Chelsea Quinn Yarbro

 3.4 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Hotel Transylvania, Palast der Vampire und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Chelsea Quinn Yarbro

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Palast der Vampire

Palast der Vampire

 (2)
Erschienen am 25.07.2005
Hotel Transylvania

Hotel Transylvania

 (15)
Erschienen am 01.10.2002
Der vierte apokalyptische Reiter

Der vierte apokalyptische Reiter

 (1)
Erschienen am 01.04.1985
Falsche Dämmerung

Falsche Dämmerung

 (1)
Erschienen am 01.01.1983
Locadio's Apprentice

Locadio's Apprentice

 (0)
Erschienen am 01.09.1984
Four Horses for Tishtry

Four Horses for Tishtry

 (0)
Erschienen am 01.04.1985
The Scottish Ploy: A Mycroft Holmes Novel

The Scottish Ploy: A Mycroft Holmes Novel

 (0)
Erschienen am 14.08.2015
Embassy Row: A Mycroft Holmes Novel

Embassy Row: A Mycroft Holmes Novel

 (0)
Erschienen am 27.06.2015

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Blackfairy71s avatar

Rezension zu "Hotel Transylvania" von Chelsea Quinn Yarbro

Rezension zu "Hotel Transylvania" von Chelsea Quinn Yarbro
Blackfairy71vor 6 Jahren

Dies ist der erste Teil einer Vampirchronik der kanadischen Autorin Chelsea Quinn Yarbro. Meines Wissens wurden auf Deutsch aber auch nur zwei Teile übersetzt, Teil 2 ist "Palast der Vampire".
Ich würde das Buch als historischen Vampirroman bezeichnen, ähnlich wie die vierteilige Reihe von P. N. Elrod um den Gentleman-Vampir Jonathan Barrett. In "Hotel Transylvania" allerdings steht das Vampirdasein von Saint-Germain ein wenig im Hintergrund.

Es ist das Jahr 1743 und die junge Madelaine de Montalia kommt vom Lande zu ihrer Tante Claudia nach Paris, die als Comtesse ein aufregendes Leben in der aristokratischen Gesellschaft führt. Madelaines Vater und Claudias Bruder, Robert de Montalia, lässt dieses Arrangement nur unter der Bedingung zu, dass seine Tochter niemals in die Nähe des Barons Saint Sebastien kommt. Dieser ist das Oberhaupt eines satanischen Zirkels und ein Fehler aus Roberts Vergangenheit würde seine Tochter in tödliche Gefahr bringen.
Soweit wie möglich schirmt Claudia ihre Nichte ab, aber irgendwann ist eine Begegnung in der Pariser Partygesellschaft nicht mehr zu vermeiden.
Hier trifft Madelaine auch auf den mysteriösen Grafen Saint-Germain. Sie ist fasziniert von dem eleganten und weltgewandten Mann, der fast immer in Schwarz auftritt und eine eigenartige Anziehung auf sie ausübt. Er ist so ganz anders als die Männer, die nur darauf aus sind, sie zu einer braven, folgsamen Ehefrau zu machen. Aber Madelaine will mehr im Leben, sie will reisen und viele Dinge kennenlernen.
Aber kann Saint-Germain ihr diese Dinge geben? Wer ist dieser Mann wirklich? Oder was?

Im Nachwort der Autorin steht, dass es tatsächlich im Jahr 1743 in Paris einen Grafen von Saint-Germain gab. Ein "Gentleman von enormem Reichtum, umfassender Bildung, einnehmendem Wesen und äußerst rätselhaft.(...) Er trat fast ausschließlich in Schwarz und Weiß auf, und dies zu einer Zeit, in der andere Männer sich in Farben kleideten, die einen Regenbogen beschämt hätten."
Tatsächlich verwendet Chelsea Quinn Yarbro sehr viel Zeit auf ausführliche Beschreibungen der Kleidung der Charaktere, sowohl Frauen als auch Männer. Und so manches Mal dachte ich: Meine Güte, ein Glück, dass ich nicht zu der Zeit gelebt habe. *g*

Alles in allem habe ich mehr sehr gut unterhalten mit diesem Buch. Es war spannend, besonders zum Ende hin, amüsant und auch sehr interessant, so einige historische Dinge zu erfahren. Weiter oben schrieb ich, dass es ein historischer Vampirroman ist. Vielleicht bezeichnet man es aber doch eher als historischen Krimi mit Vampirtouch. ;-) Manchmal erinnert die Figur des Grafen Saint-Germain ein wenig an Dracula oder auch Lord Ruthven aus Polidoris Geschichte, wie auch die Auflockerung der Erzählung durch verschiedene Briefwechsel.
Die Charaktere sind interessant und sympathisch, vor allem Madelaine und ihre Tante Claudia mochte ich sehr.
Die Sprache ist altmodisch, aber eben der Zeit entsprechend und bei manchen Formulierungen habe ich mich gefragt, wie sich die Leute damals verstanden haben, da sie doch sehr häufig um den heißen Brei herum redeten, anstatt ganz direkt zu sein. Die Sprache war eben sehr blumig. Wohl passend zur Mode. lach

Wer mittlerweile genug hat von den neumodischen, weichgespülten, glitzernden Vampire oder mehr den alten Mythos der Unsterblichen mag, der ist bei "Hotel Transylvania" gut aufgehoben.

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ralluss avatar

Rezension zu "Falsche Dämmerung" von Chelsea Quinn Yarbro

Rezension zu "Falsche Dämmerung" von Chelsea Quinn Yarbro
rallusvor 8 Jahren

Die Erde ist im Jahr 2000 (!) eine Hölle geworden durch die Umweltzerstörung, Bewaffnete Plünderer ziehen über die Oberfläche. Das Buch handelt von 2 Menschen die über die Lande ziehen und auf der Flucht vor den Banden und den Tieren sind. Eine düstere Utopie die wegen der fortschreitenden Umweltkatastrophen bald Realität werden könnte!

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ralluss avatar

Rezension zu "Der vierte apokalyptische Reiter" von Chelsea Quinn Yarbro

Rezension zu "Der vierte apokalyptische Reiter" von Chelsea Quinn Yarbro
rallusvor 8 Jahren

Spannender Roman im 21.Jahrhundert über einen grassierende tödliche Krankheit die über die Erde kommt.

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