Charlotte Schroeter Die Schwestern Marchand

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Inhaltsangabe zu „Die Schwestern Marchand“ von Charlotte Schroeter

Nach der Französischen Revolution reist die Familie Marchand ziellos durch Europa. 1806 kommt sie in der westfälischen Hellwegstadt Geseke an. Dort beziehen die Marchands das geheimnisumwitterte „Gerstenberg-Haus“. Und schon bald geschehen dort unheimlich Dinge, die ein Familienmitglied in den Wahnsinn zu treiben drohen. Sind die Geister der Gerstenbergs noch nicht zur Ruhe gekommen?

Dieses Buch konnte mich irgendwie nicht so packen. Schwer zu erklären warum - aber für manche Historien-Fans bestimmt ein tolles Buch.

— Wildpony

Ich kann nur sagen, einfach nur klasse geschrieben.

— winterdream

Intrigante Schwestern sorgen für ein lockeres Lesevergnügen vor historischer Kulisse.

— SzenarioLicht

Ein Stück westfälische Geschichte: Napoleon, sein Bruder Jerome und eine Familie, in der alles drunter und drüber geht

— Mrs. Dalloway

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  • Leserunde zu "Die Schwestern Marchand" von Charlotte Schroeter

    Die Schwestern Marchand

    CharlotteSchroeter

    Nach dem großen Erfolg meines Debütromans ,,Das Gerstenberg - Haus", präsentiere ich mit großem Stolz den Folgeroman ,,Die Schwestern Marchand". Schauplatz ist wieder das Gerstenberg- Haus in Geseke, das noch heute existiert, allerdings erfolgt ein zeitlicher Sprung von ca 170 Jahren. Zum Inhalt: Nach der Französischen Revolution reist die Familie Marchand ziellos durch Europa. 1806 kommt sie in der westfälischen Hellwegstadt Geseke an. Dort beziehen die Marchands das geheimnisumwitterte „Gerstenberg-Haus“. Und schon bald geschehen dort unheimlich Dinge, die ein Familienmitglied in den Wahnsinn zu treiben drohen. Sind die Geister der Gerstenbergs noch nicht zur Ruhe gekommen? Auch meine Muse, Shih - Tzu Snoop spielt eine entscheidende Rolle ;-). Ich freue mich auf einen regen Austausch!

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    • 123

    Dreamworx

    02. November 2015 um 15:04
  • Ein tolles Buch

    Die Schwestern Marchand

    winterdream

    25. April 2015 um 21:06

    Inhalt: Nach der Französischen Revolution reist die Familie Marchand ziellos durch Europa. 1806 kommt sie in der westfälischen Hellwegstadt Geseke an. Dort beziehen die Marchands das geheimnisumwitterte „Gerstenberg-Haus“. Und schon bald geschehen dort unheimlich Dinge, die ein Familienmitglied in den Wahnsinn zu treiben drohen. Sind die Geister der Gerstenbergs noch nicht zur Ruhe gekommen? Cover: Das Cover fand ich sehr schön gewählt. Es stellt die beiden Schwestern Marchand dar, worum es in der Geschichte geht, sowie das Gerstenberg-Haus. Für das Buch wirklich sehr gut gewählt und es passt super zum ersten Band. Mein Fazit: Bei dem Buch handelt es sich um den Folgeband zu dem Buch „Das Gerstenberg-Haus“. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, wie auch schon im ersten Buch. Ich konnte mich sehr gut in die Charaktere und die Geschichte hineinversetzen und habe mich von der ersten Seite an sehr wohl gefühlt. Die Autorin versteht es, die richtige Stimmung aufkommen zu lassen und den Leser einfach mitzureißen. Ich wollte das Buch bald gar nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich kann nur sagen, einfach nur klasse geschrieben. Auch die vereinzelten Bilder, die in dem Buch abgedruckt sind, haben mir gefallen. So konnte man sich die Häuser, worum es in dem Buch geht, noch besser vorstellen und auch noch besser in die Zeit hineinversetzen lassen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und hoffe auf weitere solche Bücher von der Autorin. Gerne gebe ich hier 5 von 5 Punkten.

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  • Liebe , Macht und Intriegen

    Die Schwestern Marchand

    Arietta

    23. March 2015 um 14:04

    Die Mutter Heloise Marchand , flieht mit ihren beiden Töchtern Antonia, Marie Louise und ihrem Sohn  Bapiste , ist nach der Französischen Revolution auf der Flucht. In Geseke in Westfahlen endet ihre Odyssee , im Posthof bei Dr. Reen und seiner Frau Elisabeth finden sie Unterschlupf. Leider ist jeder in der Familie auf seine eigene Vorteile bedacht . Da tritt Lorenz der Neffe der Reens in das Leben der Familie Marchand. Marie Louise und Antonia haben beide ein Auge auf ihn geworfen . Doch letztendlich entscheidet sich Lorenz für Antonia . Auch scheint die Lage der Familie Finanziell mehr als Aussichtslos. Marie Louise , durch ihre Eifersucht getrieben , auch fühlt sie sich ausgeschlossen , versucht mit aller Macht Lorenz für sich zu gewinnen. Zwei Schwestern die sich zum Schluss feindlich gegenüber stehen. Marie Louise scheint jedes Mittel recht , um ihre Schwester Antonia in den Wahnsinn zu treiben. Im Gerstenberg -Haus , geht es Plötzlich nicht mehr mit Rechten Dingen zu. Wer wird den Machtkampf gewinnen . Die ganze Geschichte nimmt am Ende eine ungeahnte Wendung.   Die Autorin Charlotte Schroeter , lässt in ihrem zweiten Teil , das Gerstenberg-Haus zu neuen Leben erwachen. Sie bindet in ihrer Geschichte etwas von der  Französischen Revolution mit ein. Sie erzählt von hinterhältigen Scharaden, Intrigen , sie schafft es das man am Ende fast keinem der Protagonisten mehr Vertrauen kann. Von Menschen die Betrügen und jeder nur auf seinen eigen Vorteil bedacht ist und jedes Mittel ist ihnen Recht. Zwei Schwester die sich Kämpfe Liefern , eine Eiskalten Mutter die für ihre Standesdünkel lebt und Vorteile aus allem zu ziehen versucht. Die Geschichte ist von Spuck durchzogen , ihr Schreibstil ist Spannend und erinnert einem an einen Historischen Krimi...

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  • Die Rache

    Die Schwestern Marchand

    Cupcakes2

    22. March 2015 um 21:05

    Dr. med. Reen ist praktischer Arzt von Geseke und der Umgebung. Die Reens leben seit 1800 auf dem Gasthof. Das angesehene Anwesen haben sie mit Fremdenzimmern etabliert. Durch seine günstige Lage wird der Gasthof von einheimischen Gesekern und Auswärtigen auf der Durchreise besucht. Als im Februar 1806 sich eine Reisekutsche dem Anwesen nähert, beobachtet ein 14-jähriger Knecht, wie die Reisenden aus der Kutsche steigen. Eine Dame mit zwei Töchtern und einem Jungen wirken auf ihn fremdgängig und geheimnisvoll. Die Dame mit den Kindern reist seit der Revolution in Frankreich von einer Stadt zur anderen. Ohne ihre Rechnungen zu begleichen, schleichen sie sich davon. Diesmal gelingt es ihnen nicht sich davonzumachen. Dr. Reen bietet ihnen Arbeit gegen Kost und Logis an. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt voraussehen, welche grosse Auswirkung die Familie auf die Stadt haben wird. Gleichzeitig zum Roman erhält man einen Einblick über die Zeit nach der französischen Revolution und der Herrschaft Napoleons. Der Anteil der Geschichte ist nicht überfüllt. Die Autorin hat erfolgreich etwas Literatur zusammenpassend in die Handlungen eingefügt. Im Buch gibt es Bilder von den Gebäuden, die im Roman eine wichtige Rolle spielen. Bildlich kann man sich die Handlungsorte gut vorstellen. Um den Erzählungen zu folgen, ist es nicht erforderlich den Vorgängerroman zu lesen. Doch werde ich dies nächstens nachholen um meine Neugier über das Gerstenberg-Haus zu stillen. Die Geschichte der Schwestern Marchand hat mich gefesselt. Eine herzlose Mutter mit gehobenen Lebensstil bringt es so weit, dass ihre zwei Töchter zu Rivalinnen werden. In dieser Gesellschaft ist das Ansehen einer Familie von grosser Bedeutung. Eigene politische Ansichten werden nicht geduldet. Es kommt zu einer von hasserfüllten Eifersucht mit schwerwiegenden Intrigen. Das Ende der Geschichte ist überraschend. Ein Punkt in der Geschichte wurde nicht beantwortet. Eventuell finde ich meine Antwort im ersten Roman. Auch ein weiterer Roman wäre mir willkommen. Ein packender historischer Roman in dem man mitfühlt.

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  • Die Geschichte des Gerstenberg-Hauses geht weiter...

    Die Schwestern Marchand

    Dreamworx

    22. March 2015 um 15:32

    Geseke 1806. Die adlige Héloise Marchand erreicht mit einer Kutsche nach einer langen Reise durch viele europäische Städte mit ihren drei Kindern Antonia, Marie-Louise und Baptiste Geseke und lässt sich dort im Posthof der Familie des Dr. Reen unterbringen. Die Familie lässt es sich gutgehen und lebt über ihre Verhältnisse. Die vielen offenen Rechnungen rufen die Gläubiger auf den Plan und fortan müssen die Marchands ihren Lebensunterhalt durch ehrliche Arbeit verdienen. Dabei ist ihnen die Familie Reen eine große Hilfe. Reens Neffe Lorenz, der zukünftige Erbe des Posthofs, verliebt sich Hals über Kopf in Antonia und schon bald darauf läuten die Hochzeitsglocken. Als Dr. Reen von der Heirat erfährt, enterbt er Lorenz, denn er hatte andere Pläne für diesen. Lorenz erwirbt das Gerstenberg-Haus und zieht dort mit seiner Frau und deren Familie ein, obwohl Antonia das Haus unheimlich ist. Doch Marie-Louise ist ein ewiger Störfaktor für Antonia, ist sie doch eifersüchtig und ängstlich, dass diese sich an ihren Mann heranmachen könnte. So wird Marie-Louise kurzerhand in die Verbannung geschickt. Als diese nach 6 Jahren wohlhabend zurückkehrt, hat Marie-Louise einen teuflischen Plan in der Tasche, um sich an ihrer kränkelnden Schwester Antonia zu rächen. Wird sie ihre Genugtuung bekommen? Charlotte Schröter hat mit ihrem Buch „Die Schwestern Marchand“ ihren Nachfolgeband um ihren Debütroman „Gerstenberg-Haus“ in Geseke vorgelegt. Auch in diesem Roman spielt das besagte Haus wieder eine große Rolle. Der Schreibstil ist schön flüssig, der Leser kommt sofort in die Geschichte rein und schaut den Protagonisten regelrecht über die Schulter. Der historische Hintergrund wurde von der Autorin akribisch recherchiert und während der Handlung wunderbar in Szene gesetzt. Der Leser wird über die verschiedenen Eigentumsverhältnisse der umliegenden Ländereien ebenso informiert wie über die Lebensumstände und Festivitäten im damaligen Geseke. Die Geschichte ist spannend geschrieben, und es mangelt nicht an Intrigen und bösen Machenschaften. Oftmals weiß man nicht, welcher Charakter eigentlich gut oder wirklich böse ist. Die Protagonisten sind sehr detailliert und vielfältig skizziert und wirken dadurch sehr authentisch und lebensecht. Héloise ist eine verwöhnte Adlige, die noch nie in ihrem Leben arbeiten musste und sich durch Betrügereien mit ihren Kindern durchs Leben schlägt. Sie ist berechnend und nur auf ihren Vorteil bedacht. Antonia ist die älteste Tochter, die zupackt, sich um ihre Geschwister kümmert und sich für nichts zu schade ist. Sie liebt Lorenz und erhofft sich durch ihn ein schönes Leben und eine Familie. Marie-Louise ist die uneheliche Tochter, die die Reden von Napoleon nachplappert, aber eigentlich ist sie neidisch auf ihre Schwester Antonia und fühlt sich von ihrer Mutter vernachlässigt und ungeliebt. Sie möchte ebenfalls wohlhabend sein und ein sorgenfreies Leben führen. Lorenz ist eigentlich ein patenter Kerl, der sich von Marie-Louise bezirzen lässt und so kurzfristig auf Abwege gerät. Das Buch hat wieder ein wunderschön gestaltetes Cover, ein nützliches Personenregister und auch eine Einleitung, die dem Leser viel geschichtliches Hintergrundwissen über die Geseker Stadtgeschichte liefert. Die mitgelieferten Fotos stützen die Informationen und liefern dem Betrachter eine reale Vorstellung der Gebäude. Charlotte Schröter hat mit „Die Schwestern Marchand“ einen würdigen Nachfolger für ihr Debüt abgeliefert. Die Geschichte des Gerstenberg-Hauses und die Wandlung der einzelnen Charaktere innerhalb der Handlung sind sehr gekonnt in Szene gesetzt. Für alle Liebhaber historischer Romane eine tolle und spannende Lektüre. Absolute Leseempfehlung.  

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  • Die Schwestern Marchand ein Synonym für Intrigen vor historischer Kulisse

    Die Schwestern Marchand

    SzenarioLicht

    21. March 2015 um 20:25

    Klapptext: Nach der Französischen Revolution reist die Familie Marchand ziellos durch Europa. 1806 kommt sie in der westfälischen Hellwegstadt Geseke an. Dort beziehen die Marchands das geheimnisumwitterte „Gerstenberg-Haus“. Und schon bald geschehen dort unheimlich Dinge, die ein Familienmitglied in den Wahnsinn zu treiben drohen. Sind die Geister der Gerstenbergs noch nicht zur Ruhe gekommen? Das Gerstenberg-Haus 1806: ein ergreifendes Familienschicksal in Geseke und Hövelhof Anfang des 19. Jahrhunderts. Mein Leseeindruck: Eingeleitet wird dieses Werk indem man sich durch eine geschichtliche Reise der Ortschaft Geseke begibt und die Entwicklung des Ortes auf wenigen Seiten nahe gebracht bekommt. Irritieren lassen sollte man sich hier auf keinen Fall von den vielen Informationen die auf einen einströmen, denn das Buch an sich liest sich locker und luftig lang hin. Die Geschichte ist geprägt von Intrigen und nicht gerade begrüßenswerten Machenschaften die in der Familie Marchand vor sich gehen. Eine lieblose Mutter, Habgier und nicht zuletzt ein Gespinnst von Intrigen prägen diesen historischen Roman. Die Kulisse die gewählt wurde ist gut beschrieben und man kann sich in die Zeit und die örtlichen Gegebenheiten gut hineinfinden. Das Schicksal der Familie ist nicht ohne und ich als Leser habe vor allem im 2. Teil des Buches mitgefiebert wie es letztlich im finalen Akt endet. Der Spannungsbogen ist nicht vollkommen ausgereift. So wird am Anfang die Neugier des Lesers stark geweckt aber in der Handlung auf den folgenden Seiten leider nicht aufrecht erhalten. Erst ab der 2. Hälfte des Buches wird diese anfänglich erzeugte Spannung wieder aufgegriffen. Im Verlauf verwandeln sich Symphatieträger in Personen mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte. Was Geld und verletzte Gefühle, als auch die Wirkung des eigenen Familienkonstrukts und der Erziehung anrichten können wird hier sehr deutlich. Insgesamt habe ich den leichten Schreibstil genossen. Leider wurden nicht alle Rätsel um das Gerstenberghaus gelöst. Ich gehe davon aus, dass das Basiswissen aus dem Vorgängerroman hier ein wenig mehr Klarheit schaffen würde. Mein Fazit: Ein Buch das vor allem durch Intrigen und Machtspielchen besticht. Ein leichter und gelungener historischer Hintergrund, der dem Leser vermittelt, das sich die Autorin stark mit der Ortsgeschichte befasst und verbunden fühlt runden das Bild ab. Von mir gibt es an dieser Stelle 4 von 5 Sterne.

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  • Ein Stück westfälische Geschichte

    Die Schwestern Marchand

    Mrs. Dalloway

    20. March 2015 um 12:10

    Die Familie Marchand, zum französischen Adel gehörend, reist ziellos durch Europa, da mit der Französischen Revolution der Adelsstand gehen muss. 1806 kommen sie in Geseke an und lassen sich dort häuslich nieder. Sie beziehen nämlich das Gersternberg-Haus, das im 1. Teil der Buchreihe schon auftauchte (den habe ich noch nicht gelesen). Es wird unheimlich und ein Mitglied der Familie droht, dem Wahnsinn zu verfallen. Sind die Geister der Gerstenbergs noch nicht zur Ruhe gekommen? Ich bin absolut begeistert von diesem Buch und will nun unbedingt auch den ersten Teil lesen. Da ich selber in Westfalen aufgewachsen bin und somit die ganzen Orte zumindest namentlich kenne, habe ich vielleicht noch einen anderen Bezug zu dieser Geschichte als andere Leser. Das Buch leist sich wirklich flüssig und ich konnte es kaum beiseite legen. Die Personen sind alle einzigartig und wunderbar gestaltet. Viele ändern über die Jahre hinweg ihren Charakter, viele behalten ihn bei. Genau das und, dass so viel Unerwartetes geschieht, verleiht dem Buch für mich seinen Reiz. Außerdem lernt man noch einiges über die Zeit nach der Französischen Revolution und der Herrschaft Napoleons. Am liebsten würde ich direkt noch viel mehr über Geseke, die Familien Marchand und Bredenoll erfahren und hoffe auf weitere Bände. Das Gerstenberg-Haus hat sicher noch mehr Geschichten zu erzählen. Mein Fazit: Ein rundum stimmiges Buch, mit dem sich die Autorin sehr viel Mühe gemacht hat. Es gibt neben der tollen Story auch viele Fotos aus Geseke, ein Personenverzeichnis und ein Geleit zur Geseker Stadtgeschichte.

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