Charlotte MacLeod

 4.3 Sterne bei 280 Bewertungen
Autorin von Der Rauchsalon, Über Stock und Runenstein und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Charlotte MacLeod

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Über Stock und Runenstein

Über Stock und Runenstein

 (17)
Erschienen am 01.10.2002
Die Familiengruft

Die Familiengruft

 (17)
Erschienen am 01.10.1999
Stille Teiche gründen tief

Stille Teiche gründen tief

 (10)
Erschienen am 01.08.2003
Rolls Royce und Bienenstiche

Rolls Royce und Bienenstiche

 (10)
Erschienen am 23.10.2013
Ein schlichter alter Mann

Ein schlichter alter Mann

 (8)
Erschienen am 28.01.2002
Ein Glas voll Mord

Ein Glas voll Mord

 (9)
Erschienen am 24.08.2004

Neue Rezensionen zu Charlotte MacLeod

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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Die Familiengruft, 4 Audio-CDs" von Charlotte MacLeod

Eine immer wieder gern gehörte Aufheiterung
danielamariaursulavor 4 Jahren

Ich liebe die Bücher! Und wer die Bücher von Charlotte Macleod liebt wird auch das Hörbuch lieben. Beim Autofahren läßt es sich ja schlecht lesen ;)
Die Lesung unterstützt die Geschichte, die Personen sind klar auseinanderzuhalten. Die Stimme ist angenehm und die Geschichte ist herrlich skurril und beim ersten Mal weiß man bis zum Ende nicht wer es war. Na gut, nicht die wahrscheinlichste Geschichte, aber liebenswert, mit einem zwinkernden Einblick hinter die Kulissen der alten ehrwürdigen Bostoniaer und ein schöner Einstieg in die Serie. Habe das Hörbuch mind. 5 mal gehört und langweile mich immer noch nicht, da die Charaktere immer wieder amüsant sind, auch wenn man den Täter kennt.

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Rezension zu "Arbalests Atelier" von Charlotte MacLeod

Arbalests Atelier
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Arbalests Atelier ist mit Abstand das langweiligste Buch, dass ich jemals gelesen hab.
Bereits nach wenigen Seiten habe ich mich mit dem Gedanken getragen, das Buch abzubrechen. Es hat auf mich gewirkt wie eine Schlaftablette – die Augen fielen zu, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Dieser Eindruck hat sich auch auf den folgenden Seiten fortgesetzt. Seite 21 hab ich dann aufgehört.


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sternthaler75s avatar

Rezension zu "Ein Glas voll Mord - DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Inspektor Madoc-Rhys-Serie" von Charlotte MacLeod

Rezension zu "Ein Glas voll Mord - DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Inspektor Madoc-Rhys-Serie" von Charlotte MacLeod
sternthaler75vor 6 Jahren

Pitcherville, ein kleines Dorf in Kanada, da kennt jeder jeden. Und macht ein Gerücht die Runde, ist es schneller durch den Ort, als Sie Piep sagen können.
Und nun ist Tante Aggie tot, gestorben mitten in ihrer Küche, mit einem Glas selbst eingemachter Bohnen. Blöd nur, dass es nicht ihre eigenen Bohnen waren, da ist sich zumindest die Nachbarin Janet sehr sicher. Als sie ein 2. Glas davon findet und dies zur Analyse zum alten Doc bringt, liegt dieser tot in seinem Arbeitszimmer, auf dem Läufer ausgerutscht. Oder etwa nicht? Kurzerhand wird der Mountie Madoc Rhys dazu geholt, um diese doch recht auffälligen Todesfälle zu untersuchen, denn Janet befürchtet, dass sie nun vielleicht zu viel weiß und dadurch selbst in Gefahr gerät.

Meine Meinung

Köstlich, kann ich da nur sagen, mal wieder ein Krimi, der voller Ironie und bissigem Sarkasmus nur so sprüht. Eigentlich würde er auch gut in die Reihe englischer Krimis passen, rein vom Stil.
Es passt eh alles sehr gut, ein kleiner idyllischer Ort, recht gute Nachbarschaft, klar - ein schwarzes Schaf muss sein, jeder hilft jedem, aber jeder weiß auch alles über jeden, was nicht immer gut ist, wie sich hier bald herausstellt.
Toll sind die verschiedenen, sehr ausgeprägten Charaktere, mal naiv, etwas stumpf, mal zickig oder entsetzlich neugierig und redselig, eben so richtige Dorfschwätzer.
Ok, vielleicht sind es dem einen oder anderen ein paar Personen zu viel, manchmal ist das Verwandtschaftsverhältnis etwas verworren, das könnte manchen Leser abschrecken oder zum Aufgeben bewegen.
Ich fand es insgesamt recht abwechslungsreich und förmlich erfrischend. Auf Tätersuche begebe ich mich meist nicht, bin einfach nicht so die Spürnase, von daher habe ich mir auch nicht sonderlich einen Kopf gemacht, wer der Mörder sein könnte. Dafür habe ich aber die Art und Weise des Mounties mit Genuss verfolgt, der langsam das verstrickte Netz auseinander löst und so die wahren Hintergründe aufdeckt, die mich doch erstaunt haben.
Herrlich frech und skurril, alle ein wenig verkorkst, die eine oder andere einen kleinen Sprung in der Schüssel, das hat mich insgesamt gut unterhalten. Blutige Dramen und actionreiche Szenen werden die Leser hier nicht finden, nein, es geht eher gemütlich zur Sache.

Der Schreibstil erscheint etwas altmodisch, aber das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn das Buch kam bereits 1980 das erste Mal auf den Markt. Das merkt man auch sehr gut daran, dass es eine absolut computer- und handyfreie Zone ist.

Unterm Strich

Spritzige Spannung im idyllisch getarnten Dörfchen, da bin ich gern dabei.

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Gespräche aus der Community

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DieBuchkolumnistins avatar

„Mord als schöne Kunst betrachtet“ - unter diesem Motto präsentiert DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-age-Klassikern bis zur „Grande dame“ der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.  

Liebhaber des spannenden Genres kennen wahrscheinlich bereits die Klassiker, die der DuMont Verlag in seiner Kriminal-Bibliothek versammelte und diese wurden jetzt in digitaler Form neu veröffentlicht - jeder Band für nur 3,99 Euro. Zum Erscheinen präsentieren wir Euch 20 dieser Krimis - weitere 40 werden im Verlauf des kommenden Jahres noch folgen.

Diese Neuauflage nehmen wir zum Anlass, um Euch zusammen mit dem Verlag eine tolle Verlosung zu präsentieren: wir verlosen je einmal ein Ebook (als epub) der folgenden fünf Titel sowie als Hauptgewinn einmal die komplette digitale Kriminal-Bibliothek, d.h. auch inklusive der noch folgenden Titel!!! Beantwortet uns bis zum 14. November 2012 folgende Frage: 

Wer ist Euer Lieblingsermittler in der Kriminalgeschichte und warum?

Diese fünf TopTitel könnt Ihr gewinnen:


John Dickson Carr "Die Toten wecken": London, Anfang der Dreißiger Jahre: Der Krimischriftsteller Kent hat gewettet, dass er sich ohne einen Cent von Südafrika bis zum Royal Scarlet Hotel am Picadilly Circus durchschlagen kann. Er trifft sogar einen Tag zu früh dort ein – und stirbt fast vor Hunger. Was kann schon passieren, wenn er sich unter Angabe einer falschen Zimmernummer ein Frühstück erschleicht? Einiges: In ›seinem‹ Zimmer findet sich die Leiche einer toten Frau....




Earl Biggers "Das Haus ohne Schlüssel": Im Hawaii der 1920er Jahre wird das schwärzeste, liebenswürdigste und reichste Schaf der noblen Bostoner Familie Winterslip ermordet. Leiter der Ermittlungen wird ausgerechnet ein Chinese – Charlie Chan. Mit ebenso farbiger wie blumiger Sprache, außerordentlichem Scharfsinn und praktischem Konfuzianismus löst er den Fall und wird zum Vater aller ethnischen Detektive und zum Helden von weit über sechzig Filmen und Fernsehserien.



Steve Hamilton "Ein kalter Tag im Paradies": Alex McKnight ist nicht entzückt, als ihm der Mörder seines Polizeikollegen eine Rose schickt. Und zwei Morde in seiner Nachbarschaft tragen unverkennbar die Handschrift dieses Psychopathen. Dabei ist der nie aus dem Gefängnis entlassen worden. Ausgezeichnet mit dem Edgar Award für das beste Krimidebüt.



Charlotte MacLeod "Ein Glas voll Mord": Neben den Balaclava- und den Boston-Krimis schrieb Charlotte MacLeod eine weitere erfolgreiche Krimiserie, in der Inspector Rhys ermittelt – ein Mounty ohne Pferd und roten Waffenrock, aber ausgestattet mit dem scharfen Verstand britischer Polizeidetektive: Als die alte Aggie stirbt, tippt ihr Landarzt auf falsche Ernährung. Nur Aggies hübsche Nachbarin Janet schöpft Verdacht – und entdeckt zusammen mit Inspector Rhys, dass bei diesem Todesfall etwas faul ist. Bei ihren Nachforschungen kommen Rhys und Janet nicht nur einem eigentümlichen Fall auf die Spur sondern auch einander näher ...



Lee Martin "Mord bleibt in der Familie": Hel Ralston, Adoptivsohn der Polizeidetektivin Deb, tritt seine Zeit als Mormonen-Missionar an. Die Familie begleitet ihn nach Salt Lake City – bei zwei Erwachsenen, zwei verliebten Teenagern, einem Kleinkind und einem Kampfhundmischling eine Expedition. Kaum angekommen liegt in der anheimelnden Familienpension buchstäblich eine Leiche vor ihren Füßen. Deb Ralston muss Zeugin eines unmöglichen Mordes gewesen sein. Urlaub hin, Urlaub her – die emanzipierte Polizistin schaltet sich ein.


Ausserdem sind gerade erschienen:

"Die Tür im Schott" von John Dickson Carr + "Der chinesische Papagei" von Earl Biggers + "Unter dem Wolfsmond", "Der Linkshänder" sowie "Nördlich von Nirgendwo" von Steve Hamilton + "Klagelied auf einen Dichter", "Appleby`s End" & "Applebys Arche" sowie "Der geheime Vortrupp" von Michael Innes + "Der Tag als Dusty starb", "Saubere Sachen" und "Keine Milch für Cameron" von Lee Martin + "Der Mordfall Benson", "Der Mordfall Terrier" sowie "Der Mordfall Drache" von S.S. van Dine +

Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Charlotte MacLeod wurde am 12. November 1922 in Bath, New Brunswick (Kanada) geboren.

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in 143 Bibliotheken

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von 4 Lesern aktuell gelesen

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