Chelsea Cain Grazie

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(5)
(3)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Grazie“ von Chelsea Cain

Sie ist schön. Sie ist gerissen. Sie ist tödlich. Zehn Jahre hat Archie Sheridan die Serienkillerin Gretchen Lowell verfolgt. Jetzt sitzt sie im Gefängnis. Doch Archie kann sich ihrem Einfluss nicht entziehen. Als sie aus der Haft entkommt, muss er sie finden. Zwischen Archie und Gretchen entbrennt ein tödlicher Zweikampf bestimmt durch Obsession und Verführung ...

Fast so gut wie der erste Band. Spannend, perfide und extrem unterhaltsam. So sollte ein guter Psychothriller sein.

— chuma
chuma

Stöbern in Krimi & Thriller

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

Projekt Orphan

Ein genialer Thriller mit einem genialen und hartnäckigen Killer mit einer helfenden Hand...

Leseratte2007

Finster ist die Nacht

Sehr schön

karin66

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Grazie" von Chelsea Cain

    Grazie
    walli007

    walli007

    03. January 2011 um 13:08

    Grazie - gehört Archie trägt schwer an seiner Begnung mit Gretchen. Nur mit Mühe kann er seiner Arbeit nachgehen. Eigentlich steht er immer unter Schmerzmitteln und so langsam wird ihm klar, dass er süchtig ist und dass er auch die Auswirkungen der Sucht zu spüren bekommt. Von Gretchen kommt er nicht wirklich los. Debbie ist ziemlich sauer als sie merkt, dass Archie gar nicht daran denkt, sich völlig von Gretchen fern zu halten. Tja, ich versuche mich ja immer wieder an Hörbüchern. Nun, auf dieses konnte ich mich nicht wirklich gut einlassen. Ich kam mit der Stimme des Lesers nicht klar. Das Gelesene kommt mir manchmal wie runtergeleiert vor, immer die gleiche Tonlage, keine Höhen und Tiefen. Da kam bei mir keine Spannung auf, ich konnte mich oft nicht richtig auf das Gesprochene konzentrieren. Nach und nach hatte ich zwar den Eindruck, dass sich die Lesung von der Qualität her etwas steigert, sonst hätte ich wahrscheinlich nicht bis zum Ende durchgehalten. Doch je mehr ich mir merken konnte, worum es ging, desto weniger gefiel mir der Inhalt. Diese Tablettensucht, diese Selbstverleugnung von Archie, diese Todessehnsucht, das alles ging mir doch auf die Nerven. Natürlich hat das nichts mit der Autorin zu tun, sondern mit meinen eigenen Gedanken und Empfindungen. So langsam glaube ich jedoch, wenn ich alle Hörbücher "durch" habe, die noch hier liegen, werde ich mich doch wieder voll und ganz auf die Lesebücher konzentrieren, denn so richtig gut hat mir noch keines der gehörten Bücher gefallen. Und auch bei diesem hier drängt sich mir fast die Einsicht auf, gelesen hätte es mir besser gefallen.

    Mehr