Charlotte Haptie Dark Road

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Inhaltsangabe zu „Dark Road“ von Charlotte Haptie

Düstere Sagen und Legenden ranken sich um die Dark Road: Sie ist tückisch und dunkel, niemand benutzt sie, außer den Wölfen ...§§Zwölf Jahre nachdem ihr Vater spurlos verschwunden ist, finden die Brüder Zack und Clovis seinen alten Van. Genau wie er, wollen sie nachts heimlich in die Hafenstadt Rockscar und herausfinden, was damals mit ihrem Vater geschah. Immer näher kommen sie dem Geheimnis. Die Mythen und Legenden, die sich um die Wildnis am Rande der Stadt ranken, scheinen sich zu bestätigen. Und dann endet alles genau dort wo es begann: Auf der Straße, die wegen ihrer düsteren Geheimnisse Dark Road genannt wird ...§§Ein spannendes und mystisches Abenteuer - Gänsehaut garantiert!

Ein super guter Roman mit einer neuer Idee!

— Cheery99
Cheery99

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    Dark Road
    Cheery99

    Cheery99

    03. July 2015 um 15:05

    Das Buch "Dark Road" von Charlotte Haptie ist ein überraschend gutes Buch. Es handelt von zwei Brüdern, Clovis und Zack Jump, die mit dem Eiswagen ihres verschwundenen Vaters wieder Eis verkaufen, um die Bewohnern der Stadt mit gutem Eis und Wasser, aus der geheimen Quelle der Familie Jump, zu versorgen. Dabei müssen sie sehr vorsichtig sein, denn der Bürgermeister und seine Familie besitzen sonst die einzige Wasserquelle der Insel und diese will ihre Machtposition mit allen Mitteln verteidigen. Doch dann kommt alles anders als gedacht! Die Story des Roman war etwas neues und sehr gut zu lesen. Mir haben vorallem die spannenden Ausarbeitungen der Szenen gefallen. Die Charaktere waren auch gut geschildert, hätten meiner Meinung doch noch etwas tiefgründiger sein können. Zudem war es an einigen Stellen etwas kompliziert zu verstehen und für mich war der Roman auch etwas surreal. Doch die gut eingesetzten Geheimnisse und Mythen haben mir sehr zugesagt. Das Ende hingegen sehe ich mit gemischten Gefühlen. Es ist etwas verwirrend, aber es ist jedoch auch ein guter passender Abschluss. Insgesamt ist das Buch ein lesenswertes Buch, das man gut lesen kann und welches spannend und einfach zu lesen ist.

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  • Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie

    Dark Road
    tigerbea

    tigerbea

    04. August 2014 um 20:38

    12 Jahre ist es her, daß Balthasar Jump auf unerklärliche Weise verschwand. Nun wollen seine Söhne Clovis und Zack in seine Fußstapfen treten. Sie reparieren den alten Eiswagen von ihm, den berüchtigten Ice-Angel, und wollen Eis herstellen und verkaufen. Doch dabei dürfen sie sich nicht erwischen lassen, denn die Wasserquellen, bis auf die geheime der Familie Jump, sowie alleinigen Rechte am Verkauf von Wasser und Eis, gehören dem Bürgermeister. Als ihnen ein merkwürdiger Hund zuläuft und sie sich auf die Spuren ihres Vaters machen, nimmt die Geschichte ihren Lauf und endet anders, als alle gedacht haben. Zunächst muß ich sagen, daß ich mir anhand des Klappentextes ein gruseliges Abenteuer versprochen habe. Dies ist jedoch nicht ganz der Fall. Das Buch macht Spaß zu lesen, ist unterhaltsam, spannend, aber alles hält sich in Grenzen. Der Anfang verspricht eine wirklich spannende Handlung, die jedoch zur Mitte hin abflacht und zum Schluß hin wieder ansteigt. Der Schluß an sich kommt dann auch ziemlich plötzlich und man fragt sich, wie es jetzt dazu kam. Gut gefallen hat mir der Hund mit seiner Fähigkeit, seine Größe zu ändern und unmögliche Dinge möglich zu machen. Ein Buch, für alle, die mal etwas anspruchsloses lesen wollen, oder halt für die entsprechende Alterszielgruppe.

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  • Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie

    Dark Road
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2012 um 13:21

    Rockscar City, eine bunte, lebendige Hafenstadt am Meer, wird von dunkler, gefährlicher Wildnis eng umschlungen. Wölfe sind in den dichten Wäldern ebenso zu Hause, wie Trolle und niemand wagt auch nur einen Schritt dort hinein. Die Stadt ist in den Händen der machtvollen Familie Scarspring und Stewart Golightlys. In Rockscar City gilt man schon mit 14 und 12 Jahren als erwachsen und so wundert es nicht einmal ihre Mutter Mariette, dass die Brüder Zacharias und Clovis Jump mit dem einst so beliebten Eis-Engel-Van des verschollenen, tot geglaubten Vaters den Städtern selbstgemachtes Eis und köstliches Quellwasser verkaufen wollen. Doch die Jumps leben als Einzige oberhalb der Stadt, inmitten der bedrohlichen Wildnis, nur durch die legendenumwobene "Dark Road" mit Rockscar City verbunden. Genau hier verschwand der Vater vor zwölf Jahren spurlos. Was geschah damals auf dieser Strecke? Welches Geheimnis verbergen der Bürgermeister Anselm Scarspring und sein finsterer Handlanger Golightly? Gibt es übellaunige Trolle in den Wäldern? Was stimmt mit dem Hund Moe nicht? Die schottische Autorin Charlotte Haptie malt ein außergewöhnliches und detailreiches Szenario mit gruseligen Gänsehautmomenten. Sie erzählt nicht nur eine spannende Geschichte über ein dunkles Geheimnis, sondern auch vom Erwachsenwerden, von Selbstfindung und Identifikationssuche der beiden Brüder und von Freundschaft, denn Zack und Clovis lernen in der Stadt viele Menschen kennen, die sie auch über diese Geschichte hinaus begleiten werden. Das Buch ist mit über 400 Seiten nicht gerade schmächtig, liest sich aber aufgrund des großen, gut gegliederten Schriftbildes und der zum Teil sehr kurzen Kapitel auch für die Zielgruppenleser 12-15 Jahre (im Original sogar schon ab 9 Jahren) flüssig. Die Erzählung beginnt sehr spannend und geheimnisvoll, schwächelt allerdings im Mittelteil etwas und endet dann vielleicht etwas zu überstürzt. Für junge Leser finde ich die Handlungsabläufe, die letztlich zum erklärenden Abschluss führen, zu wenig gestrafft und prägnant, mit der Grundidee wäre vielleicht noch mehr möglich gewesen. Andere, eher verwirrende, sich im Mittelteil etwas verlierende Details wären nach meiner Einschätzung verzichtbar (Rollertypenbezeichnungen etc.). Letztlich wird dem wesentlichen Ende weit weniger Raum zur Entfaltung geboten, als unwichtigeren Nebenschauplätzen. Das ist schade! Kinder können das bekanntermaßen besser, ICH hatte mitunter Schwierigkeiten, mich auf die Idee einzulassen, Menschen würden sich aus Furcht vor einer nur vermutetet gefahrvollen Umgebung selbst in eine Stadt einsperren. Der Forscherdrang, der Drang nach Entdeckung, nach Besitz hat uns Menschen im Guten, wie im Schlechten dahin gebracht, wo wir stehen. Dass die Einwohner des fiktiven Rockscar nicht an Klaustrophobie irre werden, haben sie vermutlich ihrem "Piratensender Barnacle" und der Fantasie ihrer geistigen Schöpferin Haptie zu verdanken. Genauso problematisch empfand ich die Gratwanderung zwischen einem Hauch Fantasy, aber anteilig mehr Realität - die Grenze ist so hauchdünn, dass ein Einswerden mit der Story erschwert wird. Und doch wurde ich während des Lesens urplötzlich vom unstillbaren Verlangen nach den beschriebenen Eiscremeköstlichkeiten heimgesucht und (nicht nur) das Vergnügen wünsche ich möglichst vielen Lesern! Das Buch heißt im Original "Ice Angel", ein möglicherweise treffenderer Titel als "Dark Road", da der Engel im doppelten Sinne ein Schlüsselbegriff ist. 4 von 5 Sterne. Euer Turner

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  • Rezension zu "Dark Road" von Charlotte Haptie

    Dark Road
    Cadiz

    Cadiz

    25. February 2012 um 14:58

    „Zack dagegen stürmte herum, stolperte in Farbeimer und stieß Dinge um, voller Ungeduld, dass endlich alles fertig werde, er den Wagen ausprobieren und damit die dunkle, schwarze Wolf Road hinunterfahren könnte, die wegen ihrer düsteren Geschichte und der Legenden, die sich um sie rankten, oft auch Dark Road genannt wurde.“ (Seite 19) Inhalt: Vor zwölf Jahren verschwand der Vater von Clovis und Zack spurlos. Nach all dieser Zeit können sie sich endlich daranmachen, ihrem Vater eine ungewöhnliche Ehre zu erweisen: Sie reparieren den alten Eis-Wagen ihres Vaters, genannt „Ice-Angel“. Zack stellt das Eis her und Clovis steht ihm beim Verkauf tatkräftig zur Seite. Der Verkauf läuft gut, bis ihnen ein merkwürdiger Hund zuläuft, Clovis erfährt, dass er eine ganz besondere Fähigkeit besitzt und der Bürgermeister des kleinen Städtchens in ihr kleines Abenteuer involviert wird. Alles kommt ganz anders als gedacht und am Ende steht die Frage: was ist wirklich mit ihrem Vater geschehen? Zum Buch: Ich habe mir „Dark Road“ gekauft, weil ich irgendwie mal wieder Lust auf eine abenteuerliche Geschichte hatte, abseits von dem ganzen Jugendbuch-Trendthemen, die im Moment die Bestsellerliste beherrschen. Ich habe gedacht, dass es sich bei diesem Buch bestimmt um ein ganz schräges handelt- und ich wurde nicht enttäuscht! „Dark Road“ ist wirklich skurril, mysteriös, abgedreht, voller liebevoll gestalteter Charaktere und in einem Schreibstil geschrieben, der mich das Buch eher wie ein Film hat sehen lassen. Sehr klar und bildhaft. Die Geschichte macht viel Spaß. Zum einen, weil man als Leser nie genau weiß, wohin die Reise jetzt geht und immer mal wieder auf einen anderen Weg gerät, den man vorher gar nicht gesehen hat. Zum anderen, weil es… na ja, es ist einfach so verrückt. Und es macht Lust auf Eis! Die Story selber würde ich als eine Art gemütlichen Sonntags-Abenteuer-Kinderfilm bezeichnen, weil ich beim Lesen genau das Gefühl hatte, als würde ich mir so einen ansehen. Sicher ein Buch für jüngere Leser, aber auch ich habe es mit einem Schmunzeln auf den Lippen gelesen. Manche Szenen fand ich wirklich herrlich. Einige Figuren habe ich sofort ins Herz schließen können, weil sie sehr sympathisch waren und echt wirkten. Vor allem Zack und Clovis, die beiden jungen Eisverkäufer. Das Ende fand ich jetzt nicht überwältigend gut, aber es war okay. Insgesamt eine runde Sache, leicht zu lesen, unterhaltsam und sogar bestückt mit ein bisschen Fantasy (, was ich am Anfang gar nicht gedacht hätte). Ich kann „Dark Road“ auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist ein schönes Buch für einige skurrile Lesemomente und auch für ältere Leser ein wahrer Schatz, die genauso wie ich hin und wieder gern mal ein Buch für die "eigentlich" Jüngeren schmökern!

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