Charlotte Weitze Vom Glück, ein Briefträger zu sein

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Inhaltsangabe zu „Vom Glück, ein Briefträger zu sein“ von Charlotte Weitze

Ein Briefträger aus Leidenschaft wird in den hohen Norden versetzt und merkt bald, dass hier die Uhren etwas anders gehen.Kaspars größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Er hat eine Stelle als Briefträger bekommen. Kaspar ist Albino und verträgt kein Sonnenlicht. Doch die Post hat den idealen Ort für ihn gefunden eine einsame Bergregion in Skandinavien, wo es das ganze Jahr über bewölkt ist. Dort versieht Kasper nun seinen Dienst, und dort lernt er die geheimnisvolle Schafzüchterin Sofie, die begnadete Flötistin Loerke, die nur für Sofies Schafe spielt, und den menschenscheuen König kennen. Bald ist er Teil dieser fremden, seltsamen Welt, in der nichts ist, wie es scheint.Ausgezeichnet mit dem Dänischen Literaturpreis 2003.

Komischer Schreibstil, aber lesenswert, leider mit dem Ende nicht ganz zufrieden, Fragen bleiben offen.

— Federchen

irgendwie im letzten Drittel zu skurril für mich

— Anja_Lev

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    Vom Glück, ein Briefträger zu sein

    dicketilla

    Kaspar, 28 jährig ,träumt davon Postbote zu sein . Dem tristen Sortieren der Post zu entfliehen . Nur gibt es ein Problem.Kaspar ist ein Albino, der sich der Sonne nicht aussetzen darf . Doch dann bekommt er das Angebot in einem entlegenden Ort , die Stelle des alten Postmeister Rusk auf Lebenszeit zu übernehmen . Auf der Route die er gehen muß, soll nur eine Woche im Jahr die Sonne scheinen.Getreu seinem Lebensspruch " Man kann was man will "macht er sich auf . Oben in den Bergen führt ihm sein Weg über die Fjell hinab ins Tal, in eine kleine Siedlung nur von einer Handvoll Menschen bewohnt . Er lernt Sofie kennen , die es mit ihrer Schafzucht zu Reichtum gebracht hat .Verliebt sich in die Flötistin Laerke und lernt den scheuen , etwas eigenartigen König kennen . Eine schöne , amüsante , skuriele aber auch märchenhafte Erzählung . Das Buch wurde in Dänemark mit dem Literaturpreis ausgezeichnet .

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  • Rezension zu "Vom Glück, ein Briefträger zu sein" von Charlotte Weitze

    Vom Glück, ein Briefträger zu sein

    MrCeline

    13. September 2009 um 14:59

    Über die Autorin: Charlotte Weitze, geboren 1974, studierte an der Universität von Kopenhagen. Ihre erste Auszeichnung, den „BogForum Debutant“ Preis erhielt sie 1996 für ihre Kurzgeschichtensammlung „Changeling“. 1999 erschien ihre zweite Sammlung mit Kurzgeschichten, „Spellbound“, wofür sie das „Danish Arts Foundation Stipendium“ erhielt. Quelle: http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=103417&frm=false Inhalt: Ein Briefträger aus Leidenschaft wird in den hohen Norden versetzt und merkt bald, dass hier die Uhren etwas anders gehen. Kaspars größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Er hat eine Stelle als Briefträger bekommen. Kaspar ist Albino und verträgt kein Sonnenlicht. Doch die Post hat den idealen Ort für ihn gefunden – eine einsame Bergregion in Skandinavien, wo es das ganze Jahr über bewölkt ist. Dort versieht Kasper nun seinen Dienst, und dort lernt er die geheimnisvolle Schafzüchterin Sofie, die begnadete Flötistin Loerke, die nur für Sofies Schafe spielt, und den menschenscheuen König kennen. Bald ist er Teil dieser fremden, seltsamen Welt, in der nichts ist, wie es scheint. Quelle: http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=143708&frm=false Meine Meinung: Ich fand dieses Buch auf einem ME-Tisch. Der Klapptext und das Cover machten mich neugierig auf das Buch. Von Beginn an bemerkt man den abgehakten und schnellszenigen Schreibstil der Autorin. Ein Wechsel zwischen Realität und Traum. Zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Nebendarsteller erhalten keine Namen, sondern sind nur z.B. "ein Freund". Ich hatte Schwierigkeiten, mir ein Reim darauf zu machen, wohin die Autorin mit ihrer Geschichte will. Klar geworden ist es mir eigentlich erst auf der letzten Seite. Und ob es das war, was ich während des Lesens erwartet habe, weiß ich auch nicht. Die Geschichte empfand ich trotz lachenden und weinenden Protagonisten als emotionslos. Das Buch wurde mit dem dänischen Literaturpreis ausgezeichnet. Mir zeigt das, dass ich wohl nicht so tiefgründig lese und beurteilen kann, wie ein Literaturkriter. Eine nette Lektüre für zwischendurch. Aber mehr auch nicht. Ich denke, ich bleibe bei 3 Sternen.

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