Vlad: Der erste Seelenfänger

von Charlotte da Silva 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Vlad: Der erste Seelenfänger
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Sehr gutes Buch, abseits des Mainstreams, ganz anders als ich erwartet habe

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Der Moment, wenn man ein Buch nicht mehr zu Seite legen kann...

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Inhaltsangabe zu "Vlad: Der erste Seelenfänger"

Was geschieht, wenn die Seele weder Himmel noch Hölle verdient?

1462: Das Osmanische Reich ist unter Sultan Mehmed II. auf dem Vormarsch.
Der für seine Grausamkeit bekannte Fürst der Walachei, Vlad Drăculea, stellt sich den Türken mit all seiner Macht entgegen. Doch auch er droht zu scheitern, als ein Verbündeter des Sultans eine Schwachstelle des gefürchteten Herrschers ausnutzt.
Um die drohende Niederlage abzuwenden, trifft Vlad eine folgenschwere Entscheidung …

Dieser Roman ist der erste Teil der Seelenfänger-Reihe. Er ist abgeschlossen und kann für sich allein gelesen werden.

Reihenfolge:
Band 1: Vlad – Der erste Seelenfänger
Band 2: Seelenfänger – Jäger und Gejagte
Band 3: Seelenfänger – Das Blut des Pfählers (noch nicht erschienen)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07CHQVSPT
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:295 Seiten
Verlag:www.charlotte-da-silva.de
Erscheinungsdatum:28.04.2018

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    Calla66vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gutes Buch, abseits des Mainstreams, ganz anders als ich erwartet habe
    Gefangen, von diesem "anderen" Vampirroman

    Das Cover:

    Das Cover ist, ich sag es mal so, etwas gewöhnungsbedürftig, der Ausschnitt eines Männergesichts. Ungefähr eine Gesichtshälfte. Durch das rote Auge wirkt es etwas gruselig und auch der Gesamteindruck des Gesichts bestärkt diesen Eindruck, nicht unbedingt ein sexy Gesicht, aber es macht schon etwas neugierig.

     

    Der Klappentext:

    Was geschieht, wenn die Seele weder Himmel noch Hölle verdient?

    1462: Das Osmanische Reich ist unter Sultan Mehmed II. auf dem Vormarsch.
    Der für seine Grausamkeit bekannte Fürst der Walachei, Vlad Drăculea, stellt sich den Türken mit all seiner Macht entgegen. Doch auch er droht zu scheitern, als ein Verbündeter des Sultans eine Schwachstelle des gefürchteten Herrschers ausnutzt.
    Um die drohende Niederlage abzuwenden, trifft Vlad eine folgenschwere Entscheidung …

    Dieser Roman ist der erste Teil der Seelenfänger-Reihe. Er ist abgeschlossen und kann für sich allein gelesen werden.

    Ein schön kurzer Klappentext, der wirklich wenig verrät und mich deshalb sehr neugierig auf dieses Buch gemacht hat.

    Zum Inhalt:

    Vampirgeschichten begleiten mich schon seit meiner Jugend und gerade Vlad stand da schon oft im Mittelpunkt. Eigentlich hatte ich jetzt so etwas wie den klassischen Vampirroman erwartet. Aber weit gefehlt, dieses Buch ist ganz anders.

    Der Begriff historischer Vampirroman, der auf dem Cover steht, passt. Denn die historischen Ereignisse nehmen ganz viel Platz ein. Ein Großteil des Buches beschäftigt sich mit Vlads Leben bevor er zum Vampir wird. Ja er ist grausam und verlangt von seinen Gefolgsleuten unbedingten Gehorsam.

    Und trotzdem empfindet man Sympathie, kann man seine Gefühle und Handlungen nachvollziehen.

    Über die Wandlung vom Mensch zum Vampir möchte ich jetzt nichts schreiben, nur dass auch hier keins der üblichen Klischees bedient wird. Auch hier kommen ganz neue Elemente ins Spiel. Spannend und sehr gut gemacht. Der Vampir Vlad ist anders als die bisherigen Vampire die ich aus Büchern kenne, er wirkt „menschlich“.

    Es gibt auch eine „Liebesgeschichte“ in diesem Buch, aber auch hier wieder in ganz ungewohnter Weise, Vlad ist nicht der sexy Vampir, der durch seine erotische Ausstrahlung die Frauen dahinschmelzen lässt. Erotik spielt keine Rolle in diesem Buch. Wieder eine völlig andere Ausrichtung als bei den meisten Vampirromanen.

    Die Protagonisten wirken alle sehr authentisch und passen gut in die beschriebene Zeit.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen, flüssig und perfekt auf die Art der Geschichte zugeschnitten.

    Manchmal gibt es zwischen den Kapiteln Zeitsprünge, also z.B „10 Jahre“ später, aber dies stört den Lesefluss überhaupt nicht, ich hatte keine Probleme in der Geschichte zu bleiben.

    Handlungsorte und Personen waren sehr schön und bildhaft beschrieben, wirkten lebensecht und ich hatte das Gefühl alles vor Augen zu haben.

    Einige der „üblichen „ Vampirelemente werden zwar beschrieben, so kann Sonnenlicht gefährlich werden, Vlad mag keinen Knoblauch und auch der Blick in den Spiegel zeigt kein normales Bild. Aber auch hier werden diese Dinge nicht in der gewohnten Weise beschrieben.

    Wie schon erwähnt ist es mehr ein historischer Roman, aber die fantastischen Elemente kommen nicht zu kurz. Es werden sehr interessante Aspekte verarbeitetet.

    Auch das Ende passt perfekt ins Gesamtbild. Es sollen ja wohl noch mindestens 2 weitere Teile folgen und ich bin sehr gespannt darauf, ich werde sie auf jeden Fall lesen. Denn mich hat der Seelenfänger schon gefangen.

    Ich kann allen Lesern die eine Fantasystory abseits des Mainstreams suchen, dieses Buch nur sehr empfehlen. Nicht der übliche „Bad Boy Vampir“ sondern etwas völlig anderes, sehr überraschendes.

    Ein wirklich gutes und lesenswertes Buch, das mir eine völlig neue Sicht auf Vlad „Draculea“ eröffnet hat.

     

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    MonaSilvervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Der Moment, wenn man ein Buch nicht mehr zu Seite legen kann...
    Eine Vampirgeschichte, wie sie sein soll!

    Auch wenn wir Leser lange geduldig sein mussten und der zweite Band nun eigentlich der erste ist und der erste der zweite, und das alles vielleicht genauso verwirrend für uns ist, wie es für die Seelenfänger in den Büchern von Charlotte da Silva ist, wenn sie plötzlich als Wesen der Nacht auferstehen: Nach "Seelenfänger: Jäger und Gejagte" war es eine Selbstverständlichkeit, auch "Vlad - Den ersten Seelenfänger" kennenlernen zu wollen. Und Leute: Es lohnt sich! 

    Wow! Macht der eine Entwicklung durch! Wenn du am Ende eines Buches merkst, dass du dich in einen der grausamsten Herrscher der Weltgeschichte heimlich verliebt hast, weil dieses Buch dich in seine Welt mitgenommen hat, ohne dass du dich dagegen wehren konntest, dann weißt du: Da ist eine echte Geschichtenerzählerin am Werk!

    Endlich erfahren wir, wie es zu der Rasse der Seelenfänger kam und wer den Grundstein für ihre Existenz legte. Und dabei haben wir Müh und Not, Luft zu holen! Rasant nimmt uns Vlad vom ersten bis zum letzten Moment mit auf die Berg- und Talfahrt seines Lebens, seines Sterbens und allem, was danach kam. 


    Grausam, aber gerecht, regiert er sein Volk und schützt es vor der Tyrannei der Türken. Als der Pfähler schließlich selbst seinem Feind zum Opfer fällt, scheint alles verloren. Doch manchmal ist das Ende erst der Anfang und für Vlad geht es jetzt erst so richtig los. 

    Mit neuen Erkenntnissen, Erfahrungen und Fähigkeiten beginnt er ein neues Leben. Eine Zeitlang scheint es sogar, als ob er seinen Seelenfrieden findet. Doch seine Feinde bleiben ihm auf den Fersen.

    Und so sitze ich beim Lesen eines spannenden Kapitels nach dem anderen auf dem Sofa und ignoriere das Zwicken meiner Blase, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen kann. Nicht darf! Ich stehe unter Zwang! Ich MUSS weiterlesen, bis ich die letzte Seite umgedreht habe und nur noch einen Wunsch habe: Ich will noch mehr von den Seelenfängern lesen!  

    Liebe Charlotte da Silva: Wir wollen mehr! Bitte, bitte! 

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