Charlotte Roche Feuchtgebiete

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Inhaltsangabe zu „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche

Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten. Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt – ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen. „Feuchtgebiete" ist eine Exkursion zu den letzten Tabus der Gegenwart. Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität – und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin.

Es wurde mir vor Jahren empfohlen.....Warum ???? Ekelhaft. Wie kann man so was nur schreiben.

— Rija21

Das war selbst für mich zuviel!

— Thrillerkiste

Klar ist es eklig, Frau Roche liebt es zu provozieren. Aber wer das Buch nicht zuende gelesen hat, sollte nicht darüber urteilen.

— tuxine

ich weiss nicht, was dieses Buch einem sagen will, ich finde es schlecht, stellenweise ist es Übelkeit erregend

— AnnMey

Mir fehlt der Sinn dieses Buches ... Und der Rote Faden ... Es vergehen teilweise Stunden zwischen den Kapitel, merkt man aber gar nicht ...

— JennyMaus96

widerlich

— CorneliaP

Ich würde es nicht noch einmal lesen.

— Tini_Tintenfisch

Es ist ziemlich eklig und man liest mehr an Details, als einem lieb ist X_X Habs abgebrochen, muss ich nicht weiterlesen ...

— KiraNear

Ein etwas anderer Roman übers Erwachsen werden..

— Schnudl

Lustig und sehr eckelig teilweise aber man muss es gelesen haben...

— Soulful84

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  • Feuchtgebiete

    Feuchtgebiete

    Thrillerkiste

    20. August 2017 um 16:53

    Ja, ich wusste, dass dieser Roman ekelig sein soll. Aber ernsthaft? Das war selbst für mich zu viel. Ich möchte nicht wissen welche Gesichtskirmes während des Lesens zu sehen war. Ich mag Menschen, welche provozieren und ich mag Menschen, welche ihre Meinung äußern, aber Feuchtgebiete spricht Themen an, an welche ich in meinen schlimmsten Träumen nicht gedacht hätte. Ich hoffe wirklich, dass sich niemand in diesem Roman wiederfindet... Das Cover ist wirklich ganz nett, der Inhalt war absolut nichts für mich. Auch der Schreibstil war okay. Meinen Respekt an die Leute, welche dieses Buch ohne Ekelgefühl lesen konnten! Feuchtgebiete bekommt von mir Würgereize und 1 von 5 Punkten.

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  • Nicht mein Fall

    Feuchtgebiete

    Tini_Tintenfisch

    17. April 2017 um 20:13

    Was den super Hype auslöste kann ich nicht sagen und auch nicht nachvollziehen. Sicherlich war es die Offenheit und genaue Beschreibung aller möglichen intimen Dinge. Das Buch hat in mir leider Ekel ausgelöst und keine erotischen Gedanken. Ich würde es nicht noch einmal lesen. Ich finde das Cover jedoch ganz nett. Ich mag Pink und das Pflaster ist in 3D-Optik. Wirklich recht nett. Aber der Inhalt ist wie gesagt nicht meins.

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  • Ehrlich und ekelig

    Feuchtgebiete

    Mrs-Jasmine

    02. November 2016 um 12:05

    Tja, daß hab ich mir nicht erwartet. Jede Seite ist gespickt mit ekeligen und auch schonungslos ehrlichen Worten! Manches ist einfach so wie sie es geschrieben hat, unverblümt und ehrlich. Und anderes wieder ist einfach nur ekelig und will man sich gar nicht vorstellen. Habe das Buch gelesen aber geblieben ist nicht die Begeisterung für dieses Buch, sonder eher ein Gesichtsausdruck der andere Leser vermutlich nicht zu dem Buch greifen lässt.

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  • Oh mein Gott . . .

    Feuchtgebiete

    ThomasMajhen

    11. August 2016 um 14:48

    Ich habe mir das Buch nicht selbst gekauft, dafür wäre mir mein Geld zu schade gewesen. Vielmehr habe ich es bei meiner Schwester im Regal stehen sehen und es mir irgendwann einmal aus Neugier zur Hand genommen.Versteht mich nicht falsch, ich mag Vulgärsprache. Ich finde durchaus Gefallen an einem kräftigen, einfallsreichen und von Herzen kommenden Fluch, auch kann man die Dinge ab und an gerne unverblümt bei seinem Namen nennen . . . Aber das!Ich habe vielleicht 100 Seiten des Buches geschafft, dann konnte ich nicht mehr. Der Text schien mir überwiegend aus vielleicht zehn Wörtern zu bestehen (die ich hier vorsichtshalber nicht nennen will), die sich in verschiedenen Kombinationen und Variationen im Buch verteilt finden. Ich empfand es nicht einmal als eklig, es ging mir einfach nur gewaltig auf die Nerven. Zudem ist die Geschichte derart unglaubwürdig und schwach auf der Brust, dass man den Eindruck gewinnen könnte, ein pickliges frühreifes Mädchen habe ihre "unreinen" Fantasien zu Papier gebracht.Nach meinem Empfinden ist dieses Buch unlesbar und es wird mir auf ewig ein großes Rätsel bleiben, wie es derart erfolgreich sein und sogar verfilmt werden konnte. Ist das wirklich das, was die Leute lesen wollen? Ach du Schei . . .

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  • Mutig, aber ekelerregend

    Feuchtgebiete

    buchkritikerin

    14. May 2016 um 02:19

    Ich weiß nicht, wo man die Grenze von Geschmacklosigkeit ansetzen sollte. Dieser Roman hat mich im wahrsten Sinne des Wortes angeekelt!Aber immerhin hat die Autorin das Klassenziel erreicht: Alle Welt kennt ihren schockierenden Roman. Die Verkaufszahlen stimmen. Mehr will man ja nicht? Oder doch? Soll man lachen? Soll man weinen?Sogar vor Selbstverstümmelung schrickt die bemitleidenswerte Protagonistin nicht zurück. Wer behauptet, das unterhaltsam zu finden, erntet meinerseits nur Kopfschütteln. Die ständigen Ausführungen über eigene Körpersäfte nerven mit der Zeit und motivieren nicht besonders, noch weiterzulesen.

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  • Okay, aber nicht überragend..

    Feuchtgebiete

    Any91

    08. April 2016 um 16:34

    Nachdem mich viele Leute damit genervt hatten, endlich dieses Buch zu lesen, habe ich es mit bestellt. Das Cover sagt rein gar nichts aus, meiner Meinung nach, aber ich mag die Farbe :)Es las sich weg, keine Frage. Ich musste auch ab und an schmunzeln über manche Formulierungen, jedoch habe ich auch oft den Kopf geschüttelt. Sorry, was das Mädchen in diesem Buch alles macht, macht kein normaler Mensch. Es ist surreal und den Hype darum kann ich nicht verstehen... Es ist kein schlechtes Buch, aber auch nicht das Beste.

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  • Was anderes hab ich bei diesem Titel nicht erwartet

    Feuchtgebiete

    Hannasbuecherwelt

    Meine Meinung: Für dieses Buch braucht man einen starken Magen. Es ist bei mir eigentlich noch nicht vorgekommen, dass ein Buch Würgereize ausgelöst hat, doch dieses hat es geschafft. Durch Charlotte Roche's offenen, sehr detaillierten Schreibstil wird jede eklige Handlung genauestens beschrieben, auch wenn man denkt: Okay, bitte nicht noch mehr Details!!Allerdings ist dieser Pipi-Kaka- Humor für mich sehr amüsant gewesen, sodass es trotzdem oft sehr viel Spaß gemacht hat "Feuchtgebiete" zu lesen. Helen ist ein wirklich netter Charakter und trotz aller Ekel-Aktionen irgendwie liebenswert, auch ,vielleicht auch gerade deswegen, wenn sie offen über ihre Sexualleben spricht. Was für mich an dem Buch besonders ist: Ich war danach sehr froh ganz nochmal zu sein und bin sehr glücklich und zufrieden, dass ich nicht so abgedreht bin wie Helen. Mir hat das Buch gefallen, da ich oft lachen konnte, aber ich denke mal, dass es typsache ist, ob man den Würgereiz versuchen kann zu vergessen oder ob man das Buch lieber meiden sollte. http://hannasbuecherwelt.blogspot.de/

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    • 2
  • Einfach nur ekelhaft.

    Feuchtgebiete

    Yoyomaus

    19. October 2015 um 11:28

    Helen ist im Krankenhaus, um sich bei einer Notoperation ihren "Blumenkohl" am Allerwertesten entfernen zu lassen, den sie sich bei einer Intimrasur zugezogen hat. Während sie hofft, dass sich ihre Eltern an ihrem Krankenbett versöhnen, lässt sie ihr Leben und ihre Vorlieben Revue passieren. Und das ist nicht ohne. Willkommen in der abgrundtief schrägen Welt von Helen und ihren ekelhaften Vorlieben. Vorhang auf für ein Buch, bei dem man sich nur fremdschämen kann! Ich habe das Buch in mehreren Schüben lesen müssen, weil es mich einfach so abgeekelt hat. Wer für dieses Buch lobende Worte über hat, den kann ich persönlich nicht verstehen. Die Protagonistin ist einfach nur... ekelhaft (das wird für diese Rezension mein Lieblingswort). Die Autorin hat hier weder Kunst, noch literarische Höchstleistungen erbracht, sondern meiner Meinung nach einfach nur eine Möglichkeit gesucht, um in den Medien groß heraus zu kommen. Da wird detailliert über "Blumenkohlentfernungen" geschrieben. Über Vorlieben wie das Einführen von Avocadokernen, damit man sie auf die Welt bringen kann. Über Besuche im Bordell, während die Protagonistin ihre Tage hat. Es geht um den Tausch benutzter Tampons mit der besten Freundin, über das Drüberrutschen über öffentliche Toiletten, über Intimrasuren, die man sich von fremden Männern machen lässt. Es ist schonungslos widerlich. Wie krank muss man sein, um solch einen Schrott zu schreiben? Wer findet so etwas gut? Warum zum Teufel wird das auch noch verfilmt? Ich bin schockiert! Lest es bloß nicht!

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  • Gut aber ecklig

    Feuchtgebiete

    Jasihehe

    15. October 2015 um 19:04

    Ich fand das Buch ganz gut allerdings oft zu ecklig. Ich habe den Humor verstanden aber frage mich wie man auf sowas kommt. Ich liebe die Autorin. Sie ist einfach total Sympathisch unf witzig.

  • Feuchtgebiete

    Feuchtgebiete

    GothicQueen

    09. August 2015 um 16:14

    Das Buch war einfach mega. Das war ja noch vor diesem ganzen Fifty Shades of Grey Gedöns. Da war das ja noch was Neues. Das war echt gut gemacht. Charlotte Roche hat es echt gut geschrieben. Viele fanden es schlecht, weil es etwas Unbekanntes war (mehr oder weniger). Ich hab es zwei mal gelesen, was ich nicht bei vielen Büchern mache. Es ist auf jeden Fall besser gemacht als diese Shades of Grey Geschichten. Es ist versaut und gleichzeitig chaotisch, lustig und die Protagonistin ist psychisch sehr gestört, was dem Ganzen erst Recht eine skurrile Note verleiht. Ich würde es jederzeit wieder lesen. Der Film hierzu wurde leider nicht so gut umgesetzt. Also lest lieber das Buch, Leute!

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  • Leserunde zu "Marsbound - Ein Science-Fiction-Roman vom Hugo und Nebula Award Preisträger Joe Haldeman" von Joe Haldeman

    Marsbound

    JoergB

    Ein spannende Leserunde für alle Science-Fiction-Fans haben wir hier für Euch. Mit "Der ewige Krieg" schuf Joe Haldeman einen Science-Fiction-Klassiker, für den er zahlreiche Preise gewann, u.a. den Hugo und den Nebula Award. Mit "Marsbound" ist im Mantikore Verlag ein neuer Roman des Autors in deutscher Erstveröffentlichung erschienen, zu dem wir hier eine Leserunde anbieten. Darum geht es: "Die Menschheit der Zukunft hat Unglaubliches erreicht: Sie bereist das Weltall und beginnt fremde Planeten zu besiedeln.  Die Kolonisierung des Mars befindet sich in den Kinderschuhen, als die junge Carmen mit Ihrer Gruppe als einer der ersten Menschen auf dem roten Planeten landet. Bei einem nächtlichen Erkundungsgang nimmt ein sonderbares Wesen Kontakt zu ihr auf. Seine Botschaft ist eindeutig: „W I R W A R E N Z U E R S T H I E R!“ Der Mantikore Verlag, in dessen Auftrag ich die Leserunde hier betreue, stellt 10 Print-Exemplare des Buches zur Verfügung. Ihr könnt euch bis zum 15. Juni bewerben, die Gewinner werden ausgelost und bekommen das Buch zugeschickt. Wir wünschen uns von den Gewinnern, dass sie zeitnah und aktiv an der Leserunde teilnehmen und ihre Rezensionen in mindestens einem der gängigen Kanäle (Amazon ...) veröffentlichen. Ich freue mich auf die Leserunde mit Euch!

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    • 135
  • Wie kommt man auf so eine Idee?

    Feuchtgebiete

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2015 um 14:14

    Inhalt: Als sich die 18-jährige Helen Memel beim Rasieren eine Analfissur zuzieht, muss sie ins Krankenhaus. Dort soll sie operiert werden, denn die Verletzung hat sich auch noch entzündet. Doch Helen sieht den Aufenthalt im Krankenhaus als gute Möglichkeit, um die Eltern wieder zusammen zu bringen. Obwohl sie seit Jahren geschieden sind, will ihre Tochter alles daran setzen, damit sie sich wenigstens sehen. Aber auch Robin ist ein guter Grund, so lange wie möglich im Krankenhaus zu bleiben. Egal, was dafür nötig ist. Meinung: Als ich den Titel gehört habe, hatte ich mich sofort an den Beitrag im Fernsehen zu dem passenden Film dazu erinnert. Da ich diesen aber nicht gesehen hatte, beschloss ich, dass ich vorher doch das Buch lesen könnte. Der Titel versprach eine erotische Komödie. Doch was dann kam, hat mich irgendwie schockiert. Solange ich denken kann, habe ich Hämorrhoiden. Was soll man jetzt zu so einem Satz schon sagen? Als erster Satz ist das definitiv nicht das, was ich erwartet hätte und auch nicht das, was ich gern lesen möchte. Neugier war da auf keinen Fall da. Mir stand eher ein riesiges Fragezeichen im Gesicht. Danach wurde es schließlich auch nicht besser. Je mehr ich einen Einblick in Helens Gedanken bekam, desto schlimmer wurde es. Bei so einer Person haben die Eltern definitiv etwas falsch gemacht. Robin tut mir da ehrlich leid. Dieses Mädchen muss er dann auch noch bei sich ertragen. Der Schreibstil der Autorin ist noch nicht mal das Problem. Ich kann mich nur mit der Geschichte nicht anfreunden. Geschrieben ist das alles sogar richtig gut. Man bekommt eine richtig gute Vorstellung von Helen und ihrem Umfeld. Und das bisschen Witz, was irgendwo dahinter steckt, ist auch ganz gut gemacht. Aber die Story! ... Feuchtgebiete ist also kein Buch, das man gelesen haben muss. Eigentlich ist es sogar ein Buch, dass man definitiv lieber im Buchladen lassen sollte. Dort ist es wahrscheinlich am besten aufgehoben. Wird ja auch irgendwie peinlich, wenn man mit dem Buch an der Kasse steht. Wer neugierig ist, kann das Buch gern lesen, doch ich möchte alle vorgewarnt haben. Was ihr dort erlebt, ist eine mittlere Katastrophe. Die zwei Sterne gibt's dann für mich einmal für den Schreibstil und dann für das bisschen Humor. Die ganze Story selbst ist ja schon irgendwie zum Lachen. =)

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  • Mutig

    Feuchtgebiete

    Cuty

    Das buch übertrifft alles was ich bisher gelesen habe, ob es nun positiv oder negativ ist, weiß ich auch nicht. Ich liebe Romane, aber dieser von Frau Roche ist schon ein besonderer Fall der "Romane", sich vorzustellen was die 19 Jährige alles aus und mit ihrem Körper anstellt ist schon ziemlich ekelig, mal ganz abgesehen von ihren Sex Praktiken & ihrer verunglückten Intim Rasur und dessen "poppeln" an der Furunkel am Hintern. Ich hätte es mir durchaus noch schlimmer vorgestellt, ich würde diesem Buch eine Altersgrenze geben (wenn es diese nicht schon gibt), wer dieses Buch lesen möchte, brauch starke nerven und keinen Appetit, dieser vergeht einem nach diesem Buch definitiv.

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    • 2
  • Wie ein Verkehrsunfall

    Feuchtgebiete

    kointa

    Inhaltsangabe: Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten. Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt – ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen.   Meine Meinung: Ich fand es wie manche einen einen Verkehrsunfall, schrecklich und man muss doch zu Ende lesen. Ich hatte das Buch in 2 Tagen durch, da es ja recht locker geschrieben ist. Es wird hier wirklich kein Baltt vor dem Mund genommen und obwohl ich nun ganz bestimmt sehr aufgeschlossen bin, was das Thema angeht, fand ich manche Beschreibungen wirklich ekelhaft. UNd trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen. wenn man diese Geschichte etwas tiefgründiger betrachtet, ist Helen einfach nur ein Mädchen, welches die Trennung der Eltern nicht verkraftet hat. Sie leidet sehr darunter und ist deswegen wahrscheinlich auch "so" geworden. eigentlich kann sie einem schon wieder leid tun. Es ist kein Buch, was bei mir im regal stehen muss und mal schauen ob ich irgendwann noch mal den zweiten Teil lese. Ich muss ja zugeben, dass ich ein wenig neugierig bin, ob sie vielleicht ihre eltern dazu bewegen kann sich zumindest wieer zu treffen. Die Autorin hat mit ihrem Roman immerhin geschafft in aller Munde zu sein.

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    • 2
  • Echt jetzt?!

    Feuchtgebiete

    Morena92

    31. March 2015 um 13:27

    Ich war ganz erstaunt über die vielen Aussagen zum Buch und dessen Geschichte. Alle redeten darüber, wie eklig und pervers dieses Buch sei. Nach langem überlegen, habe ich mich dann doch entschieden es selber zu lesen und mir meine eigene Meinung zu bilden... Schliesslich mag ich eigentlich "erotische Literatur" aber sowas? Sowas habe ich noch nie gelesen! (mit erotischer Literatur hat das wenig zu tun :-)) Von Anfang an hat man das Gefühl, mit diesem Mädchen stimmt etwas nicht. Was sie macht und als lustig oder "geil" empfindet ist wirklich abartig! An vielen Stellen im Buch hätte ich mir gewünscht, diesen Abschnitt nie gelesen zu haben, weil es doch manchmal ziemlich verstörend ist. Nichtsdestotrotz konnte ich ab und zu lachen, gerade weil es so abartig ist... Aber ich muss sagen, dass ich bei dem ganzen Wirbel (und Erfolg) um das Buch sehr enttäuscht war. Die ganze Zeit über ist sie im Spital und erzählt von sich und ihrer Vergangenheit (oder was sie so langweiliges im Spital treibt). Mir war es einfach zu wenig Handlung. Fazit: Ein ziemlich unterhaltsames Buch mit einem ziemlich gestörten Mädchen. Jedoch überhaupt kein "must-read", denn nach einiger Zeit, wo man sich an ihr Verhalten und denken gewöhnt hat, fehlt es einfach an Geschehen. *gääähn*

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