Charlotte Lucas Wir sehen uns beim Happy End

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Inhaltsangabe zu „Wir sehen uns beim Happy End“ von Charlotte Lucas

Stell dir vor, Romeo und Julia erleben wunderbare Flitterwochen, die kleine Meerjungfrau bekommt ihren Prinzen und Hannibal Lecter wird zum kinderfreundlichen Veganer - Wie könnte die Welt aussehen, wenn jede Geschichte das Recht auf ein glückliches Ende hätte? Und was würdest du tun, wenn dir das Leben die Verantwortung für einen anderen Menschen gibt? Schenkst du ihm ein Happy End? Selbst wenn du nicht weißt, ob er das will?
Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, unerwartete Begegnungen - und die Frage, ob erst ein Happy End das Leben lebenswert macht.

Anrührende und zauberhafte Geschichte über Ella und ihr Streben nach Glück

— schnaeppchenjaegerin

Ganz furchtbares Leseerlebnis. Die Protagonistin blieb mir leider bis zum Ende völlig unsympathisch!

— Grossstadtheldin

Tiefgründiger Roman, der zum Nachdenken anregt.

— Sanny

Eine Geschichte, wie ein kleines Märchen, worin die Protagonistin sogar zur Miss Marple wird. Einfach zauberhaft!

— Judiko

So schön geschrieben:-)

— InaMal

Schöne Geschichte, leicht geschrieben, für tolle Lesestunden

— SillyT

Leichte Kost trotz schwerem Thema

— Lieblingsleseplatz

Unglaublich unterhaltsam, berührend und toll zum lesen!

— 66jojo

Diese sehr emotionale und leicht verrückte Story sollte man sich nicht entgehen lassen.

— schlumeline

Eine humorvolle und unterhaltsame Romantikkomödie um eine junge Frau, die versucht ihre Träume von einem HappyEnd in der Realität umzusetzen

— Ruffian

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  • Anrührende und zauberhafte Geschichte über Ella und ihr Streben nach Glück

    Wir sehen uns beim Happy End

    schnaeppchenjaegerin

    19. January 2018 um 18:58

    Emilia, genannt Ella in Anlehnung von Cinderella, lebt in ihrer eigenen Traumwelt. Sie wohnt zusammen mit ihrem Verlobten, dem Rechtsanwalt Philip, für den sie gleichzeitig Haushälterin ist, in Hamburg. Ihr Hobby ist ihr Webblog "Happy Endings", auf welchem sie traurige Enden von Büchern und Filmen umschreibt und den Protagonisten so zu einem Happy End verhilft. Als sie zufällig herausfindet, dass ihr Verlobter sie betrügt, steht sie vor dem Nichts: Als seine Lebensgefährtin und Angestellte ist sie komplett abhängig von ihm. Nach einem Streit verlässt sie ihn am späten Abend und fährt in strömendem Regen auf dem Fahrrad hinaus zu den Landungsbrücken. Durch einen Zusammenstoß mit einem vermeintlichen Selbstmörder und einer Verkettung unglücklicher Umstände, die Ella für den suizidgefährdeten Mann, der am Ende der Nacht unter Amnesie leidet, verantwortlich fühlen lassen, bietet sich Ella ihm als Haushälterin mit dem "Rundum-sorglos-Paket" an. Sie möchte dem gut situierten Oscar de Witt, der in einer Messie -Villa wohnte und offensichtlich von Ehefrau und Kind verlassen wurde, helfen, sein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken und seine Erinnerungen wieder zu erlangen. Bei ihren Bemühungen gerät ihre eigene zerbrochene Beziehung fast in Vergessenheit. Durch die Verstrickung in verschiedenste Notlügen, um Oscar vor tragischen Ereignissen der Vergangenheit zu schonen, fällt es Ella zunehmend schwerer, zur Wahrheit zurückzukehren und ist auf dem besten Weg Oscars Vertrauen ohne böse Absicht zu missbrauchen. "Wir sehen uns beim Happy End" ist das zweite Buch nach "Dein perfektes Jahr", das Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym Charlotte Lucas geschrieben hat. Der Schreibstil dieser liebenswürdigen Geschichten ist sehr ähnlich und man begegnet sogar den Protagonisten aus dem ersten Roman wieder, die in "Wir sehen uns beim Happy End" kleine Nebenrollen haben. Ella lebt nach dem Motto "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es nicht das Ende." Der Sinnspruch wurde ihr von ihrer geliebten Mutter vermittelt, die sie im Alter von zwölf Jahren verlassen hat. Seitdem möchte Ella nicht nur für alle traurigen Geschichten ein glückliches Ende erfinden, sondern auch im wirklichen Leben für "happy endings" sorgen. Sie ist eine naive, verträumte junge Frau, die unbedarft und ein wenig weltfremd agiert, aber ihr Herz auf dem rechten Fleck hat. Ella hat sich in den Kopf gesetzt, nicht nur Oscars Villa auf Vordermann zu bringen, sondern ihn auch tunlichst mit seiner Familie zu versöhnen. Die hat die Vorstellung, als Belohnung des Schicksals wieder mit Philip zusammenzukommen, wenn sie für Oscar ein glückliches Ende herbeiführen kann. Die Handlung ist turbulent. Ella möchte Oscar vor einer bitteren Wahrheit schützen, weshalb sie sich in immer mehr Lügen verstrickt und am Ende die Annäherung gefährdet, die sie zu dem mürrischen und auf den ersten Eindruck arrogant wirkenden Millionär erreicht hat. Kann man zunächst nur den Kopf über Ellas naive Art und ihr "heile-Welt-Denken" schütteln, ziehen sich am Ende alle Fäden zusammen und man kann aufgrund ihrer Vorgeschichte verstehen, warum sie so bemüht ist, den unter Amnesie leidenden Oscar nur gemächlich an sein altes Leben zu erinnern. "Wir sehen uns beim Happy End" ist ein modernes Märchen und eine gelungene Mischung aus Tragik, Humor und Spannung. Die Geschichte mutet war seicht an, hat aber einen überraschenden und kurzweiligen Verlauf und ist letztlich tiefgründiger als gedacht. Mir gefiel zudem die Grundidee von Ellas Blog und wie ihre Postings mühelos in den Roman eingearbeitet worden sind. Die Aufmachung des Buches ist so liebenswürdig und hübsch wie diese anrührende, zauberhafte Geschichte und das Hardcover ein richtiges Schmuckstück im Bücherregal. Das Buch ist eine klare Kaufempfehlung für alle Leser(innen), die gern in tragikomische Geschichten mit einem Hauch Romantik und Happy End-Garantie eintauchen. 

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  • Genauso toll wie der Vorgänger

    Wir sehen uns beim Happy End

    Kossi

    16. January 2018 um 10:46

    Ich liebe einfach die Schreibe von Charlotte Lucas und nachdem ich ihren Erstling schon inhaliert hatte, war ich Mega gespannt auf ihr neues Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ella ist schon einige Jahre mit ihrem Freund zusammen und steckt eigentlich mitten in den Hochzeitsplanungen, als sie plötzlich einen Zettel findet, auf dem steht, dass man ihrem Freund von einer Hochzeit mit Ella abrät. Dieser Stein bringt die Geschichte ins Rollen, Phillip gesteht, dass er Ella betrogen hat und will sich von ihr trennen. Die Ereignisse überschlagen sich und Ella lernt Oscar kennen. Einen jungen Mann, der aufgrund eines Unfalls an Amnesie leidet. Ella ist zudem im Internet sehr aktiv. Sie betreibt den Blog „better endings“, auf dem sie Filme, Serien, Bücher usw., die kein Happy end haben, umschreibt, so dass sie eben schön enden. Doch wird es Ella gelingen, auch ihrem eigenen Leben ein Happy end zu bringen? Ich habe die Story von der ersten Seite an geliebt, allein die Blogidee finde ich klasse! Das Buch ließ sich sehr gut lesen und natürlich wollte ich wissen, wie es endet. Das Ende hat mir dann sogar ein paar Tränchen in die Augen getrieben. Toll finde ich auch, dass wir die Protagonisten des ersten Buches wiedertreffen. Und was Sebastian Fitzek mit der Geschichte zu tun hat? Das lest ihr am besten selbst nach. Ein tolles Buch, das schon allein von der Optik her besticht. Toll, dass der Inhalt genauso schön ist!

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  • Ein Alltagsmärchen

    Wir sehen uns beim Happy End

    InaMal

    13. January 2018 um 15:15

    Ella liebt Happy Endings. Sie gehören zu ihrem Leben wie die Luft zum Atmen. Deshalb hat sie einen Blog, auf dem sie nicht nur umgeschriebene Filmenden veröffentlicht, sondern uns auch an ihrem märchenhaften Leben teilnehmen lässt: Ella ist jung und hübsch, mit dem perfekten Mann liiert (der sie auch noch heiraten möchte) und glücklich in ihrem Alltagsmärchen. Bis ein kleiner Zettel, den sie in der Jackentasche ihres GöGa in spe findet, ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt! In nur einer Nacht flieht Ella aus dem gemeinsamen Vorstadthaus, zerstört das Fahrrad ihres Verlobten, nietet einen ihr unbekannten Mann um, den sie jedoch aus den Augen verliert, bevor sie ihm helfen kann. Das kann Ella so nicht auf sich beruhen lassen und begibt sich auf die Suche nach dem Ungekannten. Sie findet lediglich ein Portemonnaie und Schuhe. Sie führen sie zur Villa des Unbekannten und kurzerhand auch in sein Leben, als die beiden sich auf der Eingangstreppe treffen und Ella ihn erneut zu Boden wirft. Eine tragisch-magische Geschichte beginnt .... Mit "Wir sehen uns beim Happy End" hat sich Charlotte Lucas in mein Herz geschrieben. Was am Anfang nach einem kitschigen Liebesroman klingt, entfaltet sich mit jeder Seite mehr zu einer tragischen, spannenden und mitreißenden Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Da ist die naive und fast besessene junge Protagonistin, der Vorzeigeverlobte, der sich als Nicht-Happy-End entpuppt und der rätselhafte, mysteriöse Oscar ... drei Chraktere, die mir zugleich sympathisch und unsympathisch waren. Wir begleiten Ella auf ihrer verzweifelten Suche nach dem großen Glück. Und irgendwie auch Oscar, der sich nach einem Gedächtnisverlust an nichts erinnern kann. "Wir sehen uns beim Happy End" erzählt von den ganz großen Gefühlen. Aber auch von den großen Enttäuschungen, die das Leben bereithält. Es ist ein ständiges Auf und Ab, ein Wechselbad der Gefühl, bei dem ich mir selbst immer mehr das Happy End für Ella und Oscar gewünscht habe. Die beiden wachsen einem trotz ihrer Eigenheiten dermaßen ans Herz, dass man richtig mitfiebert. Charlotte Lucas schreibt ein Alltagsmärchen, in dass sich sicher jeder von uns hineinversetzen kann. Auch wenn Ellas Leitspruch "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende" etwas naiv erscheint, so ist doch etwas Wahres dran. Denn im Endeffekt wünschen wir uns das doch alle, oder nicht.?

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  • Tiefgründiger Roman, der zum Nachdenken anregt.

    Wir sehen uns beim Happy End

    Sanny

    11. January 2018 um 07:20

    Krampfhaft versucht Ella immer ein happy end in allem zu sehen und hat dabei immer wieder Gedankenspiele, wodurch sie von anderen als Träumerin wahrgenommen wird. Die Idee zur Story finde ich wirklich super - bei der Umsetzung störten mich ein paar kleine Sachen. In der Mitte des Buches wurde es mir ein wenig langweilig - es zog sich ein wenig. Auch das Ende (auch wenn es wirklich ein happy end ist) hat mir persönlich nicht ganz gefallen. Was ich noch sehr störend fand, dass viele Filme hier gespoilert werden - besonders wenn man den Film bald mal gucken wollte ist es doch recht ärgerlich, dass man nun schon weiß wie er ausgeht. Der Schreibstil ist toll - wie auch das erste Buch von Charlotte Lucas las es sich sehr leicht und flüssig. Das Buch umfasst 33 Kapitel und es gibt immer wieder Blogeinträge von Ellas Blog "Better Endings".Die Protagonistin war mir am Anfang recht unsympathisch - sie kam naiv, verträumt und etwas krampfhaft rüber. Dabei hat sie eine schlimme und traurige Vergangenheit. Ihre aufgeweckte Freundin Cora hingegen mochte ich gleich sehr. Auch die Männer im Buch - Oscar und Philip sind gut beschrieben.Tiefgründiger Roman, der zum Nachdenken anregt.

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  • Schöne Geschichte für zwischendurch

    Wir sehen uns beim Happy End

    SillyT

    09. January 2018 um 15:39

    Ella lebt ihr Leben ganz nach dem Motto: am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende (Oscar Wilde). Genau aus diesem Grund hat sie ihren Blog Better Endings eröffnet. Hier erfindet sie die Enden von Filmen oder Romanen neu, wenn diese nicht in ihre Welt passen. Privat ist sie glücklich verlobt mit ihrem Philip, mit dem sie seit 6 Jahren zusammen ist. Doch dann findet sie in seiner Manteltasche einen Brief, der mit den Worten beginnt: "Du darfst Ella nicht heiraten." Was hat das zu bedeuten? Nach einer Auseinandersetzung mit Philip tritt sie Flucht an und fällt förmlich über Oscar und das gleich zweimal. Dieser verletzt sich und verliert dabei sein Gedächtnis und vergisst dabei völlig wer er ist.Meine Meinung: Allein schon das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen und auch der farbige Buchschnitt ist ein Hingucker. Es weckt auf jeden Fall gleich die Neugier und verleitet zum Klappentext lesen. Der Einstieg in die Geschichte gelang mir sehr gut und dank des sehr locker-leichten Schreibstils der Autorin Charlotte Lucas war ich schnell mitten in der Geschichte. Situationen und auch Personen werden lebendig dargestellt und mit liebevollen Details vor dem inneren Auge lebendig. Oftmals gab es skurile Situationen und humorvolle Dialoge, die mich immer wieder schmunzeln ließen. Doch über allem schwebt auch ein etwas ernsteres Thema, welches hier aber locker mit in die Geschichte eingebaut wird. Trotz der 560 Seiten kommt beim Lesen keinerlei Langeweile auf, ganz im Gegenteil, ich habe diese Geschichte an nur einem Tag verschlungen.Erzählt wird die Geschichte von einem Erzähler in der dritten Person, der uns nicht nur das Geschehen schildert, sondern auch nach und nach einen guten Blick auf die Protagonisten und deren Innenleben liefert. Dabei wird sehr gut klar, dass hinter Ella doch etwas steckt, was sie nicht nur sich gegenüber versteckt hält, sondern auch vor allen anderen.Ella mochte ich durchaus sehr gerne, auch wenn sie mich an der ein oder anderen Stelle (z. B. beim Schlager singen) etwas die Augen verdrehen ließ. Trotzdem hat sie eine Sicht auf Dinge und Situationen, bei denen sie immer gerne das Positive im Auge behält. An der ein oder anderen Stelle musste ich dann doch wieder über sie schmunzeln, denn es gibt Dinge, bei denen auch ich mich schonmal gerne ertappe - ich sag hier nur Gehwegplatten in der Mitte betreten. Warum Ella aber so eine Träumerin ist, wird erst ziemlich zum Schluss klar und ich habe auch lange Zeit keinerlei Ahnung gehabt, wohin es hier wirklich geht und warum sie so ist, wie sie nunmal ist. Ich habe hier am Ende durchaus einen Aha-Effekt gehabt.Oscar hingegen war eher recht geheimnisvoll, was natürlich auch mit an seiner Amnesie liegt. Gerade am Beginn war ich mir nicht so sicher, was hinter ihm steckt, doch recht schnell wird hier klar, in welche Richtung das Ganze führen wird. Gemeinsam mit Ella beginnt er sich selbst wieder zu finden und dabei gibt es Situationen voller Humor, aber auch Romantik, ohne schnulzig zu wirken.Neben den beiden Protagonisten gibt es nur eine handvoll Nebencharaktere, wie z. B. Ellas Verlobten Philip. Sie bleiben zwar deutlich im Hintergrund, wirken aber an den passenden Stellen auf die jeweiligen Situationen und sind somit hier perfekt in die Geschichte integriert. Mein Fazit:Eine schöne und flüssig zu lesende Geschichte mit Humor, aber auch einem gewissen Ernst hinter dem Ganzen, was der Geschichte doch noch nötigen Tiefgang verleiht. Ich habe die Geschichte unheimlich gerne gelesen und mochte ihre Charaktere auf jeden Fall. Mit Romantik, Humor, lustigen Dialogen und einem leichten, modernen Schreibstil flogen die Seiten beim Lesen nur so vorbei. Eine tolle Geschichte, die ich gerne an alle Leser und Leserinnen weiterempfehle, die gerne romantische Geschichten lesen.

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  • Eine Geschichte, wie ein kleines Märchen, worin die Protagonistin sogar zur Miss Marple wird.

    Wir sehen uns beim Happy End

    Judiko

    08. January 2018 um 15:47

    Ein Märchen mitten in Hamburg   Ella liebt Geschichten mit Happy End. Darum hat sie einen Blog -  „Better Endings“.   Dort lässt sie alle teilhaben an ihrem doch sehr positiven Leben, denn die Hochzeit mit Freund Philip steht kurz bevor. Dort schreibt sie auch Geschichten ohne Happy End einfach um. So wird z.B. aus „Ein ganzes halbes Jahr“ doch noch eine tolle Liebesgeschichte. Denn ihr Motto lautet: Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. Doch leider schlägt auch bei Ella das Schicksal eines Tages hart zu. Ihr Verlobter hat sie betrogen. Als sie das erfährt, läuft sie Hals über Kopf weg. Zu den Landungsbrücken, an einer Stelle, wo sie immer ihren Gedanken freien Lauf lassen kann. Da Ella oft in Versuchung ist, das Schicksal zu beeinflussen, hat sie auch jetzt eine Idee. Sie sagt sich um drei Minuten vor zwölf, wenn ich es, bis zum letzten Gongschlag schaffe, den Turm der Pendeluhr zu berühren, dann wird alles wieder gut mit Philip und so läuft sie los… …doch genau in diesem Augenblick passiert etwas. Ich habe diese Geschichte geliebt. Fand‘ sie, trotz der 550 Seiten, zu keiner Zeit langweilig. Im Gegenteil, ich hätte gerne noch mehr davon gehabt. So kam es auch, dass ich am Ende ein paar Tränchen vergossen habe, also nicht nur wegen der Story, sondern auch, weil ich Ella & Co. zurück lassen musste. Der Schreibstil ist modern, klug, lustig, einfach unglaublich toll und die Kapitel enden meistens mit einem Cliffhanger, sodass man gar keine Chance bekommt, mal eine Lesepause einzulegen. Für mich steht fest, ich möchte mehr von Charlotte Lucas lesen. Gut, dass ich den Vorgänger „Mein perfektes Jahr“ noch nicht kenne. Und da ich auch gerne Thriller lese, werde ich mich nun auch noch an Wiebke Lorenz wagen, denn unter diesem Namen veröffentlicht sie ihre Thriller. Diese Geschichte ist wie ein kleines Märchen, mitten in Hamburg gepaart mit einem kleinen Krimi, worin Ella zur Miss Marple wird. Einfach zauberhaft! Eine ganz klare Leseempfehlung!

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  • INSIDER Top-3-Voting-Challenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Insider2199

    Willkommen bei der "INSIDER Top-3-Voting-Challenge, 2018"! Anmeldungen: bis Ende November 2017 (auch ganzjährig möglich!!)Beginn des Voting für 2018: 1. Dezember 2017Beginn der Challenge: 1. Jan. 2018 (endet 31. Dez. 2018)Einstieg: ist ganzjährig möglich! Es müssen lediglich 12 Lose im Jahr erworben werden, um die Challenge zu bestehen und in den Lostopf zu wandern, doch können diese Lose theoretisch auch in einem Monat erworben werden - dazu später mehr.Um was geht es bei dieser Challenge?Jeder Teilnehmer schlägt jeden Monat 3 Bücher (SuB oder Neuheit) vor, die er nächsten Monat lesen will (= Long List). Dann wird 3 Mal abgestimmt und die Bücher mit den meisten Punkten gewinnen (= Short List bzw. Top 10). Gelesen wird eines oder alle Top-3-Gewinner-Bücher und man tauscht sich darüber in kleinen Leserunden oder im Chat aus. Der Fun-Faktor dabei ist hier v.a. die geheime Abstimmung und die Spannung bis zum Monatsende, wenn die Top-3-Gewinner-Bücher bekannt gegeben werden.Was unterscheidet dieses Challenge von anderen?1. Neue Bücher entdecken: Da alle Teilnehmer Bücher vorschlagen und entscheiden, welche Bücher gelesen werden, entdeckt und liest man Bücher, die man sonst nie lesen würde!2. Gemeinsamkeit: Das Feedback der Gruppe und der Austausch untereinander erhöhen den Lesespaß und machen uns zu einer Community innerhalb der LB-Community.3. Neuheiten-Listen: Hier werden jeden Monat die Neuheiten für den Folgemonat veröffentlicht und das sogar nach Genres getrennt. Das gibt es bei LB zurzeit in keiner anderen Challenge!Wie funktioniert die Challenge? (kleiner Überblick)1. Genre-Gruppen: Es gibt 6 verschiedene Gruppen nach Genres sortiert und eine Sonder-Gruppe "Neuheiten" mit gesonderter Verlosung. Man kann in einer oder allen Gruppen teilnehmen, d.h. die 12 benötigten Lose für die Challenge können aus verschiedenen Gruppen stammen.2. Das Voting:Es wird jede Woche abgestimmt und es gibt entsprechende Deadlines, d.h. die Ergebnisse werden immer an den gleichen Tagen im Monat gepostet: am 7., 14., 21. und 28. eines Monats.Es gibt keine Voting-Pflicht, aber regelmäßiges Abstimmen wird mit grünen Zusatz-Losen belohnt.Die Abstimmung läuft in zwei Phasen ab: in der ersten Phase (1. Woche) werden in jeder Gruppe 3 Bücher vorgeschlagen, die nach Priorität sortiert werden (3 Punkte fürs 1., 2 Punkte fürs 2. und 1 Punkt fürs 3. Buch). Diese Liste wird (wie beim dt. Buchpreis) "Long List" genannt.In der zweiten Phase (Woche 2-4) wird nur noch aus der Long List ausgewählt; dabei schrumpft die Liste von Woche zu Woche, weil alle Bücher, die keine weiteren Punkte erhalten, rausfallen. Übrig bleibt die "Short List" bzw. die Top 10.Gelesen wird dann ein Buch (oder alle) der Top-3-Gewinner-Bücher.Außerdem muss ab der 2. Woche immer mind. 1 "fremdes" Buch dabei sein, also ein Buch, das man nicht selbst vorgeschlagen hatte. Sobald ein fremdes Buch in Woche 2 gewählt wurde, ist es in den nächsten Wochen nicht mehr fremd/neu, d.h. es müssen im Monat insg. mind. 3 Mal ein Buch vorgeschlagen werden, das nicht zur eigenen Auswahl der ersten Woche gehörte.3. Lose: Für jedes gelesene und v.a. auch rezensierte Buch gibt es ein Los. Für Bücher mit Überlänge (ab 700 Seiten) gibt es entsprechend mehr Lose. Außerdem gibt es grüne Zusatz-Lose als Anreiz für Vielleser (3 Lose/Monat) oder als Belohnung für regelmäßiges Voten.4. Joker: Er kann eingesetzt werden, wenn die Top 3 nicht zusagen sollte und man ein Buch aus der Top 10 (Short List) lesen möchte. Ein zweiter Joker wird ab 12 Losen erworben.5. Gewinne: Es gibt 3 Verlosungen: Gesamt-Gewinner (15 Euro), Gewinner "Zusatz-Lose" (10 Euro) und Gewinner der Gruppe S "Neuheiten" (5 Euro). Man kann immer nur einen Lostopf knacken.Noch nicht alles verstanden?Das ist nicht schlimm, also BITTE nicht in Panik ausbrechen: die Challenge ist in der Praxis leichter als sie auf den ersten Blick erscheint. Der obige Überblick sollte nur einen kurzen Eindruck vermitteln, um was es geht - wie ein Klappentext bei einem Buch.Wenn du die Idee der Challenge interessant findest und du Lust hast, mitzumachen (Ein- und Ausstieg ist ja jederzeit möglich!), dann melde dich einfach gleich an. Die Details kannst du dann später in Ruhe beim Untermenü "Regeln (im Detail)" als auch bei "Fragen & Antworten" nachschauen bzw. das "FAQ" lesen oder noch offene Fragen posten. Die Fragen werden umgehend beantwortet, entweder von mir oder einem der "alten Hasen" der Challenge. Wir freuen uns immer SEHR über Neuzugänge und werden alles tun, damit sich diese in unserer kleinen Community wohl fühlen!Du möchtest mitmachen? Super! Gehe zum Untermenü "Anmeldungen" oder klicke hier: "Anmeldung" und lies die 3 Schritte dazu! Dort gibt es auch ein Muster "Sammelbeitrag".Also nicht mehr lange überlegen, sondern gleich anmelden!2017 fand die Challenge zum ersten Mal statt. Ich freue mich SEHR, dass sie so viel Anklang fand und viele bisherige Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollen. Gemeinsam haben wir die Challenge regelmäßig verbessert; dieser Testlauf hat somit alle "Kinderkrankheiten" beseitigt.Im neuen Jahr freue ich mich SEHR darauf, hoffentlich viele neue Leute begrüßen zu können und gemeinsam mit euch eine neue "Insider-Top-3-Voting-Challenge" einzuläuten.HIER GEHT ES LOS ...Seite aktualisiert: 18.1.2018 - 21:00 Uhr(✗) = Anzahl Abstimmungen pro aktuellem (!) Monat ★ = Anzahl Lose 2018;  ★ = Anzahl Zusatz-Lose 2018 ✔ = Anzahl Monatsabstimmungen (für grünes Zusatz-Los)¶  = Joker verwendet TEILNEHMER (Sammelbeiträge):Gruppe A: Romaneban-aislingeach  ✔1  ★1 (✗✗✗)  => Die sieben Schwestern (*****)black_horse  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEBookfantasyXY  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Meine geniale Freundin / (Riley?)Caro_Lesemaus  ✔1  ★0 (✗✗)  => Meine geniale FreundinElke  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Traumsammler / (Acht Berge, Joker)Finesty22  ✔1  ★0 (✗✗)  => Traumsammlerhannelore259  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Meine geniale Freundinhisteriker  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => TraumsammlerHortensia13  ✔0  ★1 (✗✗✗)  => Meine geniale Freundin (****)Insider2199  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Underground Railroad / Die sieben Schwesternjenvo82  ✔1  ★1 (✗✗✗)  => Traumsammler (****)katrin297  ✔0  ★0 (0)  => ...killerprincess  ✔1  ★0 (✗✗)  => Underground Railroad / Meine geniale Freundinkokardkale  ✔0  ★0 (0✗✗)  => Underground Railroad / Meine geniale FreundinLadySamira091062  ✔1  ★0 (✗✗)  => Die sieben 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(****) / (Die Zeitmaschine?)Zalira  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => Der lange Weg ... / (Der kleine Lord?)Gruppe S: NeuheitenCaro_Lesemaus  ✔0  ★1 (✗✗)  => (Drachenwand / Olga / Nussschale?)Elke  ✔0  ★0 (0000)  => PAUSEEllethiel  ✔0  ★0 (0✗✗)  => PAUSEHortensia13  ✔0  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEInsider2199  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Murakamijenvo82  ✔1  ★2 (✗✗✗)  => Olga (****) / Nussschale (**) / (Drachenwand?)killerprincess  ✔1  ★0 (✗✗)  => PAUSELadySamira091062  ✔1  ★0 (✗✗)  => PAUSELuthien_Tinuviel  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => (Olga?)mareike91  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => PAUSEmarpije  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => MurakamiNelebooks  ✔0  ★0 (0000)  => PAUSERo_Ke  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Murakami / NussschaleStefanieFreigericht  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => (Olga?)suppenfee  ✔0  ★1 (✗✗✗)  => Olga (****) / MurakamiYolande  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => (Unter der Drachenwand / Nussschale?)Zalira  ✔1  ★0 (✗✗✗)  => Nussschale / (Murakami?)Summary LOSE inkl. grüne Zusatz-Lose¶1 ✔07 Ro_Ke A★02 - B★03 - C★04 - D★02 - E★03 - F★01 - S★00 = 15 + ★05¶1 ✔06 ban-ais A★01 - B★01 - C★00 - D★00 - E★01 - F★00 = 03 + ★01¶1 ✔05 Yolande A★01 - B★00 - D★01 - F★01 - S★00 = 03 + ★01¶1 ✔03 jenvo A★01 - B★00 - S★02 = 03 + ★01¶1 ✔05 Wolly A★00 - B★00 - C★02 - D★00 - F★00 = 02 + ★00¶1 ✔02 ChattysBuecherblog B★01 - D★01 = 02 + ★00¶1 ✔02 stebec A★00 - C★01 - E★01 = 02 + ★00¶1 ✔00 Horten A★01 - B★01 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 02 + ★00¶1 ✔05 Insider A★00 - B★01 - D★00 - F★00 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔05 LadySamira A★00 - C★00 - D★00 - E★01 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔04 black A★00 - B★00 - D★01 - F★00 = 01 + ★00¶1 ✔04 histeriker A★00 - B★00 - D★00 - F★01 = 01 + ★00¶1 ✔04 marpije A★00 - B★00 - D★01 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔03 Luthien_Tinuviel B★01 - C★00 - F★00 - S★00 = 01 + ★00¶1 ✔00 suppenfee A★00 - C★00 - S★01 = 01 + ★00¶1 ✔03 Yvette A★00 - D★00 - E★01 = 01 + ★00¶1 ✔02 Bandelo C★00 - E★00 = 00 + ★00¶1 ✔04 Bookfantasy A★00 - B★00 - C★00 - E★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Caro_Lesemaus A★00 - B★00 - D★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 cecilyherondale C★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Elke A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 Ellethiel C★00 - E★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 Finesty A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 hannelore A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 katrin297 A★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 killerprincess A★00 - B★00 - C★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 kokardkale A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 Lesenodernicht A★00 - C★00 = 00 + ★00¶1 ✔06 mareike A★00 - B★00 - C★00 - D★00 - E★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Nelebooks A★00 - C★00 - D★00 - E★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔00 papaverorosso A★00 - D★00 - F★00 = 00 + ★00¶1 ✔04 rainbowly A★00 - C★00 - E★00 = 00 + ★00¶1 ✔05 Stefanie A★00 - B★00 - D★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00¶1 ✔04 Zalira A★00 - C★00 - F★00 - S★00 = 00 + ★00für die Profile oben auf die Namen klicken ...

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  • Leichte Kost trotz schwerem Thema

    Wir sehen uns beim Happy End

    Lieblingsleseplatz

    02. January 2018 um 08:55

    Das Äußere des Buches ist schon mal ganz zauberhaft. Ein Hardcover mit Lesebändchen in einem tollen Türkis und coolem Schriftzug. Und das Highlight sind definitv die pinkfarbenen Buchseiten! Eine kluge Kombi, perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt! Hand aufs Herz – habt ihr Euch nicht auch schon zu einem Film oder Buch ein anderes, besseres Ende gewünscht? Seid ihr nicht auch schon mal frustriert zu Bett gegangen, weil Euer Lieblingsheld gestorben ist? Ella geht es genau so. Daher schreibt sie auf ihrem Blog „Better Endings“ alternative Enden zu bekannten Werken. Und fühlt sich damit besser. Sie glaubt fest an diese Happy Ends. Doch dann begegnet sie im wahren Leben Oscar – und nimmt ihn kurzerhand als ihr neues Projekt unter ihre Fittiche. Doch kann man im real Life auch so einfach sein Happy End erschaffen …? Mich verbindet nichts mit der träumerischen Ella – ihre verbissene Suche nach dem Happy End hat mich manchmal etwas genervt. Ich konnte zunächst nicht ganz nachvollziehen, warum sie sich so an ein gutes Ende mit ihrem Freund Philip klammert. Auch bis zum Ende konnte ich keine rechte Verbindung zu ihr aufbauen und hätte sie am liebsten zwischendurch geschüttelt um sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Doch mit der zunehmenden Entwicklung der Geschichte konnte ich sie zumindest verstehen.  Oscar hingegen war sofort spannend. Etwas introvertrierter als Ella – was ja auch verständlich nach einer Amnesie ist und voll eigener Probleme. Eine interessante Ausgangssituation. Die Autorin hat es geschafft, mich für einige humorvolle und auch nachdenkliche Lesestunden in ihr Buch zu saugen und den Alltag vergessen zu lassen. „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das End.“ (Emilia Faust, geklaut bei Oscar Wilde) Ein schönes, leichtes Buch – trotz des ernsten Themas – für entspannte Stunden ohne Nachwirkungen. Gerne vergebe ich 4 von 5 Lieblingslesesessel dafür.

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  • Wir sehen uns beim Happy End

    Wir sehen uns beim Happy End

    66jojo

    02. January 2018 um 00:07

    RezensionElla Faust ist Bloggerin, leidenschaftliche Haushälterin und frisch getrennt. Der Grund? Ihr angeblicher Traummann hat sie mit C. betrogen. Was nun? Den Glauben ans Happy End aufgeben? Nicht mit Ella. Als Bloggerin schreibt sie auf ihrem eigenen Blog «Better Endings» Geschichten um. Laut ihr soll es nur Happy Ends geben und so schreibt sie nicht nur Roman- und Filmenden um, sondern will auch alles daran setzten, dass sie ein Happy End bekommt. Ganz scheint ihr Plan nicht zu klappen, denn kaum hat ist sie bei ihrem Ex-Freund Philipp ausgezogen, stösst sie schon den nächsten Mann von sich. Diesmal aber in echt! -und das auch direkt zweimal. Als die Ambulanz gerufen ist, muss sie irgendwie erklären, wie das geschehen ist und nach einigen Lügen und Erfindungen, ist Ella plötzlich die neue Haushälterin von Oscar. Oscar hat nach den beiden Stürzen eine Amnesie erlitten. Er hat alles vergessen, was ihn als individuellen Menschen auszeichnet. Für Ella ist ganz schnell klar, dieser Mann braucht ein Happy End, denn als sie sein Haus betritt, wird ihr schnell klar, dass dieser Mann mit vielen Problemen zu kämpfen hat.Die Handlung von «Wir sehen uns beim Happy End» ist ziemlich unvorhersehbar, wir wissen nicht, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Doch während des lesen vermerkte ich immer wieder, dass in diesem Buch, zwar eine zuckersüsse Geschichte steckt, aber dass darin auch noch ein Kern mit ernsteren Themen sitzt. So befasst sich die Autorin mit Themen wie Selbstmord, Eltern Kind Beziehung und auch Wahrheit. Denn obwohl Ella gerne ein Happy End für alle hätte, wird auch sie immer wieder mit der harten Wahrheit des Lebens konfrontiert, wodurch meiner Meinung nach, spannende Überlegungen gemacht werden und ich mich als Leser auch immer wieder gefragt habe, wie viel Verluste ein einzelner Mensch überhaupt ertragen kann.Dieses Buch begeistert von der ersten Seite an, mit einer komplett durchgeknallten Protagonistin. Ella Faust hat nie den Glauben an Happy Ends verloren, selbst dann nicht, als alles drunter und drüber geht. Mit einem wunderbaren Optimismus und viel Chaos geht sie an ihr neues Projekt. Oscar de Witt. Ella ist mir von Beginn weg sympathisch und brachte mich mit ihren seltsamen Sichtweise das ein oder andere mal zum schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Oscar de Witt ist mir zu Beginn überhaupt nicht sympathisch. Ein wenig überheblich und zugeknöpft, braucht er seine Zeit, bis er sich öffnet und zeigt, dass er eigentlich ein sehr herzlicher Mensch ist. Doch wird er seine Erinnerungen zurückbekommen und wird Ella herausfinden, was ihm in seiner Vergangenheit wiederfahren ist?Charlotte Lucas schreibt grandios. Mit einer Leichtigkeit, welche einen die Zeit beim lesen vergessen lassen. Sie bringt nicht nur eine Menge Humor mithinein, sondern gibt Lesern von «dein perfektes Jahr» auch kleine Überraschungen. So erleben wir ein Wiedersehen mit Jonathan & Hannah, sowie natürlich Sebastian Fitzeks Büchern. FazitNach «Dein perfektes Jahr», welches mir schon gut gefallen hat, überzeugte mich Charlotte Lucas nun auch mit «Wir sehen uns beim Happy End». Mit einer sehr viel chaotischsten Geschichte und sehr eigenwilligen, aber trotzdem sympathischen Protagonisten hat sie mich von der ersten Seite an in ihren Roman gezogen. Die zuckersüsse Geschichte rund um Ella & Oscar unterhält nicht nur wunderbar, sie kann sogar mit einigen gut verpackten ernsteren Themen auch berühren. Das einzige Minus für mich, ist die ca. fünfzig seitige Passage in der Mitte des Buches, in welcher die Geschichte sich im Kreis drehte und ich mich gefragt, habe, wie sich das genau noch entwickeln soll. Die Autorin hat dann allerdings in einem fulminanten Finale bewiesen, dass diese Geschichte sehr wohl ein Ziel hat. Ella berührt mich mit ihrer subtilen Geschichte, in der sie von ihrem Leben erzählt, vollumfänglich. Die Emotionen schwappten nur so über mich hinein und als ich dann noch die Danksagung der Autorin las, war ich völlig weg. So tragisch und schön zugleich. Ich gebe diesem wunderschönen Roman verdiente ⭐⭐⭐⭐,5 von 5 Sterne, da ich glaube, dass da noch ein wenig Luft nach oben ist.Ich danke dem Bastei Lübbe Verlag für mein Exemplar!

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  • Wir sehen uns beim Happy End

    Wir sehen uns beim Happy End

    weinlachgummi

    29. December 2017 um 14:14

    Ella liebt Happy Ends. Deswegen sollte ihrer Meinung nach auch jeder eins haben, egal ob er will oder nicht. Auf ihrem Blog schreibt sie bekannte Geschichten um, so bekommen Romeo und Julia, genauso wie Kate und Leo doch nur ihr Happy End. Auch Ella hat ihr Happy End mit ihrem Verlobten Philipp gefunden, glaubt sie zumindest. Bis sie eine böse Entdeckung macht. Danach verketten sich die Zufälle, oder ist da doch Schicksal im Spiel. Auf jeden Fall trifft Ella auf Oskar, der ihrer Meinung nach ein Happy End vertragen kann. Diese Happy End Thematik hat mich gleich angesprochen. Wer hat nicht schon mal darüber gegrübelt, was passiert wäre, hätten Julia und Romeo es geschafft, wäre ihre Geschichte dann überhaupt erzählenswert gewesen oder würden wir sie dann heute gar nicht mehr kennen. Braucht jede Geschichte ein Happy End? Für Ella ist die Antwort klar. Ja jeder braucht und verdient ein Happy End.Den Schreibstil der Autorin und ihre Art Geschichten zu erzählen hat mir schon bei dem Roman Ein perfektes Jahr gefallen. Die Geschichten unterscheiden sich zwar, haben aber auch viele Gemeinsamkeiten, nicht zu letzte, dass die Protagonisten auch in diesem Buch auftauchen. Was mir sehr gut gefallen hat. Aber für manche vielleicht ein kleiner Spoiler sein könnte. Genauso spoilert das Buch auch, was Geschichten ohne Happy End an geht, da Ella auf diese Bad Ends eingeht. Ach Ella, ich weiß nicht was ich von ihr halten soll. Zuerst mochte ich sie echt gerne, sie hat so eine positive Art, auch über das ständige Schlager singen konnte ich hinweg sehen. Doch dann merkte ich, Ella macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Ihre Wahrnehmung gleicht nicht der der anderen Menschen. Was an sich ja nicht schlimm ist, doch verliert sie da etwas den Bezug zur Realität und was am schlimmste ist, sie lügt. Ja sie lügt, was das Zeug hält. Gegen Ende erfährt man dann ein paar Dinge, die ihren Charakter für mich noch mal in ein anderes Licht rücken. Oskar, ja ihn mochte ich da lieber. Leider erfährt man nicht so viel über ihn. Der Gute leidet, nachdem er auf Ella getroffen ist an einem Gedächtnisverlust. Aber gerade im letzten Drittel mochte ich ihn doch recht gerne, besonders im Zusammenspiel mit Ella. Da gab es einige witzige und auch süße Szenen.Die letzten 100 Seiten haben für mich die Geschichte rausgerissen. Ihr tiefe verliehen und mich berührt. Das Buch war zwar immer flüssig zu lesen, aber bei den letzten Kapiteln klebte ich nur so an den Seiten. Ellas letzter Blogbeitrag hat mich vieles im Bezug auf sie klarer sehen lassen. Die Sache mit den Lügen kann ich ihr immer noch nicht verzeihen, aber ich verstehe nun vieles besser. Auf der einen Art fand ich es schade, dass dieser Moment erst gegen Ende kam, aber storytechnisch ging es nicht anders. Fazit:Braucht jede Geschichte ein Happy End?Oder sind es nicht gerade die Geschichten mit einem tragischen Ende, die uns in Erinnerung bleiben?Für Ella ist klar, jede Geschichte braucht ein Happy End und zu diesem will sie Oskar verhelfen.Das Zwischenspiel der beiden hat mir gut gefallen.Und auch die Story Idee, sowie die Umsetzung mochte ich.Mit Ella hatte ich so meine Probleme, Lügen sind einfach ein NoGo. Doch konnte ich sie nach dem tollen Abschluss besser verstehen.

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  • Gibt es für jeden ein Happy End?

    Wir sehen uns beim Happy End

    natalie7

    28. December 2017 um 21:31

    *Seuftz…* Ich bin sprachlos, etwas hin und hergerissen, total begeistert, traurig, enttäuscht, glücklich… Ich sollte das Buch wahrscheinlich erst einmal sacken lassen und euch dann davon berichten, aber ich halte es nicht länger aus. Das Buch hat mich emotional sehr berührt, mich zum Lachen gebracht, aber auch manchmal sehr traurig gestimmt. Wer ich nah am Wasser gebaut, hätte ich vermutlich die ein oder andere Träne auf einer Buchseite vergossen. Hach…Meine MeinungIch konnte mich so gut in die Geschichte von Ella und Oscar hineinversetzten, sie ist so berührend geschrieben. Die Autorin hat mich als Leser am Beginn des Romans sacht abgeholt und ich konnte mit den Protagonisten durch die ganze Geschichte fliegen und mit ihnen mitfühlen und am liebsten hätte ich manchmal auch verzweifelt mit ihnen geschrien. Ihr Schreibstil lässt sich einfach lesen und man wird dadurch nicht immer wieder beim Träumen behindert, da sich alles einfach verstehen lässt. Genauso ist die Geschichte logisch und keineswegs verwirrend aufgebaut, auch wenn es eine heikle Thematik zu sein scheint.Die Geschichte ist voller Drama und Hoffnung, jedoch keine unrealistischen Ansätze. Ella, eigentlich Emilia, die verträumte Märchentante, bei der immer alles gut ausgehen muss und die keine schlechten Enden duldet, trifft auf Oscar, den Miesepeter, der durch einen Zusammenstoß mit Ella etwas wichtiges verloren hat. Ella fühlt sich schuldig und will für seine miserable Lage ein Happy End finden. Jedoch stellt sich die Frage, wie man einem kaputten Menschen, der sich nicht helfen lassen will helfen kann ohne ihm zu nahe zu treten. Am Anfang hab ich mich etwas vorsichtig in die Geschichte hinein getastet, da inzwischen immer wieder sehr viel Zwischentext ist und ich Angst hatte, dass es dadurch langatmig werden könnte. Die Autorin hat mich jedoch schnell vom Gegenteil überzeugt und so verschmolz der Zwischentext, mit Erklärungen aus Ellas Leben bzw. Umfeld, ausgezeichnet mit der restlichen Geschichte.Was ich unbedingt noch erwähnen möchte ist, dass das Buch einen speziellen Aufbau hat. Zwischen den einzelnen Kapiteln befinden sich immer wieder Blogeinträge von Ellas Blog „Better Endings“ und im Anschluss sind wie bei einem Chatverlauf einige Kommentare ihrer Follower sichtbar.Ebenso gibt es im Buch kurze Zeit statt Kapiteln mit der Zahl als Überschrift, Datums als Überschrift bzw. als Übersicht. Wie man sieht, hat die Autorin sich Gedanken dabei gemacht und das Innenleben des Buches auch einzigartig und abwechslungsreich gestaltet. Fazit/Leseempfehlung:Ich würde den Roman auf jeden Fall noch ein zweites Mal lesen und daher kann ich ihn allen Liebesromanliebhabern, die auf etwas Drama mit Happy End stehen, nur wärmstens empfehlen. Suchst du nach einer Geschichte die einen beim Lesen verzweifeln und beten lässt, dass alles gut wird und man bis zum letzten Augenblick noch an das Schicksal glaubt, dann ist „Wir sehen uns beim Happy End“ wohl genau das richtige Buch für dich.

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  • Wir sehen uns beim Happy End

    Wir sehen uns beim Happy End

    schlumeline

    27. December 2017 um 17:10

    Ella will Philip heiraten. Für ihn macht sie alles. Sie liebt ihn und lebt für ihn, hat für ihn sogar ganz selbstverständlich ihre eigene Selbstständigkeit aufgegeben. Für Ella ist alles perfekt. Das schreibt sie auch auf ihrem Blog „Better Endings“ nieder, in dem sie neben ihren eigenen Wünschen und Plänen auch stets Geschichten und Büchern ein schöneres Ende, ein Happy End, verleiht. Viel zu oft ist für Ella der Ausgang eines Films oder eines Romans nicht schön genug. Das mag sie einfach nicht, also muss ein anderes Ende her. Doch dann muss sie feststellen, dass ihr Freund Philip sie betrügt und ihre Welt bricht zusammen. Ist ihr persönliches Happy End noch zu retten? In ihrer verzweifelten Flucht aus dem gemeinsamen  oder besser gesagt aus Philips Haus  stolpert sie eher zufällig über Oscar. Dieser Mann verliert bei seinem Zusammenstoß mit Ella im wahrsten Sinne des Wortes sein Gedächtnis. Und nun ist es an Ella ihm wieder auf die Sprünge zu helfen. Und das macht sie auf ihre ganz eigene Art und Weise und überschreitet dabei Grenzen und verstrickt sich in einem großen Gebilde aus Lügen. „Wir sehen uns beim Happy End“ ist ein Roman voller schöner Zufälle und wundersamer Ereignisse. Die Geschichte ist etwas fürs Herz. Dabei ist die Protagonistin Ella eine aus meiner Sicht sehr naive und einfach gestrickte Frau, die aber eigentlich nichts Böses im Schilde führt, es aber leider durch ihr Verhalten teilweise herbeiführt. Und dennoch steht ihr doch sicher ein Happy End zu. Dieser Roman ist wie auch sein Vorgänger „Dein perfektes Jahr“ in einer wunderbaren Hardcoverausgabe erschienen. Die farbenfrohe Gestaltung lässt sofort darauf schließen, dass es sich hier um einen Frauenroman handelt, der für fröhliche und unterhaltsame Lesestunden sorgen wird. Besonders schön habe ich persönlich die Verbindung der beiden Geschichten zueinander gefunden. So bekommen einige Charaktere aus „Dein perfektes Jahr“ auch in „Wir sehen uns beim Happy End“ eine kleine Nebenrolle. Sehr schön gemacht. Diese sehr emotionale und leicht verrückte Story sollte man sich nicht entgehen lassen. Copyright © 2017 by Iris Gasper

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  • Rosarote Liebeskomödie mit einem Schuss Drama

    Wir sehen uns beim Happy End

    Ruffian

    26. December 2017 um 23:04

    Charlotte Lucas ist das Pseudonym von Wiebke Lorenz. Unter diesem Pseudonym ist bereits der Titel „Dein perfektes Jahr“ erschienen.Das Lebensmotto von Emilia „Ella“ Faust ist: "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende." Und getreu diesem Motto betreibt sie einen Blog mit dem Namen „Better Endings“ in welchem sie Erzählungen, Büchern, Filmen oder Serien mit einem unglücklichen Ausgang ein eigenes Happy End verpasst. Von Anfang an fand ich diesen Blog und die Idee wunderbar. Die Namen der User und die Kommentare waren auf unterhaltsame Art realistisch. Ella lässt hier auch ihre User an der Planung ihrer bevorstehenden Hochzeit mit ihrem Freund Philip teilhaben. Genau wie der Buchschnitt sind auch Ellas Träume von ihrer Hochzeit rosarot. Als sie jedoch so richtig klischeemäßig einen Zettel in Philips Mantel findet, drohen diese Träume zu platzen. aber Ella wäre nicht Ella, wenn sie nicht versuchen würde das Schicksal zu beeinflussen, indem sie ihm zum Ausgleich eine gute Tat anbietet. Wenn sie es schafft dem unglücklichen Oscar zu seinem Glück zu verhelfen, dann wird sich auch bei ihr alles zum Guten wenden. Doch lässt sich das Schicksal auf diesen Deal ein?Ella ist hoffnungslos romantisch bis zur Selbstaufgabe. Sie klammert sich an ihr Happy End mit Philipp und ist bereits über vieles hinwegzusehen und die Augen vor der Realität zu verschließen. Nicht immer konnte ich das nachvollziehen und fand das stellenweise etwas nervig und überzogen. Am Ende wird allerdings klar, warum Ella sich so verhält und alles ergibt einen Sinn.Oscar, den Ella unbedingt glücklich machen will, hat nach zwei unfreiwilligen Zusammenstößen mit Ella sein Gedächtnis verloren. Und so muss Ella zuerst das Geheimnis lüften, warum er so traurig ist, bevor sie ihm helfen kann. Immer wieder hat mich die Autorin hier auf eine falsche Fährte gelockt und mich mit unerwarteten Wendungen überrascht. Mit viel Humor schreibt Charlotte Lucas von Ellas Erlebnissen und vor allem die Dialoge mit Oscar haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht, sodass ich über die ein oder andere Länge hinweggetröstet wurde. Es hat mir viel Spaß gemacht diesen unterhaltsamen Roman zu lesen und ich werde gerne wieder zu einem Buch dieser Schriftstellerin greifen.Fazit: Eine humorvolle und unterhaltsame Romantikkomödie um eine junge Frau, die versucht ihre rosaroten Träume von einem Happy End in der Realität umzusetzen.

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  • Für mich leider kein Happy End

    Wir sehen uns beim Happy End

    xknutschix

    23. December 2017 um 17:31

    Ella lebt für Ihren Verlobten und für ihren Blog "Happy Endings" in dem sie berühmten Büchern oder Filmen mit einem traurigen Ende ein "Happy End" schreibt. Als Philip sie betrügt verlässt ihn Ella Hals über Kopf. An den Landungsbrücken in Hamburg rennt Ella Oscar über den Haufen. Und das gleich zwei mal..Selten ist mir eine Hauptperson so auf die Nerven gegangen wie Ella. Wie kann man sein Leben für einen Kerl so aufgeben? Auch die Geschichte erscheint mir an den Haaren herbei gezogen. Ich habe sie als sehr unglaubwürdig empfunden.Was mir hingegen sehr gut gefallen hat ist die Sprache und der Schreibstil. Sehr flüssig und super zu lesen.Mein Fazit: "Wir sehen uns beim Happy End" ist ein Buch, welches man nicht unbedingt gelesen haben muss. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. 

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  • wieder ein toller Roman aus der Feder der Autorin

    Wir sehen uns beim Happy End

    Gudrun67

    22. December 2017 um 15:59

    Die Machart des Covers, die Farbgebung der Seiten, also die von außen betrachtet, und die abgerundeten Ecken sind ein echter Hingucker und ein Erkennungsmerkmal der Autorin. Und das finde ich immer wieder klasse, wenn man bereits beim ersten Hinsehen auf die Autoren schließen kann. Aber, nicht nur die Optik, sondern auch die Haptik ist bis ins kleinste durchdacht, denn die Schriftzeichen des Titels sind erhoben und ich musste da immer wieder darüberstreichen. Der Schreibstil ist einfallsreich und witzig-frech. Er lässt sich flüssig lesen. Charlotte Lucas hat es wieder mal geschafft, Tiefgang und Leichtigkeit in gekonnter Ausgewogenheit zu vereinen. Das Buch enthält vielerlei Szenerien, die emotional schon fast an Kitsch herankommen, aber, da sie ebensoviele emotional tiefgreifende Themen einbringt, hält sich das ganze in der Waage und das Gleichgewicht macht unterhaltsamen und kurzweiligen Lesestoff. Die tiefgründigen Sequenzen werden nicht nur einfach am Rande angesprochen, wie das oftmals bei heiklen Themen bei anderen Büchern vorkommt, sondern hier werden diese Dinge offen und schonungslos dargestellt. Dies führt dazu, dass mein Interesse daran voll und ganz aufrecht erhalten und ich darüber gut informiert wurde. Klar, kann man das ein oder andere Mal sagen, dass es vorhersehbar ist, aber, die tiefgreifenden Themen sind wundervoll mit so viel Charisma verpackt, dass man trotzdem mitfiebert und mit Spannung erwartet, wie denn die ein oder andere Entscheidung und die darauf folgende Reaktion wohl ausfallen werden. Dabei werden die Charaktere so empathisch niedergeschrieben, dass ich das Gefühl hatte, mitten drin und dabei zu sein. Somit hätte ich doch gerne dem ein oder anderen mal einen Tritt in den Hintern verpasst ; D. Die Spannung wird durch gekonnt eingesetzte Informationen in der genau richtigen Dosierung aufgebaut. Mein Fazit: wieder ein toller Roman aus der Feder der Autorin

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