verdanken. Genauso problematisch empfand ich die Gratwanderung zwischen einem Hauch Fantasy, aber anteilig mehr Realität - die Grenze ist so hauchdünn, dass ein Einswerden mit der Story erschwert wird.

Und doch wurde ich während des Lesens urplötzlich vom unstillbaren Verlangen nach den beschriebenen Eiscremeköstlichkeiten heimgesucht und (nicht nur) das Vergnügen wünsche ich möglichst vielen Lesern! Das Buch heißt im Original "Ice Angel", ein möglicherweise treffenderer Titel als "Dark Road", da der Engel im doppelten Sinne ein Schlüsselbegriff ist.

4 von 5 Sterne.
Euer Turner

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