Cherith Baldry Der venezianische Ring

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Inhaltsangabe zu „Der venezianische Ring“ von Cherith Baldry

In einer untergehenden Stadt voller religiöser Fanatiker und dunkler Intrigen: Graf Dracone ist auf der Suche nach einer uralten Reliquie - einem Ring, der angeblich ein Haar des »Christos« enthalten soll. Umgeben von den Genics, genetisch manipulierten Menschen, ersinnt Dracone einen aberwitzigen Plan: Aus dem Haar will er einen Klon Christos erzeugen und absolute Macht erlangen. Doch im Meer vor den Toren der Stadt leben die letzten freien Genics, und auf ihnen ruht alle Hoffnung.

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  • Rezension zu "Der venezianische Ring" von Cherith Baldry

    Der venezianische Ring

    lipophil

    24. August 2012 um 21:15

    Das Buch spielt in einem Venedig, dass mit dem realen Venedig nur die edle Gesellschaft christlichen Glaubens und die Kanäle gemein hat. Die Menschen des Nachbarreiches haben gelernt, genetisch veränderte Menschen, die Genices, zu erschaffen. In der Stadt sieht man diese nicht als wahre Menschen an, glaubt, da sie künstlich erschaffen wurden, stehen sie außerhalb der Ordnung Gottes. Die Genices sind Sklaven in der Stadt, die Bürger einiger Häuser besitzen Rechte an ihnen, während andere sie so sehr verachten, dass Genices auch nicht als Sklaven ihre Häuser betreten dürfen. Kaum einer gesteht den Genices Gefühle zu, sie werden wie Gegenstände behandelt und es schickt sich noch nicht einmal, sie zu berühren. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich ein Spiel um die Macht in der Stadt, als Graf Dracone mit allen Mitteln versucht, einen Sitz im Rat der Stadt zu erlangen und, nachdem ihm dieses tatsächlich gelungen ist, sogar die Herzogswürde anstrebt. Er schreckt zu diesem Zwecke weder vor Mord, Erpressung oder Bestechung zurück, noch davor, seiner nur zu diesem Zwecke geheirateten Frau einen aus einem Haar des Christos gewonnenen Klon einzupflanzen, damit sie diesen als Kind auf die Welt bringt und Graf Dracone die Gläubigen der Stadt so beeinflussen kann. Soweit eine kurze Zusammenfassung, die Handlung des Buches ist weitaus komplexer und nimmt den Leser von Anfang an gefangen. Mir hat dabei sehr gut gefallen, dass man zwar viele verschiedene Personen kennenlernt, jedoch ist man nie verwirrt, wer wer ist, denn alle werden nacheinander und ausführlich vorgestellt. Die beteilgten Personen sind gut gezeichnet und man kann die Gefühle und Motive der Beteiligten gut nachvollziehen. Einen negativen Aspekt aber gibt es doch: das Ende ist ein bißchen übertrieben in meinen Augen. Graf Dracones Bündnis mit Asmodeus ist die eine Sache, aber die Belagerung des Hauses, in welchem die Geburt des neuen Christos ansteht, durch Dämonen, verheerende Brände in der Stadt und eine Überflutung der Stadt um die Brände zu löschen werden irgendwann einfach zu viel. Dennoch: ich kann das Buch empfehlen.

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