Charlotte Link

 4.1 Sterne bei 10.241 Bewertungen
Autorin von Die letzte Spur, Das Haus der Schwestern und weiteren Büchern.
Charlotte Link

Lebenslauf von Charlotte Link

Eine Autorin, viele Facetten: Die Autorin Charlotte Link gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwarts-Autorinnen. Sie wurde 1963 in Frankfurt am Main geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Wiesbaden. Ihr Autorinnendebüt gab sie mit „Die schöne Helena“. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war sie 19 Jahre alt; mit dem Schreiben des Romans hatte sie im Alter von 16 Jahren begonnen. Charlotte Link schreibt sowohl Gesellschaftsromane als auch Krimis und Jugendbücher. Was sich in ihren Büchern widerspiegelt, ist ihre große Leidenschaft für Großbritannien. Zahlreiche Bücher von Charlotte Link wurden bereits für das Fernsehen verfilmt, u. a. die Trilogie aus „Sturmzeit“, „Wilde Lupinen“ und „Die Stunde der Erben“. Ihr bislang einziges autobiografisches Buch „Sechs Jahre. Der Abschied von meiner Schwester“ handelt davon, wie sie ihre krebskranke Schwester bis zu deren Tod begleitete. Es erschien 2014. Obwohl es kein typisches Charlotte Link Buch ist, berührte es viele ihrer Leser. Auch wenn sie darauf in Anbetracht der Thematik hätte verzichten können, stand es in der Spiegel-Sachbuchbestsellerliste auf Platz zwei. Generell ist Charlotte Link mit ihren Romanen immer ganz weit oben in den Spiegel-Bestsellerlisten zu finden. Ihr Roman „Am Ende des Schweigens“ brachte ihr 2004 eine Nominierung in der Kategorie Belletristik für den Deutschen Bücherpreis ein. 2007 erhielt Charlotte Link die Goldene Feder für ihr literarisches Werk. Insgesamt wurden ihre Romane bisher über 26 Millionen Mal verkauft. Privat engagiert sich die Erfolgsautorin im Tierschutz, insbesondere gegen die Tötung von Straßenhunden in Südosteuropa.

Neue Bücher

Das andere Kind

Neu erschienen am 20.05.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Die Suche

Erscheint am 19.08.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Reiterhof Eulenburg - Mitternachtspicknick

 (3)
Neu erschienen am 29.04.2019 als Hardcover bei Boje.

Reiterhof Eulenburg - Diamantenraub

 (1)
Neu erschienen am 29.04.2019 als Hardcover bei Boje.

Alle Bücher von Charlotte Link

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Die letzte Spur

Die letzte Spur

 (1.089)
Erschienen am 13.10.2014
Das Haus der Schwestern

Das Haus der Schwestern

 (774)
Erschienen am 10.05.2010
Der Beobachter

Der Beobachter

 (732)
Erschienen am 03.12.2011
Das andere Kind

Das andere Kind

 (676)
Erschienen am 08.12.2010
Der Verehrer

Der Verehrer

 (616)
Erschienen am 19.09.2011
Am Ende des Schweigens

Am Ende des Schweigens

 (580)
Erschienen am 14.03.2011
Im Tal des Fuchses

Im Tal des Fuchses

 (573)
Erschienen am 11.11.2013
Der fremde Gast

Der fremde Gast

 (517)
Erschienen am 17.04.2012

Interview mit Charlotte Link

Beschreibung

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Neue Rezensionen zu Charlotte Link

Neu

Rezension zu "Der Beobachter" von Charlotte Link

Immer wieder Charlotte Link: langatmig, zäh, aber nicht ganz ohne Spannung
Hilde1945vor einem Tag

Charlotte Link war einmal meine Lieblingsautorin. "Das andere Kind" war eines der mitreißendsten Bücher meiner Leselaufbahn; ich kann mich jetzt noch gut an viele Details erinnern, da es mir auch inhaltlich sehr nahe ging. Leider ist es mir mit den jüngsten Charltte-Link-Büchern keineswegs so ergangen. Ich habe das Buch durch - und schon wieder vergessen. Es hinterlässt meist keinen oder nur einen mittelmäßig befriedigenden Eindruck. So ging es mir auch bei "DER BEOBACHTER".

Die Wards sind eine perfekte Familie: er ist erfolgreich, sie kümmert sich hingebungsvoll um die 14-jährige Tochter, die allerdings dieses Übermaß an Zuwendung gar nicht will und im Dauerstreit mit Frau Mama liegt. Dann wird Mr. Ward an seinem Esstisch erschossen, und es kommt heraus, dass die perfekte Gillian Ward eine Affäre mit dem Basketballtrainer ihrer Tochter hatte. Dieser ist ein Ex-Polizist, der sich gleich daran macht, selbstständig zu ermitteln, da die dafür zuständige Polizei damit beschäftigt ist, sich innerhalb ihrer eigenen  Reihen nicht grün zu sein.

Natürlich gibt es auch wieder Parallelgeschichten: da ist Samson, der Versager, der in der Nachbarschaft von Gillian Leute ausspioniert und heimlich in diese verliebt ist. Und da werden auch zwei ältere Frauen ermordet, und zwar auf grausame Weise. Auch eine dritte wird später tot aufgefunden, aber da hat sich bereits herauskristallisiert, wer für die Morde verantwortlich ist. Trotzdem vergeht noch einige Zet bis zur vollständigen Klärung des Falls.


ACHTUNG, Spoiler!

Insgesamt erschien mir die Geschichte sehr konstruiert und an den Haaren herbei gezogen. Das Motiv der Staatsawältin hört sich nur im ersten Moment plauibel an. Im zweiten fragt man sich, warum es eine psyvchisch so beeinträchtigte und gestörte Frau überhaupt geschafft hat, karrieremäßig ausgerechnet auf diesem Gebiet so viel zu erreihen, ohne, dass nur irgendjemanden etwas an ihr aufgefallen wäre.  Andere Personen kriegen ebenfalls den Klischee-Stempel auf die Stirn gedrückt: Samson, der Verlierer. Warum, wieso - weiß keiner, interessiert nicht, war schon immer so. Oder Kate Linwell, die ich schon durch zwei zuvor gelesene/ gehörte Bücher kennen lernen durfte. Mit dieser Person hat selbst die Autorin ihre Probleme, was immer deutlicher wird. Warum? - Weil sich Charlotte Link nicht in die von ihr beschriebene Frau einfühlen kann, behaupte ich mal. Aus meiner Sicht ist es völlig absurd, dass eine so unterwürfige, nicht selbstbewusste, ängstliche und sexuell unerfahrene Person wie Kate Linwell versucht, den schönen, tollen Basketballtrainer dazu zu bringen, mit ihr zu schlafen. Introvertierte SIND NICHT SO! Personen wie Kate träumen - das schon. Sind aber fern davon, Schritte zu wagen, die ein Risiko bedeuten bzw. in etwas münden, was sie nur verlieren können.

Von Gudrun Landgrebe als Vorleserin war ich herb enttäuscht. Die Handlung war ja schon deprimierend genug, aber was sie daraus gemacht hat....puh, nichts für schwache Nerven! Langatmig wie das Buch selbst quält sie sich im Trauertonfall von Zeile zu Zeile und kann das Seufzen nicht einmal dann lassen, wenn inhaltlich gerade mal etwas Freude aufkommen könnte. Ich kann das Hörbuch schon deshalb nur MasochistInnen empfehlen.



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Rezension zu "Die Suche" von Charlotte Link

Sicher spannend, aber mir fehlt das gewisse Etwas
carathisvor 2 Tagen

„Die Suche“ ist der gefühlt 100ste Krimi aus der Feder von Charlotte Link. Man kommt ja fast nicht umhin ihre Bücher in den Läden zu sehen. Immer wieder stehen sie auf den Bestseller-Listen und werden hoch angepriesen. Bisher hatte ich es irgendwie geschafft, mich um die Lektüre eines ihrer Romane bzw. Krimis zu drücken, aber da ich nun ein Exemplar von lovelybooks gewann, dachte ich mir, sollte ich der Autorin doch die Chance geben, von mir gelesen zu werden. 


So ging ich ohne große Erwartungen an die Lektüre heran und wurde recht schnell in den typischen Sog eines Krimis hineingezogen. Dahingehend kann man Charlotte Link loben, langweilig war das Buch an keiner Stelle. Gleich zu Beginn können die Leser mit raten, wie die junge Hannah vom Bahnhof in Scarborough verschwindet und wer dafür verantwortlich ist. Und sie ist nicht die einzige junge Frau, die in der näheren Umgebung spurlos vom Erdboden verschluckt wurde. Doch plötzlich taucht eine Leiche auf. Und damit beginnen die Ermittlungen, und Detective Sergeant Kate Linville muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Eigentlich ist sie überhaupt nicht für die Fälle verantwortlich, sondern der ansässige Caleb Hale. Doch zufällig ist sie gerade vor Ort, um das Haus ihrer Eltern zu verkaufen und kommt in der Pension der Goldsbys unter, deren Tochter wenige Tage später auch verschwindet. Und nun kann sie doch nicht tatenlos zusehen, oder?

Am Anfang hab es relativ viele parallele Erzählstränge, was mich erst etwas verwirrte, aber wenn man nicht allzu oft Pause macht beim Lesen, kommt man durch die gute Charakterisierung der Figuren schnell dahinter, wer wohin gehört. Sehr authentisch sind auch einzelne Kapitel, die aus Sicht des Täters geschrieben sind, und die diesen ziemlich psychopathisch wirken lassen, aber natürlich nichts verraten. Dadurch spekuliert man als Leser aber gut mit.
In der Mitte des Buches gab es dann einige Durststrecken, da nicht viel passierte und der ursprüngliche Fall einfach nicht vorankam. Dort legte die Autorin anscheinend mehr Wert auf die persönliche Geschichte um Kate Linville, die für meinen Geschmack nicht ganz so interessant war. Tatsächlich gibt es auch eine Vorgeschichte zu diesem Krimi, in der es um den Tod Linvilles Vaters ging, und bei dem Caleb Hale ermittelte – „Die Betrogene“. Das wusste ich vorher nicht, änderte letztlich aber auch nichts an meinem Lesegenuss.

Die letzten 100/200 Seiten sind dann schnell dahingeflogen, da endlich einige Dinge ans Tageslicht kamen. Es wurde jedenfalls noch ordentlich spannend. Leider gab es auch einige Handlungen der Protagonisten, die für mich nicht nachzuvollziehen waren und mich ärgerten. Die Auflösung war in jedem Fall unvorhergesehen und mal etwas anderes.
Ich würde den Krimi durchaus weiterempfehlen, zähle ihn aber nicht zu meinen Favoriten.    

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Rezension zu "Die Betrogene" von Charlotte Link

Die Betrogene
StephaniePvor 4 Tagen

Die Polizistin Kate hat kaum soziale Kontakte. Der einzige Mensch, der ihr wirklich wichtig ist, ist ihr Vater. Doch dieser wird in seinem Haus brutal ermordet. Da Kate den Ermittlern in dem Dorf nicht vertraut, beteiligt sie sich an den Recherchen rund um den Tod ihres Vaters. Doch dabei kommt sie einem schockierenden Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in Gefahr.

 

Charlotte Links Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Die Autorin konnte mich bereits mit dem Prolog in den Bann der Handlung ziehen und schnell Spannung aufbauen. Leider konnte sie diese nicht durchgehend halten und es fanden sich einige etwas langatmige Passagen im Buch. Dies lag vor allem an den Perspektivenwechsel und den zum Teil etwas ausschweifenden Beschreibungen. Allerdings gelingt es Charlotte Link die Spannung nach diesen Passagen wieder schnell aufzubauen und dann sehr hoch zu halten. In den anderen Kriminalromanen der Autorin war ich von der Auflösung immer überrumpelt und richtig überrascht. Dies war in diesem Buch leider nicht ganz der Fall. Die Auflösung war zwar schlüssig und wirklich gut, aber einige Wendungen waren mir persönlich zu vorhersehbar.

 

Ausnahmslos alle Protagonisten konnten restlos überzeugen. Sie wirkten alle äußerst menschlich und durch ihre Ängste, Schwächen und Sorgen sehr authentisch. Vor allem Kate konnte mich wirklich überzeugen und ich musste daher bis zum Ende mit ihr mitfiebern.

 

Ich habe bereits einige Bücher von Charlotte Link gelesen und ich bin ein großer Fan ihrer Kriminalromane. Dennoch finde ich, dass „die Betrogene“ nicht der beste Krimi der Autorin ist, da es leider einige Längen und vorhersehbare Wendungen gab. Dennoch hoffe ich auf viele weitere Bücher der Autorin!

 

FAZIT:
„Die Betrogene“ ist ein gelungener und lesenswerter Kriminalroman, der vor allem durch den flüssigen Schreibstil und die mitreißende Handlung überzeugen kann. Da mich andere Bücher der  Autorin allerdings mehr begeistern konnten, vergebe ich 4 Sterne!

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Gespräche aus der Community

Neu
Lieselotte
Der LovelyBooks Adventskalender beschert euch eine buchige Adventszeit und verkürzt die Tage bis Weihnachten! Denn vom 01.12. bis 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und verlosen großartige Literatur zum Weiterschenken oder selber Lesen! 

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Drei verschwundene Mädchen und eine Spur, die weit in die Vergangenheit führt ...

In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Treibt ein Serientäter sein Unwesen? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht. Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie und wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt erneut von einem Mädchen jede Spur ...
Gelesen von Claudia Michelsen — fesselnder Hörgenuss, der seinesgleichen sucht.
(12 CDs, Laufzeit: ca. 14h 28)

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen 

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Der Hochmoor-Killer hat zugeschlagen...

In den Hochmooren Nordenglands treibt sich ein Mörder herum. Ein Mörder, der es auf junge Mädchen abgesehen hat. 

Als die Leiche eines 14-jährigen Mädchens gefunden und später ein weiteres Mädchen vermisst wird, herrscht Ausnahmezustand. 
Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard macht sich auf die Suche nach dem vermissten Mädchen. Doch dann verschwindet ein weiteres Mädchen, und es wird klar, dass in den Hochmooren ein gefährlicher Mörder sein Unwesen treibt...

Gemeinsam mit Blanvalet verlosen wir 30  Exemplare von Charlotte Links spannendem neuen Kriminalroman  "Die Suche".  

Mehr zum Buch
Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur ...
In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Handelt es sich in beiden Fällen um denselben Täter? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht.Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt plötzlich erneut von einem Mädchen jede Spur ...



Mehr zur Autorin
Eine Autorin, viele Facetten: Die Autorin Charlotte Link gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautorinnen. Sie wurde 1963 in Frankfurt am Main geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Wiesbaden.
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Zahlreiche Bücher von Charlotte Link wurden bereits für das Fernsehen verfilmt, u. a. die Trilogie aus „Sturmzeit“, „Wilde Lupinen“ und „Die Stunde der Erben“.
Ihr bislang einziges autobiografisches Buch „Sechs Jahre. Der Abschied von meiner Schwester“ handelt davon, wie sie ihre krebskranke Schwester bis zu deren Tod begleitete. Es erschien 2014. Obwohl es kein typisches Charlotte Link Buch ist, berührte es viele ihrer Leser. Ihr Roman „Am Ende des Schweigens“ brachte ihr 2004 eine Nominierung in der Kategorie Belletristik für den Deutschen Bücherpreis ein. 2007 erhielt Charlotte Link die Goldene Feder für ihr literarisches Werk. Insgesamt wurden ihre Romane bisher über 26 Millionen Mal verkauft.
Privat engagiert sich die Erfolgsautorin im Tierschutz, insbesondere gegen die Tötung von Straßenhunden in Südosteuropa.


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Wovor habt ihr in einer düsteren Moorlandschaft am meisten Angst?

Ich bin gespannt auf eure Antworten und drücke euch die Daumen für die Buchverlosung!

Zur Buchverlosung
M
Hallo,
da mein Freund sich langsam über mein volles Buchregal beschwert ,verlose ich von Charlotte Link - Im Tal des Fuchses.
Buch ist im gebrauchten Zustand und nicht mehr das neueste.
Mich würde noch interessieren ob ihr bereits etwas von Charlotte Link gelesen habt?

Also ab in den Lostopf und viel Erfolg.

LG mysterya
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Charlotte Link wurde am 05. Oktober 1963 in Frankfurt a.M. (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 5.699 Bibliotheken

auf 764 Wunschlisten

von 223 Lesern aktuell gelesen

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