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Cellissima

vor 6 Jahren

3. Teil Seite 95–136 ( Sternennacht)
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Darauf habe ich gewartet. Das Buch scheint sich, wie bei Teil 2 vermutet und gehofft, kontinuierlich vom durchwachsenen 3 Sterne-Niveau hin zu zumindest 4 Sternen wegzubewegen.
Die Beschreibungen Roussillons gefallen mir. Und nun wird es auch noch mysteriös - Willem soll eine Botschaft hinterlassen haben? Ich frage mich, was er geahnt und gewusst hat, was Constantini mit ihm gemacht hat.
Und dann sind da ja noch diese Stimmen, die Léonide hört ...!
Das Päckchen, die Szene im Bett, in der erst Frédéric, dann Constantini neben ihr liegt ... auch sie kann schon nicht mehr zw. Wahn und Wirklichkeit trennen.
Auch diese Übereinkunft ist sehr mysteriös.
Allmählich fesselt dieses Buch mich!

monerl

vor 6 Jahren

3. Teil Seite 95–136 ( Sternennacht)
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Das Erlebnis mit dem Bild in der Kirche war ebenfalls gruselig. Costantini schleicht sich abermals in ihren Kopf. Er beordert sie nach Les Baux. Für Frédéric muss Léonide aussehen, als würde sie, wie ihr Bruder, ebenfalls wahnsinnig werden. Sie bekommt in einem Päckchen das Tagebuch von Willem. Dort schreibt er über Costantini. Wie er ihm in seinen Träumen begegnet.
Er gibt Costantini preis, dass er alles dafür geben würde, ein großer Künstler zu sein. Willem verliert langsam die Kontrolle über sein Leben. Auch tagsüber entschwindet er in die andere Welt. Er fühlt sich nur von Costantini verstanden. Durch dieses Tagebuch sehen wir die letzten Tage von Willem aus seiner Sicht. Warum hat Léonide dieses Tagebuch erhalten, in dem alles über Costantini niedergeschreiben ist?
Endlich finden Léonide und Frédérich zueinander und merken, dass sie sich lieben. :-)
Der Wirt sagt ihr, dass im Dorf jemand gesichtet wurde, der ihrem Bruder ähnlich sieht, also ohne Auge. Er hatte das gleiche Zimmer. Das finde ich unheimlich! Ist ihr Bruder eine Art Geist mit Auftrag von Costantini oder versucht er ihr zu helfen, weil er das Rätsel lösen will und er deshalb nicht in die Totenwelt übergehen kann?

Léonide verfällt Costantinis Wahn. Sie kämpft zwar aber nicht genug. Sie misstraut Frédéric und beschuldigt ihn, Willems Tagebuch zerstört zu haben. Wobei ich denke, dass sie das selbst war, als sie sich in dem Wahnzustand befand. Leider erkennt Frédéric nicht, dass Léonide auf dem selben Weg ist wie Willem. Liegt wahrscheinlich an seinem verletzten Stolz und Liebeskummer. Sie gehen nun getrennte Wege, er zurück nach Arles, sie, weiter nach Les Baux. Bin gespannt wie es nun weiter geht mit Léonide, da sie ab jetzt tatsächlich den Kampf gegen Costantini alleine durchstehen muss.

LaDragonia

vor 6 Jahren

3. Teil Seite 95–136 ( Sternennacht)
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Ich muss sagen, das ich nicht so ganz verstehe, warum Léonide so extrem reagiert. Liest man die Tagebuchseiten und vergleicht das ganze mit Léonides VErhalten, fällt doch auf, das sie ähnlich Träume und Verhaltensweisen hat wie ihr Bruder. Das müsste doch eigentlich sogar ihr selber auffallen.

Sie scheint mir wirklich psychisch ähnlich labil wie Willem zu sein.

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