Charlotte MacLeod Ein Glas voll Mord

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Inhaltsangabe zu „Ein Glas voll Mord“ von Charlotte MacLeod

Der Held: Inspector Madoc Rhys ist ein Mounty ohne Pferd und roten Waffenrock, aber ausgestattet mit dem scharfen Verstand bester britischer Polizeidetektive.§Der Schauplatz: Pitcherville, ein ausgedachtes Dorf im Südosten Kanadas - mit den Abgründen solch kleiner Dörfer§Das Motto: "Mein Job ist es, jeden zu verdächtigen."§Neben den Balaclava- und den Boston-Krimis schrieb Charlotte MacLeod unter Pseudonym eine weitere erfolgreiche Krimiserie, in der Inspector Rhys ermittelt. Als die alte Aggie stirbt, tippt ihr Landarzt auf falsche Ernährung. Nur Aggies hübsche, handfeste Nachbarin Janet schöpft Verdacht - und entdeckt zusammen mit Inspector Rhys Anzeichen dafür, dass bei diesem Todesfall nicht alles mit rechten Dingen zuging. Gierige Erben, ein fehlendes Dokument und ein unter den Dielen vermutetes Geheimnis - bei ihren Nachforschungen kommen Rhys und Janet nicht nur einem eigentümlichen Fall auf die Spur sondern auch einander näher. §Charlotte MacLeod beweist erneut ihren rabenschwarzen Humor, wenn sie von jeder ihrer Figuren - zu Recht - das Allerschlechteste annimmt. Ein Schmunzelkrimi von der ersten zur letzten Seite.

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  • Rezension zu "Ein Glas voll Mord - DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Inspektor Madoc-Rhys-Serie" von Charlotte MacLeod

    Ein Glas voll Mord
    sternthaler75

    sternthaler75

    25. February 2013 um 06:57

    Pitcherville, ein kleines Dorf in Kanada, da kennt jeder jeden. Und macht ein Gerücht die Runde, ist es schneller durch den Ort, als Sie Piep sagen können. Und nun ist Tante Aggie tot, gestorben mitten in ihrer Küche, mit einem Glas selbst eingemachter Bohnen. Blöd nur, dass es nicht ihre eigenen Bohnen waren, da ist sich zumindest die Nachbarin Janet sehr sicher. Als sie ein 2. Glas davon findet und dies zur Analyse zum alten Doc bringt, liegt dieser tot in seinem Arbeitszimmer, auf dem Läufer ausgerutscht. Oder etwa nicht? Kurzerhand wird der Mountie Madoc Rhys dazu geholt, um diese doch recht auffälligen Todesfälle zu untersuchen, denn Janet befürchtet, dass sie nun vielleicht zu viel weiß und dadurch selbst in Gefahr gerät. Meine Meinung Köstlich, kann ich da nur sagen, mal wieder ein Krimi, der voller Ironie und bissigem Sarkasmus nur so sprüht. Eigentlich würde er auch gut in die Reihe englischer Krimis passen, rein vom Stil. Es passt eh alles sehr gut, ein kleiner idyllischer Ort, recht gute Nachbarschaft, klar - ein schwarzes Schaf muss sein, jeder hilft jedem, aber jeder weiß auch alles über jeden, was nicht immer gut ist, wie sich hier bald herausstellt. Toll sind die verschiedenen, sehr ausgeprägten Charaktere, mal naiv, etwas stumpf, mal zickig oder entsetzlich neugierig und redselig, eben so richtige Dorfschwätzer. Ok, vielleicht sind es dem einen oder anderen ein paar Personen zu viel, manchmal ist das Verwandtschaftsverhältnis etwas verworren, das könnte manchen Leser abschrecken oder zum Aufgeben bewegen. Ich fand es insgesamt recht abwechslungsreich und förmlich erfrischend. Auf Tätersuche begebe ich mich meist nicht, bin einfach nicht so die Spürnase, von daher habe ich mir auch nicht sonderlich einen Kopf gemacht, wer der Mörder sein könnte. Dafür habe ich aber die Art und Weise des Mounties mit Genuss verfolgt, der langsam das verstrickte Netz auseinander löst und so die wahren Hintergründe aufdeckt, die mich doch erstaunt haben. Herrlich frech und skurril, alle ein wenig verkorkst, die eine oder andere einen kleinen Sprung in der Schüssel, das hat mich insgesamt gut unterhalten. Blutige Dramen und actionreiche Szenen werden die Leser hier nicht finden, nein, es geht eher gemütlich zur Sache. Der Schreibstil erscheint etwas altmodisch, aber das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn das Buch kam bereits 1980 das erste Mal auf den Markt. Das merkt man auch sehr gut daran, dass es eine absolut computer- und handyfreie Zone ist. Unterm Strich Spritzige Spannung im idyllisch getarnten Dörfchen, da bin ich gern dabei.

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    DieBuchkolumnistin

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  • Rezension zu "Ein Glas voll Mord" von Charlotte MacLeod

    Ein Glas voll Mord
    zbaubf

    zbaubf

    27. April 2011 um 16:54

    sehr langweiler Krimi