Charlotte W. Karen Leben, irgendwie, vielleicht: Eine polyamore Liebesgeschichte

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Inhaltsangabe zu „Leben, irgendwie, vielleicht: Eine polyamore Liebesgeschichte“ von Charlotte W. Karen

Als Sarah zu ihren Jugendfreunden Adrian und David nach Nook’s End zieht, herrscht Aufregung im Dorf. Niemand glaubt, dass sie mit den beiden Männern tatsächlich nur eine platonische Freundschaft verbindet. Ein Fehlurteil – jedenfalls zu Beginn … Denn plötzlich wird ein unschuldiger Schneemann zum Auslöser einer leidenschaftlichen Szene, die Adrian zwiespältige Gefühle beschert. Die kaputte Heizung tut ein Übriges, um Sarah und ihn einander näher zu bringen – im wahrsten Sinne des Wortes. Im Anschluss an eine Kostümparty lässt auch David sich hinreißen und plötzlich stehen die beiden Männer und Sarah, die eigentlich nur eine Wohngemeinschaft hatten bilden wollen, vor dem Problem des umgekehrten Haremsprinzips: Zwei Männer, zwei Sandkastenfreunde, lieben dieselbe Frau. Und diese Frau liebt sie wieder. Beide … Als es Sarah, David und Adrian endlich gelingt, eine Lösung für das Dilemma zu finden, trudeln plötzlich anonyme Briefe ein. Das idyllische Nook’s End zeigt sein wahres Gesicht. Dies ist keine Dreiecksgeschichte. Es ist die Geschichte von Sarah, die unter Depressionen und Albträumen leidet und sich Verletzungen zufügt, von Adrian, der seiner Ruhelosigkeit durch geheimnisvolle Stippvisiten in Glasgow Herr zu werden versucht, und von David, der als Einziger frei von schrecklichen Kindheitserinnerungen zu sein scheint. Es ist eine Geschichte über Neid und Rachsucht, über Schmerz und Verdrängung. Über den Mut, dem Durchschnitt den Rücken zu kehren, und die Fähigkeit, Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind. Vor allem aber ist es eine Liebesgeschichte.
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