Chelsea Fine Anew

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  • Rezension zu "Anew: The Archers of Avalon, Book One" von Chelsea Fine

    Anew

    Elisabeth87

    22. December 2011 um 23:04

    “Ooh!” Heather’s eyes lit up. “Kiss Cakes!” Gabriel followed her gaze and spied a white tent with red stars hanging from the top. “Kiss Cakes?” he repeated, looking at Scarlet. “Yeah, they’re like cupcakes, but shaped like lips.” “And waaaay better”, Heather said. “Let’s get some”. Klappentext: Two years ago, Scarlet awoke in the forest alone, afraid, and unable to remember anything. Lost and confused, her life was a mystery...until she met a boy with a familiar voice. Gabriel Archer has a voice from her past, and Scarlet's determined to remember why. She immerses herself in his life only to discover he has a brother he's kept hidden from her: Tristan Archer. Upon meeting Tristan, Scarlet's world becomes even more muddled. While she's instinctively drawn to Gabriel, she's impossibly drawn to Tristan--and confused out of her mind. As she tries to piece together her history Scarlet realizes her past...might just be the death of her. Meine Meinung: Da ich momentan ja etwas „lesefaul“ bin und in dieser Woche schon mehrere Bücher begonnen habe, nur um sie dann wieder weg zu legen, bin ich sehr positiv überrascht worden von diesem Buch, dass mir meine Lesefreude eindeutig wieder zurück gebracht hat. Zu Beginn der Geschichte lernt man Scarlet und ihre beste Freundin Heather kennen, die sich auf dem jährlichen „Kiss Festival“ befinden. Heather amüsiert sich ganz köstlich und hat sehr viel Spaß, während sich Scarlet fragt, wie sie sich wieder dazu überreden lassen konnte, mitzugehen. Ihre Laune bessert sich allerdings, als sie Gabriel Archer kennenlernt, den sie nicht nur als nett, sondern auch als sehr gutaussehend beurteilt. Gabriel hat auch noch einen Bruder namens Tristan, der ihm große Vorwürfe macht, dass er mit Scarlet geredet hat. Dieses Buch gefällt mir sehr gut, es hat bei mir gleich von Beginn an ein großes Interesse an der Geschichte und dem Geheimnis, welches Gabriel und Tristan umgibt geweckt. Auch das der Ort, in dem es spielt, Avalon heißt, weckt gleich eine große Menge an Assoziationen und Vermutungen. Die Geschichte ist lebendig geschrieben und bringt einem als Leser zum Schmunzeln, weil man sich als Leserin sicher gut in die Rolle von Scarlet oder von Heather hineinversetzen kann. Auch ein geheimnisvoller Fluch, der Scarlets Leben bedroht, erscheint sehr bald im Buch und gibt einem zusätzlich noch etwas, worüber man sich Gedanken machen kann. Tristan und Gabe leiden auch unter dem Fluch, allerdings scheint ihr Leben nicht bedroht zu sein. Der Schreibstil dieses Buches ist meiner Meinung nach etwas Besonderes, ich kann mir so richtig schön vorstellen, was die Autorin vermitteln wollte. Obwohl Englisch nicht meine Muttersprache ist, habe ich keine Probleme den Inhalt zu verstehen, es fließt so richtig schön vor sich hin und man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Von den Charakteren ist mir irgendwie Heather am liebsten, sie scheut sich nicht, zu sagen was sie denkt und sie hat einen starken Beschützerinstinkt gegenüber ihrer Freundin Scarlet. Sie sucht ihr Kleidung aus, lenkt sie ab, wenn sie sich Sorgen macht und unterstützt sie in allen ihren Vorhaben. Heather ist für mich die beste Freundin, die man Scarlet nur wünschen kann, ich meine, wer will nicht so eine beste Freundin haben, die immer für einen da ist? Gabriel kommt als sehr charmant herüber, allerdings ging er mir mit seiner Geheimnistuerei und seinen schlechten Lügen gegenüber Scarlet schon ziemlich bald auf die Nerven. Tristan wirkt irgendwie düster und gefährlich, da er sogar mit dem Gedanken spielt, jemanden zu ermorden, um Scarlets Leben zu retten. Trotzdem wirkt er auf mich sympathisch, da er nur das Beste für sie will und sich von ihr fernhält um nicht schmerzhafte oder sogar gefährliche Erinnerungen wieder an die Oberfläche zu holen. Scarlet selber wirkt irgendwie wie das nette Mädchen von nebenan, der man es gar nicht zutrauen würde, sich den am besten aussehenden Typen an der Schule zu angeln. Vor allem zu Beginn beim Kuss-Festival war sie mir auf Anhieb sympathisch, da ich in ihrer Situation vermutlich sehr ähnlich reagiert hätte. Fazit: Je weiter man fortschreitet bei der Lektüre, desto spannender wird das Buch und desto mehr Gefühle, Geheimnisse und Sorgen kommen an die Oberfläche, bis die Geschichte schließlich mit einem Cliffhanger endet, der mich atemlos zurück gelassen hat und mich nun das Erscheinungsdatum des zweiten Bandes herbei sehen lässt. Dieses Buch erhält 5 von 5 Sternen, da es mich sehr berührt hat und ich einfach endlos begeistert bin.

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