Charlotte Lyne Feuer über Brandenburg

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Inhaltsangabe zu „Feuer über Brandenburg“ von Charlotte Lyne

Brandenburg, 1432: Die Familie der Brauerstochter Jonata lebt in Angst und Schrecken. Immer wieder überfallen böhmische Kämpfer die Dörfer und Städte und töten und brennen nieder, was ihnen in die Quere kommt. Auch Jonatas geliebter Cousin fällt den marodierenden Hussiten zum Opfer, und ihre Furcht verwandelt sich in Hass. Als es bei Müllrose zum Kampf kommt und einer der berüchtigten Krieger verletzt wird, muss die junge Frau sich entscheiden: Wird sie den Feind sterben lassen? Oder setzt sie ein Zeichen für die Menschlichkeit inmitten des Kriegs und rettet sein Leben?

abgebrochen,nicht mein Geschmack!

— Goldammer
Goldammer

Charlie hat es wieder geschafft mich in kürzester Zeit in die Vergangenheit zu entführen und mir das Gefühl gegeben die Charaktere zu kennen

— Biene759
Biene759

Ich empfehle dieses Buch, welches man problemlos auch separat lesen kann, wenn man den ersten teil nicht gelesen hat, allerdings ist es natü

— HEIDIZ
HEIDIZ

Lebensgefühl und Atmosphäre sehr gut beschrieben. Aber leider nicht so intensiv und fesselnd wie gewohnt.

— Buecherwurm1973
Buecherwurm1973

Tolle Geschichte & unvergessliche Figuren!

— Eliza08
Eliza08

Deutsche Geschichte, Mittelalter und interessante Charaktere , ideal zusammengestellt von der Autorin. Aber nicht *Das Beste* von ihr,,,,,

— Angie*
Angie*

Geschichte ganz nah

— Inge78
Inge78

Handwerklich ordentlich, interessante historische Kulisse, engagierte Botschaft

— RobinBook
RobinBook

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  • Eine Entscheidung, die man trifft, kann falsch sein. ...

    Feuer über Brandenburg
    Biene759

    Biene759

    07. March 2016 um 13:25

    ... Aber eine, die man nicht trifft, ist auf keinen Fall richtig. Inhalt: Berlin, im 15. Jahrhundert: Die Familien der Brüder Burkhart und Wernhart Harzer leben im Wohlstand, doch der jungen Jonata ist das Leben in der althergebrachten Ordnung zu eng. Sie sympathisiert mit den Stadtbürgern, die darum ringen, sich gegen die Patrizier zu behaupten. Auch religiöser Aufruhr breitet sich im Deutschen Reich aus. Zwar ist Brandenburg rest in katholischer Hand, doch das Vertrauen in die Kirche ist erschüttert, und Jonata faszinieren die Ideen des Bibelübersetzers Wycliffe, die aus England aufs europäische Festland herüberdringen. Mit den Hussiten, die in Böhmen den Aufstand proben und eine freie Kirche fordern, will jedoch auch sie nichts zu tun haben. Zu verbreitet sind die Gräuelgeschichten über die wilden Horden. Die Hussiten, so heißt es allenthalben, überziehen das Reich mit Krieg, plündern, morden und schänden. Die Angst, Brandenburg könnte von dieser Plage heimgesucht werden, ist entsprechend groß. Und tatsächlich: Im Frühjahr des Jahres 1431 dringen die Kämpfer bis in die Lausitz vor und rauben auch Burkhart, Jonatas Vater, auf einer Handeslfahrt aus ... Brandenburg, 1432: Die Familie der Brauerstochter Jonata lebt in Angst und Schrecken. Immer wieder überfallen böhmische Kämpfer die Dörfer und Städte und töten und brennen nieder, was ihnen in die Quere kommt. Als Jonatas geliebter Cousin den marodierenden Hussiten zum Opfer fällt, verwandelt sich ihre Furcht in Hass. Wenig später gerät Jonata selbst zwischen die Fronten. In unerbittlichem Kampf werden Unzählige getötet, einer der berüchtigten Anführer bleibt schwer verwundet zurück. Sein Leben liegt in Jonatas Hand. Wird sie den Feint sterben lassen? Oder setzt sie inmitten des Kriegs ein Zeichen für die Menschlichkeit und rettet sein Leben? Meinung: Wie immer hat die Autorin es auch mit diesem Buch geschafft mich in die Vergangeheit zu entführen. Schon nach ein paar Seiten hatte ich genaue Bilder vor mir, vom Leben damals. Und auch die Charaktere hat sie wieder so lebendig gestaltet, dass ich das Gefühl hatte sie alle zu kennen. (Dem Namen Harzer sind wir tatsächlich früher schon begegnet, in "Das Mädchen aus Bernau", Generationen vor Jonata.) Bei diesem Buch muss ich ganz ehrlich zugeben, dass der Prolog mich ziemlich erschreckt hat und ich nicht recht wusste ob das Buch wirklich was für mich ist. Im Laufe des Buches waren tatsächlich ein paar Kapitel (Stichwort: Bhodan), die mir zu grausam waren, aber das waren so wenige, dass sie, wenn ich den Rest vom Buch gegenüberstell, zu verkraften waren. Aber auch wenn sie grausam und brutal waren, ich denk dass man so eine reale Vorstellung von der Zeit damals bekommt. Das Gefühl hatte ich auf jeden Fall. Wie üblich werd ich hier nicht weiter auf die Geschichte oder irgendwelche Wandlungen eingehen, weil ich vorher nicht hätte lesen wollen, was alles passiert, wer sich wie verändert und was das Buch für ein Ende hat.

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  • Hass oder Herz?

    Feuer über Brandenburg
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    02. March 2016 um 18:42

    Brandenburg 1432: Jonata ist die Tochter eines angesehenen Brauers. Sie ist eine hübsche und begehrte Frau. Doch ihr Leben wird vom Tod ihres Cousins überschattet. Unbändige Angst und Hass gegenüber der Hussiten sind die Folge. Denn auch ihre beste Freundin soll ein Opfer derer gewesen sein. Die Hussiten fallen in Brandenburg ein. Auf bestialische Weise töten sie und brennen alles nieder. Doch dann hält sie ein schwer verwundeter Anführer der Hussiten in ihren Händen. Wer wird gewinnen? Der Hass oder das Herz? Charlotte Lyne ist eine Meisterin darin ihre Leser ins Mittelalter zu entführen. Sie schafft es, einem das mittelalterliche Leben näher zu bringen. Man taucht so intensiv in die Geschichte ein, dass man das Gefühl hat, man lebe dort. Ich hatte die Beobachterrolle eingenommen. Klare Bilder sind vor meinem geistigen Auge vorbeigeglitten. Oft wurde der Autorin angehängt, dass sie zu düster und brutal schreibe. In diesem Buch geht es auch brutal zu und her. Aber sind wir mal ehrlich, damals war das Leben nach heutigen Lebensstandard unmenschlich, bestialisch und hart. Das habe ich in ihren Romanen gefunden und geliebt. Nun hat Charlotte Lyne eine leichtere Sprache gefunden, um ihre Geschichte zu erzählen. Für mich war dies ein leichter Abstrich meines Leseerlebnis.

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  • Jonata und die Hussiten

    Feuer über Brandenburg
    Eliza08

    Eliza08

    Über das Buch: Brandenburg 1432: Die Familie der Brauerstochter Jonata lebt in Angst und Schrecken. Immer wieder überfallen böhmische Kämpfer die Dörfer und Städte und töten und brennen nieder, was ihnen in die Quere kommt. Auch Jonatas geliebter Cousin fällt den marodierenden Hussiten zum Opfer, und ihre Furcht verwandelt sich in Hass. Als es bei Müllrose zum Kampf kommt und einer der berüchtigten Krieger verletzt wird, muss die junge Frau sich entscheiden: Wird sie den Feind sterben lassen? Oder setzt sie ein Zeichen für die Menschlichkeit  inmitten des Kriegs und rettet sein Leben? (Quelle: www.luebbe.de)   Über die Autorin: Charlotte Lyne, geboren 1965 in Berlin, studierte Germanistik, Latein, Anglistik und Italienische Literatur in Berlin, Neapel und London. Bevor sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach London zog, lebte sie einige Zeit in Glencoe, der schottischen Heimat ihrer Schwiegerfamilie.  Charlotte Lyne arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Lektorin. www.charlotte-lyne.com (Quelle: www.luebbe.de)     Meine Meinung: Ob als Charlotte Lyne, Charlotte Roth oder als Carmen Lobato, kaum eine Autorin fesselt mich so wie Charlotte Lyne. Mit „Feuer über Brandenburg“ hat Charlotte Lyne wieder ein Buch geschrieben, dass einem in seinen Bann zieht. Zwar muss ich gestehen, dass ich nach dem Prolog dachte „Ob dieses Buch was für mich ist?“. Nun kann ich sagen „Ja, es war ein Buch für mich!“, denn Jonata und ihre Familie ist mir während des Romans sehr ans Herz gewachsen und ich habe mit den Figuren gebangt und gehofft, dass es noch ein gutes Ende geben mögen. Wer schon mal ein Buch der Autorin gelesen hat, der weiß, dass sie nicht nur heile Welt verkaufen will, sondern dass sie ein Stück Geschichte in einer ihr unnachahmlichen Weise einfängt. Geschichte, so wie sie ist und nicht anders zu erzählen. Authentizität wird hier großgeschrieben, denn zur Geschichte zählen auch die dunklen Kapitel der Menschheit. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig zu lesen, dass einzige was dem kritischen Leser ein wenig aufstoßen kann, ist das häufige Sinnbild des Schwans, dieses Thema wird vielleicht ein wenig überstrapaziert. Der Aufbau des Romans ist geschickt konstruiert, eigentlich will man immer wieder weiterlesen, weil immer wieder unvorhergesehene Dinge passieren, die die Gesichte teilweise in einem anderen Licht erscheinen lassen. Für mich war dieser Roman wieder ein historischer Volltreffer, den ich nur allzu gern weiterempfehle, gerade auch weil die Autorin angekündigt hat, dass dies ihr letzter historischer Roman für längere Zeit sein wird. Wie gut, dass in meinem sehr gut gefüllten Regal noch ein paar alte „Schätze“ stehen.

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    • 2
    Floh

    Floh

    01. March 2016 um 12:56
  • Weiterführung vom Mädchen von Bernau

    Feuer über Brandenburg
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    24. February 2016 um 11:42

    Charlotte Lyne hat mich neulich mit ihrem neuen historischen Leckerbissen wieder einmal fasziniert. Ich hatte schon den Vorgänger gelesen „Das Mädchen aus Bernau“ – nun geht die Geschichte um die Familien Burkhart und Harzer weiter.   Daten zum  Buch: =============   ·  Taschenbuch: 448 Seiten ·  Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (14. Januar 2016) ·  Sprache: Deutsch ·  ISBN-10: 340417299X ·  ISBN-13: 978-3404172993 ·  Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren ·  Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,4 x 18,6 cm   PREIS: 9,99 Euro   Inhalt: =====   Wir befinden uns im Brandenburg des Jahres 1432. Jonate ist eine Bauerstochter, ihre Familie lebt in Angst und Schrecken. Das Dorf wird von den Böhmen überfallen. Die Kämpfer morden und brennen die Dörfer und Städte nieder. Es geht so weit, dass Jonatas Cousin getötet wird. Erst hatte sie Angst, jetzt aber hasst sie diese Kämpfer, die ihr alles nehmen.   Dann passiert etwas …. Einer der feindlichen Kämpfer wird verwundet und sein Leben liegt der Hand Jonatas. Soll sie ihn retten ???    Leseprobe: ========   Die Plane, die er über seinen Wagen gezogen hatte, bewegte sich und wurde aufgefaltet. In der Öffnung stand Ludek, einen Napf in den Händen, in dem ein knusprig gebratener Batzen von einer Keule steckte. Hammel, das erkannte Bohdan bis  heute am Geruch. Gut gewürzt. In dem verschlafenen Müllrose hatten sie offenbar auch reichlich Spezereien erbeutet. …   Es geht auch um Religion. Jonata ist – lebend im katholischen Brandenburg – fasziniert von den Ideen des Bibelübersetzers Wycliffe aus England. Die Jussiten – die für eine freie Kirche sind – mit ihnen möchte Jonata nichts zu tun haben. Jonatas Vater Burkhart wird eines Tages von ihnen ausgeraubt.   Beschrieben wird die Person der jungen Frau Jonata als eine mutige und moderne Frau, der die Zwänge des Deutschen Reiches zu eng werden, die weiß, was sie will und ihren Standpunkt vertritt.  Auch die anderen handelnden Charaktere werden detailliert beschrieben in ihren Handlungen und ihrer Veränderung im Laufe des Buches. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen – einmal, weil sie eine super Fortsetzung ist zum Mädchen aus Bernau und zum anderen, weil diese Fortsetzung sehr gelungen ist, rundherum spannend und authentisch, mit lebendig dichter Handlung versehen, die man der Autorin so abnimmt, wie sie sie inszeniert hat. Sie Szenen sind sehr bildhaft beschrieben, sodass es leicht fällt, sich hinein zu versetzen. Dennoch gibt es keine langatmigen unspannenden Stellen, sondern ständige Spannung, die immer weiter ausgebaut wird.  

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  • Geschichte die unter die Haut geht

    Feuer über Brandenburg
    Inge78

    Inge78

    25. January 2016 um 13:29

    Wir lernen Jonata kennen, eine junge Brauerstochter , jung und hübsch und lebenslustig mit vielen Träumen für ihr weiteres Leben. Sie lebt ein beschauliches Leben im Brandenburg des frühen 15.Jahrhunderts. Dies ändert sich als die Hussiten in Brandenburg einfallen und eine Spur aus Tod und Verwüstung hinter sich her ziehen. Nachdem ihre Freundin überfallen und geschändet wird und sich für den Freitod entscheidet ist für Jonata nichts mehr so wie es war. Dann fällt ihr In einer dunklen Nacht einer der Feinde in die Hände und sie muss eine folgenschwere Entscheidung treffen. Das Besondere am Buch sind die beiden Sichtweisen der verfeindeten Parteien im Buch. Das Buch beginnt mit einem Überfall auf ein Hussiten Dorf und immer wieder werden Kapitel aus Sicht der Hussiten erzählt. So hat man als Leser Einsicht in Gedanken und Gefühle beider Parteien und kann die Beweggründe wenn schon nicht verstehen dann doch immerhin nachvollziehen. Die Charaktere sind , wie von Charlotte Lyne nicht anders gewohnt, vielschichtig und niemals ganz weiß oder ganz schwarz sondern innerlich gespalten. Besonders gefreut habe ich mich die Familie Harzer wieder zu treffen die Lesern von Charlotte Lyne Büchern bereits aus "Das Mädchen aus Bernau" bekannt ist. Und es gibt wieder Personen denen man einfach verfällt , die man beschützen will vor allen Unbillen der Welt und der harten Realität , die aber dennoch ihren Weg gehen müssen. Ich habe gelacht und geweint, gehofft und gebangt und einmal sogar den Mut verloren und das Buch an die Seite gelegt weil es mich zu mitgenommen hat was ich gelesen habe! Aber immer wieder wollte ich weiter lesen, wollte wissen wie es weitergeht. Und das Durchhalten hat sich gelohnt bis zum Ende, ein Ende dass ich so nicht erwartet habe. Der einzige Kritikpunkt den ich äußern muss ich das fehlende Nachwort. Ich hätte gerne noch ein bisschen etwas erfahren über geschichtliche Tatsachen und den Werdegang der Hussiten. Nichtdestotrotz ein wunderbares Buch das mir wieder einen mir bis jetzt unbekannten Teil deutscher Geschichte näherbringt. Und gewohnt "rutschig" (in einem Rutsch zu lesend) und emotional packend geschrieben.     

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  • Feuer über Brandenburg

    Feuer über Brandenburg
    RobinBook

    RobinBook

    21. January 2016 um 22:24

    Inhalt Brandenburg 1432: Die Familie der Brauerstochter Jonata lebt in Angst und Schrecken. Immer wieder überfallen böhmische Kämpfer die Dörfer und Städte und töten und brennen nieder, was ihnen in die Quere kommt. Auch Jonatas geliebter Cousin fällt den marodierenden Hussiten zum Opfer, und ihre Furcht verwandelt sich in Hass. Als es bei Müllrose zum Kampf kommt und einer der berüchtigten Krieger verletzt wird, muss die junge Frau sich entscheiden: Wird sie den Feind sterben lassen? Oder setzt sie ein Zeichen für die Menschlichkeit inmitten des Kriegs und rettet sein Leben? (AMAZON) Meine Meinung: Wie schon beispielsweise in "Die Glocken von Vineta", "Das Haus Gottes", "Die 12. Nacht", "Glencoe" und dem anderen Brandenburgroman "Das Mädchen aus Bernau" liefert die 1965 in Berlin geborene und heute in London lebende Schriftstellerin, die auch unter "Carmen Lobato" und "Charlotte Roth" veröffentlicht, handwerklich ordentliche und solide Arbeit in einer netten und spannenden Geschichte vor einer interessanten historischen Kulisse. Die engagierte Botschaft:                                                  Glaubensfreiheit, Vorurteilslosigkeit, Toleranz.                                Leider fehlt das alles damals genauso wie heute. Die Schilderung der Charaktere erfolgt wie gewohnt äusserst kraftvoll und wortgewaltig, wenn auch die Heldin wieder einmal leicht bipolare Züge aufweist und ihre Ähnlichkeit mit einem Schwan einige Male zu oft erwähnt wird.   Produktinformation Taschenbuch: 448 Seiten, Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1. Aufl. 2016 (14. Januar 2016), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 340417299X, ISBN-13: 978-3404172993, Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren, Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,4 x 18,6 cm (AMAZON)

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