Charlotte Schroeter Das Gerstenberg-Haus

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Inhaltsangabe zu „Das Gerstenberg-Haus“ von Charlotte Schroeter

Eine unehrenhafte Verbindung bringt die wohlhabende Familie Gerstenberg zu Fall. Die Tochter Bettlin flieht mit dem jüdischen Bankier Salomon Levy aus der Hellwegstadt Geseke. Der Ausbruch der Pest macht die Menschen empfänglich für Vorurteile und Aberglaube und schon bald muss Johann Gerstenberg kämpfen – um seine Familie, sein Ansehen und seinen Besitz. Geseke um 1635: Pest, Judenpogrom und Hexenverfolgung und eine dramatische Familiengeschichte.

Ein absolut lesenswertes Debüt mit hervorragend recherchierten Fakten, angereichert mit der richtigen Prise Fantasie und Talent!

— DieBuchstabler
DieBuchstabler

wahnsinnig tolle Story um den Schein und das Sein einer Familie

— dieFlo
dieFlo

Die Autorin hat flüssig geschrieben und man flog nur so über die Seiten.

— winterdream
winterdream

Ein Familiendrama in Geseke - spannend erzählt!

— Nicky_G
Nicky_G

Sehr gut recherchierte Geschichtsdaten in eine interessante Geschichte verpackt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Gute Recherche über das historische Geseke um 1635

— Gelinde
Gelinde

Authentisch, bewegend, fesselnd und gut recherchiert. Ein lesenswerter Historischer Roman.

— Marion22
Marion22

Toller historischer Roman! Lesenswert!

— Literaturzauber
Literaturzauber
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  • **Rezension** - Charlotte Schroeter - "Das Gerstenberg-Haus"

    Das Gerstenberg-Haus
    DieBuchstabler

    DieBuchstabler

    05. February 2015 um 04:22

    Zum Buch Geseke um 1635: Pest, Judenpogrom und Hexenverfolgung in einer dramatischen Familiengeschichte. Inhalt “Eine unehrenhafte Verbindung bringt die wohlhabende Familie Gerstenberg zu Fall. Die Tochter Bettlin flieht mit dem jüdischen Bankier Salomon Levy aus der Hellwegstadt Geseke. Der Ausbruch der Pest macht die Menschen empfänglich für Vorurteile und Aberglaube und schon bald muss Johann Gerstenberg kämpfen – um seine Familie, sein Ansehen und seinen Besitz. Meine Meinung Was sich Anfangs durch die vielen Hintergrundinformationen (Stadt-Infos, Jahreszahlen, Namen und etlichen weiteren Daten) wie ein Reiseführer liest, entwickelt sich im weiteren Verlauf schnell zu einem spannenden, tragischen und auf jeden Fall interessanten Historien-Roman mit regionalem Bezug. Durch die sachliche Erzählung der Geschehnisse wirkt das Buch nicht aufgesetzt, sondern vermittelt – nicht zuletzt durch die verwendeten, um 1900 entstandenen, schwarz/weiß Fotografien – das Gefühl, direkter Zeuge dieser (zum Teil) wahren Geschichte zu sein. Wahre Geschichte? Ja, denn: in “Das Gerstenberg-Haus” wird Stadgeschichte geschrieben! Die Pest war damals tatsächlich ein großes, schauderliches Thema, ebenso wie die Hexenverbrennung und das Judenprogrom. Schauplätze wie Häuser & Städte existierten und existieren noch heute, die Personen (abgesehen von einzelnen fiktiven) lebten tatsächlich zu dieser Zeit in besagten Orten.WER MIT SOLCHEN HINTERGRÜNDEN NOCH EINE FAMILIENSAGA MIT DRAMA UND LIEBESGESCHICHTE VEREINBAREN KANN, DER HAT DEFINITIV FANTASIE – UND TALENT ZUM SCHREIBEN! Informationen Das Gerstenberg-Haus steht noch heute als eines der ältesten Bauwerke in Geseke (Kreis Soest, Westphalen). Der Folgeroman “Die Schwestern Marchand” ist unter der ISBN-Nummer 978-3-943380-28-6 ebenfalls im Eire Verlag erschienen. Wieder ist das “Gerstenberg-Haus” Schauplatz der Handlung. Im Jahr 1806 bezieht die französische Familie Marchand das ehemalige “Gerstenberg-Haus”. Doch Frieden findet sie hier nicht. Unheimliche Dinge ereignen sich. In Planung ist auch ein dritter Band, der sich mit den Weltkriegen und der NS- Diktatur in Geseke beschäftigen wird. Auch hier wird das “Gerstenberg-Haus” Hauptschauplatz des Romans sein. Fazit EIN ABSOLUT LESENSWERTES DEBÜT MIT HERVORRAGEND RECHERCHIERTEN FAKTEN, ANGEREICHERT MIT DER RICHTIGEN PRISE FANTASIE UND TALENT! #DieBuchstabler

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  • Das Haus der Gerstenbergs

    Das Gerstenberg-Haus
    moorlicht

    moorlicht

    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem. Was du tust, tue klug und bedenke das Ende. Johann Gerstenberg lebt in dem sicheren Glauben, diesem Spruch getreu alles bedacht zu haben, als er ein staatliches Fachwerkhaus in der kleinen Stadt Geseke als Heim für seine Familie und Mittelpunkt seines Getreidehandels bauen lässt. Hier soll sich ein Platz für seine Familie für viele Jahre - vielleicht sogar für Jahrhunderte - mit Sicherheit und Gemeinsamkeit finden. Nach außen hin ist es eine wohlgeachtete Familie, die ein sicheres Auskommen durch den Getreidehandel des Hausvaters hat. Eine sittsame Ehefrau, zwei wohlgeratene Söhne und zwei Töchter - so zeigt sich das Bild der Familie zur Zeit des 30er-jährigen Krieges. Eines kann man gleich sagen: Emotionen jeglicher Art bleiben außen vor. So total und endgültig, dass es beim Lesen lange Zeit irritiert und der Zugang zum Geschehen um die Familie Gerstenberg vergeblich gesucht wird. Auch von einer Liebesgeschichte im üblichen Sinne ist keine Spur zu finden. Obwohl Bettlin Gerstenberg für den jüdischen Geliebten alles stehen lässt und ihm bei Nacht und Nebel in die Stadt Fulda folgt. Es hat etwas Zeitloses, mitzuverfolgen wie wenig sich die Schwierigkeiten der jungen Frau von heutigen Gegebenheiten unterscheiden. Manches wiederholt sich immer wieder und muss auf die harte Tour erlernt werden. Je länger man mitliest, desto mehr findet man in die Geschehnisse und hofft vor allem für Bettlin's Mutter, dass sie aus dem ganzen Zusammenspiel von Haß, Mißgunst und Habgier unbeschadet davonkommt. Gerade die Schmucklosigkeit in den Worten der Debütautorin kristallisiert das Erleben um das Gerstenberg-Haus zu etwas Besonderem. Ein ungeschönter Bericht um Argwohn bis hin zu Haß gegen Andersgläubige genauso wie die nächsten Familienmitglieder und Nachbarn mit allen Folgen bis zur Hexenanklage und Verleumdung. Die ganzen dunklen Seiten der Menschen werden ohne Verbrämung gezeigt. So deutlich, dass dabei beinah untergeht, wie sehr sich gerade Bettlin's jüdischer Mann über Jahre hinweg bemüht, trotz erfahrener Ablehnung mit Geld und heimlichen Worten zu helfen. Die Eingewöhnungszeit ist das Buch auf jeden Fall wert und gerade mit dem Verzicht auf romantische Anteile gibt Frau Schroeter beim Lesen das Gefühl einen Bericht zu lesen, wie es Anno 1635 wirklich abgelaufen sein könnte. Copyright by: Moorlicht, geschrieben für Die Zaunreiterin

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    • 3
    moorlicht

    moorlicht

    17. January 2015 um 10:41
  • Leserunde zu "Das Gerstenberg-Haus" von Charlotte Schroeter

    Das Gerstenberg-Haus
    CharlotteSchroeter

    CharlotteSchroeter

    Hallo liebe Literaturfans, hier stelle ich Euch meinen Debütroman vor: ,,Das Gerstenberg- Haus". Ein Muss für jeden Liebhaber historischer Romane und Regionalliteratur, denn ,,das Gerstenberg- Haus" kommt zu 100% aus Westfalen. Aber auch jeder Andere darf gern teilnehmen und sich entführen lassen ins Geseke des 17. Jahrhunderts. Hexenverfolgung, Pest und Krieg, verwoben mit einer packenden Familiengeschichte und einer Liebesgeschichte, die zu Tränen rührt.

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    • 180
  • Mehr Schein als Sein

    Das Gerstenberg-Haus
    dieFlo

    dieFlo

    Die Gerstenbergs eine Familie im Mittelalter - Vater, Mutter, 2 Söhne und eine Tochter. Nach außen hin alles perfekt und nach innen? Der eine Sohn des Vaters Liebling, der Andere der Mutter - die Tochter, verschwindet offiziell. Als die Pest in der Stadt wütet, zerstört sie so nach und nach auch das Leben der Familie Gerstenberg - am Ende wird nichts mehr so sein, wie es war. Es werden nicht alle überleben, aber nicht, weil sie Opfer der Pest wurden. Nein sie wurden Opfer falscher Vorstellungen und Werte ... ein Verrat an sich selbst. Dieses Debüt bekommt von mir absolut gerechtfertigt 5 Sterne, denn es fasziniert, begeistert und reißt mit. Man lebt und leidet mit den Protagonisten und ist am Ende sprachlos. Aber so ist das, wenn man für Andere etwas darstellen will, wenn man nach außen hin perfekt erscheinen mag - dann stimmt es oft innen nicht!  Ein wunderbares, deutsches Debüt 2014 - absolute Leseempfehlung!

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    • 2
  • Ein wirklich guter historischer Roman

    Das Gerstenberg-Haus
    winterdream

    winterdream

    03. December 2014 um 14:57

    Inhalt: Johann Gerstenberg ist in Geseke ein angesehener Bürger und Getreidehändler. Er hat sich dort ein großes Haus gebaut, in der Hoffnung, dass er seinen Kindern viel bieten kann und diese dann sein Haus weitererben können. Das Geschäft läuft gut. Zwei seiner Söhne sind aus dem Krieg zurückgekehrt. Doch dann bricht in Geseke die Pest aus   Cover: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Im Hintergrund ist das große Haus abgebildet und bei der Frau, könnte ich mir vorstellen, dass es Bettlin ist. Das Cover passt auf jeden Fall gut zum Buch.   Mein Fazit: Ein wirklich gutes Buch. Die Autorin beschreibt erst mal etwas über das Haus der Gerstenbergs und über Geseke. Dann fängt sie erst mit ihrer eigentlichen Geschichte an. Das hat mir gut gefallen, denn so hatte man sofort einen Einblick, was das überhaupt für ein Haus ist. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Ich konnte mich sofort in die Geschichte und die Charaktere hineinversetzen. Die Autorin hat flüssig geschrieben und man flog nur so über die Seiten. Ich habe mich gefühlt, als ob ich selbst dabei gewesen wäre. Die Autorin greift in der Geschichte verschiedene Problematiken auf, die es in der Zeit gegeben hat: Die Pest, die Judenverfolgung, die Hexenverbrennung. Mir haben auch die historischen Archiv-Bilder, die vereinzelt in dem Buch auftauchen sehr gut gefallen, denn so konnte man sich den Ort noch besser vorstellen. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten der Autorin.

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  • Regionale Geschichte erzählt anhand eines Familiendramas

    Das Gerstenberg-Haus
    Nicky_G

    Nicky_G

    20. November 2014 um 16:56

    Die Familie Gerstenberg ist der aufstrebende Stern am Wirtschaftshimmel von Geseke. Das Geschäft läuft gut, zwei Söhne kehren aus dem Krieg zurück, der eine heiratet und hilft dem Vater im Kontor. Es könnte alles so gut sein für die Familie in den 1630er Jahren, aber dann verliebt sich Tochter Bettlin in einen Juden und wird schwanger. Zur damaligen Zeit absolut untragbar. Und damit nimmt das Unheil seinen Lauf: Verleumdung, Pest, Hexerei, Tod. Am Ende wird einzig die glücklich, die aus Sicht der damaligen Zeit am unglücklichsten sein müsste, weil sie nicht verheiratet ist, Mutter und Geliebte eines Juden: Bettlin. „Vorurteile, natürlich. Die hatte ich auch. Aber was zählt das in diesen Zeiten? Wie sollen wir diese Zeiten überstehen, ohne uns anderen zu öffnen? Und ohne die Liebe, gegen die doch niemand etwas ausrichten kann?“ sagt Margareth zu ihrem jüdischen Schwiegersohn, als sie sich nach Jahren wiedersehen.    

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  • Fesselnde Familiengeschichte mit authentischem Hintergrund

    Das Gerstenberg-Haus
    Marion22

    Marion22

    Eine unehrenhafte Verbindung bringt die wohlhabende Familie Gerstenberg zu Fall. Die Tochter Bettlin flieht mit dem jüdischen Bankier Salomon Levy aus der Hellwegstadt Geseke. Der Ausbruch der Pest macht die Menschen empfänglich für Vorurteile und Aberglaube und schon bald muss Johann Gerstenberg kämpfen – um seine Familie, sein Ansehen und seinen Besitz. Geseke um 1635: Pest, Judenpogrom und Hexenverfolgung und eine dramatische Familiengeschichte. Die Einleitung beginnt mit der Stadtgeschichte von Geseke, so dass der Leser einen direkten Eindruck erhält. Es folgt eine wunderbare Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Anhand des Schicksals der Familie Gerstenberg wird anschaulich und bildhaft beschrieben mit was sich die Menschen um 1630 auseinander zu setzen hatten. Johan Gerstenberg ist durch einen florierenden Getreidehandel wohlhabend geworden. Er baut das imposanteste Haus in der Stadt. Er hat mit seiner Frau Margareth fünf Kinder. Es herrscht Krieg. Bettlin verliebt sich in den Juden Salomon. Diese Verbindung war zu dieser Zeit undenkbar. Sie flieht mit ihm. Währenddessen bricht die Pest aus. Es gibt viele Opfer zu beklagen und die Menschen haben Angst. Aberglaube führt dazu, dass es zu einem grausamen Verbrechen an den Juden kommt. Johan muss durch die anhaltende Pest und den Krieg plötzlich um seine Existenz bangen. Dazu wird er erpresst und hat Probleme mit einem seiner Söhne. Das Schicksal schlägt noch oft erbarmungslos in dieser Familie zu. Charlotte Schroeter ist mit diesem Erstlingswerk ein wunderbarer Historischer Roman gelungen. Authentisch recherchiert, glaubhaft geschrieben. Ein Roman der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Pest, Judenpogrom, Hexenverfolgung, Familien- und Stadtgeschichte, alles wurde authentisch, leb- und bildhaft umgesetzt. Ein Roman der mich noch einige Zeit beschäftigen werde und bei dem ich bedauere, dass er nicht noch länger war. Aber ich hoffe ja auf einen zweiten Roman der Autorin. ;-) Eine klare Leseempfehlung.

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    • 3
  • Die Gerstenbergs - Aufstieg und Fall einer westfälischen Dynastie.

    Das Gerstenberg-Haus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2014 um 14:26

    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem -  Was du tust, tue klug und bedenke das Ende. Diese aufwendig gestalteten, mit Blattgold ausgelegten Lettern zierten das hohe Deelentor des dreistöckigen, herrschaftlichen Fachwerkhauses, das Johann Caspar Gerstenberg 1618 am Hellweg in Geseke hatte erbauen lassen. Für sich und seine Familie sollte es Heimstätte und Zufluchtsort sein, es sollte ihnen Wohlstand und Behaglichkeit bieten und auch den nachfolgenden Generationen in seinen Mauern Sicherheit und Zusammenhalt gewähren. Das Glück schien ihm hold zu sein, die Geschäfte des erfolgreichen Getreidehändlers liefen hervorragend, und sein Ansehen in der Geseker Bürgerschaft war untadelig und ohne Makel, seine Großzügigkeit gegenüber den Nichtbegüterten machte ihn beliebt und gern gesehen. Auch seine Familie führte an seiner Seite ein gottgefälliges, ehrsames Leben und Margareth, seine Frau, stand in musterhafter Manier dem Haushalt vor und besorgte die Erziehung ihrer sechs Kinder. In diese heile, bürgerliche Welt brach der Krieg ein, der von allen Bürgern seine Opfer forderte. Auch Johann Caspar zog mit Anfang Dreißig gegen die herzoglichen Truppen, um seine Heimat zu verteidigen und zehn Jahre später waren es seine vier Söhne, die sich den Glaubensfeinden entgegenstellten um ihrer Heimatstadt erneut zu Ruhm und Ehre zu verhelfen. Bartholomäus und Marten kehrten nicht wieder heim, von Laurentz, dem jungen Mediziner, fehlte bisher ein Lebenszeichen, aber Caspar, der Älteste, den der Vater insgeheim als Geschäfts-Nachfolger auserkoren hatte, stand eines Tages verletzt und erschöpft aber lebend vor dem Haus. Die Zukunftspläne, die Johann Caspar hegte, galten jedoch nicht nur seinem Sohn sondern auch den beiden Töchtern Bettlin und Martha, wobei er sich um eine Verehelichung der auffallend schönen Bettlin keine Sorgen machte. Das Schicksal allerdings hatte andere Pläne mit der Familie Gerstenberg und bedrohte die Familiendynastie mit verhängnisvoller Unerbittlichkeit. Eine Woge von Schuld, Hoffahrt, Lüge und Betrug begrub Anstand, Ehre, Gottesfurcht und Menschenliebe unter sich und vernichtete im Zeichen von Völkerhass, Pest und Inquisition, was für Generationen Bestand haben sollte. Charlotte Schroeter hat ein hervorragendes Debüt geschrieben. Sehr eindrucksvoll erzählt sie in ihrem Buch den Werdegang einer Geseker Familie, die zu Beginn des siebzehnten Jahrhunderts dort am Hellweg gelebt und gelitten hat. Ihr Roman ist eine gekonnte Mischung aus Familiensaga und akribisch recherchierter Geschichtshistorie, die Personen geben der sachlichen Information ein Gesicht und rücken sie nahe an den Leser heran. Die Autorin selbst allerdings scheint in ihrer Schilderung eine gewisse Abständigkeit zu den Protagonisten und ihrem Lebensverlauf zu bewahren, sodass dem Leser die Möglichkeit bleibt, sich unbeeinflusst und ganz nach eigenem Ermessen zu positionieren und seine Einstellung zu diesem Debüt zu finden. Der flüssige, wortgewandte Schreibstil und die fesselnde Thematik verschaffen dem Leser ausgefüllte, sehr interessante Lesestunden. Von meiner Seite spreche ich gerne eine Leseempfehlung aus.         

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  • Die Familie Gerstenberg

    Das Gerstenberg-Haus
    tweedledee

    tweedledee

    14. November 2014 um 10:49

    Der Debütroman "Das Gerstenberg-Haus" von Charlotte Schroeter entführt seine Leser in den kleinen westfälischen Ort Geseke ins Jahr 1635. Die Familie Gerstenberg lebt in einem für damalige Zeiten luxuriösem Haus, Johann Gerstenberg ist Getreidehändler, die Geschäfte gehen gut. Es ist an der Zeit, die Kinder unter die Haube zu bringen. Für Caspar findet sich eine angemessene Verbindung, er heiratet Katharina, die eigentlich in seinen Bruder Laurentz verliebt ist. Auch Bettlin soll vermählt werden, sie verliebt sich jedoch in den Juden Salomon Levy. Eine Verbindung zwischen Christen und Juden war damals nicht möglich, Bettlin und Salomon verlassen heimlich die Stadt. Doch ihre Romanze blieb nicht unentdeckt, ein Mann versucht aus seinem Wissen Kapital zu schlagen und verlangt von Johann Gerstenberg Schweigegeld. Als Laurentz aus dem Krieg, wo er als Feldarzt aktiv war,  heimkehrt, wird das Zusammenleben im Haus unerträglich, Caspar und Laurentz sind sich spinnefeind. Als die Pest um sich greift versucht  Laurentz das Leid der Kranken zu lindern, doch das Überleben wird zu einem ständigen Kampf. Auch die Familie Gerstenberg hat ein Opfer zu beklagen... Die Autorin Charlotte Schroeter hat zu ihrem Historischen Roman sehr gut recherchiert, als Leser erfährt man wie sich das Leben und der Alltag damals in Geseke abspielte. Wie machtlos die Menschen der Pest ausgeliefert waren, wie abergläubisch sie waren und einen Schuldigen für den Ausbruch suchten. Die Schuld wurde sehr schnell den Juden zugeschoben, die angeblich die Brunnen vergifteten. Schon immer waren die Menschen neidisch auf den Wohlstand der jüdischen Bewohner. Die Judenverfolgung nahm ihren Lauf und wurde mittels Lynchjustiz ausgeführt. Ein aufgebrachter Mob brannte auch in Geseke die Häuser der Juden nieder. Die Geschichte der Familie Gerstenberg ist tragisch und realistisch geschildert, allerdings bin ich mit keinem der Protagonisten so richtig warm geworden. Sie blieben mir fremd, ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht hautnah miterleben, mit keinem mitfiebern. Anstatt in der Geschichte drin zu sein war ich eine Randfigur, die die Handlung mit einigem Abstand betrachtet. Fazit: Interessanter, etwas nüchterner historischer Roman um das Leben in Geseke. Wer sich für die geschichtlichen Aspekte interessiert ist hier bestimmt gut aufgehoben.

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  • Das Gerstenberhaus

    Das Gerstenberg-Haus
    Gelinde

    Gelinde

    13. November 2014 um 10:45

    Das Gerstenberghaus, ein Debüt-Roman von Charlotte Schroeter Cover: Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen. Im Hintergrund dunkle Wolken über einem historischen Haus weißen schon ein bisschen auf die Stimmung im Buch hin. Dann eine junge, sehr hübsche Frau, die aber doch den Rücken gerade hält und sich ihrer Sache sicher zu sein scheint. Inhalt: Ein historischer Roman um 1635 in norddeutschen Geseke. Bettlin, die Tochter der wohlhabenden Familie Gerstenberg verliebt sich in den Juden Salomon Levy. Doch da diese Verbindung zu dieser Zeit nie und nimmer möglich ist fliehen die beiden. Doch ihr Geheimnis wird belauscht und Johann Caspar Gerstenberg, Bettlins Vater, wird erpresst und damit beginnt auch das Drama in der Familie. Auch der älteste Sohn Caspar sowie der jüngere Laurentz sind vom Schicksal verfolgt und können diesem nicht entrinnen. Die Judenverfolgung, die Pest und die Hexenverfolgungen nehmen dann auch noch ihren traurigen Verlauf. Meine Meinung: Die Geschichte wird mit einer gewissen Distanz erzählt (so empfinde ich es), Gefühle und Emotionen werden spärlich gezeigt. Ich fühlte mich die ganze Zeit nur als Betrachter. Mir kommt keine Person so richtig nahe, ich kann mit niemand empfinden, leiden oder hoffen. Die Liebesbeziehungen (ob arrangiert oder entstanden) werden eher beiläufig erzählt, dadurch ist die Flucht (Liebe) von Bettlin und Salomon für mich auch eher verwunderlich, wenn es auch in der damaligen Zeit vermutlich keinen anderen Ausweg gab. Manche Wörter waren für mich (für einen historischen Roman) auch eher befremdlich. Die Einteilung des Buches in die vier Abschnitte: Bettlin, Caspar, Laurentz und Margareth ist sehr gut gemacht, so sehen wir die Entwicklung aus deren Perspektive etwas deutlicher. Zur Autorin: Charlotte Schroeter, geboren 1988, studierte Literatur und Geschichte sowie aktuell Vergleichende Literaturwissenschaft in Paderborn und Bielefeld. Sie lebt in Salzkotten und Geseke. Mein Fazit: Ein gut recherchiertes Buch über die Geschichte von Geseke um 1635, dem meiner Meinung nach aber die Emotionen für einen Roman fehlten. Wer sich allerdings mehr für die historischen Details dieser Zeit interessiert, ist hier bei diesem Buch sehr gut aufgehoben.

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  • Der Fall der Familie Gerstenberg

    Das Gerstenberg-Haus
    Dreamworx

    Dreamworx

    09. November 2014 um 14:49

    Geseke 1635. Johann Gerstenberg ist ein angesehener Getreidehändler und lebt mit seiner Frau Margareth und den Kindern Bettlin, Caspar und Martha im westfälischen Geseke in einem der schönsten herrschaftlichsten Häuser des Ortes. Während sich Caspar von seinen Kriegsverletzungen zu Hause erholt, ist sein Bruder Laurentz noch im Krieg als Arzt eingesetzt. Der Untergang der Familie Gerstenberg beginnt, als Johann Gerstenberg von der Verbindung seiner Tochter Bettlin mit dem jüdischen Bankierssohn Salomon Levy erfährt. Er will Bettlin gewaltsam mit einem anderen Mann verheiraten, woraufhin die schwangere Bettlin mit Salomon Hals über Kopf die Stadt verlässt. Doch das Techtelmechtel ist nicht unbemerkt geblieben, und Johann Gerstenberg wird ausgerechnet von dem Vater seiner Schwiegertochter Katharina, die inzwischen Caspar geheiratet hat, erpresst. Während die Pest die Stadt Geseke erreicht und auch vor der Familie Gerstenberg nicht Halt macht, kehrt Sohn Laurentz aus dem Krieg zurück und macht sich als ausgebildeter Arzt auf, in seiner Heimatstadt die Pest zu bekämpfen. Doch auch er ist Teil des Untergangs der Familie. Charlotte Schroeter hat mit ihrem historischen Roman „Das Gerstenberg-Haus“ ihr schriftstellerisches Debüt vorgelegt. Der Schreibstil ist herrlich flüssig zu lesen und lässt den Leser Teil der Familie Gerstenberg werden, der im Hintergrund das Leben aller Familienmitglieder hautnah miterlebt. Der geschichtliche Hintergrund um die westfälische Stadt Geseke wurde von der Autorin sehr akribisch recherchiert, das Gerstenberg-Haus am Kleinen Hellweg ist noch heute Bestandteil Gesekes, ebenso hat es den Hexenprozess im Jahr 1637 tatsächlich gegeben. Die Charaktere sind eher nüchtern und sachlich, dafür sehr authentisch beschrieben. Hier geht es weniger um Sympathie, sondern um den tatsächlichen Umgang miteinander, der durch die Gesellschaft, die Religion und dem täglichen gesellschaftlichen Miteinander diktiert wurde. Jedem Familienmitglied hat die Autorin ein eigenes Kapitel gewidmet und sich dementsprechend auf diesen Charakter maßgeblich konzentriert, wobei sie die anderen Protagonisten nicht aus den Augen lässt. Sie versucht darin, die Beweggründe der einzelnen Personen hervorzuheben und ihr Verhältnis untereinander genau unter die Lupe zu nehmen. Das Buch wird durch einen sehr schönen Prolog und die historischen schwarz-weiß Aufnahmen des Gerstenberg-Hauses bereichert. Charlotte Schroeter hat einen sehr schönen und authentischen historischen Roman vorgelegt, der jedem gefallen dürfte, der sich für die deutsche Geschichte interessiert.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Über die Familie des Hauses Gerstenberg in Geseke...

    Das Gerstenberg-Haus
    Literaturzauber

    Literaturzauber

    02. May 2014 um 21:12

    Eine unehrenhafte Verbindung bringt die wohlhabende Familie Gerstenberg zu Fall. Die Tochter Bettlin flieht mit dem jüdischen Bankier Salomon Levy aus der Hellwegstadt Geseke. Der Ausbruch der Pest macht die Menschen empfänglich für Vorurteile und Aberglaube und schon bald muss Johann Gerstenberg kämpfen – um seine Familie, sein Ansehen und seinen Besitz. Geseke um 1635: Pest, Judenpogrom und Hexenverfolgung und eine dramatische Familiengeschichte. Inhalt: Die Handlung des Buches spielt in der Stadt Geseke. Es sind tatsächliche Ereignisse und reale Personen, die damals gelebt haben (aber auch einige fiktive Charaktere). Die Autorin beginnt mit einer Einleitung über die Geseker Stadtgeschichte, sodass man sofort einen Eindruck bekommt, um was es in diesem Buch geht. Sie hat einen sehr schönen lebendigen Schreibstil. Die Schauplätze sind sehr bildlich beschrieben. So fühlt man sich, als wäre man in genau dieser Zeit in der Stadt, auch wenn man diese Stadt bisher nicht kannte. In 5 Kapiteln erzählt die Autorin über das Geheimnis des Gerstenberg-Hauses. Außerdem gefällt mir das ansprechende Buchcover sehr gut, sowie die enthaltenen s/w-Fotografien, die um 1900 gemacht wurden. Fazit: Ein toller historischer Roman! Auch für Leser, die sich weniger für Geschichte bzw. historische Romane interessieren. Über die Autorin: Charlotte Schroeter, *1988, studierte Literatur und Geschichte sowie aktuell Vergleichende Literaturwissenschaft in Paderborn und Bielefeld. Sie lebt in Salzkotten und Geseke. Quelle: Umschlag Buch „Das Gerstenberg-Haus“

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  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. Münter Leserunde zu "Liebe, Sünde, Tod" von Monika Mansour Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann Leserunde zu "Flamme der Seelen" von Melanie Völker Leserunde zu "Goodbye, Jehova!" von Misha Anouk Leserunde zu "Ohne Erbarmen" von P.M. Benedict Leserunde zu "Die Verborgene" von Sarah Kleck Leserunde zu "Ivory - Von Schatten verführt" von Regina Meißner Leserunde zu "Brombeerblut" von Cornelia Briend Leserunde zu "Alia: Der magische Zirkel" von C.M. Spoerri Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig Leserunde zu "Auf Freiheit zugeschnitten" von Margret Greiner Leserunde zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt" von Nicole Böhm Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014) Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014) -- Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Das Lächeln der Leere" von Anna S. Höpfner Leserunde zu "Hollywood Hills - Crazy, Sexy, Cool" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Hollywood Hills - Sex, Laughs & Rock 'n' Roll" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser Leserunde zu "Götternacht" von Anna Bernstein Buchverlosung zu "Du bist mein Sonnenstrahl" von Ani Roc Leserunde zu "Aqualove" von Nola Nesbit Leserunde zu "Sturmschatten" von Franziska B. Johann Leserunde zu "Survive" von El Sada Leserunde zu "Sekundensache" von Alexej Winter Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meye Leserunde zu "Flammenwüste" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Strawberry Icing" von Daniela Blum Leserunde zu "Piagnolia" von Matthias von Arnim Leserunde zu "Die Tochter von Rungholt" von Birgit Jasmund Leserunde zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr Leserunde zu "Flocke und Schnurri" von Lady Grimoire Leserunde zu "Elf Meter" von Kathrin Schachtschabel Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber Leserunde zu "Das Simpsons-Syndrom" von Bettina Balbutis Leserunde zu "Narradonien - Die Rückkehr des Drachenjungen" von Merlin Monzel Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub Leserunde zu "Sibirischer Wind" von Ilja Albrecht Leserunde zu "Kiellinie" von Angelika Svensson Leserunde zu "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" von Sandra Florean Leserunde zu "Ein dunkler Sommer" von Thomas Nommensen Leserunde zu "Elchscheiße" von Lars Simon Leserunde zu "Flammenwüste - Das Geheimnis der goldenen Stadt" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Hexenliebe" von Marita Spang  Leserunde zu "Ich dache, die Kleine wäre bei dir?!" von Sara Timothy Leserunde zu "Rabenschwester" von Monja Schneider Leserunde zu "Als Gott schlief" von Jennifer B. Wind Leserunde zu "Der Kaufmann von Lippstadt" von Rita Maria Fust Leserunde zu "Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht" von Jenny Bünnig Leserunde zu "Leichrevier" von Regina Ramstetter Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode Leserunde zu "Die Krieger des Seins" von Ralph Gawlick Leserunde zu"Schorle für dich" von Sandra Grauer Leserunde zu "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" von Marie Pellissier Leserunde zu "Zum Glück gibt's die Liebe" von Felicitas Brandt Leserunde zu "Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila" von Sara More Leserunde zu "Greifbar" von Melanie Stoll Leserunde zu "Verschmähte Träume" von Mina Urban Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili Leserunde zu "Das Geheimnis der Feentochter" von Maria M. Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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