Charlotte Link Das Haus der Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der Schwestern“ von Charlotte Link

Fesselnd, abgründig, raffiniert Westhill House, ein einsames Farmhaus im Hochmoor Yorkshires. Ehemals Schauplatz einer wechselvollen Familiengeschichte – und jahrzehntelang Hüter eines bedrohlichen Geheimnisses. Bis eine Fremde kommt und wie zufällig die Mauern des Schweigens zum Einsturz bringt …

langatmig, langweilig und irreführend! Die Beschreibung versprach einen misterösen Krimi, den man nicht bekommt!

— _nifelheim
_nifelheim

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  • Das Haus der Schwestern

    Das Haus der Schwestern
    _nifelheim

    _nifelheim

    Das ist mein erstes und voraussichtlich letztes Buch von Charlotte Link. Erwartet hatte ich einen Krimi, der im Hochmoor von Yorshire spielt und ein spannendes, misteriöses Buch. Beschrieben wird es auch so, vor allem der Klappentext machte mir Lust das Buch zu lesen.Klappentext:Westhill House, ein einsames Farmhaus im Hochmoor Yorkshires. Ehemals Schauplatz einer wechselvollen Familiengeschichte - und jahrzentelang Hüter eines bedrohlichen Geheimnisses. Bis eine Fremde kommt und wie zufällig die Mauern des Schweigens zum Einsturz bringt. Ich lese so gerne Cozy Krimis mit einer misteriösen Note, am besten in Great Britain handelnd, mit vielen skurrilen Personen und verregneten Tagen. Schottisches Hochmoor schien mir genau dies zu versprechen. Leider handelt es sich bei diesem Buch absolut nicht um einen Krimi. Obwohl Charlotte Link ja eigentlich als Krimiautorin bekannt ist, schildert dieses Buch eine Familiengeschichte und könnte eventuell auch als historischer Roman durchgehen.Inhalt und meine Meinung:Um ihre Ehe zu retten schenkt Barbara ihrem Ehemann eine Reise nach Schottland. Es ist gerade Weihnachtszeit und sie erhofft sich ein paar gemütliche Stunden am Kamin, zu zweit. Doch für das deutsche Ehepaar Amberg läuft von Anfang an alles schief. Bereits in der ersten Nacht schneit ein Schneechaos das von ihnen gemietete Westhill House von der Außenwelt ab. Auf der Suche nach Vorräten und Brennholz durchforstet Barbara das Haus und findet ein altes Manuskript.Gerade ab dieser Stelle hätte ich mir etwas mehr Spannung erwartet, hätte gehofft, dass die Geschichte eine misteriöse Neigung nimmt, aber leider passiert nichts dergleichen.Ab hier schildert die Autorin eine andere Geschichte und kommt nur noch ganz selten auf das deutsche Ehepaar zurück. Das Manuskript handelt von einer jungen Frau, die um 1900 lebte und später für das Frauenwahlrecht kämpfte und sich mehr vom Leben erhoffte als Heirat und Kinder kriegen. Danach bricht der Krieg aus und nimmt ein gutes Stückchen des Buches ein. Insgesamt ist die Geschichte leider erstaunlich langweilig, obwohl so viel passiert. Die Handlung zieht sich und sie nahm mir jegliche Lust fürs Lesen. Vielleicht weil ich mit falschen Erwartungen an das Buch rangegangen war. Jemand, der gerne Familiengeschichten liest oder historische Romane mag, könnte das Buch durchaus mögen. Die Protagonisten sind leider auch alles andere als ausgefallen, eher gewöhnlich bzw langweilig. Es gibt nichts an ihnen, was sie irgendwie interessant macht. Barbara und ihr Mann sind beide Anwälte, staubtrocken und ihre Dialoge in dem Buch könnten direkt von einem alten und verstaubten Ehepaar transkripiert worden sein. Auch Francis, die Frau aus dem Manuskript hat mich nicht besonders beeindruckt.Charlotte Links Schreibstil ist meiner Meinung nach passabel, nicht besonders herausragend oder kreativ (verglichen mit anderen Autoren) aber flüssig und leicht lesbar. Die 600 Seiten sind schnell gelesen, aber leider etwas langweilig. Manche Handlungsstränge waren völlig überflüssig und unpassend.Fazit:Kann man lesen, muss man aber nicht!

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