Charlotte Roche Feuchtgebiete

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Inhaltsangabe zu „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche

Nach einer missglückten Intimrasur liegt Helen (18) im Krankenhaus. Sie wartet auf ihre geschiedenen Eltern. Unterdessen nimmt sie Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten. Mutig und radikal rebelliert Roches Roman gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper – und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin.

überhaupt nicht meins!

— Abundantia

~ provokant ~ mutig ~ humorvoll. Nicht empfehlenswert für schwache Gemüter!

— Katis-Buecherwelt

Ich fand es total witzig

— ChattysBuecherblog

Ein falsch verstandenes Buch.

— -RedSoul-

geht gar nicht

— Zirbi

Eckelhaft! Ich habe es nur gelesen, weile so viele davon sprachen. Story sehr erschreckend, trotzdem lesenswert. Wer es mag...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Die englische Übersetzung des BUchs heißt (erwartungsgemäß) "Wetlands".

— Holden

entdlich mal ein buch das die wahrheit spricht XD

— LilaApple

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  • ~ provokant ~ mutig ~ humorvoll.

    Feuchtgebiete

    Katis-Buecherwelt

    23. May 2015 um 19:28

    Zum Hörbuchbuch/CD Gestaltung: Das Cover zeigt die Schauspielerin Carla Juri, passend zur Filmgestaltung, in einer frechen Geste mit einem leuchtend pinken Hintergrund. Falls jemand "Feuchtgebiete" noch nicht kennt, wird auf Grund der Gestaltung direkt aufmerksam und neugierig und fragt sich, was sich wohl hinter diesem frech leuchtenden Cover verbirgt. Die Audio CDs sind im selben Design gestaltet wie auch das Cover des Hörbuches. Mir gefällt diese Gestaltung sehr gut, obwohl mir das erste Cover des Buches, mit dem Pflasteraufdruck, um einiges besser gefallen hätte. Meine Meinung: Mit "Feuchtgebiete" habe ich mein erstes Hörbuch gehört und ging ohne große Erwartungen ans Hörbuch heran und wurde nicht enttäuscht. Ich habe diese Geschichte vorab als Buch gelesen und war da schon sehr angetan von der Geschichte und hebe mich da deutlich von den negativen Meinungen ab. Ich hatte während des Lesens aber auch während des Zuhörens eine Menge Spaß. Gelesen wurde das Hörbuch ebenfalls von Charlotte Roche und ich empfand ihre Stimme sehr angenehm und auch passend zur Protagonistin Helen. Sie brachte durch ihre verschiedenen Stimmlagen eine Atmosphäre auf, als würde man neben Helen im Krankenhauszimmer in einem Bett liegen und sie beobachten. Helen ist eine sehr provokante Persönlichkeit und nimmt kein Blatt vorm Mund. Diese Eigenschaft habe ich teilweise bewundert. Es gibt einige "Ekelfaktoren" und "sexuelle Neigungen" die jetzt nicht jedermanns Sache sind. Doch ich habe diese Szenen mit viel Humor gesehen und konnte darüber herzlich lachen, trotz einigen gänsehautähnlichen Schauern, die mir den Rücken hinunterliefen. Es gab einige Handlungen, in denen ich mich gefragt habe, ob dies überhaupt so möglich ist und habe die bildlichen Szenen ganz schnell aus meinem Gedächtnis verbannt. Eine sexuelle Fantasie von Helen bezüglich ihres Vaters, fand ich jedoch ziemlich daneben und diese hätte nicht in dieser Geschichte sein müssen. Die Geschichte spielt die ganze Zeit im Krankenhauszimmer ab. Das Ende bleibt teilweise offen und lies mich fragend zurück. Hier ist die Fantasie des Lesers gefragt, was wohl danach passieren wird oder könnte. Mich hat dieses Hörbuch sehr gut unterhalten und ich würde es immer wieder hören, um einfach aus meinem Alltag zu entfliehen um mich zu belustigen. Empfehlenswert für offene und unvoreingenommene Menschen, die einen hohen Ekelfaktor besitzen, werden genau soviel Spaß an diesem Hörbuch haben, wie ich es hatte. Fazit: In "Feuchtgebiete" erzählt Charlotte Roche über die Trennung ihrer Eltern ihre ganz eigenen Hygienestandards, sexuellen Fantasien und Praktiken, aber auch über jedes einzelne Detail ihrer Entdeckungseigenschaften an ihrem eigenem Körper. ~ provokant ~ mutig ~ humorvoll. Nicht empfehlenswert für schwache Gemüter! 

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  • Ich vergebe: 5 von 5 Sterne

    Feuchtgebiete

    ChattysBuecherblog

    Meine Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche 1. Klappentext Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten. ******************************************************************** 2. Meine Meinung: Ich hatte dieses Buch schon vor einiger Zeit gelesen und nun das Hörbuch dazu entdeckt. Die Autorin, bekannt als TV-Moderatorin, trifft durch die direkte Sprache genau ins Schwarze. Ohne lang herum zu reden, bringt sie die Dinge auf den Punkt und spricht ganz offen über Körperpflege, Intimrasuren, Sexpraktiken etc. All die menschlichen Stellen, über die bislang nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wurde. Nun ist es da! Ich habe bei einigen Passagen herzhaft gelacht, da der Wortwitz und die Direktheit einfach nur genial sind. Ein tolles Buch für zwischendurch!   ******************************************************************* 3. Preis/Leistung: ebook: 7,99 € bei 241 KB (ca. 228 Seiten) Taschenbuch: 9,99 € ******************************************************************** 4. Leseempfehlung Für Leser der ganz besonderen Romane.

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    • 2
  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Nick_Pulina

    17. February 2013 um 14:43

    Zugegeben, anfangs wirkt die Story echt abstoßend und etwas eklig. Dieses Gefühl hat sich bei mir aber mit dem Lesen stark gelegt, da es ja schon gewisse Gründe gibt, warum Roche gerade auf das Thema anspielt. Gesellschaftskritisch ist das Buch allemal. Vielleicht etwas zu sehr, aber das ist geschmackssache. Meiner Meinung nach etwas flach geschrieben und die Geschichte wirkt zwischenzeitlich doch ziemlich aus den Fingern gesogen (nein, das sollte keine Anspielung sein!). Ich empfehle es allen, die nichts anspruchsvolles suchen, ein größeres Maß an Ekel aushalten und möglicherweise auch einfach nur mal lachen wollen.

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    rosenkrieg

    01. February 2013 um 20:58

    Nicht unbedingt ein Muss es zu lesen,gibt deutlich bessere Bücher,aber da die ganze Bücherwelt drüber sprach musste ich es natürlich auch lesen! An manchen Stellen ist es echt ekelhaft und man fragt sich was zur Hölle geht in dieser Frau vor? Wobei ich den Schreibstyle sehr gut fand,da es sich einfach & schnell lesen lässt nur der Inhalt ist nicht gerad großartig! :)) Mein Fazit: Man darf von dem Buch nicht viel erwarten,aber ich bereue es nicht es gelesen zu haben..

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    bbbengel1983

    28. January 2013 um 14:58

    Einfach eckelhaft

  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    GabrieleAuth

    08. January 2013 um 22:13

    Ein tieftrauriges Buch voll Einsamkeit und Schmerz. Hinter all dem Smegma und diversen anderen Körperflüssigkeiten über die die meisten Rezensionen berichten, hat die Autorin kurz, prosaisch und darum umso schmerzhafter, die Geschichte einer jungen Frau verborgen, die sich einsam, ungeliebt und verlassen fühlt. Helen Memel, die Protagonistin fühlt sich wie eine kleiner Fleck im großen Dreck. Der Umgang, den sie - ein 18jähriges Mädchen - mit ihrem eigenen Körper pflegt, ist in nichts zu vergleichen mit dem selbstbewussten liebevollen und annehmenden Umgang mit Weiblichkeit, zu dem in den 70iger Jahren Bücher wie "Die Scham ist vorbei" oder "Our Bodies our life" animieren wollten, sondern lässt ein verstörendes Maß an Selbstverachtung, Selbsthass und Autoagression erkennen. Helen Memels Eltern sind geschieden, warum das hat sie nie verstanden. Ihr größter Wunsch ist es, die beiden wieder zusammen zu bringen. Die Besuche, die sie von ihren Eltern im Krankenhaus nach einer Operation bekommt sind kühl und nichtssagend. Helen kommt vor allem nicht darüber hinweg, dass die Mutter nach der Scheidung versucht hatte, mit Gas sich selbst und Helens jüngeren Bruder umzubringen. Helen fand die beiden in letzter Minute. Sie wurden gerettet. Seitdem wird sie manchmal nachts wach weil sie meint im Zimmer Gas zu riechen. Traumatisiert ist sie auch durch die penible Sauberkeitserziehung ihrer Mutter, die sich besonders auf sie als Mädchen erstreckte und nicht auf den Sohn. Helen provoziert im Krankenhaus eine Situation, in der sie fast verblutet, und wird durch eine Not OP gerettet. Auf dem Weg in den Operationssaal hat sie einen Pfleger darum gebeten, ihre Eltern telefonisch zu informieren. Als sie erwacht, ist niemand gekommen. Der Pfleger konnte beiden Eltern nur auf den Anrufbeantworter sprechen. Helen verlässt das Krankenhaus, nachdem sie den Eltern auf ihrem Bett eine Botschaft hinterlassen hat. Aus Kleidungsstücken bildet sie die Gestalten einer Frau und eines Jungen nach, die zusammengekauert auf dem Bett zu liegen scheinen. Genauso wie Helen einst die Mutter und den Bruder mit einer schweren Gasvergiftung vorgefunden hatte. Für die Darstellung der Haare reisst sie sich büschelweise ihre eigenen Haare aus und drapiert sie um die Köpfe der Figuren. Für die Frau lässt sie die Haare lang. Für den Jungen teilt sie sie penibel noch einmal durch. Ein einsames kleines Mädchen im Körper einer jungen Frau verlässt die Klinik bekleidet mit einem OP Hemdchen. Charlotte Roche hat diese Kerngeschichte, um die es in Wirklichkeit geht, regelrecht versteckt. Ich hatte beim Lesen schon fast aufgegeben, weil ich den autoagressiven Umgang der Protagonistin mit sich selbst kaum noch ertragen konnte. Dann habe ich einige Seiten übersprungen und plötzlich schälte sich die eigentliche Geschichte heraus. In verschiedenen Interviews hat die Autorin genau auf diese Kerngeschichte hinzuweisen versucht. Es ist ihr nicht so recht gelungen, weil ein ungeheurer hype um die gesamte Smegmageladene Sexualität des Buches gemacht wurde und niemand sich für die Geschichte von Helen zu interessieren schien. Das macht irgendwie nachdenklich.

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Bella&EdwardFan

    23. December 2011 um 20:33

    (eigentlich als Buch gelesen und nicht als Audio-CD gehört, aber wan anderes gibts hier nicht) "Ich würde gerne einmal Pizza mit fünf verschiedenen Spermasorten essen. Das ist ja wie Sex mit fünf verschiedenen Männern gleichzeitig. Na gut, nicht direkt Sex. Aber doch so, als hätten mir fünf unbekannte Männer gleichzeitig in den Mund gespritzt. Das ist doch erstrebenswert für's Lebensbuch, oder?" (Zitat aus dem Buch) ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Buch "Feuchtgebiete'" von Charlotte Roche hat, wie viele wissen, einen Skandal sondergleichen ausgelöst und es sofort auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft, von wo es sich, meines Wissens nach, bis zum heutigen Tage nicht vertreiben lässt. Natürlich musste ich es dann auch SOFORT lesen und habs mir von einer Freundin ausgeborgt (übrigens ist dieses Buch eins der einzigen, das sie in letzter Zeit freiwillig gelesen hat.) und konnte dann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es löst einerseits einen ungeheuren Ekel in mir aus, andererseits auch eine Faszination und so konnte ich nicht die Finger davon lassen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zum Inhalt: Helen wird mit ihren 18 Jahren, aufgrund einer missglückten Intimrasur ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wird sie operiert und hat eine offene Wunde am Allerwertestes. Deswegen kann sie ihr Bett nicht verlassen, was unheimliche Langeweile zur Folge hat und sie so immer wieder in ihrer Vergangenheit kramt und Geschichten herausholt, die man vielleicht lieber nicht wissen will, zum Beispiel was sie tut, bevor sie mit einem Sexpartner Analverkehr hat. Aber es passieren auch andere spannende Dinge im Krankenhaus So flirtet Helen die meiste Zeit mit einem der Krankenpfleger oder wird von ihren Eltern besucht, die ihr unter anderem ihre Avocadokernzucht bringen. Und so verlebt Helen, und wir mit ihr, eine sehr interessante Zeit in einem städtischem Krankenhaus. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Ein Buch das polarisiert und schlicht einfach mal etwas anderes ist. Man sollte es deffinitiv gelesen haben, und nicht nur um mitreden zu können, sondern auch weil es meiner Meinung nach sehr gut geschrieben ist und ein bisschen frischen Wind in den Alltag bringt und vielleicht sogar in das etwas eingerostete Liebesleben so mancher Pärchen. ;) ----------------------------------------------------------------------------------------------------- "Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses." (Roger Willemsen)

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Damienne

    05. September 2011 um 18:53

    Ich finde es ganz witzig und man sollte es gelesen haben um mitreden zu können da es schon einige Diskussionen ausgelöst hat. Aber ich habe definitiv schon Besseres gelesen. Und trotzdem will ich das zweite Buch von Charlotte auch noch lesen :)

  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Lieblingsanna

    17. August 2011 um 10:59

    Weil mein damaliger Freund noch einen Amazon Gutschein hatte, bestellte er spaßeshalber dieses Hörbuch für mich mit. Ich haderte zu der Zeit mit mir, ob ich mir das Buch nun zulegen sollte oder nicht. Der Hype war ja riesig, und ich wollte mir gern meine eigene Meinung zu der umstrittenen Geschichte bilden. Nun ja. Ich hab die erste CD eingelegt und dachte mir bereits nach den ersten Minuten: "Warum genau tut Charlotte Roche das? Was will sie uns sagen?".. Es ist mir bis heute ein Rätsel. Den Hype kann ich nur im Sinne der Provokation verstehen, es war etwas Neues, Ekelhaftes. Besondere Schreibkünste oder Ähnliches sind für mich nicht erkennbar. Ich bin weder prüde, noch engstirnig oder schnell angeekelt. Ehrlich gesagt musste ich auch ziemlich oft lachen - einfach weil es alles so absurd war. Ich finde vorgelesen ist das immer noch absurder als wenn man es selber liest. Die Verfilmung ist ja wohl in Planung - werden sich wohl wieder viele Leute ansehen, einfach um es gesehen zu haben und mitreden zu können! Ich werde wohl dazu gehören, wenn es soweit ist. Allgemein hätte man auf diese Geschichte wirklich verzichten können, andererseits finde ich den Tabubruch super. Alles nicht der Rede wert, den nächsten Aufschrei wird es sicherlich beim Kinostart geben!

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Evangeline70

    01. August 2011 um 00:07

    Sinn, Zweck und Inhalt dieses Werkes haben sich mir nicht erschlossen.
    Was will es mir sagen? Warum wurde es so bekannt? Ich habe schlichtweg keine Ahnung.

  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2011 um 20:02

    Manchmal ist es wirklich verwunderlich, welcher "Hype" um manche Werke gemacht wird. Hier haben wir wieder das beste Beispiel, wie ein Buch durch geschickte PR und ein halbwegs bekanntes Gesicht gekonnt zum Erfolg gepuscht worden ist. Ich bin weder eine Spaßbremse noch allzu prüde, dennoch konnte ich diesem Buch rein gar nichts abgewinnen. Es ist uninteressant, bringt nichts wirklich Neues, bietet lediglich einen hohen Ekelfaktor und provoziert, nur um zu provozieren und dadurch einen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Schade, dass die renom. Verlage nicht lieber Autoren eine Chance geben, die zwar weniger bekannt sind, dafür aber wirklich etwas zu erzählen haben.

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Zirbi

    23. April 2011 um 16:49

    Nachdem man überfall von dem Buch oder Hörspiel gehört hat, wollte ich auch einmal reinhören. Schließlich will man ja mitreden. Doch ich muss echt sagen, so groß war dann die Neugierde auch wieder nicht. Es war einfach zu widerlich. Irgendwann haben wir das Hörspiel ausgeschaltet und es damit auch belassen. Ich konnte weder lachen noch sonst was. Mir vergings echt. Offen zu sein - kein Ding. Ist super offen über Themen zu sprechen, aber das grenzt echt an... keine Ahnung. Mir fällt echt nix ein, außer mega ekelig. Lest und hört es nicht, es lohnt sich nicht - außer ihr wollt mal für ein paar Wochen abgeturnt werden ;-) Nein, im Ernst, es ist einfach unvorstellbar ekelig und ich find es unglaublich, dass es sich so oft verkauft hat. Außerdem kann man sich gar nicht vorstellen, dass es Leute gibt, die echt soooo ticken.... ?!?

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    Jouleyes

    09. March 2011 um 18:24

    Neben dem ganzen Ekelkram über den in der Presse größtenteils berichtet wurde, ist der psychologische Hintergedanke nicht ganz außer Acht zu lassen wie ich finde. Klar, manchmal würde man das Buch gerne weglegen weil es echt eklig ist.. aber die Protagonistin lässt auch durchblicken, dass sie eigentlich auch nach einem Weg sucht ihre zerüttete Familie wieder zusammenzubringen. So wie ich es verstanden habe, sehnt sie sich doch eigentlich nur nach Liebe und einer "ungeschädigten Gesellschaft" wie sie sie im Krankenhaus kennenlernen zu scheint.

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  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    flower1984

    28. January 2011 um 22:47

    "Feuchtgebiete" gehört mit zu den schlechtesten Büchern, die ich je gelesen habe. Für mich als Frau sind einige Stellen einfach unvortellbar und ja auch ekelhaft....

  • Rezension zu "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche

    Feuchtgebiete

    strawberrycake

    16. January 2011 um 13:37

    Okay, ''Feuchtgebiete'' ist an manchen Stellen wirklich schamlos ekelhaft und übertrieben, aber dennoch würde ich nicht sagen dass es ein total schlechtes Buch ist. Das Ziel eines Buches ist ja den Leser zu unterhalten, und das ist ''Feuchtgebiete'' auf jeden Fall gelungen. An manchen Stellen musste ich mich echt kaputtlachen, was wohl größtenteils an Charlotte Roches Art es zu lesen lag (Im positiven Sinne). Natürlich ist der Schreibstil unter aller Sau, und Charlotte Roche keine gute Autorin, aber ich kann nicht sagen dass ich es bereue mir das Hörbuch angehört zu haben.

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