La Vita Seconda

von Charlotte Zeiler 
4,3 Sterne bei86 Bewertungen
La Vita Seconda
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Positiv (73):
Klusis avatar

Ein sehr besonderer, faszinierender Roman, den man öfter lesen muss.

Kritisch (4):
Mikadoloss avatar

Eineinhalb Sterne für eine frische, tolle Idee die aber für mich persönlich leider schlecht umgesetzt wurde.

Alle 86 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "La Vita Seconda"

Zwei Schicksale Zwei Zeiten Eine Verbindung Gegenwart Notarzt Mark rettet in letzter Minute eine junge Frau, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Täglich besucht er die im Koma liegende Frau, die in ihm verloren geglaubte Gefühle auslöst. Wird sie seine Zuneigung erwidern, wenn sie wieder aufwacht? Anfang des 17. Jahrhunderts Eine junge Frau findet sich auf einer staubigen Straße wieder. Ein fremder Mann nimmt sich ihrer an und führt sie in seine Familie ein, die sich rührend um sie kümmert. Aber kann sie den Leuten trauen? Schließlich kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern ... Welche Rolle spielen die französische Königin Maria de Medici und der flämische Maler Peter Paul Rubens in dieser Geschichte? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem goldenen Ring, der Botticelli-Venus und dem Großherzog der Toskana? Jede neue Antwort wirft neue Fragen auf ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959916202
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:252 Seiten
Verlag:Drachenmond-Verlag
Erscheinungsdatum:09.06.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    LenaSilbernaglvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Kurze Geschichte für Zwischendurch
    Das zweite Leben

    Darum geht's: 
    Eine junge Frau wird bei einem Unfall schwer verletzt. Mark kann sie retten und sitzt jeden Tag an ihrem Bett. 

    Das Buch:
    Ich muss sagen, dass mich der Klappentext interessiert hat. Leider hat mich das Buch im Endeffekt an ein anderes Buch erinnert, welches ich hier nicht nennen werde, da das möglicherweise ein Spoiler wäre.
    Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau, deren Name erst am Ende der Geschichte bekannt wird. 
    Sie hat einen Autounfall und wird vom Arzt Mark gerettet. 
    Während er versucht, alles für sie zu tun, kommen jedoch noch andere Geschichten in die Hauptstory mit hinein. 
    Im 17. Jahrhundert erwacht eine junge Frau inmitten einer Straße und weiß nichts mehr. Sie spricht die Sprache nicht und kann nur noch ihren Namen verraten: Franziska. 
    Sie erlebt viele Abenteuer, die sich alle um Andreas drehen. 
    Irgendwann erfährt man dann auch, dass sich Franziska in Frankreich befindet und irgendwie der Liebling aller Menschen wird, da alle sie zu mögen scheinen. 
    Unverhofft verliebt sie sich in Andreas und er scheint auch sie zu lieben. Doch Christina - seine ehemalige Verlobte - steht den beiden im Weg. 
    Die Geschichte war nett für Zwischendurch, aber ich hätte mir etwas mehr erwartet. 

    Kommentare: 1
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    Klusis avatar
    Klusivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr besonderer, faszinierender Roman, den man öfter lesen muss.
    La Vita Seconda

    Wie schon der Klappentext verrät, bewegt sich die Handlung dieses Romans auf zwei Zeitebenen. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart steht eine junge Frau im Mittelpunkt des Geschehens. Beide Frauen hatten einen schweren Unfall. Das Unfallopfer in der Gegenwart liegt im Koma, und die Ärzte kämpfen um ihr Leben. In der Vergangenheit kann sich die junge Frau an nichts erinnern, als sie aus einer Ohnmacht erwacht, und sie kann nicht sprechen, als sich ein Fremder besorgt über sie beugt. Mit jedem Kapitel erfolgt ein Zeitsprung in den jeweils anderen Handlungsstrang. Man kann schon an den Kapitelüberschriften gut erkennen, in welcher Zeit man sich befindet, denn sie sind in unterschiedlichen Schriftarten gedruckt. Auch findet man auf jeder Seite eine kleine Illustration. Dies ist in der Gegenwart der Kölner Dom, in den Kapiteln, die im 17. Jahrhundert spielen, ziert eine kleine französische Lilie die Seiten. Auch der Schreibstil ist unterschiedlich und jeweils der Zeit angepasst.
    In der Gegenwart begleitet man Notarzt Mark, der die Patientin kurz nach dem Autounfall gerettet hat und sich nun um sie sorgt. Irgend etwas an der jungen Frau rührt ihn an, und sie verfolgt ihn in seinen Gedanken. Hier wirkte von Anfang an alles sehr klar und offensichtlich.
    Anders auf der Zeitebene im 17. Jahrhundert. Hier sind die Geschehnisse rätselhaft, da man nicht weiß, was der Protagonistin zugestoßen ist. Man verfolgt alles durch ihre Augen, und da sie sich an nichts in ihrer Vergangenheit erinnert und nicht sprechen kann, gibt es kaum wörtliche Rede in diesen Abschnitten. Dadurch sieht man alles aus einer gewissen Distanz; die Handlung wirkt ziemlich geheimnisvoll, und ein gelöstes Rätsel zieht neue nach sich.
    Neben der offensichtlichen Handlung gibt es immer wieder versteckte Hinweise zu entdecken, die man beim erste Mal leicht überliest. Ich finde, das ist ein Buch, das man öfter lesen kann und immer wieder auf Neues stößt, was einem anfangs vielleicht gar nicht aufgefallen ist. Bis zuletzt kann man rätseln, wie die beiden Handlungsstränge über die Jahrhunderte zusammenhängen. Dass es da eine rätselhafte Verbindung gibt, ahnte ich bereits sehr früh, aber die Entwicklung war bis zuletzt faszinierend. Romane mit mehreren Zeitebenen gibt es viele, dieser hier jedoch ist außergewöhnlich, denn die gesamte Handlung und die Auflösung sind bei dieser Geschichte völlig anders. Am Ende waren in meinem Kopf noch ein paar Fragen offen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese beim zweiten Lesen klären werden bzw. dass ich dann die Zusammenhänge noch besser verstehe, weil ich inzwischen weiß, wie die Geschichte ausgeht.
    Mir hat der Schreibstil dieses Romans sehr gut gefallen, und auch wenn (oder vielleicht auch weil) mir die Handlung zum Teil Rätsel aufgab, war ich völlig gebannt und musste immer weiter lesen. Die Charaktere sind alle sehr plastisch ausgearbeitet, sowohl die fiktiven als auch die historischen Persönlichkeiten, die in die Handlung verwickelt sind. Äußerst interessant finde ich auch, dass die Autorin jede Menge an historischen Fakten in die Geschichte integriert und hierbei viel Wert auf die versteckten Kleinigkeiten gelegt hat, die man anfangs gerne überliest, aber dann schnell feststellt, dass sie von Bedeutung sind.
    Charlotte Zeiler hat mit ihrem Debüt einen vielschichtigen Roman geschaffen, der durch eine außergewöhnliche Entwicklung der Handlung und durch viele historische Details besticht. Mir gefallen solche direkten Bezüge zur realen Geschichte, denn sie verleihen einem Roman Lebendigkeit.

    Kommentare: 1
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    Elite1304s avatar
    Elite1304vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Interessanter Grundgedanke, in der Umsetzung allerdings holprig
    Das zweite Leben

    Dieses Buch umfasst ein interessantes Konzept. Es handelt eigentlich von Wiedergeburt. Der Leser befindet sich im 17. Jahrhundert und zeitgleich im Jahr 2016, in dem Leya ein tragischer Autounfall ereilt.
    Die letzten 50 Seiten fand ich dann doch ziemlich spannend und aufschlussreich, aber alles davor war irgendwie müßig zu lesen und ergab oft wenig Sinn. Sicher war es von der Autorin so gewollt, dass alle Fragen zum Ende hin geklärt werden, aber dennoch hat das Buch mich nicht mitgerissen und ich wollte es lediglich zu Ende lesen.
    In den jeweiligen Zeitalter gibt es ebenfalls verschiedene Themen und Personen, die thematisiert werden. Das wirkt anfangs sehr verwirrend, klärt sich aber nach und nach auf.
    Das Buch hat sehr gute Bewertungen, deshalb würde ich euch nicht davon abraten, nur weil es mich persönlich nicht gefesselt hat.

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    crimarestris avatar
    crimarestrivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte auf zwei Zeit-Ebenen mit einem für mich doch überraschenden Ende!
    Wie das Leben so spielt...

    Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Verlosung hier bei Lovelybooks. Das Cover sprach mich sofort an und als ich dann die Inhaltsangabe las, musste ich dieses Buch lesen. Gewonnen habe ich es zwar nicht, aber nachdem ich die Autorin angesprochen hatte, bekam ich über sie sogar ein signiertes Exemplar, für das ich mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bedanken möchte. Vielen Dank liebe Charly!

    Die Geschichte beginnt im "Heute" sehr dramatisch mit der Rettungsaktion einer schwer verletzten jungen Frau durch den Notarzt Mark, der gerade selbst in einer Lebenskrise steckt. 

    Zeitgleich und doch nicht in der gleichen Zeit erzählt die Autorin uns die Geschichte einer weiteren jungen Frau, die im 17. Jahr-hundert" - ebenfalls verletzt - von einem fremden Mann gerettet wird. Sie hat ihr Gedächtnis verloren und kann sich nicht an ihr früheres Leben erinnern. Ist sie unter Freunden oder Feinden?

    Die Wechsel zwischen den Zeit-Ebenen erfolgen durch die einzelnen Kapitel des Buches. Dadurch kann die Autorin 1. die Spannung in der "Vergangenheit" aufrecht erhalten - da die Protagonistin meint sich an immer mehr aus ihrem Leben zu erinnern und 2. in der "Gegenwart" das verstreichen der Zeit deutlich machen und parallel eine weitere kleine Geschichte erzählen.

    Der Handlungsstrang der Gegenwart wird immer aus Sicht von Menschen erzählt, die Berührungspunkte mit der im Koma liegenden Frau haben bzw. mit Mark - die Krankenschwestern, die Ärzte, Marks Freund usw. Der Handlungsstrang der Vergangenheit jedoch immer aus der Sicht der jungen geretteten Frau - ihre Gedanken, ihre Gefühle, ihre Zweifel.

    Ich fand die Einbindung von Personen aus der Geschichte (Rubens, die Medici...) sehr spannend, allerdings muss ich sagen, es war für meinen Geschmack zuviel des Guten. Ich hatte das Gefühl, dass zu viele Geheimnisse und Verbindungen zum Ende der Geschichte aufgelöst werden mussten und dafür nicht genug Zeit blieb, bis die beiden Handlungsstränge aufeinander trafen. Daher habe ich einen Stern abgezogen. 

    Das Lesen des Buches hat mir sehr viel Freude bereitet, ständig versuchte ich zu ergründen, ob es irgendwelche Berührungspunkte im Leben der beiden Frauen gibt - ein früheres Leben, die Familiengeschichte usw. Das Ende jedoch hat mich dann komplett überrascht. Chapeau!!!

    Ich freue mich auf das nächste Buch aus der Feder dieser Autorin.

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    Mika2003s avatar
    Mika2003vor einem Jahr
    Das zweite Leben

    Das Buch von Charlotte Zeiler ist ein Buch, in dem ich im Buchladen mit Sicherheit vorbei gegangen wäre. Ich hätte es bestimmt nicht in die Hand genommen, wenn ich es entdeckt hätte.

    Warum? Weil das Cover dem Leser ein Fantasy-Roman suggiert und wenn man dann noch den Verlag erblickt – Drachenmond – dann denkt man erst recht an Fantasy. Denn der Drachenmond-Verlag steht für Fantasy. Und ich lese nur sehr wenige Romane, die man in den Bereich der Fantasy einordnen kann – eigentlich nur ganz bestimmte Autoren.

    Warum ich heute dennoch über das Buch schreibe, eine Rezension dazu verfasse? Weil die Autorin mich in der Thalia-Buchhandlung angesprochen hat. Weil sie mich in einem netten Gespräch neugierig auf das Buch gemacht hat und mir eine Leseprobe in die Hand drückte. Die ich dann gleich beim Warten auf meinen Mann verschlang und dann … musste ich das Buch haben.

    Zu Hause war ich dann skeptisch. Konnte das Buch halten, was die Leseprobe verspricht? Oder hätte ich doch die Finger davon lassen sollen?

    Nachdem das Buch jetzt beendet neben mir liegt, kann ich als Fazit sagen, dass der Kauf sich gelohnt hat.

    Mit „Genuss“ las ich noch einmal den Einstieg in die Geschichte: der Unfall und die Arbeit der Rettungskräfte hatte mich schon in der Leseprobe geflasht und ich war während des Lesens mittendrin. Es hat mich sofort in die Geschichte reingezogen, hat mich festgehalten und neugierig auf das gemacht, was da noch kommen mag.

    Erzählt wird die Geschichte auf zwei Ebenen. Einmal in der heutigen Zeit und einmal in der Vergangenheit. Letztere führt uns zurück ins alte Cölln Anfang des 17. Jahrhunderts.

    Es gibt also zwei Erzählstränge, die sich Kapitelweise abwechseln und so gut kenntlich gemacht sind. So kam ich nicht durcheinander und konnte mich gut auf die Geschichte konzentrieren.

    Der Schreibstil der Autorin – deren Erstlingswerk „La Vita Seconda“ übrigens ist – lässt sich flüssig lesen; die Sprache ist klar und päszise. Ihr gelingt es auch sprachlich die jeweilige Zeit deutlich zu machen und den Leser so zu begeistern.

    Die Beschreibungen der Arbeit im Krankenhaus, während  der Intensivmedizinischen Betreuung aber auch darüber hinaus sind so detailliert und genau beschrieben, dass ich mir einbilden konnte, den typischen Krankenhausgeruch wahrzunehmen.

    Die Charaktere waren sehr glaubhaft dargestellt. Ganz besonders hervorheben möchte ich Mark – den Notarzt. Er hat mir mit seiner ganzen Art und Weise sofort imponieren können. Seinen Kampf um die junge Frau aus dem Auto, seine Gefühle die er langsam entwickelt, seinen Starrsinn alles zu tun: ein Paradebeispiel für einen vielschichtige und lebensnah gezeichneten Charakter.

    Aber auch Mia, die Krankenschwester, hat mir sehr gut gefallen. Ihr Gefühlschaos in Liebesdingen, ihr Zweifel daran ob sie ihrem Job gewachsen ist – ich habe mich bei ihr gut gefühlt und habe mich gefreut, das ich ihren Weg begleiten durfte.

    Mit Sicherheit könnte ich hier noch mehr Figuren benennen, die mich begeistern konnten. Aber vielleicht kann ich, in dem ich das nicht tue, Euch ein wenig neugierig auf das Buch machen.

    Meine Wertung für dieses Buch: 4 von 5 Sternen. Warum „nur“ 4 Sterne? Weil ich mich sicher bin, dass die Autorin mit ihrem neuen Buch, welches bereits in Arbeit ist und wo man auch bestimmte Charaktere aus diesem Buch wiedertreffen wird (siehe Interview), weiterentwickeln wird. Und so brauche ich bei der Bewertung noch Luft nach oben.

    Aber: die 4 Sterne sind gerechtfertigt. Ich wurde richtig gut unterhalten und freue mich schon jetzt auf das zweite Buch.

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    C
    climbing_queenvor einem Jahr
    La Vita Seconda

    Inhalt:


    Mark, ein Kölner Notarzt wird zu einem schweren Unfall gerufen. Dort rettet er eine junge Frau, die dann einige Zeit im Krankenhaus liegt. Obwohl sie nicht bei Bewusstsein ist, fühlt sich Mark stark zu ihr hingezogen.

    In einem anderen Handlungsstrang hingegen, wacht eine junge Frau namens Franziska im 17. Jahrhundert auf. Franziska ist stumm und kann sich an ihr vorheriges Leben nicht erinnern. Sie wird von einem jungen Mann und seinen Eltern aufgenommen und baut relativ schnell eine starke Verbindung zu dem jungen Antonio auf.


    Buchkritik:


    Charlotte Zeiler hat die beiden Zeiten und Handlungsstränge ziemlich gut rübergebracht. Die Kapitel sind abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit geschrieben. Dabei benutzt sie in der Vergangenheit eine andere Wortwahl als in der Gegenwart. Dies macht das ganze natürlich schon viel realistischer. Die Zeiten sind außerdem unten auf den Seiten durch zwei Symbole gekennzeichnet. In der Gegenwart sieht man den Kölner Dom und in der Vergangenheit eine leicht verblasste Lilie. Um ehrlich zu sein, hat mich dies jedoch recht schnell verwirrt, da ich die Handlung in der Gegenwart sehr fesselnd fand jedoch bis kurz vor dem Ende den Zusammenhang zwischen beiden Zeiten nicht gefunden habe. Ich hatte zwischendurch eine Vorahnung die sich später als richtig erwiesen hat. Als sich die Erklärung kam, was die beiden Zeiten und die Protagonisten miteinander zutun haben, war es mir sofort klar worum es in diesem Buch geht. Ich finde dies hat Charlotte sehr gut dargestellt. Außerdem hat mich das Buch zum nachdenken angeregt. Die Fragen über die ich nachgedacht habe stelle ich jetzt nicht, damit ich nicht zu viel verrate.

    Fazit:


    Ich finde das Buch ist sehr gelungen, da es den Titel des Buches „La Vita Seconda“ genau darstellt. Charlotte Zeilers Idee hat mir gut gefallen und man merkt, was dass sie mit diesem Buch etwas aussagen möchte. Als ich mir das Buch gekauft habe, bin ich auf die Autorin gestoßen und habe mich länger mit ihr Unterhalten. Da Charlotte Zeiler selbst aus dem Bereich im Krankenhaus kommt, konnte sie alles unheimlich realistisch darstellen. Die Autorin hat es geschafft eine sehr komplexe und aussagekräftige Geschichte auf knapp 250 Seiten darzustellen. Das Ende war etwas offen, was ich persönlich ganz schön finde, da sich jeder sein eigenes Ende malen kann.

    Ich kann das Buch nur empfehlen.

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    LeseMauss avatar
    LeseMausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leider hat mich nur ein Teil der auf zwei Zeitebenen spielenden Geschichte fesseln können
    So verwirrend wie der Klappentext

    Der erste Satz: "Eine Stunde, bevor ihr Dienst im Krankenhaus begann, machte sie sich auf den Weg."

    Der Klappentext: “Zwei Schicksale – Zwei Zeiten – Eine Verbindung

    Gegenwart: Notarzt Mark rettet in letzter Minute eine junge Frau, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Täglich besucht er die im Koma liegende Frau, die in ihm verloren geglaubte Gefühle auslöst. Wird sie seine Zuneigung erwidern, wenn sie wieder aufwacht?

    Anfang des 17. Jahrhunderts: Eine junge Frau findet sich auf einer staubigen Straße wieder. Ein fremder Mann nimmt sich ihrer an und führt sie in seine Familie ein, die sich rührend um sie kümmert. Aber kann sie den Leuten trauen? Schließlich kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern…

    Welche Rolle spielen die französische Königin Maria de Medici und der flämische Maler Peter Paul Rubens in dieser Geschichte? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem goldenen Ring, der Botticelli-Venus und dem Großherzog der Toskana? Jede neue Antwort wirft neue Fragen auf…” © Drachenmond Verlag

    Das Wesentliche: So verwirrend, wie sich der Klappentext beim ersten Lesen anhört, ist leider auch der Roman selbst. Dabei beginnt er genau richtig: Mark, der als Kölner Notarzt zu einem schweren Unfall gerufen wird, rettet eine junge Frau - danach fühlt er sich ihr auf seltsame Weise eng verbunden. Direkt im nächsten Kapitel wechselt bereits die Perspektive, hier erwacht eine junge Frau auf der Straße - ihr wird von einem jungen Mann geholfen - aber sie weiß nicht mehr, wer sie ist. Zwischen diesen beiden Handlungssträngen in der Gegenwart und im 17. Jahrhundert wechselt der Roman von Kapitel zu Kapitel - elegant hat Charlotte Zeiler diesen Wechsel jeweils für den Leser transparent gemacht, wechselt doch parallel auch der Schreibstil und die Wortwahl und macht so die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Zeiten jeweils offensichtlich.

    Schnell habe ich aber eine Vorliebe für die Geschehnisse in der Gegenwart entwickelt. Vermutlich, weil dort eine Nebenhandlung stattgefunden hat, die mir recht gut gefallen hat - dabei ging es um die Krankenpflegerin Mia und Oliver, Stationsarzt im selben Krankenhaus. Hier wollte ich doch gerne dranbleiben und in Erfahrung bringen, wie es für die beiden Protagonisten weiterging.

    Zunehmend aus dem Konzept gebracht haben mich die Ereignisse in der Vergangenheit, hier kam für mich erschwerend hinzu, dass ich mit Franziska gar nicht warm wurde. Sie verhielt sich für eine junge Frau, die ihr Gedächtnis verloren hatte, einfach nicht authentisch genug. Die Art, wie sich die Beziehung zu ihrem Retter Antonio entwickelte, passte in meinen Augen auch nicht so recht zu der Ausgangssituation.

    Gut gefallen hat mir hingegen Charlotte Zeilers Technik, Geschehnisse in der Vergangenheit mit denen in der Zukunft zu verknüpfen. Sicher müsste ich den Roman noch einmal von vorn lesen, um alle diese Elemente zu finden und zuzuordnen, weil mir erst nach einiger Zeit aufgefallen ist, was da vor sich ging.

    Das Fazit: Leider hat mich nur ein Teil der auf zwei Zeitebenen spielenden Geschichte fesseln können - die Figuren in der Vergangenheit blieben für mich eher fremd - daher kann ich kein eindeutiges Fazit ziehen. Ich werde dem Buch sicher zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal etwas Zeit widmen, um ihm eine zweite Chance zu geben, zumal die Suche nach Franziskas Herkunft in diesem Roman nicht vollständig geklärt wurde...hier bahnt sich ein zweiter Teil an!

    Die Bewertung: Drei von fünf Sternen

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    JuliaSchus avatar
    JuliaSchuvor 2 Jahren
    Interessant, hätte aber besser sein können


    Auf „La Vita seconda – Das zweite Leben“ bin ich durch das wunderschöne Programm des Drachenmond Verlags aufmerksam geworden. Die Geschichte klang mysteriös, romantisch und interessant, also ab auf die Wunschliste. Außerdem finde ich den Titel wirklich toll und im Klappentext wird Florenz erwähnt – das Buch musste ich also haben. Nach dem Lesen muss ich sagen, dass es durchaus interessant ist, aber leider hinter meinen Erwartungen zurück blieb. Nach und nach wird die Geschichte klarer, doch irgendetwas hat mir von Anfang an gefehlt. Ich war nicht gefesselt und so kann ich das Buch zwar als gut bezeichnen, in großer Erinnerung wird es mir aber nicht bleiben.

    Klappentext
    Gegenwart: Notarzt Mark rettet in letzter Minute eine junge Frau, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Täglich besucht er die im Koma liegende Frau, die in ihm verloren geglaubte Gefühle auslöst. Wird sie seine Zuneigung erwidern, wenn sie wieder aufwacht?
    Anfang des 17. Jahrhunderts: Eine junge Frau findet sich auf einer staubigen Straße wieder. Ein fremder Mann nimmt sich ihrer an und führt sie in seine Familie ein, die sich rührend um sie kümmert. Aber kann sie den Leuten trauen? Schließlich kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern …
    Welche Rolle spielen die französische Königin Maria de Medici und der flämische Maler Peter Paul Rubens in dieser Geschichte? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem goldenen Ring, der Botticelli-Venus und dem Großherzog der Toskana? Jede neue Antwort wirft neue Fragen auf …

    Meinung
    Das Konstrukt der Geschichte ist wirklich gut. Charlotte Zeiler hat einen guten Plan entworfen, den sie gekonnt verfolgt. Die Handlungsstränge laufen nach und nach zusammen, doch manches ist auch schnell durchschaubar. Man hat es mit drei parallelen Geschichten zu tun, wie es der Klappentext ankündigt. Die letzte, die von großen Geheimnissen erzählt, ist allerdings weniger relevant. Erst zur Mitte des Buches habe ich durchschaut, dass dem Leser die kleinen Zeichnungen am unteren Rand einer Seite auch immer mit verraten, mit welcher Zeit man es gerade zu tun hat. Denn wie bereits angedeutet, ist es anfangs nicht ganz leicht, sich zurecht zu finden. Die Geschichten sind ähnlich, ja fast gleich, und doch so unterschiedlich. Daher freute ich mich, als ich diesen kleinen Tipp endlich erkannte. Spielt das Kapitel in der Gegenwart, ist der Kölner Dom das Symbol. Im 17. Jahrhundert findet man die Lilie und geht es um die mysteriösen Umstände außerhalb von Köln, ist die Lilie leicht verblasst. Ich finde, dass dies ein wunderschönes Detail ist und bin den Machern dankbar. Ich wünschte nur, ich hätte das bereits zuvor bemerkt.
    Die Geschichte ist ein wenig verwirrend, aber nicht so schlimm, dass man sich nicht zurecht finden könnte. Mein Problem waren nicht die verschiedenen Zeiten, sondern vielmehr die Charaktere. In der Gegenwart spielen Mark und Oliver eine relativ große Rolle. Mark ist derjenige, der sich in seine Patientin verliebt, aber Oliver ist sein bester Freund und ebenfalls Arzt. Es fiel mir unglaublich schwer diese beiden Figuren auseinander zu halten. Sie waren mir zu ähnlich und hatten zu wenige deutliche Merkmale. Die Frauen zu unterscheiden war sehr viel leichter. Dennoch finde ich, dass die Geschichte zwischen Mia und Oliver zwar ganz nett war, aber auch nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ich hatte das Gefühl, als wenn der Fokus des Buches manchmal etwas vernachlässigt wird. 
    Die Geschichte im 17. Jahrhundert gefiel mir gut. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die äußeren Umstände eine größere Rolle gespielt hätten. Rubens und seine Familie, ebenso wie die Königin Medici hatten eine Menge Potenzial, das nicht voll ausgeschöpft wurde.
    Die endgültige Auflösung ist gelungen und leuchtet ein. Dennoch bleiben natürlich Fragen offen. Auch ans Ende hätte ich noch ein paar Fragen, die nun aber unbeantwortet bleiben. 
    Die Kulisse gefiel mir gut. Man befindet sich in Cölln, bzw. Köln. Das mittelalterliche Cölln wird gut entworfen und bietet eine tolle Atmosphäre. Ich konnte mich leider in keinen Charakter wirklich hineinversetzen. Sie alle handelten nicht immer so, wie ich es erwartet hätte. Franziska gehört zu diesen Personen, ebenso wie Antonio. Dass sich beide so schnell verliebt haben, konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen.
    Man merkt schon, dass ich mit dem Handlungsverlauf ein paar Schwierigkeiten hatte. Den ein oder anderen Handlungsstrang hätte ich einfach etwas anders erwartet. Aber auch so bietet das Buch eine interessante Geschichte. Der Stil ist flüssig und passt ins Buch. Auch hier hätte noch ein bisschen mehr Schliff gut getan, aber das Buch lässt sich gut lesen.

    Fazit
    Insgesamt ist „La vita seconda“ ein interessantes Handlungskonstrukt, bei dem der Titel Programm ist. Die Idee der Geschichte gefiel mir gut, die Umsetzung war an manchen Stellen nicht ganz gelungen. Die Charaktere hätten etwas mehr Farbe vetragen, damit man sie auch wirklich voneinander unterscheiden kann. Nichtsdestotrotz ist das Buch eine interessante Lektüre, die vor allem mit einer schönen Kulisse und Aufmachung glänzen kann. Ich vergebe drei von fünf Spitzenschuhen.

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    mimogis avatar
    mimogivor 2 Jahren
    Verrückt, aber liebevoll

    Ich muss gestehen, dass es mir sehr schwer Fällt zu diesem Buch eine Rezi zu schreiben! Zum einen habe ich die Autorin auf der Buchmesse 2016 kurz kennen gelernt und zum anderen ist dieses Buch ein ganz besonderes in meiner Sammlung. Da habe ich immer das Gefühl ich werde dem nicht gerecht.

     Ich gehe nun nicht auf das ein, worum es in diesem Buch geht, denn dies steht fast in jeder Rezi und außerdem gibt es dafür die Kurzbeschreibung,

     Da mir gesagt wurde, dass dieses Buch sehr traurig ist und die Autorin aus der Pflege kommt war ich etwas vorbereitet. Der Teil der Pflege ist unglaublich real dargestellt und ich kann mir gut vorstellen, dass sie sich da immer mal wieder zügeln musste um nicht zu weit ins Detail zu gehen. So wie es im Buch ist, ist es für mich perfekt. Auch die Ausschmückung der Orte und jeweils angepasst an die Zeit gefallen mir gut. Köln, was für mich sozusagen neben an ist vor Jahrzenten war sicher spannend.

     Was mich immer mal wieder verwirrt hat, waren die Zeitsprünge und wie soll ich es nennen, das Gefühl der Protagonisten, dass da irgendjemand ist den sie schon lange kennen. Das Gefühl der Vertrautheit und die parallelen… Die Sichten aus den unterschiedlichen Jahren sind gut voneinander zu unterscheiden und ich liebe die Jahre um die Medici-Familie. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, denn es wird im Laufe der Geschichte klarer, wobei mir eine Frage immer noch bleibt. ABER (und ich habe gefragt ob ich das verraten darf) Charlotte schreibt am zweiten Teil und sie hat mir verraten, dass meine Frage dort beantwortet wird. Ich habe zwar keine Ahnung wann es erscheint, aber es ist definitiv auf meiner Wunschliste!

     Ich kann dieses Buch nur wirklich jedem ans Herz legen, es ist bunt und liebevoll geschrieben und man spürt Herzblut in den Zeilen. Das eine oder andere Tränchen hab ich vergossen und auch ein paar „Miststück-Momente“ gibt es

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    Lavendelknowsbests avatar
    Lavendelknowsbestvor 2 Jahren
    Gegensätzlich und geheimnisvoll

    Notarzt Mark rettet einer jungen Autofahrerin das Leben. Es sieht lange Zeit nicht gut für die Frau aus, um die Mark sich nun kümmert. Recht schnell beginnt er eine Beziehung zu der komatösen Patientin aufzubauen.
    Im selben Buch, in einem anderen Handlungsstrang erwacht eine stumme, junge Frau im Köln des 17. Jahrhunderts. Aufgenommen und aufgepäppelt von einer reichen und angesehenen Familie, baut sie schon schnell eine Verbindung zum Sohn der Familie auf. Jedoch ahnt sie nicht, dass nicht jeder ihr etwas gutes möchte.Was hat die mysteriöse Frau mit der Familie Medici und dem Maler Rubens zu tun?

    Hinter knapp 250Seiten verbirgt sich eine sehr komplexe Geschichte, die mit vielen unterschiedlichen Aspekten aufwartet. Ein aufmerksames Lesen war da für mich angesagt. Der Schreibstil machte dies mir allerdings leicht. Dabei gefielen mir besonders die Parts, welche in der Gegenwart spielen.
    Berufsbedingt konnte die Autorin viele versierte medizinische Informationen einfließen lassen. Das fand ich sehr spannend, da es zu keinem Zeitpunkt oberflächlich wurde und mir das Krankenhaus-Setting sehr gut näher brachte.

    Außerdem gefiel mir die Liebesgeschichte in der der Gegenwart sehr. Sie dreht sich vordergründig nicht im Mark und seine Patientin, sondern eher um Schwester Mia und Arzt Oliver. Diese Paarung war auch nötig, um von der sehr passiven und einseitigen Beziehung Marks abzulenken. ;)

    Die relativ kurzen Kapitel wechseln sich in ihren Zeitsträngen ab. Die Episode in der Vergangenheit spielt im Köln des 17. Jahrhunderts. Man merkt, dass Charlotte Zeiler dahingehend viel recherchiert hat und uns auf eine imaginäre Stadtführung mitnimmt indem sie sehr viele Straßennamen und Gebäude einfließen lässt. Was mir hier fehlte war das Kopfkino. Bei all den Bezeichnungen wollte bei mir leider kein Bild im Kopf entstehen. Ich empfand die Charaktere der Vergangenheit auch recht blass und konnte die Verbindung des potenziellen Liebespaares nicht ganz nachvollziehen. Ein wenig mehr Zeit und Raum hätte diesem Erzählstrang gut getan.
    Die Protagonistin war interessant, aufgrund ihrer Stummheit entstand ein ganz neues Leseerlebnis, in dem wir die Ereignisse nur durch ihre Gedanken und Beobachtungen miterleben. Sie bleibt bis zum Schluss mysteriös, da wir nicht wissen, wer sie ist und woher sie kommt.

    Ab und an werden dann Kapitel eingefügt, die bei Maria de Medici und dem Maler Rubens spielen, welche aus der Ferne von dem Mädchen in Köln und ihrem besonderen Goldring erfahren und miträtseln, woher sie kommt. Leider ist dieser Teil der Geschichte nicht abgeschlossen. Erst im Nachhinein fiel mir auf, dass dieser Teil irgendwann endete und für mich nicht schlüssig aufgeklärt war.

    So ist es allerdings auch am Ende des Buches, wenn die beiden Haupthandlungsstänge zusammengefügt werden. Das Ende ist nicht festgeschrieben, sondern lässt viele Möglichkeiten offen. Das hat mich nicht gestört. Die Auflösung war schlüßig, konnte mich aber nicht überraschen, da mir die Idee des möglichen Endes schon recht früh kam.

    "La Vita Seconda" ist eine interessante Geschichte, die zwei Erzählungen vereint, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Handlung und ihre Figuren haben mir gut gefallen und mich unterhalten. Die 250 Seiten gehen auch schnell dahin. Ich hätte mir allerdings ein ausgereifteres Setting und vielschichtigere Charaktere im Vergangenheitspart der Geschichte gewünscht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    CharlotteZeilers avatar

    Liebe LovelyBooks-Leserinnen und Leser, 

    ich möchte mich bei euch ganz herzlich für die wahnsinnig tolle Unterstützung bedanken.

    Mein großer (Buch) Traum ist in Erfüllung gegangen. Ein turbulentes und schönes Jahr liegt nun hinter mir.

    Ich war auf der Buchmesse in Leipzig und Frankfurt, hatte unzählige Lesungen und Signierstunden übers Jahr verteilt. Viele Buchhandlungen haben den Roman bestellt und ich habe tolles Feedback erhalten. Danke auch für die vielen wundervollen Rezensionen und für die Leserpost. Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut.

    Das habe ich zum größten Teil euch zu verdanken. Ihr habt mich unterstützt, als ich noch SP'lerin war und habt geholfen, mein Buch bekannter zu machen.

    Ich möchte deshalb die Weihnachtszeit nutzen und Danke sagen.


    eure Charly


    PS. Euch allen eine wunderschöne und besinnliche Weihnachtszeit  und ganz viel Glück bei der Verlosung ...

    Ich versende nach den Weihnachtstagen.

    F
    Letzter Beitrag von  familybooksvor 10 Monaten
    Schade :( leider hatte ich kein Glück. GW dem Gewinner
    Zur Buchverlosung
    CharlotteZeilers avatar
    Endspurt für die Debütautoren-Aktion...



    Ich heiße Charlotte Zeiler und möchte euch an einen Ort entführen, an dem ihr hoffentlich noch nie wart und in eine Zeit, die schon längen zur Vergangenheit gehört.

    „La Vita Seconda – Das zweite Leben“ mein Debütroman, ist ein New Time Travel Roman der besonderen Art.

    Ich verlose 5 ebooks (epub/mobi)

    Er ist anspruchsvoll, tiefgründig und hoffentlich spannend.
    Angesprochen werden vorrangig Leser/innen ab 25 Jahre, die sich auch ein wenig für Historisches begeistern können.

    Kommt mit mir und erlebt, wie sich Mark, der junge Notarzt,
    in seine schwerverletzte Patientin verliebt und sein Team auf der
    Intensivstation um das Leben der jungen Frau kämpft.

    Taucht ab in das frühe 17. Jahrhundert und begebt euch mit der stummen Franziska auf die schwierige Suche nach ihrem Gedächtnis und ihrer Identität.

    Wer ist das junge Mädchen, das sich an nichts – außer ihren Namen - erinnern kann?

    Seid dabei, wenn sie im alten Cölln auf Antonio trifft, den Mann, der sie rettet und in den sie sich unsterblich verliebt.
    Lest genau, denn es gibt nicht nur die e i n e Wahrheit!

    Über euer Interesse würde ich mich sehr freuen.

    eure Charly

     

    PS. Die Arbeit auf einer Intensivstation ist mein Beruf und
    das Interesse für Literatur, Kunst und Kultur meine Leidenschaft. ;-)






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    CharlotteZeilers avatar
    Mein Debütroman "La Vita Seconda - Das zweite Leben" ist vom Drachenmond Verlag neu veröffentlicht wurden. Ich freue mich so und möchte unter allen interessierten Lesern eine signierte Drachenmond Ausgabe verlosen.
    Schreibt mir doch bitte, was euch am Buch fasziniert und warum gerade ihr es gewinnen und lesen möchtet.
    Ich bin sehr gespannt.
    eure Charly
    CharlotteZeilers avatar
    Letzter Beitrag von  CharlotteZeilervor 2 Jahren
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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    TheCoons avatar
    TheCoonvor 4 Monaten
    a
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