Cherith Baldry Flucht aus Tar- Askar. ( Ab 10 J.)

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Inhaltsangabe zu „Flucht aus Tar- Askar. ( Ab 10 J.)“ von Cherith Baldry

Einfach gestrickt, aber doch irgendwie berührend..

— AnnabelleGreenleaf
AnnabelleGreenleaf
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  • Irgendwie enstpannend

    Flucht aus Tar- Askar. ( Ab 10 J.)
    AnnabelleGreenleaf

    AnnabelleGreenleaf

    16. October 2016 um 21:20

    "Aurion, ich glaube, daß Gott oft durch kleine Ereignisse und unscheinbare Menschen wirkt." ~ König der Zwei Inseln (2/ S. 18) Kurzbeschreibung: Bei einem Überfall auf das kleine Inselreich seines Vaters wird der junge Aurion an den Hof des Königs von Tar-Askar verschleppt. Der König will mit Gewalt sein Herrschaftsgebiet erweitern und Aurion soll ihm als Geisel dienen. In einer Umgebung mit völlig andersartigen Sitten und Gebräuchen fühlt Aurion sich unendlich einsam. Und das Schlimmste ist: Hier wird nicht der wahre Gott verehrt, sondern eine grausame Gottheit, die sogar Menschenopfer fordert. Arax, der einzige Sohn des Königs verachtet Aurion, weil er nichts von Kämpfen versteht. Doch langsam entwickelt sich zwischen den beiden Jungen eine ungewöhnliche Freundschaft. Und Aurion schöpft wieder Hoffnung, dass der große Krieg doch noch verhindert werden kann ... Meinung: Obwohl die Handlung eher einfach gestrickt ist, ist es doch irgendwie berührend. Arax, der erstmals nur kämpfen im Sinn hat, trifft auf den eher sanftmütigen Aurion, die Geisel von Arax Vater. Ich fand es schön zu lesen, wie die beiden so grundverschiedenen Jungen sich näherkommen und wie sich schließlich eine Freundschaft über Leben und Tod entwickelt. Und das, obwohl Aurions Glaubensvorstellungen nicht im Geringesten zu denen von Arax passen. Denn in Tar-Askar verehrt man einen grausamen Kriegsgott, während man in Arions Heimat an einen Gott des Friedens glaubt. Wird es Aurion gelingen, den Glauben an den wahren Gott zu verbreiten, obwohl Arax dann seinem eigenen Glauben und dem Krieg abschwören müsste? Ich hatte nicht allzu hohe Erwartungen an das Buch, weshalb ich auch nicht enttäuscht wurde. Ich würde es nicht als spannend bezeichnen, eher als entspannend. Eine irgendwie rührende Geschichte über Freundschaft und den Glauben an Gott.

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