Charlotte Link Die Stunde der Erben

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Inhaltsangabe zu „Die Stunde der Erben“ von Charlotte Link

Ihre große Sturmzeit-Trilogie – jetzt im Blanvalet-Taschenbuch! Deutschland in den 1970er Jahren. Die junge Alexandra Marty hat viel von ihrer Großmutter Felicia geerbt – vor allem deren Realitätssinn und die Fähigkeit zu pragmatischem Handeln. Als sie jedoch gegen ihren Willen das Erbe Felicias antreten muss, setzt sie alles auf eine Karte – und verliert … Charlotte Link ist Deutschlands erfolgreichste Autorin.

Ein Reihenabschluss, der mir lange in Erinnerung bleiben wird. Absolut empfehlenswert!

— LeseBlick

Ein wunderbarer dritter Teil!

— mareikealbracht

Der beste Band der Reihe.

— Jisbon

Nicht mehr so spannend wie die ersten beiden Teile aber trotzdem schön zu lesen !!!

— noita

Moderner als die vorherigen Teile, aber genau so gut!

— Avinja

Dieser Teil konnte mich leider nicht mehr mitreißen.

— Heleflo

Dieser 3. und letzte Teil der Sturmzeit-Trilogie hat mir am wenigsten gefallen.

— ***Chrissy***

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    Die Stunde der Erben

    MademoiselleMeow

    14. July 2017 um 17:48

    Normalerweise bin ich immer ganz wehmütig, wenn ein Mehrteiler zu Ende geht. Dieses mal hat sich das allerdings in Grenzen gehalten. Es fing zunächst ja ganz spannend an, denn im Prolog hat man bekannte Gesichter wieder getroffen und erfahren, wer in der Zwischenzeit gestorben ist und geboren wurde. Felicia und Belle waren in den vergangenen Teilen die Personen, mit denen wir am meisten zu tun hatten und deswegen fand ich ihre Parts beschämend kurz gefasst. Man hat mitgefiebert und mitgelitten und erfährt jetzt nur, das Felicias Plan, die Familie mit einem neuen Familienanwesen zusammen zu führen ziemlich in die Hose gegangen ist und Belle zwar eine neue Familie gegründet hat, aber sehr unglücklich ist. Gerade weil man sich dieser beiden Personen verbunden gefühlt hat, würde man nun gerne mehr über deren derzeitige Gefühlslage erfahren. Stattdessen hat man mit Belles Kindern Chris und Alex zwei neue frische Mitglieder in den Mittelpunkt gestellt, wobei hier Alex die meisten Auftritte hat. Ein wenig ist auch in ihr noch eine Felicia zu erkennen, aber im Grunde haben wir es mit völlig neuen und anderen Charakteren zu tun. Ich bin einfach nicht warm geworden mit den „Neuen“ und ich fand auch ihre Lebensgeschichte ziemlich langweilig. Das einzige, was eine Verbindung zu den Vorgängern geschaffen hat, war der „Fluch“ der Familie, denn sowohl bei Alex, als auch bei Chris folgen auf leidenschaftlichen Episoden, ebenso leidvolle Tragödien. Hier stirbt ein Partner, da begeht einer Selbstmord, die ewig unsichere finanzielle Lage. Immer dasselbe. Wenn man es bei einem Mehrteiler nicht geschickt anstellt, ist schnell die Luft raus.Natürlich kann man z.B. die 80er an Tragik nicht mit den 40ern vergleichen. Aber gerade das Thema Mauer, West und Ost Deutschland, hätte man hier mehr behandeln können. Ein kleiner Teil handelt zwar davon und sorgt für eine gewisse Qualität und Spannung, aber diese Episode ist relativ kurz und schnell abgehandelt. Zudem betrifft sie nicht die Hauptperson Alex. Worum es sich eigentlich am meisten dreht, sind die Höhen und Tiefen des Familienunternehmens, das nun Alex führt, sowie ihre nie ganz enden wollende Liaison mit Jugendfreund Dan. Das hat mich alles einfach nicht genug gefesselt und vieles schien mir belanglos. Die Geschichte rundum Felicias andere Enkelin, die sich von der grauen Maus und alten Jungfer zum schönen, selbstbewussten Schwan wandelt, war ja ganz nett, aber zur Gesamtstory hat das gar nicht gepasst. Der Epilog reißt es noch etwas raus, denn da erfahren wir, was mit dem alten Familiengut Lulinn geschehen ist. Das hat ein wenig den Zauber der vergangenen Zeiten wieder heraufbeschwört, aber sehr viel mehr milde stimmen, konnte mich das dann auch nicht mehr. Ich bin recht enttäuscht und hatte viel mehr erwartet. Viele Passagen haben mich gelangweilt, manchmal habe ich einige Absätze sogar nur überflogen und das hat auch nicht geschadet, weil einzelne Teile einfach völlig belanglos für die Story waren. Außerdem schienen mir die meisten anderen Handlungsstränge abgebrochen und unbeendet. Das ist sehr schade bei einem letzten Teil.Im Gegensatz zu den Vorgängern, fand ich den dritten Teil viel schwächer. Das ist sicher Geschmackssache, aber ich will dafür nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Die beiden ersten Teile werde ich bestimmt noch einmal lesen. Den letzten kann man aber getrost vergessen, weil da von den alten Charakteren eh nicht mehr viel vorkommt.

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  • Besser als Band 1+2, aber immer noch mit Schwächen

    Die Stunde der Erben

    Jisbon

    28. September 2016 um 19:14

    "Die Stunde der Erben" ist für mich der beste Band der Trilogie. Ich hatte immer noch große Probleme mit einigen der Figuren, viele von ihnen waren mir unsympathisch oder egal, aber diesmal hat die Autorin es geschafft, dass die meisten von ihnen mir zumindest stellenweise sympathisch waren. Gerade Felicia hat mich positiv überrascht; sie hat sich zwar vom Charakter her nicht wirklich geändert, aber dennoch schien sie mir menschlicher zu sein und auch die nachfolgende Generation war zu großen Teilen nicht so gefühllos und kalt wie ihre Eltern. Es gab zum ersten Mal in dieser Reihe mehrere Figuren, deren Lebensweg mich interessiert hat und bei denen ich auf ein Happy End hoffte. Dazu gab es auch ein paar sehr berührende und sogar tragische Momente, bei denen ich Tränen in den Augen hatte. Wie in den beiden Vorgängern hat die Autorin auch die Lebensumstände der damaligen Zeit sehr gut dargestellt und es war spannend, die 1970er-90er auf dieser persönlichen Ebene zu sehen. Da die Charaktere recht verstreut leben, hat man viele verschiedene Aspekte mitbekommen und das hat mir gefallen. Die Figuren mussten einiges durchmachen und hatten einige Tief- und Hochpunkte, wodurch die Handlung interessant blieb. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Geschichte teilweise zu vorhersehbar war - es gab mehrere Ereignisse, bei denen ich einfach wusste, dass etwas schief gehen würde und natürlich kam es dann auch so, was mich ein bisschen gestört hat. Unter anderem deshalb bekommt auch dieser Band von mir 'nur' 3,5/5 Sternen. Ich konnte mit den Charakteren mehr anfangen und fand, wie bei den ersten Bänden, die 'historischen' Hintergründe und Entwicklungen sehr gut dargestellt, aber mir waren eben auch hier viele Figuren unsympathisch und dazu kam noch die Vorhersehbarkeit, weshalb ich keine bessere Bewertung vergeben kann.

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  • Sehr guter Abschluss

    Die Stunde der Erben

    Baebsli

    10. September 2016 um 18:17

    Charlotte Link hat mit dem dritten Band "Die Stunde der Erben" eine weitere Fortsetzung der Triologie geschrieben, die nun ihr Ende findet. Auch in diesem Buch ist es ihr gelungen, das Leben der Felicia Lavergne, ihrer Familie und Freunde sehr lebendig, fesselnd und spannend zu beschreiben. Auch die Schilderungen der geschichtlichen Ereignisse ist ihr wieder sehr gut gelungen! Die Personen und Handlungen werden so beschrieben, dass man auch nur den dritten Band lesen könnte, doch grad in der Begleitung der verschiedenen Charekteren durch die vielen Jahrzehnte besteht ein besonderer Reiz, sodass es sich sehr empfiehlt, alle drei Bände zu lesen.

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  • 3. Band der Sturmzeiten-Trilogie

    Die Stunde der Erben

    Kerry

    22. August 2016 um 22:21

    Felicia hat es über die Jahrzehnte geschafft, ihrer Familie zu wirtschaftlichem Erfolg zu verhelfen. Die Familie ist gut situiert, doch Geld ist nicht alles. Untereinander ist das Verhältnis der einzelnen Familienmitglieder eher distanziert zueinander, wirkliche Gefühle scheinen sie einander nicht entgegenzubringen. Felicia ist noch immer in ihrer Spielzeugfabrik tätig, doch sie weiß, dass ihre Zeit gezählt ist, denn so ungern sie es wahr haben will, sie ist nicht mehr die jüngste und sie muss langsam aber sicher das Feld den Jüngeren überlassen. Ihre eigenen Töchter kommen als Nachfolge nicht in Frage, beide sind völlig ungeeignet für eine solche Aufgabe. Doch ihr Enkel Chris scheint das nötige Potential zu haben. In der Tat scheinen lediglich zwei ihrer Enkel überhaupt das Potential zu besitzen, ihr nachfolgen zu können, doch sie gibt dem älteren den Vorzug und setzt all ihre Hoffnungen in ihn. Chris selbst ist durchaus bewusst, welche Erwartungen auf ihm Lasten, doch er ist jung und eher nicht am materiellen Erfolg interessiert. Vielmehr will er etwas in der Gesellschaft verändern - wie ähnlich er doch seinem Großvater in dieser Beziehung ist. Jedoch kommt er auf Grund seiner politischen Einstellung mit der Polizei in Konflikt und ist somit als Erbe für eine Spielzeugfabrik nicht mehr geeignet. Nun ist es an Alexandra, in die großen Fußstapfen ihrer Großmutter zu treten. Erstaunlicherweise macht sich die junge Frau, die eigentlich nicht wirklich begeistert von ihrer Aufgabe ist, sehr gut. Es scheint in der Tat so, dass Felicia ihr Erbe in gute Hände gegeben hat, alles läuft wirklich hervorragend - doch dann begeht sie einen folgenschweren Fehler und verliert alles ... Der 3. Band der Sturmzeiten-Trilogie! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Im Abschlussband kann der Leser Felicias Familie durch die wilden 1970er bis in die 1990er begleiten und erlebt innerhalb der familiären Strukturen u. a. die Wiedervereinigung Deutschlands. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Faszinierend empfand ich die Figur der Alex erarbeitet, denn diese ähnelt in geradezu gespenstischer Art und Weise ihrer Großmutter - sowohl im Privaten, wie auch im Geschäftlichen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen (zumal jetzt auch ein Zeitraum angebrochen ist, den ich zum Teil persönlich erlebt habe) und ich kann abschließend sagen, dass mir auch dieser Abschlussband sehr schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Die Stunde der Erben

    Die Stunde der Erben

    nasa

    05. November 2014 um 20:41

    Dies ist der dritte und letzte Teil der Sturmzeitreihe. Ich muss ehrlich sagen das dieser Teil nicht an die ersten beiden Bücher ran kommt. Sturmzeit und Wilde Lupinen waren einmalige Bücher. In diesem Teil erfährt man zwar auch wie es rund um Felicia weiter geht, aber ich fand ihn nicht mehr so fesselnd. Der Schreibstil und die Beschreibungen der Protagonisten sind bei Charlotte Link immer einmalig. So lässt sich dieses Buch auch einfach und sehr gut lesen. Man kann sich alles sehr schön vorstellen und erlebt es quasi mit. Felicia ist nun eine alte Frau und bestimmt dass ihre Enkeltochter Alexandra ihre Firma übernehmen soll. Alexandra  ist alles andere als begeistert, tut dies aber trotzdem. Alex ist ihrer Großmutter in vielem sehr ähnlich. Sie ist eine taffe sehr ehrgeizige junge Frau die alles der Firma und ihrem Interesse hintenanstellt. Felicia ist zunehmend stolz auf ihre Enkeltochter und überschreibt ihr die Firma ganz im glauben eine gute Wahl getroffen zu haben. Zur gleichen Zeit machen sich Julia und Richard Gedanken über eine Flucht aus der DDR in die BRD. Doch sie werden erwischt und ins Gefängnis gesteckt. Deswegen nimmt Felicia wieder Kontakt zu Maskim Marakow auf. Dieser wohnt in der DDR und war dort ein wichtiger Berater der im Hintergrund agierte.  Doch Marakow kann nichts ausrichten, er ist ein alter kranker Mann. Der dritte Teil hat seine eigene Dynamik und wenig mit der Felicia aus den ersten beiden Bänden. Sie wird hier eher zu einer Nebenfigur die für alle wichtig ist und im Hintergrund die Fäden spinnt. Eigentlich schade. Man erfährt zwar wie es ihr im Alter ergeht, aber immer nur beiläufig.

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  • Charlotte Link - Die Stunde der Erben

    Die Stunde der Erben

    Nat

    25. August 2013 um 10:01

    Im dritten Teil der Familiensaga um die Protagonistin Felicia wird die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg bis zur Wende behandelt. Es geht um Themen wie Flucht aus der DDR, Alkoholismus, die Auf und Abs des Familienunternehmens, Selbstmord, Abtreibung und natürlich auch positive Dinge wie die Liebe, die einen im Idealfall durch das ganze Leben begleitet. Ich mochte alle drei Bücher (Sturmzeit, Wilde Lupinen und Die Stunde der Erben), denn die Hauptfiguren gewinnen – je mehr man von ihnen erfährt – immer mehr an Tiefe. Schließlich begleitet man sie durch die Zeit und den Erzählfluss hindurch fast ein ganzes Jahrhundert lang. Die Geschichte an sich hat mich durch alle drei Bücher hindurch gefesselt. Dennoch sind mir einige Dinge immer wieder irgendwie negativ aufgefallen. Zum Beispiel die ständige Betonung der Schönheit der weiblichen Hauptfiguren. Kann eine Frau nicht emanzipiert ihren Weg gehen und einen Mann finden, wenn sie nur durchschnittlich attraktiv ist? Die Nebenfiguren, die eher negativ besetzt sind (von den Charaktereigenschaften her) werden eigentlich durchweg als unattraktiv von ihren Äußerlichkeiten her beschrieben. Aber dies ist – wie gesagt – nur ein kleiner Kritikpunkt. Ansonsten mochte ich die Trilogie gerne. Es handelt sich zwar nicht um anspruchsvolle Literatur, aber die Bücher sind sehr spannend und flüssig zu lesen.

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  • Eure liebsten Bücher von Charlotte Link?

    Im Tal des Fuchses

    KleinMue

    Hallo zusammen! Kürzlich ist ja der neue Roman von Charlotte Link "Im Tal des Fuchses" erschienen. Dieses war mein erstes Buch von der Autorin und ich fand es mehr als sehr lesenswert. Nun würde ich gern ein weiteres Buch von Charlotte Link lesen und wollt euch einfach mal fragen, welches euer liebstes Buch von ihr ist? wäre super, wenn ihr antwortet, weil es ja schon soooo viele Bücher von ihr gibt.

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    • 7
  • Rezension zu "Die Stunde der Erben" von Charlotte Link

    Die Stunde der Erben

    ***Chrissy***

    05. August 2012 um 17:53

    Es begann mit "Sturmzeit", der Geschichte jener Felicia Lavergne, die ihre grauen Augen und ihren Familiensinn, aber auch einen unverbrüchlichen Überlebenswillen und Freiheitsdrang weitergibt. An ihre Enkelin Alexandra vor allem. Aufgewachsen in den Jahren politischer Unruhen und Veränderungen ist sie ein Kind unserer Zeit, kühl und zärtlich, eigenwillig und anschmiegsam, träumerisch und mit einem ausgeprägten Sinn für die Wirklichkeit. Als sie gegen ihren Willen das große Erbe Felicias antreten muß, setzt sie alles auf eine Karte und - verliert. Ein Zurück in die behütete Idylle aber kann es nicht geben. Alexandra weiß, daß Sie auf ihrem Weg weitergehen muß. (Klappentext) Mir hat dieser dritte und letzte Teil der Sturmzeit-Trilogie nicht gefallen. Was die vorherigen Bücher einzigartig machte hat hier gänzlich gefehlt. Zwar schiebt die Autorin hier und da Abschnitte ein, in denen die aktuellen politischen Geschehnisse erwähnt werden, dennoch kommt der Zeitgeist der Nachkriegszeit nicht rüber. Mir erschien es so, dass Charlotte Link diesmal kein Gefühl für einen Spannungsaufbau hatte. Es wird nur mit Tod und Krankheit schockiert. Krebs, Alkoholismus, Magersucht, Aids, Depressionen, Unfälle und Selbstmord in Hülle und Fülle. Da hat das Lesen keinen Spaß gemacht. Die große Felicia Lavergne hat nahezu keine Rolle mehr gespielt. Hier und da taucht sie mal auf, rückt jedoch sogleich wieder in den Hintergrund. Mit den restlichen Charakteren, inklusive der neuen Protagonistin Alex, wurde ich nicht warm. Sympathie empfand ich lediglich für die ein oder andere Nebenfigur. Schade, das war kein schöner Abschluss dieser Familiensaga. Von mir gibt es nur 2 Sterne.

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  • Frage zu "Der verborgene Garten" von Kate Morton

    Der verborgene Garten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo ihr lieben Bücherwürmer! Ich bin auf der Suche nach einem Buch und hoffe, ihr könnt mir etwas empfehlen. Es soll etwas sein, dass gut und gemütlich geschrieben ist; passend für die Jahreszeit Herbst. Gleichzeitig sollte es nicht unbedingt ein Liebesroman sein. Die Handlung darf ruihg spannend sein - ich möchte endlich mal wieder ein Buch lesen, von dem ich mich nicht mehr lösen kann. Ein Buch, wo einfach alles stimmt. Ich weiß, diese Beschreibung ist nicht besonders genau und es ist wahrscheinlich auch nicht leicht, ein solches Buch zu finden, aber vielleicht hat der eine oder andere von euch ja eine Idee und kann mir etwas Nettes empfehlen. Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße, xKarenina

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    • 13
  • Rezension zu "Die Stunde der Erben" von Charlotte Link

    Die Stunde der Erben

    MEmma

    19. May 2011 um 18:38

    Ein gelungener Abschluss Reihe! Sehr zu empfehlen!

  • Rezension zu "Die Stunde der Erben" von Charlotte Link

    Die Stunde der Erben

    dorle64

    12. April 2011 um 20:14

    Auch interessant. Aber kommt an die ersten beiden Bücher nicht ran. Trotzdem schön wie die Geschichte um Felicitas sich schließt.

  • Rezension zu "Die Stunde der Erben" von Charlotte Link

    Die Stunde der Erben

    Buecherdiebin

    28. December 2010 um 11:49

    Der letzte Teil der Sturmzeit-Triologie. Alexandra, die Tochter von Belle Dumont und Enkelin der knallharten Felicia muss nach dem Tod ihrer Großmutter das Familienunternehmen weiterführen.
    *****************************************************Leider nicht so packend wie die ersten beiden Romane, aber dennoch ein gelungener Abschluss einer großen Familien- bzw. Frauen-Geschichte!

  • Rezension zu "Die Stunde der Erben" von Charlotte Link

    Die Stunde der Erben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2010 um 18:12

    super Buch, besonders dieser 3. Teil der Trilogie! Sehr ergreifend und mitreisend!!!

  • Rezension zu "Die Stunde der Erben" von Charlotte Link

    Die Stunde der Erben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2010 um 16:10

    der 3. teil der sturmzeit triologie reicht bei weiten nicht an die ersten beiden bücher heran, die ich praktisch verschlungen habe. es wäre besser gewesen charlotte link hätte nach "wilde lupinen" mit dieser familiesaga aufgehört. "die stunde der erben" umfasst einen ziemlich großen zeitabschnitt von 1957 bis 1994. das problem dabei ist das die familie immer größer wird, es sich damit um immer mehr personen dreht und auf keinen so richtig mehr eingegangen wird. manchmal war man gespannt wie eine sache weitergeht, aber bis es dann um besagte person wieder geht sind 10 jahre vergangen. ich habe relativ lange gebraucht das buch zu lesen, weil es mich zu keinen zeitpunkt wirklich gefesselt hat. 3 sterne eigentlich nur noch, weil ich ein großer fan von charlotte link bin. trotzdem sollte man auch diesen letzten teil der triologie lesen, weil er gehört einfach dazu.

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  • Rezension zu "Die Stunde der Erben" von Charlotte Link

    Die Stunde der Erben

    Lesemaus85

    19. April 2010 um 16:52

    Deutschland in den 1970er Jahren. Die junge Alexandra Marty hat viel von ihrer Großmutter Felicia geerbt – vor allem deren Realitätssinn und die Fähigkeit zu pragmatischem Handeln. Als sie jedoch gegen ihren Willen das Erbe Felicias antreten muss, setzt sie alles auf eine Karte – und verliert … *** Leider hat mir der dritte abschließende Teil der Sturmzeit-Familien-Saga nicht mehr so gut gefallen. Weder Felicia noch Belle, beides interessante starke Frauen, nehmen eine besonders große Rolle in der Handlung ein. Überhaupt scheint die Geschichte diesmal nicht so wunderbar verwoben. Vielmehr sind es viele nette Einzelhandlungen. Jeder für sich gesehen interessant, aber nicht fesselnd genug. Ich konnte mich für keine der Figuren wirklich erwärmen. Die geschichtlichen Hintergründe waren verschwommen und nicht besonders gut in die Handlung eingewoben. Das hat mich enttäuscht, da ich genau deshalb die Vorgänger so gemocht habe. Zum Schluss hat mich die Handlung sogar gelangweilt!!! Alles kam mir bekannt vor aus Sturmzeit oder Wilde Lupinen, nur ohne den bekannten Schwung. Die Geschichte ist natürlich trotzdem schön zu lesen. Aber reicht einfach nicht an die Vorgänger heran.

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