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Avirem

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)
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Das Finale ...

Nun war es auch für Fenja Zeit in der Mitte des Kreises Platz zu nehmen. Ehrlich. Als FIP hätte ich mich ziemlich davor gefürchtet. Wie allen anderen hat es ihr ziemlich zugesetzt. Die Sehnsucht nach Rasmus und ihrer Familie wird verstärkt. Fenja braucht Bestätigung, das alle auf sie warten und sie lieben. Das kann ich schon verstehen. Für sie kommt es unerwartet. Ich hab mir schon gedacht, das Rasmus eine neue Freundin haben könnte. Auch habe ich vermutet, das es sich um Chiara handeln könnte. Und auch für die Familie ist es nicht leicht eine FIP hervorgebracht zu haben.
Nun wissen wir auch was Eden wirklich ist. An den "hoffnungslosen FIP`s wird herumgepfuscht und geforscht. Nuja ist dort. Romilda ist dort. Uns nun auch Orlando.
Über Merten habe ich mir schon ein wenig den Kopf zerbrochen. Erst dachte ich, er verhilft Fenja und Orlando zur Flucht, doch für ein solches Finale war es mir zu früh und der Weg führte nicht in die Freiheit sondern nach Eden.
Merten verdankt Fenja sein Leben. Die Warnung ermöglicht eine rechtzeitige Flucht. Hochverrat ... läßt Merten dem Widerstand Informationen zukommen?
Nun sind die Zwei auf dem Weg nach Nordland, wo Mörder, Vergewaltiger und weitere Kriminelle angeblich ihr Unwesen treiben...

Ich bin schon gespannt auf die Meinung und Kommentare der anderen. Nach erst stressigen und dann kranken Tagen, hatte ich Zeit übrig und bin nach vorne geprescht!


Kapitel Rasmus, Seite 199:

"Und ich verstand noch immer nicht, warum Merten mich nach Elysium mitgenommen hatte."

Ist da statt Elysium nicht Eden gemeint? Außer Fenja fragt sich, warum Merten sie nicht auch gleich in Eden zurückgelassen hat.


Meine Rezi folgt...

LG

lex-books

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

Avirem hat den letzten Teil ja bereits gut zusammengefasst. Hier meine Gedanken.
Ich habe gestern das Buch beendet, musste es aber erst einmal nachwirken lassen. Fenja ist inzwischen seit fünf Monaten in Elysium. Ich überlege, ob sie die Zeit irgendwie verändert hat. Sie hat die Monate weitestgehend angepasst und leise verbracht, hat aber die inhumanen Werte an ihrem Innersten abprallen lassen. Den knappen Freiraum, der ihr zur Verfügung stand, hat sie genutzt, um Freundschaften zu schließen – mit Romilda, Orlando. Inzwischen fühlt sie sich jedoch kraftlos und müde.
Fenja spricht aus, was auch ich denke: Es gibt keine Regeln in Elysium, keine nachvollziehbare Strategie. Nur Unterdrückung, die nicht das Positive, sondern im Gegenteil das Negative in den „Gefangenen“ hervorkehren.
An einer langwierigen sozialen Arbeit hat das System kein Interesse. Stattdessen wird geforscht, um Medikamente zu entwickeln, die negative Persönlichkeitsstrukturen schnell und einfach unterdrücken. Krass! Aber vorstellbar…
Geforscht wird an Menschen. An den FIPs natürlich. Nuja, Romilda und Orlando sind bereits in der Forschungsstation gelandet. Nuja ist kaum wiederzuerkennen, so sehr haben die Medikamente ihren Körper angegriffen. Es scheint keine Hoffnung für die drei zu geben.
Der Kreis zum Anfang der Geschichte schließt sich.
In einem Rückblick erfahren wir außerdem von dem Tag, an dem Fenja vom Orakel aussortiert wurde. Ich hatte mich schon gefragt, wie das mit dem Orakel genau funktioniert. Halb Maschine, halb lebender tastender Organismus. Bildhaft, fühlbar beschrieben.
Schließlich geht alles ganz schnell. Fenja zeigt die Initiative, die ich mir lange gewünscht habe. Von ihr kommt die wichtige Warnung an Merten, die beide zur Flucht bewegt.
Auch ich habe mir über Merten Gedanken macht. Was genau mag ich an der Figur? Denn ich mag sie tatsächlich. Merten ist lange rätselhaft. Er lässt Raum zum Phantasieren. Einerseits Mittäter in einem Unrechtssystem, andererseits in seinen kleinen Gesten offenbar alles andere als angepasst. Hätte Fenja die Flucht gewagt, ohne Merten? Ich glaube nicht. Von ihr kommt die Warnung, von ihm der entscheidende Schubser Richtung Freiheit.
Die Figur ist interessant und sie ist wichtig für die Geschichte.

lex-books

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)
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Avirem schreibt:
Ich hab mir schon gedacht, das Rasmus eine neue Freundin haben könnte.

Die Vermutung hatte ich auch. Dazu heißt es im Buch:
"Plötzlich war Energie da. Am liebsten wäre ich sofort aufgebrochen..."
Das zeigt nochmal sehr deutlich, dass Fenja ihrer Familie und ihrem Freund zuliebe Elysium für sich akzeptiert hat. Die Zeit absitzen, dann zurückkehren. Die Stelle war für mich wichtig, weil ich oft auf einen Funken Widerstand seitens Fenja gewartet habe. In dem Moment, in dem die Verbindung zu Rasmus gekappt wird, spürt Fenja erstmals den Impuls Barrieren zu überwinden. Nur schade, dass es dazu einen Kerl braucht. ;-) Rasmus, was für ein Idiot übrigens. Scheint sich wie ein Fähnlein im Winde immer dem gerade greifbaren Mädchen zuzuwenden. Nuja, Fenja, Chiara...

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Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

Lara_read schreibt:
Am Anfang war sie es noch sehr gewohnt immer beliebt zu sein und am Ende hat sie dann gemerkt das man nicht immer beliebt sein muss im Leben und hat sich selber durchgekämpft.

Liebe Lara read,

das hast Du ganz wunderbar zusammengefasst! Das war mir ein wichtiger Punkt beim Schreiben, dass Fenja da hinkommt: Sie erkennt, dass es nicht um dieses gemocht werden geht, dass es nicht das Wichtigste ist, bei anderen gut anzukommen und vor anderen gut dazustehen. Sie muss für sich selbst einstehen, für die Menschen, die ihr nahe sind. Das hat sie nicht wirklich gelernt. Diese Entwicklung wird auch noch weitergehen müssen, denn da steht sie ja nun erst am Anfang.

Und die Frage, ob sie ohne Merten geflohen wäre, das ist wirklich eine gute Frage. Ich glaube, das hätte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschafft. Jetzt braucht sie noch einen "Helfer", einen Anschubser und Unterstützer. Im zweiten Band wird sie dann immer mehr eine eigene Initiative ergreifen müssen und in die Selbstständigkeit hineingehen müssen.

Ich freu mich sehr, dass Dir der Roman gefallen hat und Du auch mit Fenja etwas anfangen konntest! Sie ist ja, wie in dieser Leserunde deutlich wurde, schon ein schwieriger Charakter und nicht eine, die man unbedingt gleich auf Anhieb mögen kann. Aber Du hast einen Zugang zu ihr gefunden (ich ja auch, sonst hätte ich nicht diese vielen Seiten über sie geschrieben ...) Und ich gebe Dir recht, in ihr altes Leben würde sie jetzt nicht mehr reinpassen, auch wenn eine Sehnsucht nach dem "verlorenen Paradies" wahrscheinlich immer bleiben wird. Aber nun muss halt etwas anderes kommen.

Und wird es dann hoffentlich auch ...

Ganz herzliche Grüße schickt auch Dir
Charlotte

Avirem

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

Charlotte_Richter_Peill schreibt:
Und wenn dann so ein weißer Elysium-Bus käme, da will ich jetzt lieber gar nicht dran denken, was ich dann täte oder tun müsste.

Ehrlich gesagt absolut unvorstellbar 😱 !!!

Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

Liebe Avirem,

ja, in manches möchte ich lieber auch nicht hineindenken, selbst wenn man beim Schreiben oft an diesen Rändern experimentiert - sich das ausmalen, was man sich eigentlich nicht ausmalen kann. Und es dann doch versuchen.

Was wäre, wenn.

Aber eigentlich möchte ich mir im Augenblick, so zum Jahresende und gerade im grauen November lieber etwas Schönes vorstellen ...

Herzliche Grüße von
Charlotte

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

Nun ist bei Fenja auch die Zeit gekommen wo sie auch in der Mitte des Kreises Platz nehmen muss.Wäre ich eine FIP würde ich mich wirklich davor fürchten, wie die mit einem umgegangen sind.Auch wie bei den anderen hat es ihr ziemlich zugesetzt.Die Sehnsucht nach Rasmus und ihrer Familie wird immer stärker.Fenja braucht die Bestätigung, dass alle auf sie warten und sie lieben.Ich hatte mir schon gedacht, dass Rasmus eine neue Freundin hat und dies Chiara sein könnte.Denn auch für die Familie ist es gar nicht so leicht eine FIP hervorgebracht zu haben.
Jetzt wissen wir auch was Eden konkret ist.Nichts Gutes.An den hoffnungslosen FIP`s wird herumgepfuscht und geforscht.Nuja und Romilda sind dort und nun ist auch Orlando in der Forschungsstation gelandet.Nuja erkennt man kaum wieder.Es gibt keine Hoffnung für die drei mehr.
Der letzte Abschnitt hat mir sehr gut gefallen, da vor allem sich Merten zum positiven entwickelt hat und mir sehr sympathisch geworden ist
Merten verdankt Fenja sein Leben.Die Warnung von ihr ermöglicht eine rechtzeitige Flucht.Nun sind die zwei auf dem Weg nach Nordland, wo Mörder, Vergewaltiger und weitere Kriminelle angeblich ihr Unwesen treiben.Was ich nicht richtig glauben kann.Wenn ich zurück gucke und denke, finde ich dass Fenja sich über das ganze Buch hin positiv entwickelt hat.
Fenja sprich aus was ich auch denke:Es gibt keine Regeln in Elysium, keine nachvollziehbare Strategie.Nur Unterdrückung, die nicht das Positive sondern das Negative hervorruft.Das System hat an sozialer Arbeit kein Interesse.Im Gegenteil es wird geforscht um Medikamente zu entwickeln die negative Persönlichkeitsstruckturen schnell und einfach unterdrücken.Ich konnte das nicht fassen, wo ich das gelesen habe
Zu guter Letzt erfahren wir in einem Rückblick außerdem von dem Tag an dem Fenja von Orakel aussortiert wurde.Ich habe mich über das ganze Buch gefragt wie das mit dem Orakel genau klappt/funktioniert.

Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

Liebe Malin492,

meine Güte, Du bist ja schon hier angekommen!! Hast Du das ganze Buch in einem Rutsch gelesen oder die Beiträge geschrieben, nachdem Du alles gelesen hattest? Jedenfalls ist Dein Tempo ja absolut unglaublich!

Ich habe auch zu Deinen vorigen Beiträgen etwas geschrieben, und abschließend freu ich mich natürlich unheimlich, dass Dir der Roman bis zum Schluss gefallen hat. Manchmal schwindet das Leseinteresse ja nach einem spannenden Einstieg, weil die Geschichte dann ab irgend einem Zeitpunkt nicht mehr zu einem passt.

Und schön, dass Du bei Fenja eine Entwicklung sehen konntest, das ist ja immer ganz zentral für eine Romanfigur, noch dazu eine Hauptfigur.

Wie genau das Orakel funktioniert, das ist jetzt schon einmal angedeutet, die letzten Antworten gibt es dann, na ja, wie das dann meistens so ist bei Trilogien: im dritten Band. Obwohl, eine allerallerletzte Antwort wird's natürlich nicht geben - sonst würde ich ja eine Bau-Anleitung für ein Orakel liefern, was ich erstens nicht kann (Gehirn zu klein) und zweitens nicht will (sonst würde ich vermutlich auch in Elysium landen ...)

Und übrigens, Merten war mir auch sehr sympathisch. Fast mehr noch als Fenja ...

Herzlich
Charlotte

seregil

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

woah okay ich bin seit 'ner ganzen Weile krank und hab' mich lieber länger vom PC ferngehaltenl, aber durchgelesen hab ich das Buch schon vor fast zwei Wochen.
Ich muss sagen gerade das Ende hat mich noch super neugierig auf die nächsten Bücher gemachtl, wie es jetzt weitergeht mit Fenja und Merten, der ja anscheinend die ganze Zeit ein Spion der Revolution war?
Die Forschungsstation war auch eine Erfahrung und richtig übel, aber hey endlich hat man Nuja wiedergesehen und es ist der Wahnsinn was sie da mit den verstoßenen FiP machen und an ihnen rumexperimentieren, damit es in der Zukunft gar nicht mehr zu sowas kommt. Bin aber trotzdem sehr interessiert, ob man Orlando irgendwann nicht auch mal wiedersieht :)

Auch das mit Rasmus war sehr... wow. Irgendwie hatte man es mittlerweile erwartet, aber ich dachte eigentlich trotzdem nicht, dass er sich so scheiße verhält. Auch dass er jetzt wa smit ihrer besten Freundin hat, das machts echt nicht besser (wozu mir hier einfällt, dass die sich damals bei den Tests so merkwürdig verhalten kann, könnte es sein dass sie da irgendwie irgendwas verfuscht hat, damit Fenja die FIP Diagnose bekommt?? wer weiß wer weiß.)

Alle sin allem fand ich das Buch echt wunderbar zum nebenherlesen, es hatte einen angenehmen Schreibstil, die Story hatte ups and downs, manches war vorhersehbar, anderes hat aber auch wieder überrascht. Fenja ist mir auch zum Ende hin ein wenig sympathischer geworden und vor allem Merten hat sich auch so zum positiven entwickelt (und ich bin interessiert daran seine Hintergrundstory zu erfahren). Das ganze System ist furchtbar und interessant zugleich, an sich ist die Grunidee sowas wie ein Orakel zu haben echt nicht schlecht, da es viel zu viele Morde, Vergealtigungen etc gibt, aber die Frage ist, wenn teils solche Fehler passieren, kann man sowas wirklich weiterhin unterstützen und eine ganze Gesellschaft darauf aufbauen? Ich weiß ja nicht. Denke ich werde mir in nächster Zeit mal noch den nächsten Band besorgen um zu schauen ob Fenja es stürzen kann :) und wie ihre Reise mit Merten verläuft.

Meine Rezession kommt dann die Tage <3

Charlotte_Richter_Peill

vor 2 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 13 (Eden) bis 16 (Flucht)

seregil schreibt:
Das ganze System ist furchtbar und interessant zugleich, an sich ist die Grunidee sowas wie ein Orakel zu haben echt nicht schlecht, da es viel zu viele Morde, Vergealtigungen etc gibt, aber die Frage ist, wenn teils solche Fehler passieren, kann man sowas wirklich weiterhin unterstützen und eine ganze Gesellschaft darauf aufbauen? Ich weiß ja nicht.

Hallo liebe seregil,

herzlichen Dank für Deinen langen und schönen Beitrag - wir können uns zusammentun, mit dem Kranksein und vom PC-fernhalten, ich bin da auch noch eingeschränkt (pc-mäßig, meine ich) und hoffe auf Besserung, gesundheitlich, aber die ist schon in Sicht, und das wünsche ich Dir auch!

Und ich freu mich über Deine insgesamt so positive Einschätzung des Romans - und dass Du weiterlesen willst, finde ich natürlich besonders schön. Auch, dass Dir Fenja gegen Ende sympathischer wurde, freut mich, die Reaktionen auf sie waren ja doch recht zwiespältig. Ich gebe zu, eine zum rundum mögen ist sie wohl nicht ...

Als ich die Rasmus-Szene am Schluss des Romans geschrieben habe, da hab ich mich auch sehr über ihn geärgert, was aber letztlich ein guter Motor beim Schreiben ist, so ein Ärger und Zorn ...

Und Orlando bleibt. Also, ich meine: Er taucht wieder auf. Sonst sag ich lieber nix ...

Schön auch, dass manches Dich doch noch überraschen konnte! Eine "trainierte Leserin" zu überraschen, das ist ja für Autoren manchmal schwierig. Da bewundere ich so manchen Krimi-Autor. Ich glaube, damit hätte ich arge Probleme: einen Krimi so hinkriegen, dass der Leser bis zum Schluss im Dunkeln tappt. Bei mir wüsste man wahrscheinlich spätestens auf Seite dreieinhalb Bescheid, wer's war. Auch darum würde ich einen Krimi wahrscheinlich lieber aus Sicht des Täters schreiben ... Das mag ich an den Patricia-Highsmith-Romanen so gerne, auch an den ersten Romanen von Ingrid Noll, dieses Einnehmen der Täter-Perspektive..

Dein Zitat habe ich übrigens oben reingesetzt, weil es mir selbst auch so geht. Ich schwanke da immer wieder hin und her, auch wenn ich es insgesamt lieber sähe, wenn auf solche Vorhersage-Möglichkeiten verzichtet würde. Analyseprogramme, Computer-Algorithmen, die Versuche, unsere DNA immer weiter zu entschlüsseln, die Zukunft sichtbar zu machen, aber auch das "Böse" auszumerzen (aus meiner Sicht sowieso unmöglich und ohnehin ist es ja eine Frage der gesellschaftlichen Übereinkünfte, was eigentlich "böse" ist), das alles finde ich problematisch ... Aber da hat natürlich auch jeder eine andere Wahrnehmung. Kürzlich sah ich einen Film, in dem das Todesdatum jedes Menschen "preisgegeben" wurde, auch ein eher gruseliger Gedanke ...

Jetzt sage ich mal vorher, dass ich heute noch Weihnachtsplätzchen backen will. Gerne würde ich auch vorhersagen, dass sie super schmecken werden.

Ich hoffe, Du hast dann auch weiter Freude beim Lesen! Wenn es dann an den zweiten Band geht ...

Herzliche Grüße schickt Dir
Charlotte

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