Charlotte Lyne Die Glocken von Vineta

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Inhaltsangabe zu „Die Glocken von Vineta“ von Charlotte Lyne

Ein packender historischer Roman über das sagenumwobene stolze Vineta das »Atlantis der Ostsee«, um das sich noch heute viele Spekulationen ranken!

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  • Leserunde zu "Das Mädchen aus Bernau" von Charlotte Lyne

    Das Mädchen aus Bernau
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    Endlich ist es soweit, eine neue Leserunde mit Charlotte Lyne startet. Im November ist ihr neustes Buch erschienen „Das Mädchen aus Bernau“. Wiederum entführt sie ihre Leser ins Mittelalter. Diesmal ist Berlin der Ort des Geschehens. Die Autorin wird die Leserunde begleiten und ihre Leser wie gewohnt mit Hintergrundinformationen versorgen.   Inhalt: Berlin, 1320. Die junge Magda Harzer macht sich mit ihren drei Brüdern auf  ins Herz der frisch befestigten Doppelstadt Cölln-Berlin, wo sie sich unverhofft inmitten des Konflikts um die Kaiserkrone wiederfindet. Die Wege der Geschwister trennen sich. Als Papst Johannes XXII. den Kirchenbann über Berlin verhängt und einer ihrer Brüder wegen Aufruhrs und Mordes verhaftet wird, muss Magda all ihren Mut zusammennehmen und um ihn kämpfen. Nur Thomas, ein junger Franziskaner-Mönch, steht ihr bei. Und auch sein Leben wird sich von Grund auf ändern     Bist du neugierig? Möchtest du mitlesen? Dann bewirb dich auf eines von 15 Testleseexemplare, die der Bastei Lübbe Verlag zur Verfügung stellt.  Beantworte  folgende Frage bis am 6. Februar 2014:  Weshalb möchtest du diesen Roman lesen?      Jede/r Gewinner/in verpflichtet sich, möglichst zeitnah das Buch zu lesen und  anschließend  eine Rezension zu schreiben. Es selbstverständlich, dass  ihr euch in den Leseabschnitten mit den anderen Teilnehmern austauscht. Vorankündigung: Charlotte Lyne wird vom 16.-25. Februar 2014 auf einer Reise sein. Wenn sie Internetempfang hat, wird sie auch von unterwegs euere Fragen beantworten. Ansonsten wird sie nachher wie gewohnt sich an der Leserunde beteiligen.   Lesestart ist am 26. Februar 2014

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    allegra

    allegra

    21. March 2014 um 12:19
    Buecherwurm1973 schreibt Einen Termin für die "alten" Bücher habe ich noch nicht vorgeschlagen. Bei der Umfrage geht es mir darum, ob es genügend Leser finden. Ich denke, wir lesen zuerst "Als wir unsterblich waren". ...

    Ich habe gar nicht gemerkt, dass es eine Umfrage gab. Ich wäre auf jeden Fall dabei bei einer Leserunde zu den angehängten Büchern. Bei "Die zwölfte Nacht" würde ich gerne in eine Leserunde ...

  • Leserunde zu "Das Haus Gottes" von Charlotte Lyne

    Das Haus Gottes
    yari

    yari

    Hallo, Charlotte Lyne hat sich bereit erklärt, im Rahmen einer Leserunde "Das Haus Gottes" mit uns zu lesen. Exemplare kann ich leider keine zur Verfügung stellen. Aber vielleicht hat schon jemand das Buch oder kann es neu oder gebraucht erwerben. Der Klapptext zum Buch lautet wie folgt: Ein Schiff für den König, ein Geheimnis im Haus Gottes und die Macht einer verbotenen Liebe Portsmouth, England, 1336. Der schwelende Konflikt zwischen England und Frankreich verhilft der Hafenstadt zum Aufschwung. In dieser Blütezeit hält die lebenslustige Dorothy Hochzeit mit Symond, dem hübschen Sohn des visionären Schiffsbauers Aimery Fletcher. Voller Zuversicht sieht sie ihrem neuen Leben entgegen, doch schon bald zerbricht ihr Traum vom Glück, denn Symond entpuppt sich als Frauenheld und Luftikus. Als französische Kriegsschiffe die Stadt in Schutt und Asche legen und Dorothys kleiner Sohn in der Feuersbrunst stirbt, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung Aimery zu. Sie ist die erste Frau, die sein vor Trauer verwundetes Herz berührt, seit er als angeblicher Mörder seiner Gattin geächtet ist. Wird es ihnen gemeinsam gelingen, in der nun von Krieg und Pest gebeutelten Stadt zu überleben? Wer Lust hat mitzulesen, kann sich ja einfach hier eintragen. Liebe Grüße Yari

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  • Leserunde zu "Glencoe" von Charlotte Lyne

    Glencoe
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    Während der Leserunde zu „Kains Erben“ von Charlotte Lyne haben viele Leser  Interesse an einer  Leserunde zu „Glencoe“ bekundet. Gerne kommen wir diesem Wunsch nach. Wer gerne zusammen mit Charlotte Lyne dieses Buch lesen möchte, kann sich anmelden. Die Autorin  wird   zwei Exemplare verlosen. Ansonsten kann sich jeder anmelden, der ein Exemplar hat oder eines selber besorgen möchte.   Inhalt: In Schottland, 1678. Gegen den Willen ihrer Familie holt Sandy Og MacDonald die junge Sarah Campbell als seine Braut nach Glencoe. Auch wenn ihre Clans seit Jahren im Streit liegen – zwischen den beiden ist es Liebe auf den ersten Blick. Jahre später ist aus dem Streit der Clans Feindschaft geworden. Die MacDonalds halten James Stuart die Treue, während die Campbells den neuen König unterstützen. In einer eiskalten Winternacht kommt es zu einem Blutbad, wie es das Hochland noch nicht gesehen hat. Können ausgerechnet Sarah und Sandy Og den Clan retten?    Bitte bei der Anmeldung angeben, ob ihr ein eigenes Exemplar habt oder ihr euch um eines der zwei Exemplare bewerbt. Der Anmeldeschluss ist am 3. Februar 2013.   Da die zwei Bücher in England verschickt werden, kann es sein, dass der Versand etwas länger dauert. Wir werden anfangen zu lesen, wenn die Gewinner melden, dass sie  ihre Bücher bekommen haben.

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  • Rezension zu "Die Glocken von Vineta" von Charlotte Lyne

    Die Glocken von Vineta
    Gilfaen

    Gilfaen

    21. February 2011 um 20:02

    Zu der Buchgestaltung: Ich hatte keinen "großartigen" haptischen Effekt bei den geprägten Lettern. Um ehrlich zu sein, fand ich die Buchgestaltung, vor allem die Schriftart um "Die Glocken von Vineta" etwas... kitschig. Allerdings die Umschlaggestaltung mit der Karte am Rand war dann wieder eher nach meinem Geschmack, vor allem weil es wunderbar zu der doch "geheimnisvollen" Atmosphäre passte, die Vineta bis heute noch hat. Zu dem Klappentext möchte ich sagen, dass ich ihn für weniger gelungen finde. Er verrät die Hälfte der Geschichte, auch wird eine Charakterentwicklung vorweggenommen, nämlich von der liebevollen zu einer konfliktreichen und spannungsgeladenen Brüder-Beziehung zwischen Bole und Warti. Kommen wir zur Geschichte und da fehlt mir wenig Negatives für die Gestaltung ein. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, voller kleiner Details. Besonders stark wird der Erzählstil, wenn es darum geht politische Strukturen oder kulturelle Hintergründe in die Geschichte einzubauen. So wird der immer im Hintergrund erwähnte blutige Erbfolgekrieg in Dänemark eingebracht, genauso wie religiöse Spannungen zwischen Wenden und Katholiken, die schließlich den Wendenkreuzzug zur Folge haben und auch die historischen Persönlichkeiten werden eingeführt, wie Waldemar I. (der Große, König von Dänemark, 1157 - 1182) oder aber (Abt) Bernhard von Clairvaux (Kreuzzugsprediger, Mystiker, Abt, 1090 - 1153). Nicht nur die historischen Persönlichkeiten, sondern auch die fiktiven sind sehr schön beschrieben und in ihren Handlungen fast immer logisch nachvollziehbar. Allerdings werden manchmal Wendungen vollzogen, die mir als Leser nicht ganz klar waren, wohin sie führen sollen. Z.B. diese, fast erzwungen, wirkende Liebesgeschichte zwischen Natalia und Spoiler Anton. Mir war ab und an nicht ganz klar, warum im 12.Jahrhundert, egal wie modern die Denkweise für die damalige Zeit war, eine Frau ihr warmes Haus, mit einem guten Ehemann, guter Versorgung et cetera aufgeben sollte für einen... der nichts im Leben hat, außer sein späteres Christentum und sein Wissen über Deiche. Vielleicht ist das der Unterschied zwischen der Liebe aus Dankbarkeit und der Liebe aus Leidenschaft ? Nur eine Interpretationsidee von mir. Mein Lieblingscharakter, auch wenn das wahrscheinlich kaum zu glauben ist, ist Thore Einarm, der immer wieder Latein-Zitate wiedergebende Däne. Ich weiß nicht warum, aber in ihm finden wir auch ein bisschen Humor, der die Handlung gut würzt. Der Schreibstil gefällt mir ausnahmslos gut, die Vergleiche und Beschreibungen von Vineta oder Nowograd sind wirklich schön gestaltet. Der Spannungsbogen war immer da; teilweise flaute er immer wieder ab, aber man hatte immer wieder den Satz von Wanda im Hinterkopf: "Das Meer werde sich auftun und Vineta verschlingen.", der eine immer wiederkehrende Spannung mitbrachte. Vineta, und ob die Daten historisch korrekt verwertet sind, möchte ich, auch als angehende Geschichtslehrerin nicht beurteilen. Es obliegt mir nicht die Recherche der Autorin anzuzweifeln, da extra auch im Nachwort erwähnt wird, dass dies nur ein Szenario ist, wie es hätte sein können. Wie dem auch sei. Ein schöne, entspannende Lektüre mit etwas viel Romantik für meinen Geschmack, aber dafür entschädigt der Schreibstil allemal. Mir hat es sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Die Glocken von Vineta" von Charlotte Lyne

    Die Glocken von Vineta
    Rena

    Rena

    29. April 2009 um 21:08

    Tolle Charaktere, die Handlung verläuft nie so, wie man es sich denkt.

  • Rezension zu "Die Glocken von Vineta" von Charlotte Lyne

    Die Glocken von Vineta
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 22:52

    Meine Meinung: Dies Buch habe ich signiert von der Autorin gewonnen und im Rahmen einer Leserunde gelesen. Es ist das Erstlingswerk der Autorin. Und ich bin wirklich gespannt wie ihr zweiter Roman ist, denn dieser Roman ist in meinen Augen schon spitze. Natalia wird als kleines Mädchen verschleppt und muss vorher zusehen wie ihre ganze Familie niedergemetzelt wird. Sie kommt in den Dienst bei einem russischen Bojaren und muss in der Küche arbeiten. Natalia spricht nicht ein Wort und lässt keine menschlichen Gefühle an sich heran. Menschen zu denen sie so was wie Zuneigung fasst verschwinden auf nimmer wieder sehen und die Männer in der Gesellschaft des Bojaren sehen nur ihre Gelüstobjekte in den Dienstmädchen. Ein Kaufmann aus dem Sagenumwobenen Vineta verliebt sich in Natalia und kauft sie dem Bojaren ab. So wird Natalia die Ehefrau eines Kaufmanns und Stadthalter, der nur gut zu ihr ist. Das muss Natalia nun erst mal verarbeiten zu leben ohne Hunger, Kälte und Schläge. Der flüssige Schreibstil verführt einem dazu dies Buch erst aus der Hand zu legen wenn es gar nicht mehr anders geht. Die Beschreibungen der Umgebung so wie Land und Leute sind sehr schön ausgearbeitet und man lernt diese Dinge einfach lieben. Natürlich gibt es hier auch die „ bösen“ die hier in weiblicher Natur auftreten und immer wieder möchte man diese Protagonisten zum Teufel jagen. Alle Hauptprotagonisten werden einem sehr schön vorgestellt und die Entwicklung der einzelnen ist gut nachzuvollziehen. Dies war unter den Erstlingswerken die ich in letzter Zeit gelesen habe einwandfrei einer der besten. Und diese Autoren habe ich mir natürlich vorgemerkt da ja schon bald der zweite Roman erscheinen wird. Von mir eine volle Empfehlung, denn dies Buch lohnt sich wirklich für Freunde der historischen Romane Dies Buch erhält 5,5 von 6 Sternen von mir

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  • Rezension zu "Die Glocken von Vineta" von Charlotte Lyne

    Die Glocken von Vineta
    Jens65

    Jens65

    03. August 2008 um 21:55

    "Die Glocken von Vineta" ist ein spannendes und vor allem vielschichtiges Buch mit einer Fülle von lebendigen und sehr menschlichen Figuren. Für mich hat die bildreiche und präzise Sprache Vineta neu erstehen lassen. Die Figuren wirken durch Frau Lynes zupackende Erzählweise ungemein lebendig und ihr jeweiliges Schicksal geht einem beim Lesen sehr nahe. Kurzum: "Die Glocken von Vineta" ist eines der Leseerlebnisse, die es leider viel zu selten gibt!

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  • Rezension zu "Die Glocken von Vineta" von Charlotte Lyne

    Die Glocken von Vineta
    Nightfall

    Nightfall

    11. April 2008 um 23:16

    Zu der Buchgestaltung: Ich hatte keinen "großartigen" haptischen Effekt bei den geprägten Lettern. Um ehrlich zu sein, fand ich die Buchgestaltung, vor allem die Schriftart um "Die Glocken von Vineta" etwas... kitschig. Allerdings die Umschlaggestaltung mit der Karte am Rand war dann wieder eher nach meinem Geschmack, vor allem weil es wunderbar zu der doch "geheimnisvollen" Atmosphäre passte, die Vineta bis heute noch hat. Zu dem Klappentext möchte ich sagen, dass ich ihn für weniger gelungen finde. Er verrät die Hälfte der Geschichte, auch wird eine Charakterentwicklung vorweggenommen, nämlich von der liebevollen zu einer konfliktreichen und spannungsgeladenen Brüder-Beziehung zwischen Bole und Warti. Kommen wir zur Geschichte und da fehlt mir wenig Negatives für die Gestaltung ein. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, voller kleiner Details. Besonders stark wird der Erzählstil, wenn es darum geht politische Strukturen oder kulturelle Hintergründe in die Geschichte einzubauen. So wird der immer im Hintergrund erwähnte blutige Erbfolgekrieg in Dänemark eingebracht, genauso wie religiöse Spannungen zwischen Wenden und Katholiken, die schließlich den Wendenkreuzzug zur Folge haben und auch die historischen Persönlichkeiten werden eingeführt, wie Waldemar I. (der Große, König von Dänemark, 1157 - 1182) oder aber (Abt) Bernhard von Clairvaux (Kreuzzugsprediger, Mystiker, Abt, 1090 - 1153). Nicht nur die historischen Persönlichkeiten, sondern auch die fiktiven sind sehr schön beschrieben und in ihren Handlungen fast immer logisch nachvollziehbar. Allerdings werden manchmal Wendungen vollzogen, die mir als Leser nicht ganz klar waren, wohin sie führen sollen. Z.B. diese, fast erzwungen, wirkende Liebesgeschichte zwischen Natalia und Anton. Mir war ab und an nicht ganz klar, warum im 12.Jahrhundert, egal wie modern die Denkweise für die damalige Zeit war, eine Frau ihr warmes Haus, mit einem guten Ehemann, guter Versorgung et cetera aufgeben sollte für einen... der nichts im Leben hat, außer sein späteres Christentum und sein Wissen über Deiche. Vielleicht ist das der Unterschied zwischen der Liebe aus Dankbarkeit (zu Warti) und der Liebe aus Leidenschaft (zu Anton)? Nur eine Interpretationsidee von mir. Mein Lieblingscharakter, auch wenn das wahrscheinlich kaum zu glauben ist, ist Thore Einarm, der immer wieder Latein-Zitate wiedergebende Däne. Ich weiß nicht warum, aber in ihm finden wir auch ein bisschen Humor, der die Handlung gut würzt. Der Schreibstil gefällt mir ausnahmslos gut, die Vergleiche und Beschreibungen von Vineta oder Nowograd sind wirklich schön gestaltet. Der Spannungsbogen war immer da; teilweise flaute er immer wieder ab, aber man hatte immer wieder den Satz von Wanda im Hinterkopf: "Das Meer werde sich auftun und Vineta verschlingen.", der eine immer wiederkehrende Spannung mitbrachte. Vineta, und ob die Daten historisch korrekt verwertet sind, möchte ich, auch als angehende Geschichtslehrerin nicht beurteilen. Es obliegt mir nicht die Recherche der Autorin anzuzweifeln, da extra auch im Nachwort erwähnt wird, dass dies nur ein Szenario ist, wie es hätte sein können. Wie dem auch sei. Ein schöne, entspannende Lektüre mit etwas viel Romantik für meinen Geschmack, aber dafür entschädigt der Schreibstil allemal. Mir hat es sehr gut gefallen.

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