Charlotte Richter-Peill Das letzte Zimmer

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Zimmer“ von Charlotte Richter-Peill

Auf der Suche nach ihrer besten Freundin Meret, von der seit einiger Zeit jedes Lebenszeichen ausbleibt, fährt Esther in den kleinen Ort Mühlenstedt. In der Pension Moormann erinnert man sich an Meret, aber diese sei bald zu Herrn Mollner gezogen und habe Mühlenstedt mittlerweile verlassen. Mara glaubt nicht an diese Auskunft und mietet sich in der unheimlich wirkenden Pension ein. Als sie sieht, wie auf einem Gartenfest eine junge Frau dem geheimnisvollen Mollner wie hypnotisiert folgt, hat sie eine böse Ahnung von Merets Schicksal ...§

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    Das letzte Zimmer

    Schuemel

    02. February 2014 um 10:59

    Ich bin mit diesem Buch nicht zurecht gekommen. Am Anfang ging es ja noch, aber je weiter ich gelesen habe, desto unmöglicher fand ich die Geschichte, sowohl von der Art, wie sie erzählt wird als auch vom Inhalt. Sowas Verkorkstes!!! Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen.

  • Rezension zu "Das letzte Zimmer" von Charlotte Richter-Peill

    Das letzte Zimmer

    Yessaya

    20. August 2010 um 09:21

    Meret ist verschwunden und das passt Esther nun mal nicht in den Kram. Schließlich ist das ihre beste Freundin und die Schriftstellerin hat lange nichts mehr von sich hören lassen. Die letzte Postkarte kam aus Mühlenstedt und genauso dorthin fährt Esther nun auch. Nach Mühlenstedt – die Stadt die man betritt aber nie wieder verlässt. Denn dort vergisst man all seine Sorgen, lebt in den Tag, feiert alle zwei Tage rauschende Gartenpartys und masturbiert unter Apfelbäumen im Rosengarten. (Das kommt wirklich vor, ich denke mir so was nicht aus. Nicht immer.) Esther fragt nach ihrer Freundin aber sie hört von den Einwohnern (die ich allesamt komisch verhalten wenn das Thema aufkommt) nur das Meret zu einem Herrn Mollner (Imposanter, wichtiger Mann) auf sein Schloss gefolgt ist. Mit dieser Erkenntnis mietet sie sich ein paar Tage in der Pension ein und findet mithilfe eines Schriftstellers, der ebenfalls interessante Entdeckungen gemacht hat, Stück für Stück heraus was sich hinter der leuchtenden Fassade von Mühlenstedt verbirgt. Esther ist eine sympathische Hauptfigur, die sehr lebendig rüber kommt obwohl es (und ich fasse es nicht) auch wieder ein Buch in der ‚Ich-form’ ist. (Ich hab da vermutlich ein Händchen dafür oder aber das ist nun Trend.) Ihre Verhaltensweisen sind gut ausgearbeitet und wohl überlegt. Dem Leser wird damit mehr Spannung als ohnehin einverleibt (ging mir zumindest so) und neben der Hauptfigur gesellen sich einige Protagonisten dazu, die man liebend gerne mal treffen würde. Nur eben nicht.. in dieser Stadt. Esther wird in dem Buch zu einer Detektivin auf der verzweifelten suche nach ihrer Besten Freundin, stößt auf viele übernatürlich unheimliche Hindernisse und entdeckt nebenher weitere unheimliche Episoden aus Mühlenstedt, bis zum finale! Fazit: Die ersten Zehn Seiten sind die pure Herausforderung. Klar machen sie neugierig aber sie sind… ich wette Charlotte hatte Probleme den Anfang irgendwie zu schildern. Ähnlich wie bei Herr der Ringe verpasst man im Grunde nichts wenn man die ersten Seiten flockig überspringt und doch... man sollte sie lesen. Denn danach wird das Buch wirklich gut. Richtig gut. Spannung und Gänsehaut garantiert. Und wenn man so krank wie ich in der Birne ist, wird man auf dem knisternden Erotikniveau auch gut unterhalten. Hrhr.. Gott ich bin ein Ich-liebe-die-Bösen-Typ. Schuldigung. Auch wenn die Handlungen nicht immer ganz klar und zuweilen verwirrend weil stellenweise unorthodox aufgearbeitet sind liest sich das Buch im Ganzen sehr gut und ist damit bei vier Sternen, durchaus lesenswert. Lest es! Charlotte verdient Leser!

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