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Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)

Herzlichen Glückwunsch an Letizia, Avirem, lara96, igbuchblueten, malin492, Shanlira, Lara_read, lina100, Janinasmind und seregil.

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Herzlich,
eure Charlotte

Lara_read

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)

So also ich fange hier jetzt einfach mal an weil ich konnte mich am Wochenende einfach nicht zurückhalten und musste unbedingt anfangen. Ab da war ich dann auch sofort in der Geschichte drin und bis jetzt gefällt es mir sehr gut.

Unsere Hauptperson Fenja war mir von Anfang an sympatisch und ich kann ihre Gedanken und Entscheidungen gut nachvollziehen. Auch mit den anderen Personen komme ich sehr gut klar. Allerdings weiß ich noch nicht was ich von Romilda halten soll, da sie sehr nett scheint aber diese Bermerkungen dann im letzten Kapitel von Orlando fand ich dann schon etwas verwirrend. Aber mal schauen was sich da noch ergibt ;).

Was mir sehr gut gefallen hat war, dass man auch etwas über Fenjas Vergangenheit erfährt indem man ihre Träume miterlebt oder hat sie das gar nicht geträumt ? Das war meine erste Frage nach diesem Kaptitel :). Und es heißt nicht einfach nur sie ist eine FIP und man weiß nicht warum sonder das man das erfährt finde ich sehr gut. Wie es mir aber scheint wird das Leben für alle FIPs in Elysium nicht gerade entspannt.

Aber jetzt muss ich schnell wieder zurück zu meinem E-Book denn ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich freue mich vorallem darauf mehr über dieses System in Elysium zu erfahren denn das interessiert mich sehr.
Liebe Grüße

lara96

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)

Vielen Dank für das Buch. Ich freue mich riesig gewonnen zu haben. Und konnte es nicht mehr aushalten und habe angefangen.
Also die ersten vier Kapitel haben mir sehr gut gefallen und es war sehr leicht in das Buch reinzukommen. Sofort war man mitten im Geschehen und erfuhr von Fenja und dem Orakel.Dabei fand ich ihre Gefühle sehr authentisch und ihre Wut war nur nachvollziehbar. Wie ihre Eltern reagiert haben fand ich ziemlich heftig. Immerhin soll ihre Tochter zu einer Art Gefängnis gebracht werden und nicht mal gerade in der Urlaub fahren. Sie wissen nicht, ob sie wirklich -wie sie sich vorgenommen hat- in einem Jahr zurückkehrt oder nicht und ihr eigener Vater schiebt sie praktisch zu ihrer Hinrichtung. Nur ihr Bruder hat sich richtig von ihr verabschiedet. Ihre Eltern haben ihr „Ich habe euch lieb“ nicht mal erwidert. Sie ist wie eine Ausgestoßene selbst für ihre Familie.
Rasmus ist zwar ganz nett und liebevoll, aber irgendwie ist er mir zu perfekt. Ich habe im Gefühl, dass aus ihren ganzen Zukunftsplänen nichts wird.
Ich bin sehr gespannt zu erfahren, wie es im Ausland und Northland zugeht, im Vergleich zu Farland. Auch warum gerade Fenja eine FIP ist will sich mir noch nicht erschließen, da sie sehr „normal“ wirkt im Vergleich zu manch anderen, die von Amokläufen sprechen, über komische Phantasien und auch Romilda sollten Kelvins Anschuldigungen stimmen. Auf diese Auflösung freue ich deshalb besonders.
Während des Lesens habe ich mich selbst gefragt, wie fair ein solches System sein kann. Einerseits gibt es weniger Verbrechen in der Gesellschaft und mögliche kriminelle können aussortiert werden, aber können Menschen wirklich für Sachen bestraft werden, die sie nicht gemacht haben und möglicherweise nie machen werden? Kann man Menschen wirklich einfach das schlechte in ihnen Austreiben? Und was ich mich vor allem frage ist, ob nicht differenziert wird zwischen den FIPs? Zählt ein potenzieller Dieb ebenso viel wie ein Mörder oder Kinderschänder oder sieht das Orakel auch die Art der Straftaten voraus?
Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht :)
Liebe Grüße

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Avirem

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)
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@lex-books

Ich habe Infernale noch nicht gelesen. Es weilt noch auf meiner Wunschliste.

Avirem

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)
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@Charlotte_Richter_Peill

Ja klar. Es gibt meist so ein paar kleine Fragen die am Ende offen bleiben. Bei manchen ist es nervig. Bei anderen gut so. Und mir ist bewußt, das im ersten Band einer Trilogie nicht alle Fragen beantwortet werden.

Ich wollte eh keine genaue Jahreszahl wissen. Nur so ungefähr wie weit in der Zukunft die Geschichte angesiedelt ist.

lex-books

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)

Charlotte_Richter_Peill schreibt:
In den USA gibt es übrigens schon ein Programm, Präcop heißt es, wenn ich mich recht erinnere. Da errechnen Algorithmen, wo sich voraussichtlich und demnächst ein Verbrechen ereignet; dann werden präventiv Polizisten hingeschickt.

Ich will gar nicht so weit von "Elysium" wegführen. Nur noch kurz: Die Precop-Algorithmen gibt's tatsächich schon in Deutschland. Die sammeln alle Daten über Kriminalitätsschwerpunkte.
Und ganz witzig: In MInority Report heißen die (na sowas!) Precogs. ;-)

Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)
@lex-books

Liebe Alex,

nun will ich es auch einmal so machen, dass ich auf die einzelnen Beiträge eingehe, inspiriert von Avirem. Das ist, glaube ich, ein wenig übersichtlicher und einfacher.

Und ja, Alex, es ist wirklich ein Balanceakt, das ist das treffende Wort. Manche Leser verliere ich dabei auch ... Im Schreibprozess ist es nicht immer leicht, das rechte Maß zu finden. Wenn der Schatten, das Dunkle in einer Figur (noch dazu in der Hauptfigur) zu stark wird, kann das sehr schnell ins Unsympathische umschlagen, in etwas, das einen beim Lesen ab- und wegstößt. Darum sind mir Testleser und Autorengruppen auch so wichtig, das ist immer ein sehr guter Spiegel, ein sehr gutes Regulativ.

Toll, dass Du dich da so in die Autorenrolle einfühlen kannst. Es klingt fast so, als würdest Du auch schreiben ...?

Herzlich grüßt Dich
Charlotte

Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)
@lex-books

Liebe Alex,

nun "arbeite" ich mich durch Eure Beiträge - und finde hier gleich noch eine Film-Empfehlung, danke! Die muss ich mir auch gleich notieren.

Und, ja, Determinismus ist in der Tat ein Thema in "Elysium" - welcher Spielraum bleibt mir überhaupt noch, wenn der angenommene freie Wille eben nicht frei ist, sondern von etwas Äußerem bestimmt wird? Wie frei können unsere Handlungen überhaupt sein? Selbst wenn jemand unsere Zukunft "erkennt" - habe ich noch die Möglichkeit, an dieser Zukunft etwas zu drehen?

Für das eigene Leben (und auch In Romanen) finde ich es schon sinnvoll, von einem Spielraum auszugehen. Ich glaube, beim Lesen wünschen wir uns ja z.B. das Gefühl, dass die Figur eine Wahl gehabt hätte (wie entscheidet sich die Figur, wie findet sie zu ihrem Glück oder Unglück?) Das macht ja einen wichtigen Teil der Spannung aus. Auch beim Schreiben scheint mir das zentral: Dass man sich trotz des Handlungsverlaufs, den man vorher geplant hat, eine Offenheit bewahrt und die Figur vielleicht auch anders handeln darf als ich - die Autorin - das wollte ...

Im "richtigen Leben" ist Offenheit und Abweichung vom Plan ja sowieso nicht das Schlechteste. Wenn auch manchmal sehr, sehr schwer ...

Herzliche Grüße von Charlotte

Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)
@Avirem

Liebe Alex, liebe Avirem,

ist "Infernale" ein Roman? Irgendwie hab' ich's gerade unter Film verbucht. Also, so oder so, ich merke schon, ich muss dringend in die Bücherei ...

Herzlich
Charlotte

Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 1: Kapitel 1 (Elysium) bis 4 (Studienbeginn)
@Avirem

Liebe Avirem,

ja, das hast Du sehr treffend formuliert: die "kleinen Fragen", die sind es, die offen bleiben können. Und wenn's dann am Schluss die großen sind, das nervt wirklich ...

Ein paar wichtige Fragen werden, so hoffe ich, auch am Ende des ersten Bandes beantwortet sein, da bin ich dann natürlich auch gespannt auf Dein Urteil!

Übrigens höre ich gerade ein Hörbuch, da bleibt das Ende wirklich vollkommen offen, das finde ich in dem Fall ziemlich geschickt, weil man nicht mit einem großen "Häh? Und was sollte das jetzt?" zurückbleibt, sondern die Geschichte selbst weiterspinnt. Ich glaube, die Autorin hat das genau richtig gemacht: Große Fragen beantworten, aber nicht abschließend (und nicht bis ins Letzte "befriedigend") .

Bei manchen Liebesfilm-oder-Liebesroman-happy-ends geht mir das so: Die große Frage (kriegen sie sich?) ist zwar beantwortet, aber dann, wenn's eigentlich spannend wird (schaffen sie das jetzt mit ihrer Beziehung?) hört es auf, schade ... Aber das ist dann vermutlich, um mit Michael Ende zu sprechen, eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt wird.

Anfangs habe ich übrigens tatsächlich versucht, mit Jahreszahlen zu arbeiten, fand dann aber dieses "Zeitlose" sinnvoller - und ich habe auch mit dem Herum-Rechnen (nicht meine Stärke ...) so meine Probleme gehabt.

Also: Auf jeden Fall Zukunft. Eher weit als nah.

Herzlich grüßt Dich Charlotte

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