Charlotte Inden Anna und Anna

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Inhaltsangabe zu „Anna und Anna“ von Charlotte Inden

Anna und Jan verbindet eine tiefe Freundschaft. Doch dann verliebt sich Anna in Jan, und der zieht auch noch ganz weit weg. Zum Glück gibt es Großmutter Anna, die nicht nur genauso heißt, sondern auch genau weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem plötzlich etwas fehlt. Als endlich der ersehnte Brief von Jan eintrifft, ist Oma Anna die Erste, die davon erfährt. Und Enkelin Anna ist die Einzige, mit der ihre Großmutter über Henri spricht, den mysteriösen Unbekannten, dem sie die ganze Zeit Briefe schreibt, die sie aber nie abschickt. Kann es Zufall sein, dass Jan und Henri beide in Amsterdam wohnen? Ein wunderschönes Jugendbuch, das von der Liebe und dem Erwachsenwerden erzählt.

Berührend

— Amber144
Amber144

eine tolle Gechichte über Enkelin und Grossmutter

— figino
figino

Wunderschöne und Emotionale Geschichte in Briefform geschrieben <3

— Die_YvY
Die_YvY

In Form von Briefen erzählt Charlotte Inden eine wunderbare & berührende Geschichte über die erste Liebe, Freundschaft und Familie!

— Daniliesing
Daniliesing

Wunderschönes Buch mit toller Botschaft!

— melodram
melodram

Sehr gelungen! Emotionaler und wunderbarer Briefroman!

— Jens1904
Jens1904

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  • Berührend

    Anna und Anna
    Amber144

    Amber144

    18. April 2017 um 20:12

    Die Geschichte hat mich sofort gefesselt und berührt.
    Das Buch spiegelt den Briefkontakt zwischen Oma und Enkelin wieder. Die Oma mit reichlich Lebenserfahrung gibt Ratschläge und baut ihre Enkelin auf.
    Man wird selber an seine Großeltern erinnert und wieviel die Lebenserfahrung doch wert ist.
    Ein Buch das man unbedingt gelesen haben sollte.

  • eine tolle Gechichte über Enkelin und Grossmutter

    Anna und Anna
    figino

    figino

    14. November 2016 um 14:15

    Anna und Jan verbindet eine tiefe Freundschaft. Doch dann verliebt sich Anna in Jan, und der zieht auch noch ganz weit weg. Zum Glück gibt es Großmutter Anna, die nicht nur genauso heißt, sondern auch genau weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem plötzlich etwas fehlt. Als endlich der ersehnte Brief von Jan eintrifft, ist Oma Anna die Erste, die davon erfährt. Und Enkelin Anna ist die Einzige, mit der ihre Großmutter über Henri spricht, den mysteriösen Unbekannten, dem sie die ganze Zeit Briefe schreibt, die sie aber nie abschickt. Kann es Zufall sein, dass Jan und Henri beide in Amsterdam wohnen? Ein wunderschönes Jugendbuch, das von der Liebe und dem Erwachsenwerden erzählt. Ich hab das Buch in wenigen Stunden durchgelesen und es ist für mich ein Buch, welches das Herz singen lässt, auch wenn das Ende traurig ist.........

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  • charmanter kleiner Briefroman

    Anna und Anna
    Maerchenbuch

    Maerchenbuch

    03. November 2015 um 19:55

    In dem bezaubernden kleinen Briefroman von Charlotte Inden, kann der Leser die unglaublich innige und ehrliche Beziehung zwischen Großmutter Anna und ihrer elfjährigen Enkelin Anna mitverfolgen. Abwechselnd lesen wir die lustigen aber auch ernsthaften Briefe, die sich Anna und Anna schreiben und können miterleben, welche schöne Freundschaft die beiden verbindet und welch großartige Stütze sie sich gegenseitig, über Jahre hinweg sind. Das eingeschworene Gespann ist immer füreinander da und Anna schreibt ihrer Oma mit erstaunlicher Offenheit über ihre Sorgen, aber vor allem auch über ihre erste große Liebe Jan, der leider weit weg in Amsterdam lebt. Auch Großmutter Anna, muss mit einem Verlust zurechtkommen, denn sie hat vor einiger Zeit ihr linkes Bein verloren und tut sich als ehemalige Tänzerin schwer, ins Leben zurückzukehren. Henri, ihrem geheimen Verehrer aus früheren Tagen, schreibt Anna Briefe, die sie nie abschickt, bis die kleine Anna ihr hilft, sich von ihren Ängsten zu befreien und so kann man mit der Zeit auch Nachrichten an Henri und an Jan lesen. Nachdem das Büchlein eine Zeitspanne von einigen Jahren umfasst, bekommt man nicht die Gelegenheit, tatsächlich jeden Brief und jede Antwort der Protagonisten mitzuverfolgen. Der rege Austausch weist Pausen auf, aber man hat die Möglichkeit zwischen den Zeilen zu lesen und die Entwicklung der beiden Annas ist trotzdem immer nachvollziehbar. Charlotte Inden hat es hervorragend geschafft, für jeden Charakter einen unverkennbaren Schreibstil zu kreieren. Die kleine Anna schreibt einfach und mit jugendlicher Neugier. Die große Anna schreibt mutig aber stets bedacht, und so kann man die Nachrichten zu jeder Zeit problemlos zuordnen. Leider ist das Buch sehr kurz ausgefallen, sodass ich mit Anna und Anna nicht richtig warm werden konnte. Kaum sind mir die beiden ans Herz gewachsen, war die Geschichte auch schon wieder zu Ende. Trotz alledem, ist Anna und Anna ein reizendes kleines Büchlein, das mich mit traurigen aber auch lustigen Briefen und vielen Gedankenanstößen überzeugen konnte, ohne dabei kitschig zu sein. Themen wie Verlust, Liebe und Erwachsenwerden, wurden gekonnt in den charmanten Briefroman verpackt und auch das emotionale Ende war ein sehr passender Abschluss der Geschichte.

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  • Anna und Anna - Charlotte Inden

    Anna und Anna
    jessilove

    jessilove

    10. June 2014 um 15:28

    Ich fand den Schreibstil anfangs ungewöhnlich und habe eine Zeit lang gebraucht um mich in die Geschichte hineinzufinden doch mit der Briefform kann man eigentlich fast nie was falsch machen und bringt einem die Geschichte viel näher, und aus verschiedenen Perspektiven, als wenn es nur von einer Person erzählt wird. Die Geschichte beginnt damit, dass die Großmutter ihr eines Bein verloren hat und diesen Verlust noch nicht verarbeitet hat. Während man viel von der kleinen Anna erfährt, bekommt man auch nach und nach die schöne Geschichte der Oma mit und ich fand diese glaube ich noch viel besser als die eigentliche Geschichte. Die Beziehung zwischen Anna und Anna ist was ganz besonderes und ich fand es unglaublich süß, wie Anna ihrer Oma geholfen hat mit dem Verlust ihres Beines zurecht zu kommen und sie ihr heimliches Brieffach hatten und die Oma immer für Anna da war und man in den Briefen klar den Unterschied zwischen den beiden bemerkt hat. Die kleine Anna war unruhig, wild und voller Leben, während die große Anna bedacht, weise und reif rüberkam, was bei dem Altersunterschied nicht verwunderlich ist und trotzdem passten sie zusammen, als gäbe es keinen anderen Weg. Die Liebe zwischen Anna und Jan fand ich unglaublich authentisch, süß und es hatte den perfekten Hauch von Romantik und trotzdem irgendwie auch tragisch und ich habe mir nichts sehnlicheres als ein Happy End gewünscht und die große Anna stand ihr so großartig zur Seite und man hat bemerkt, dass trotz all der Zeit die verging, dass Anna und Jan für einander geschaffen sind. Die Liebe zwischen der Oma und Henri fand ich tragisch und ich konnte den Zwiespalt von Anna verstehen und ich fand es unglaublich schön, als sie versuchte, die Fehler die sie bei ihrer Tochter machte, bei ihrer Enkelin besser zu machen und das Ende war unglaublich traurig, aber dennoch schön, aber dann wieder traurig und wunderbar offen und der letzte Brief an Henri hat mir Tränen in die Augen getrieben. Und auch wenn das Buch gar nicht mal so lang war und für meine Verhältnisse nur eine kleine Geschichte nebenbei war, hat Charlotte Inden es geschafft eine Geschichte voller Drama und Liebe und Schönheit auf so wenig Seiten zu verfassen und keine Zeit für Langeweile gelassen und mich ganz und gar verzaubert. Eine Geschichte die wunderschön authentisch war und einen trotzdem zum träumen brachte und einen in die verschiedenen Zeiten brachte. Ich habe beide Annas gemocht und für beide hat mein Herz geschlagen. Das Ende war wunderschön und traurig und besser hätte es Charlotte Inden nicht machen können. Die ganze Rezension findet ihr hier: http://feenzauberbuchnews.blogspot.de/2014/06/anna-und-anna-charlotte-inden.html

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  • Anna und Anna - Charlotte Inden

    Anna und Anna
    jessilove

    jessilove

    10. June 2014 um 15:28

    Ich fand den Schreibstil anfangs ungewöhnlich und habe eine Zeit lang gebraucht um mich in die Geschichte hineinzufinden doch mit der Briefform kann man eigentlich fast nie was falsch machen und bringt einem die Geschichte viel näher, und aus verschiedenen Perspektiven, als wenn es nur von einer Person erzählt wird. Die Geschichte beginnt damit, dass die Großmutter ihr eines Bein verloren hat und diesen Verlust noch nicht verarbeitet hat. Während man viel von der kleinen Anna erfährt, bekommt man auch nach und nach die schöne Geschichte der Oma mit und ich fand diese glaube ich noch viel besser als die eigentliche Geschichte. Die Beziehung zwischen Anna und Anna ist was ganz besonderes und ich fand es unglaublich süß, wie Anna ihrer Oma geholfen hat mit dem Verlust ihres Beines zurecht zu kommen und sie ihr heimliches Brieffach hatten und die Oma immer für Anna da war und man in den Briefen klar den Unterschied zwischen den beiden bemerkt hat. Die kleine Anna war unruhig, wild und voller Leben, während die große Anna bedacht, weise und reif rüberkam, was bei dem Altersunterschied nicht verwunderlich ist und trotzdem passten sie zusammen, als gäbe es keinen anderen Weg. Die Liebe zwischen Anna und Jan fand ich unglaublich authentisch, süß und es hatte den perfekten Hauch von Romantik und trotzdem irgendwie auch tragisch und ich habe mir nichts sehnlicheres als ein Happy End gewünscht und die große Anna stand ihr so großartig zur Seite und man hat bemerkt, dass trotz all der Zeit die verging, dass Anna und Jan für einander geschaffen sind. Die Liebe zwischen der Oma und Henri fand ich tragisch und ich konnte den Zwiespalt von Anna verstehen und ich fand es unglaublich schön, als sie versuchte, die Fehler die sie bei ihrer Tochter machte, bei ihrer Enkelin besser zu machen und das Ende war unglaublich traurig, aber dennoch schön, aber dann wieder traurig und wunderbar offen und der letzte Brief an Henri hat mir Tränen in die Augen getrieben. Und auch wenn das Buch gar nicht mal so lang war und für meine Verhältnisse nur eine kleine Geschichte nebenbei war, hat Charlotte Inden es geschafft eine Geschichte voller Drama und Liebe und Schönheit auf so wenig Seiten zu verfassen und keine Zeit für Langeweile gelassen und mich ganz und gar verzaubert. Eine Geschichte die wunderschön authentisch war und einen trotzdem zum träumen brachte und einen in die verschiedenen Zeiten brachte. Ich habe beide Annas gemocht und für beide hat mein Herz geschlagen. Das Ende war wunderschön und traurig und besser hätte es Charlotte Inden nicht machen können. Die ganze Rezension findet ihr hier: http://feenzauberbuchnews.blogspot.de/2014/06/anna-und-anna-charlotte-inden.html

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  • Leicht und nachdenklich

    Anna und Anna
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2014 um 12:53

    Klappentext: Anna und Jan verbindet eine tiefe Freundschaft. Doch dann verliebt sich Anna in Jan, und der zieht auch noch ganz weit weg. Zum Glück gibt es Großmutter Anna, die nicht nur genauso heißt, sondern auch genau weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem plötzlich etwas fehlt. Als endlich der ersehnte Brief von Jan eintrifft, ist Oma Anna die Erste, die davon erfährt. Und Enkelin Anna ist die Einzige, mit der ihre Großmutter über Henri spricht, den mysteriösen Unbekannten, dem sie die ganze Zeit Briefe schreibt, die sie aber nie abschickt. Kann es Zufall sein, dass Jan und Henri beide in Amsterdam wohnen? Ein wunderschönes Jugendbuch, das von der Liebe und dem Erwachsenwerden erzählt. (Quelle: Verlag) Woher habe ich das Buch? Das Buch habe ich für eine Leserunde bei Was-liest-Du? gewonnen. Cover und Aufmachung: Das Cover ist schlicht in den Farben weiß, blau und rot gehalten, wenn man genauer hinsieht erkennt man ein Meer mit einem Schiff im Horizont. Die Kapitel sind wunderschön gestaltet: geschnörkelte Linien um die Kapitelanzahl. Wenn ein neuer Abschnitt oder Brief beginnt, wird der nächste Absatz durch 3 Möwen getrennt. Erster Satz: Ich wurde mit zwei Beinen geboren. Charaktere: Anna ist Anna's Oma und hat so ihre Problemchen mit ihrem Bein, das sie begraben hat, denn das Neue will nicht so recht passen. Die kleine Anna schreibt Briefe mit Jan und sucht Rat bei ihrer Oma. Meine Meinung: In diesem Buch liest man den Briefwechsel zwischen der kleinen Anna und Jan, der kleinen Anna und ihrer Oma Anna und Oma Anna und ihrem Bein.. oder doch nicht? Denn Oma Anna weiß nicht so recht was sie mit dem geschriebenen Gejammere über ihr Bein anstellen soll. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, vorallem weil Oma Anna der kleinen Anna anhand von ihrem Bein-Beispiel zu helfen versucht, ihren Liebeskummer mit Jan zu vergessen. Auch die Piraten-Sprache zwischen der Oma und der Enkelin gefallen mir sehr gut.  Fazit: Ein toller Briefroman, der einen selbst zum Nachdenken anregt und sehr schnell zu lesen ist.

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  • eine leichte Lektüre für Zwischendurch

    Anna und Anna
    AlineWirths

    AlineWirths

    26. October 2013 um 21:11

    Anna und Anna, ein kleiner Jugendroman in Briefform. Bevor wir zum Inhalt und dem Text kommen, erst mal zum Cover. Man konnte es ja schon auf der Verlagsseite sehen, aber in den Händen überrascht es dann doch. Der Titel ist in Handschrift gedruckt und das Bild zeigt Schreibpapier. Was mir besonders gefällt ist die Schlichtheit , die dezenten Farben und das Relief. So liegt es noch viel besser in der Hand, und wer weiß, ob das nicht sogar Mädchen ansprechen soll. Denn diese sind doch die größeren Schreiber, ich sag nur Tagebuch. Aber es schlicht und hätte mich sicher in meiner Pupertät angesprochen. Ich muss sagen, es liest sich leicht und flüssig. Der Schreibstil der Autorin ist locker und angenehm zu folgen. Ja natürlich, das Buch hat nicht sehr lange gehalten. Aber man muss hier auch immer bedenken, das es ein Buch für Jugendliche ist. Mein eigener Anspruch ist da sicher höher. ;-) Hier findet ihr mal eine andere Romanvorlage. Das Buch ist in Briefen unterteilt, die im Großen und Ganzen von Anna und Anna geschrieben werden. Beide sind verwandt. Oma und Enkelin. Sie stehen sich sehr nahe und hegen einen regen Austausch. Sie kennt man beide kennen und auch den Rest der Figuren, die hier ebenso eine Rolle spielen. Manches mal erscheint es, als würden Informationen fehlen und das fällt doch des öfteren Mal auf. Manches wird geklärt oder finden eine Lösung in den Worten. Allerdings nicht immer. Zum Einen spielt die Beziehung der kleinen Anna zu Jan und auch die Oma hegt einen regen Briefkontakt zu einer alten neuen Liebe. Zudem wird hier auch das amputierte Bein der Oma thematisiert, was mich hier allerdings stört, ist das zu sehr auftauchend Selbstmitleid. Klar, es ist nicht einfach, ein bein zu verlieren, aber in den aufkommenden ersten Liebe der kleinen Anna und der bestehenden alten liebe der älteren Anna passt das zu teatralische Thema nicht rein. Auch wenn die kleine Anna hier ohne Probleme damit umgeht, was ich hier dann doch wieder positiv finde. Gerade für Betroffene ist es vielleicht so einfacher, dann doch alles leichter zu nehmen. Gut beschrieben sind dann auch die ersten Liebesdinge im Leben der kleinen Anna. Jan ist ihr Favorit. Aber ich will nicht zuviel verraten. Aber schön liest es sich. Manch einer hätte sich sicher gern gewünscht, das seine erste Liebe so stürmisch gewesen wäre. Ich kann das Buch gerne empfehlen. Ob für jung oder alt, lesenswert ist es allemale. Vor allem der Aufbau vereinfacht es dir, auch zwischendurch ein bisschen zu lesen. Aber glaubt mir, das wird nichts ;-) das Buch ist zu schnell alle, denn der Schreibstil der Autorin ist mitreissend. Du willst wissen, was im nächsten Brief steht? Was als nächstes passiert? Oder welche Emotionen jetzt hochkochen? Das kann ich auch noch sagen, diese sind hier wirklich Klasse ausgearbeitet. Man fühlt und lebt mit.

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  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

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    • 187
  • Emotionale Geschichte vom Leben

    Anna und Anna
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    16. October 2013 um 22:10

    Was für ein wundervoller, herzerwärmender Roman! Wir bekommen diese außergewöhnliche Geschichte in Briefform bzw. aus Sicht von Oma Anna erzählt. Dabei finden rege Briefwechsel zwischen Oma Anna und Enkelin Anna sowie anderen Personen des Romans statt. Durch diese besondere Erzählweise und den flüssigen Schreibstil fliegen die Seiten nur so dahin und man kann sich für ein paar Stunden regelrecht fallen lassen. Weil die Briefe immer aus Sicht des Schreibenden geschildert werden, bekommt der Leser von beide Protagonistinnen einen ziemlich direkten Eindruck und kann ihre Gefühle bestens nachvollziehen. Da manche Briefe ihren Absender nie erreichen werden, sie aber dennoch abgedruckt sind, wird so auch alles ungesangte doch noch gesagt (eine Art Hintergrundwissen für den Leser, clever gelöst von der Autorin). Obwohl wir keine gewöhnliche Geschichte erzählt bekommen, kann man sich die Charaktere sofort bildlich vorstellen. Die wenigen Informationen, die dafür nötig sind, hat die Autorin ganz nebenbei in die Briefe einfließen lassen, sodass man es erst gar nicht merkt, dass hier Beschreibungen stattfinden. Da der Briefroman über mehrere Jahre hinweg fortgesetzt wird, kann man die Entwicklung der Charaktere nachvollziehen. Auch die Sprache der jeweiligen Briefeschreiber sind angemessen und klar zu unterscheiden. So bedient sich Oma Anna natürlich einer anderen Sprache als Enkelin Anna. Auch das Größerwerden schlägt sich in der Sprache nieder, hier also ein großes Kompliment. Für mich allerdings der größte Pluspunkt geht an das Gefühl bzw. die Grundstimmung, die einem vermittelt wird. Schon nach den ersten Briefen war mir klar, dass ich bestimmt das ein oder andere Tränchen verdrücken müsste, weil ich sofort von Anna und Anna eingenommen wurde. Wut, Schmerz, Verliebtheit, Fröhlichkeit und Trauer schwappen sofort auf den Leser über und lassen einen hautnah mitfiebern. Eine sehr berührende und emotionale Geschichte, die den jetzt nahenden Herbst ein bisschen erhellt.

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  • Anna und Anna

    Anna und Anna
    SophiesLittleBookCorner

    SophiesLittleBookCorner

    27. September 2013 um 12:57

    Äußeres Erscheinungsbild: Das Cover ist einfach wunderschön. Es sieht ein bisschen wie ein Brief aus oder auch ein Telegramm. Auch ist das Buch so schön angerauht und fasst sich wunderbar an. Der Titel ist auch super und gibt an, dass es um eine Anna und eine Anna geht. Eigene Meinung: Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass es ein Briefroman ist. Diese Bücher lese ich sehr selten, aber auch sehr gern. Ideen, die Briefe enthalten finde ich immer sehr schön. Ich fand die ruhige Art dieses Buches sehr erfrischend und ich habe mich sehr wohl an der Seite von Anna und Anna gefühlt. Die Handlung, dass sich sowohl Anna und Anna gegenseitig schreiben, also auch noch Briefe an andere schreiben fand ich einmalig und sehr gelungen. Komischerweise war ich zu keinem Zeitpunkt verwirrt und habe mich gefragt, an wen gerade ein Brief geschrieben wurden ist. Mit der Zeit wurden mir die Briefe an Annas verlorenes Bein jedoch zu viel. Der Schreibstil ist recht einfach, aber hat dennoch eine starke Bildhaftigkeit. In diesem Buch spielen Oma Anna und ihre Enkelin Anna die Hauptrollen. Ich fand es sehr interessant mehr über Oma Anna zu erfahren und sie ist einfach eine goldige alte Dame. Ich konnte mich sehr in ihren Zwiespalt in Bezug auf die beiden Männer hineinversetzen und wünschte mir einfach sehr ein Happy End für die Beiden. Die Beziehung zwischen Anna und ihrer Oma Anna fand ich richtig süß und es hat mich an meine eigene Beziehung zu meiner Oma erinnert. Ich fand es sehr schön zu sehen, wie Anna groß wird und ihre Oma versucht die Fehler, die sie bei ihrer Tochter gemacht hat nun wieder gut zu machen. Annas erste Liebe fand ich zurckersüß. Ein bisschen mehr Tiefgang hätte ich mir aber gewünscht.   Das Ende war zwar recht offen, aber mir hat es gut gefallen, es hat einfach gepasst. Traurig war das Ende allemal, aber so ist nunmal das Leben. Es endet und es gibt Neuanfänge. Fazit: Ein ruhiges Buch über das Leben, die Liebe, zwischenmenschliche Beziehungen, Fehler und den Tod. Ein Buch das unterschwellig zum Nachdenken anregt und auf keiner Seite langweilt. Es war schön Anna und Anna eine Weile bei ihrem Weg zu begleiten.

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  • Anna und Anna

    Anna und Anna
    Themistokeles

    Themistokeles

    23. September 2013 um 10:01

    Mir wurde mit diesem Buch nicht umsonst ein besonderes Jugendbuch angekündigt, denn besonders ist es auf jeden Fall. Sowohl durch seine Aufmachung, seinen Stil, als auch seinen Inhalt. Ob jedoch besonders immer auch gut heißen sollte, ist eine andere Frage, denn ich sehe viele schöne und gute Punkte an diesem Buch, aber auch den ein oder anderen, den ich eher als weniger gelungen empfinde. Was mich allein schon sehr gewundert hat, war die Oma. An sich ein Charakter, der einem glaube ich eher sympathisch werden sollte, der mir eher etwas suspekt war. Eine alte Dame, die ständig ihrer verlorenen Schönheit nachtrauert, vor allen Dingen ihre Beine betreffend, von denen sie zu Beginn der Geschichte gerade eins verloren hat. Dabei fand ich es durchaus schon schlimm, wie oft sie sich jetzt als hässlich bezeichnet, wo sie eine Prothese hat und wie sehr sie auch immer wieder darauf bedacht ist, zu erwähnen, dass ihr ein Bein fehlt. Gestört hat mich da, dass nie ganz klar wurde, warum Oma Anna ihr Bein verloren hat und zum anderen mochte ich es einfach nicht, dass die Oma Anna immer wieder Briefe an ihr Bein schreibt, die man keinem echten Briefpartner zuordnen konnte und eine Art Tagebuchersatz bilden. Irgendwann ging mir die Beinthematik einfach nur auf die Nerven. Dafür ist es so, dass ich bei der jungen Anna, vor allen Dingen ihre Emotionen sehr schön dargestellt finde. Denn auch wenn oftmals die Szenen nicht lange an einer Stelle verweilen, wird das sehr schön und ich glaube auch für ein Jugendbuch passend erklärt. Die erste Liebe als eine verdammt schöne, aber manchmal auch schmerzhafte Erfahrung und mit allem, was beim Erwachsenwerden so dazu gehört. Und Anna lebt dieses Erwachsen werden richtig. Zumal ich es sehr schön finde, dass das Alles in dieser Briefform dargestellt ist, man oftmals auch nur den Brief der einen Seite liest und sich die anderen denken muss. Auch die Wahl einer blauen Schrift, die ein wenig an Tinte aus einem Füller erinnert, finde ich in diesem Zusammenhang sehr passend, wie auch die schön abwechslungsreich gewählten Kapitelanfänge, welche einfach diesen Charakter des Buches, von handgeschriebenen Briefen toll unterstützt. Dabei fand ich es fast schon ein wenig störend, dass Oma Anna zu oft in den Fokus rückte und noch irgendwelche alten Familiengeschichten eingeflochten wurden etc. Allgemein hat das für mich den Roman einfach ein wenig überladen, da Anna, die für mich zunächst der wichtigste Charakter wirkte, immer wieder doch sehr ins Hintertreffen geriet, weil vielleicht ein bisschen zu viele Themen in das Buch eingebaut werden sollten. Aber an sich finde ich es ein recht schönes Jugendbuch, auch wenn ich zugeben muss, dass mir das Ende nicht so ganz klar geworden ist, da es an sehr vielen Stellen sehr offen bleibt und ich mir da doch gerne noch ein bisschen mehr Erklärung erhofft hätte, aber vielleicht will die Autorin es auch einfach erreichen, dass die Leser sich am Ende noch ihre Lieblingsversion aus den Geschehnissen herausinterpretieren können.

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  • Anna und Anna

    Anna und Anna
    MelaM

    MelaM

    22. September 2013 um 18:33

    Ein wirklich toller Briefroman. Anna und Oma Anna verstehen sich sehr gut. Die 2 schreiben sich viele Briefe. Über die Liebe, Annas verlorenes Bein, das Piratenleben,... Aber nicht nur Anna und Anna schreiben Briefe... Das buch ist wunderschön aufgebaut. Es wirkt sehr liebevoll gestaltet.  Die Autorin schafft es wirklich mit kurzen Briefen den Leser in das Buch zu ziehen. Ich konnte mit den beiden Annas richtig mitfühlen. Vielleicht gerade weil es sehr persönliche Briefe waren von den beiden. Ich fand das Buch einfach schön. Ein schöner kurzweiliger Roman mit den Höhen und Tiefen zwischen Oma und Enkelin

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  • Fabelhaftes Buch

    Anna und Anna
    Selene87

    Selene87

    27. July 2013 um 17:58

    Das Buch habe ich binnen zwei Stunden an einem verregneten Sonntag durchgelesen und war am Ende sehr gerührt. Beim Lesen der Briefe von Oma, Enkelin und anderen muss man einfach Schmunzeln oder „nostalgische“ Tränen vergießen, weil man die Briefe und Gedanken so schön findet und mit den betreffenden Personen so gut mitfühlen kann. Es erinnert einen an die eigene Kindheit und lässt einem dabei ganz warm ums Herz werden.

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