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Cellissima

vor 6 Jahren

2. Teil Seite 49–94 ( Gewittersturm)
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Vielleicht ist die Eingewöhnungszeit nun vorbei? -Ich habe das Gefühl, langsam zur Geschichte vorzudringen. Es kommt ein wenig mehr Stimmung auf. Ich liebe diese Landschaftsbeschreibungen, die mich an Van Goghs Gemälde erinnern!
Nun kommen auch langsam die Spannung und die Gefahr, auf die ich gewartet habe.
Es wird immer offenensichtlicher, dass mit Constantini was nicht stimmt, dass diese Reise, zu der Léonide nun gegen alle Ratschläge aufbricht, das Falscheste war, was sie tun konnte ...

kornmuhme

vor 6 Jahren

2. Teil Seite 49–94 ( Gewittersturm)
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Cellissima schreibt:
Ich liebe diese Landschaftsbeschreibungen, die mich an Van Goghs Gemälde erinnern!

Und das finde ich gerade so nervig, weil hinter all den Beschreibungen keine wirkliche Geschichte liegt ...

monerl

vor 6 Jahren

2. Teil Seite 49–94 ( Gewittersturm)
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Gewitter: Könnte sein, dass Léonides Vermutung richtig ist, dass Costantini kein menschliches Wesen ist, vielleicht ist er so eine Art Dämon, der immer neue und frische Leben braucht. um selber am Leben zu bleiben. Mit Frédéric trifft sie wieder auf Costantini, und Fédéric schafft diesen festzuhalten und er kann sich als Costanzo ausweisen. Aber ich denke, dass dies Costantini ist. Léonide hat eine seltsame Erfahrung in ihrem Kopf mit einer Stimme gemacht. Das war Costantini. Er ist gefährlich und kann sich in ihren Kopf einschleichen. So hat er es auch bei Willem gemacht. Aber warum nur? Bei Léonide hat er ja einen Grund, da sie ihn sucht. Wie ist Costantini auf Willem gekommen?
Der Traum, ist sehr gruselig! Die vielen Menschen und leichen. *brrrr* War sie nur im Traum dort oder wurde sie über den Traum dort hin katapultiert? War Willem in ihrem anderen Traum in der Kirche als Geist da?

Es wird jetzt zwar spannend, aber irgendwie werde ich immer noch nicht warm mit der Geschichte.

LaDragonia

vor 6 Jahren

2. Teil Seite 49–94 ( Gewittersturm)
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@kornmuhme

Mir geht es ähnlich. Ich würde es vllt nicht als nervig bezeichnen, aber für mich wirkt gerade dadurch die ganze Geschichte eher langweilig. Es passiert mir einfach zu wenig von Belang. Natürlich ist es schön auch etwas über die Landschaft / Gegend zu erfahren. Aber wenn ich ehrlich bin, erwarte ich sowas eher in einem Historienschmöker. Und nicht in ein Buch was eher im Bereich Fantasy angesiedelt sein soll. Wobei es das meiner Meinung nach auch nicht so wirklich ist.

Ausgewählter Beitrag

Wildpony

vor 5 Jahren

2. Teil Seite 49–94 ( Gewittersturm)
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So richtig warm werde ich mit der Geschichte auch nicht.
Aber daß mit Constantini was nicht stimmt bin ich sicher!
Er wurde ja am Anfang auch so beschrieben, daß er zwar älter aussah, aber seine Augen wirkten unheimlich jugendlich. Daher vermute ich auch daß er nicht wirklich ganz menschlich ist?
Landschaftsbeschreibungen finde ich zwar schön... aber irgendwie lenkt das von der normalen Handlung etwas ab.

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