Die Rosenzüchterin

von Charlotte Link 
4,1 Sterne bei364 Bewertungen
Die Rosenzüchterin
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (283):
LadyRilkes avatar

Bisher bestes Buch von Charlotte Link! Alle Charaktäre wunderbar mitfühlend beschrieben! Sehr weiterzuempfehlen!

Kritisch (20):
Antje_Haases avatar

Interessanter Anfang, danach zäh und erst am Schluss ein winziger Höhepunkt.

Alle 364 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Rosenzüchterin"

Abgründig, raffiniert und fesselnd bis zur letzten Seite!

Ein Geheimnis umgibt das alte Rosenzüchterhaus von Le Variouf. Und alle Spuren scheinen in die Vergangenheit seiner Bewohnerinnen zu weisen – in die Jahre des Zweiten Weltkriegs, als die idyllische Kanalinsel Guernsey von deutschen Truppen besetzt war…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442374588
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:16.08.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.07.2007 bei BMG Wort erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    there_are_applesvor 4 Monaten
    Ganz gut

    Ein sehr gutes historisches Buch! Besonders die Geschichte mit dem KInd ist sehr gut.

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    Armillees avatar
    Armilleevor 2 Jahren
    Insel Guernsey

    Kurz bevor die Deutschen Guernsey die Insel besetzen, versuchen die Menschen dort mit dem Schiff zu fliehen. Die 12-jährige Beatrice wird in dem Gedränge von den Eltern getrennt, das Schiff legt ohne sie ab.
    Sie läuft den langen Weg zum Haus zurück und versteckt sich. Dort wird sie von dem Offizier Erich Feldmann - Herr über Leben und Tod - gefunden, der das Haus für sich beansprucht. Er nimmt sich ihrer an.
    Durch diese Rückblenden der inzwischen 72- Jährigen Beatrice lernt man die Insel mit den Menschen, die damalige Zeit und die Schwierigkeiten kennen.
    Die Gegenwart um die Jahrtausendwende wird durch aktuelle Probleme unterhaltsam. Ein Mord geschieht, eine Scheidung, merkwürdige Verhaltensweisen von Freunden, Alkohol.- und Liebesprobleme, so wie ein Wiedersehen mit einem lange nicht gesehenen Geliebten.
    Mir hat das alles sehr gut gefallen, bin eh ein Link-Fan ;o)

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    nasas avatar
    nasavor 3 Jahren
    Die Rosenzüchterin

    Die Rosenzüchterin von Charlotte Link lässt sich schlecht in irgendein Genre festlegen. Es ist ein spannungsgeladener Roman der etwas von einem historischen Roman, einen Krimi und etwas psychologisches. In diesem Roman werden 4 Geschichten erzählt die am Ende aber doch zueinander gehören.

    Franca Palmer ist Lehrerin die in ihrem Beruf gescheitert ist und unter Panikattacken leidet. Zudem kommt hinzu das Franca keine glückliche Ehe führt und mit allem über fordert scheint. Sie ist am Ende von allem. Kurz entschlossen reist sie auf die Kanalinsel Guernsey um sich dort über einiges klar zu werden. Dort lebt sie im Haus von Beatrice und Helene. Diese beiden alten Damen leben seit dem Krieg zusammen in dem Haus von Beatrice. Doch zwischen den Frauen scheint nicht eine intensive Freundschaft zu bestehen. Franca freundet sich mit beiden an und bekommt bald einen Einblick in das Leben der beiden wie es in der Zeit des 2 Weltkrieges war und warum sich die beiden nie trennten. Dieses zusammenleben ist geprägt von Hass und Abneigung und scheint eher einer Zwangsgemeinschaft.

    Die Rosenzüchterin ist fesselnd, abgründig und überaus raffiniert geschrieben. Man hat hier einen gewohnten Charlotte Link Roman der einen von der ersten Seite an in sein Bann zieht und bis zum Ende so bleibt. Ich hatte nie das Gefühl das Buch aus den Händen legen zu müssen. Ganz im Gegenteil, es viel mir schwer das Buch weg zulegen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und auch durch die verschiedensten Rückblenden wurde das Buch erst richtig abwechslungsreich und spannend.

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    Perles avatar
    Perlevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Woche gebraucht - konnte es trotzdem kaum aus der Hand legen!
    Charlotte Link - Die Rosenzüchterin

    Klappentext:
    Ein Geheimnis umgibt das alte Rosenzüchterhaus von Le Variouf. Und alle Spuren scheinen in die Vergangenheit seiner Bewohnerinnen zu weisen - in die Jahre, als die idyllische Insel Guernsey von deutschen Truppen besetzt war.

    Nach dem Spiegel-Bestseller "Das Haus der Schwestern", jetzt der neue psychologische Spannungsroman der Erfolgsautorin Charlotte Link

    Eigene Meinung:
    Ich weiß nicht mehr genau, woher ich dieses Buch habe. Entweder vom Flohmarkt oder aus einem Öffentlichen Bücherschrank. Es kam im Jahre 2000 bzw. 2003 in Deutschland heraus. Charlotte Link ist 1963 geboren, ist eine erfolgreiche deutsche Autorin und lebt bei Wiesbaden. "Ihre "Trilogie" "Sturmzeit" wurde als TV-Film gezeigt. Dieses las ich auch schon und war begeistert. Hätte ich sehr gerne gesehn.

    Für diesen Roman brauchte ich ganze 7 Tage - konnte es aber trotzdem kaum aus der Hand legen. Las jeden Tag 50-100 Seiten, weil es wirklich echt spannend war.  Ich mag die Romane von Charlotte Link sehr gerne. Bin erst vor ca. 3 Jahren auf diese Autorin gestoßen. Werde in nächster Zeit mal wieder was von ihr lesen. Jeden Monat und jedes Jahr immer wieder gerne. Freue mich über jede gelesene Seite von ihr und kann die Autorin und ihre Bücher nur herzendgerne weiterempfehlen.

    Vergebe hierfür liebendgerne gutgemeinte 5 Sterne!

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    -Nadine-s avatar
    -Nadine-vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kaum ein Buch hat mich so gefesselt wie "Die Rosenzüchterin"!
    Fesselnde Geschichte

    Charlotte Link beschreibt in dem Buch die Geschichte zweier Frauen, die ein Leben lang aneinander gebunden sind, ob sie es so wollen oder nicht. Eine fesselnde Geschichte, die zum Nachdenken anregt und es einem schwer fällt das Buch aus den Händen zu legen.

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 3 Jahren
    Rezension zu "Die Rosenzüchterin"

    Inhaltsangabe:

    Franca Palmer ist sehr unglücklich in ihrem Leben. Von ständiger Angst begleitet sieht sie sich in einer Ehe gefangen, die eigentlich keine Zukunft mehr hat. Während sie für ihren Mann geschäftliche Dinge auf der Kanalinsel Guernsey erledigt, begegnet sie der über 70jährigen Beatrice Shaye. Diese lebt mit der deutschstämmigen und ständig klagenden und jammernden Helene Feldmann in einem einsamen Haus in Le Veriouf. Beatrice hat dort Rosen gezüchtet, um sich und ihre kleine Familie zu ernähren.

    Zwischen Franca und Beatrice entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Beatrice weiht Franca in tiefe Geheimnisse aus der Besatzungszeit der deutschen Wehrmacht auf den Kanalinseln ein. Sie erzählt auch über die ungewöhnliche Beziehung zu Helene. Franca erfährt dadurch eine Veränderung, die sie sogar dzau ermutigt, ihrem Mann die Scheidung abzuverlangen.

    Als Helene Feldmann jedoch eines Tages tod aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse.

    Mein Fazit:

    Diese Rezension ist für dieses Buch eigentlich noch zu vage ausgedrückt. In den 600 Seiten sind soviele Inforamtionen und Dateils, die wichtig sind, aber das ändert überhaupt nichts am Lesevergnügen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Eigentlich steht bei diesem Buch die Charakterstudie einer ungewöhnlichen Beziehung im Vordergrund, nicht die kriminalistischen Aspekte.

    Ein Roman der Extra-Klasse!

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2003.

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    MartinaMs avatar
    MartinaMvor 3 Jahren
    Fesselnder Spannungsroman

    Nachdem sie im Berufsleben gescheitert ist und es auch um ihre Ehe gerade nicht zum Besten steht, flieht Franca Palmer nach Guernsey. Da mit ihrer Hotelreservierung etwas schief gelaufen ist, mietet sie sich durch einen Zufall ein Zimmer im alten Haus in Le Variouef ein. Dieses gehört der Rosenzüchterin Beatrice Shaye, die sich dieses Haus aber mit einer weiteren älteren Dame teilt.

    Schon bald erfährt Franca Palmer erschütternde Dinge, die Beatrice mit Helene Feldmann verbindet, die weit in die Vergangenheit zurückreicht Und zwar genauer gesagt in die Besatzungszeit der Kanalinseln im 2. Weltkrieg.

    Im Laufe der Geschichte kommt es immer mehr zu außergewöhnlichen Wendungen, bis sich die Ereignisse überschlagen und eine Tote gefunden wird.

    Bei die Rosenzüchterin handelt es sich um einen absolut fesselnden Spannungsroman von Charlotte Link.

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    winter-chills avatar
    winter-chillvor 3 Jahren
    Üppig und facettenreich

    Historischer Roman, psychologischer Roman oder doch Krimi? –  Charlotte Links Roman „Die Rosenzüchterin“ lässt sich nur sehr schwer einem Genre zuordnen. Erzählt werden im Grunde vier verschiedene Geschichten, die aber natürlich alle zusammenhängen. Zum einen ist da die junge Lehrerin Franca Palmer, die unter Depressionen und Panikattacken leidet. Auf der Kanalinsel Guernsey sucht sie Abstand zu ihrem Leben in Berlin und mietet sich in einem alten Haus in Le Variouf ein, das der Rosenzüchterin Beatrice Shaye gehört. Beatrice ist um die 70 und teilt sich das Haus mit der zehn Jahre älteren Helene – eine Deutsche und einst Frau eines Nazi-Offiziers. Das deutsche Ehepaar hatte das Rosenzüchter-Haus während der Besetzung der Kanalinseln im zweiten Weltkrieg okkupiert. Die beiden Frauen sind seitdem eine etwas seltsame Schicksalsgemeinschaft. Schließlich wird in „Die Rosenzüchterin“  auch noch die Geschichte von Beatrices Sohn Alan angeschnitten, der als Anwalt in London lebt und ein Alkoholproblem hat. Ganz zum Schluss gibt’s dann noch einen Kriminalfall, der die Insel erschüttert. An sich hat mir der Roman ganz gut gefallen, obwohl die Geschichte doch relativ vorhersehbar und auch nur mäßig spannend war. Die Stärke des Romans ist aber ganz klar auch nicht sein Spannungsbogen, sondern seine psychologische Dichte und das extrem gut ausgearbeitete Beziehungsgeflecht zwischen den Protagonisten. Von Anfang an kann man sich wahnsinnig gut mit den Figuren identifizieren, macht mit ihnen Entwicklungen durch, versteht ihre Ängste, Sorgen und Probleme und warum sie so sind, wie sie sind. Besonders gut gefallen haben mir die Passagen im Roman, die während des zweiten Weltkriegs spielen – man hat danach das Gefühl, die Besatzungszeit auf der Insel selbst miterlebt zu haben. Link schreibt generell sehr bildhaft und auch atmosphärisch und ich hatte nach der Lektüre große Lust, mal selbst nach Guernsey zu fliegen. Den Kriminalfall zum Schluss fand ich allerdings ein wenig an den  Haaren herbeigezogen, überflüssig und fehl am Platz. Diesen Handlungsstrang hätte sich Link  echt sparen können, weil er die Geschichte auch nicht aufregender gemacht hat. Im Großen und Ganzen ein üppiger, facettenreicher und interessanter Roman mit einem tollen Schreibstil – wenn auch nicht das beste Buch von Charlotte Link.

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    Queenelyzas avatar
    Queenelyzavor 4 Jahren
    Eines der weniger guten Bücher von Frau Link...

    Charlotte Link ist seit Jahren aus der Spitze der deutschen Bestsellerautorinnen nicht wegzudenken. Begonnen hat sie mit historischen Geschichten, die meist eines gemeinsam hatten: eine starke, aber doch in gewisser Weise labile weibliche Hauptrolle und einen Mann, die Liebe ihres Lebens - meist allerdings unerreichbar. Später erfolgte ein Schwenk auf die Neuzeit, in der die Autorin in den Thrillerbereich gewechselt ist - die Hauptcharaktere blieben allerdings in ähnlicher Art erhalten.

    Die Rosenzüchterin ist von der zeitlichen Anordnung her irgendwie in einer Orientierungszeit zwischen diesen Genrewechseln einzusortieren. Hier verknüpft die Autorin eine Geschichte aus dem 2. Weltkrieg mit dem zeitgenössischen Schicksal einer Frau. Franka fliegt aus Deutschland, nachdem ihr Mann ihr eine Affäre gestanden hat, nach Guernsey, wo sie sich in ein altes Gutshaus einmietet. Dort leben die beiden Frauen Beatrice und Helene, die seit dem 2. Weltkrieg zusammen dort wohnen. Beatrice wurde seinerzeit von Helene und ihrem Mann Erich während der Besetzung der Insel durch deutsche Truppen wie ein eigenes Kind aufgenommen. Einfach war ihr Verhältnis nie, doch auch, als der Krieg vorbei ist, bleiben die beiden vom Schicksal in dieser Gemeinschaft aneinandergekettet. Zu vieles ist passiert...

    Hier haben wir sie wieder, die Versatzstücke der Linkschen Romane, diesmal allerdings etwas anders sortiert. Wir haben weibliche Hauptfiguren, alle nicht wirklich stark und selbstbewusst, dafür haben wir dieses Mal männliche Charaktere, die bis aufs Blut lieben und dafür alle Schmerzen der Welt in Kauf nehmen. Dazu gibt es hier einen homosexuellen Freund, ein großes Geheimnis, das der versierte Leser relativ schnell erraten oder sich zumindest die Lösung denken kann - und einen neuen Mord. Dazwischen Tod, Leid, Elend und Missmut.

    Und anders als in den sonstigen Büchern von Frau Link gibt es für mich keinen Fixpunkt, keine Person, die länger das Interesse halten kann. Zu blass und langweilig kommen die drei Damen Beatrice, Helene und Franka daher, als dass man auch nur einen Funken Interesse daran haben könnte, was aus ihnen wird oder was sie bereits erlebt haben. Das Gejammer von Helene - aus welchem Grund auch immer, für eine psychische Diagnose fehlt jegliche Spur - nervt bereits nach wenigen Seiten, Beatrice ist auch nicht gerade ein Sympathieträger mit ihrer Nüchternheit - und Franka, nun ja, ein scheues Reh war vielleicht mal ein noch nicht allzu ausgetretener Charakter, also flugs her damit. Aber so funktoniert es leider nicht. Dieses Mal nicht.

    Die Geschichte an sich dauert gefühlte Ewigkeiten, bis sie sich entwickelt und wird dann auch nicht wirklich fesselnder. Ebenso, wie ich mir als Leser gewünscht habe, dass die Damen nun endlich mal die Situationen in die Hand nehmen, habe ich mir gewünscht, das Buch möge enden. Ja, ich gebe es zu, es hat mich ermüdet und gelangweilt. Und enttäuscht - um so mehr, da ich von anderen Romanen der Autorin oft sehr begeistert war. Aber hier ist nichts von Leidenschaft, Tiefe oder auch nur einem Hauch Spannung zu spüren, und auch die sonst so genauen Gesellschaftsporträts, die die Autorin gerne abliefert, wirken hier wie müde Karikaturen ihres früheren Elans. Es wirkt, als hätte hier einfach noch ein Buch zur Erfüllung eines Vertrages geschrieben werden müssen - und damit es die genügsame Leserschaft fesselt, nehmen wir DIE geschichtliche Epoche der Neuzeit schlechthin. Tja, das mag bei vielen gereicht haben, ich hingegen war entsetzt, traurig und total abgetörnt von diesem Buch. Schade, wirklich schade, aber für mich ein absoluter Flop und gerade so zu Ende lesbar. Mehr nicht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Meine Rezension

    Als Charlotte Link-Fan, war auch dieses Buch für mich freiwillige Pflichtlektüre, obwohl der Klappentext mich nicht so, wie einige andere dieser Autoren von Anfang begeisterte. 

    Die Geschichte von den zwei alten Damen, Helene und Beatrice,  die seit Kriegstagen eine Art Schicksalsgemeinschaft bilden und der psychisch labilen Franca ist wie immer Charlotte Link-typisch spannend, realistisch und sehr detailreich beschrieben. Das gefällt mir. 
    Wie auch schon bei allen Büchern dieser Autorin davor, konnte ich mich wunderbar in die Geschichte reinbegeben. Der Schreibstil ist flüssig, durch die verschiedenen Handlungsstränge interessant und doch übersichtlich. 

    "Die Rosenzüchterin" ist ein gutes Buch, das ich mit gutem Gewissen jedem empfehlen kann. 

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