Cherry Adair Atemlos - Tödliches Erbe

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Inhaltsangabe zu „Atemlos - Tödliches Erbe“ von Cherry Adair

Der ehemalige Stuntman Rand Maguire ist bei der Hochzeit eines prominenten Pärchens für die Sicherheit zuständig. Mit Hilfe einer gefährlichen Party-Droge verübt ein Unbekannter einen Anschlag auf die Gäste. Rand braucht die Unterstützung der hübschen Ärztin Dakota North, mit der er einst eine Affäre hatte, um den Ursprung der Droge zu finden.

rasant, leidenschaftliich und überraschend - großartig

— AndreaBugla
AndreaBugla

Abgebrochen. Bei weitem schlechter als der 1.Teil.

— Tikai
Tikai

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    Atemlos - Tödliches Erbe
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    11. May 2017 um 19:26

    Der ehemalige Stuntman Rand Maguire ist bei der Hochzeit eines prominenten Pärchens für die Sicherheit zuständig. Mit Hilfe einer gefährlichen Party-Droge verübt ein Unbekannter einen Anschlag auf die Gäste. Rand braucht die Unterstützung der hübschen Ärztin Dakota North, mit der er einst eine Affäre hatte, um den Ursprung der Droge zu finden. •●• Der erste Band der Reihe von Cherry Adair war damals wirklich richtig gut! Ich erinnere mich an ein tolles Survival-Feeling und immense Spannung – bis zum Ende kannte man den Drahtzieher nicht und ich fieberte mit den Charakteren mit bis zum Schluss. Ähnliches habe ich mir vom zweiten Band der Reihe erwartet, doch schon der Inhalt machte mir wenig Hoffnung auf etwas Ähnliches. Die Idee des Buches ist auch ganz anders; Rand und Zack aus Band 1 sind miteinander befreundet, mehr aber dann auch nicht. Es hätte interessantere Charaktere gegeben, von denen ich gerne erst mal gelesen hätte. Aber nun gut. Der Fall klingt hier auch noch sehr interessant, denn wer weiß schon, wie viel in Biolaboren bzw. Chemielaboren so getrieben wird und dadurch bekommt das Ganze eine große Realitätsnähe. Die Umsetzung der Idee war allerdings sehr katastrophal. Die Party-Droge entpuppt sich sehr schnell als ein Mittel, was auf der Stelle die tiefsten sexuellen Triebe weckt, die Betroffenen sich entblößen und sich wie Tiere in Orgien stürzen. Dies geht bis zum Tod. Bei aller Liebe, aber diese Idee ist richtig absurd und stößt bei mir auf großen Unwillen. Dann war da noch dieses fantastische Element, was mir schon im Vorgänger übel aufgestoßen ist: es ist eindeutig das Genre Romantik-Thrill – wieso hat dann die Protagonistin einen sechsten Sinn, der wie ein eingebautes GPS-Gerät funktioniert? Ich verstehe das nicht und ich heiße das auf gar keinen Fall gut. Auch viele weitere Punkte trieben mich zur Weißglut, doch dazu im Verlauf mehr. Mein Lesespaß war von Anfang an quasi nicht vorhanden; das Buch hat eine sehr kühle und anstrengende Atmosphäre, ich war schnell gelangweilt und die Darstellung der neuen Droge machte mich schier wahnsinnig. Das ging soweit, bis ich das Buch schließlich abgebrochen habe. - Die Charaktere trugen ihr Übriges dazu bei, denn weder mit der männlichen Hauptfigur Rand, noch mit der Protagonistin Dakota konnte ich richtig warm werden. Beide bleiben sehr auf Distanz, sowohl zum Leser, als auch miteinander – natürlich, sie kennen sich ja auch von früher und haben beide keine sehr hohe Meinung voneinander, obwohl sie sogar verlobt gewesen waren. Andere Charaktere werden angeschnitten und eingeführt, doch ich konnte mir weder die Zuordnung, noch die Namen merken. Die Beziehung der beiden konnte mich genauso wenig begeistern. Die beiden leben noch total in der Vergangenheit und schieben sich gegenseitig die Schuld zu – für was? Keiner kann es aussprechen und das machte mich ein wenig wahnsinnig, da sich Gespräche im Kreis drehten und man zu keinem Nenner kommen konnte. Sie können mich einfach nicht überzeugen und nicht für sich gefangen nehmen. Aus diesem Grund sind auch Emotionen sehr weit entfernt, sowohl von der Atmosphäre her, als auch durch die Charaktere. Zwischen beiden knistert es nicht und so kann dies auch bei mir überhaupt nicht ankommen. - Die Handlung beginnt mit einer wirklich merkwürdigen Thematik – so oder so anders waren meine Gedanken zu Beginn. Die angekündigte Droge bringt die Gesellschaft einer Hollywood-Hochzeit zu einer totalen Orgie. Ich kam dementsprechend auch echt schwer in die Geschichte rein, denn das war einfach nicht meine Thematik. Im Verlauf konnte es ein wenig besser werden; das Ganze bekam mehr Rundungen, wurde stimmiger. Auch wenn mich Rands Ermittlungsarbeit nicht wirklich fesseln konnte, die Spannung blieb weg. Man bekommt mehr Raum, Charaktere kennenzulernen und zu verstehen – aber es reicht einfach nicht aus. Auch, weil sich die Ermittlerarbeit und das Gespräch der beiden Hauptfiguren ganze 60-70 Seiten nur im Kreis dreht und sie sich gegenseitig die Schuld für alles zuschieben. Sorry, aber das stelle ich mir wahrlich anders vor. Irgendwann kam es dann auch zum Buchabbruch: die beiden waren dem Mörder auf der Spur und als sie ihn eingeholt haben, hat er erneut zugeschlagen mit seiner Droge in einer Bank. Dieses Mal wurde sie durch die Klimaanlage eingeschleußt und anschließend starben alle Menschen mitten im Vergnügen. Da das nicht reicht sind die Hauptfiguren so dämlich und verbringen dort mehr Zeit, als sie sollten – was sie auch wissen und werden nun ebenfalls infiziert mit einer sehr schlimmen Lüsternheit, die wohl die Beziehung vorantreiben sollte. Für mich war hier eindeutig Schluss. •●• Nach einem überragenden ersten Band der Lodestone-Reihe erwartete ich ein ähnliches Niveau vom Nachfolger, welches jedoch überhaupt nicht vergleichbar war. Genreuntypische Ideen nahmen Platz neben einer katastrophalen Grundidee, die mich wahnsinnig machte. Alles wirkt distanziert und kühl, Gespräche drehen sich im Kreis und mich plagt große Langeweile. Schließlich brachte ein Tropfen das volle Fass zum Überlaufen und ich entschied mich zum Buchabbruch. Diesen Teil kann ich wirklich nicht empfehlen – dann lieber nur den ersten Band als Stand-Alone und damit ist gut. Eines der schlechteren Bücher aus diesem Genre.

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  • rasant, leidenschaftliich und überraschend - großartig

    Atemlos - Tödliches Erbe
    AndreaBugla

    AndreaBugla

    26. July 2016 um 00:48

    Was eigentlich ein ganz normaler Auftrag sein sollte, entpuppt sich für Personenschützer Rand als der Beginn einer nervenaufreibenden Reise voller Gefahren quer durch Europa. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass er die Gesellschaft, für deren Schutz er engagiert wurde, nicht davor bewahren kann, unter Drogen gesetzt zu werden, wird ihm ausgerechnet Dr. Dakota North als Spezialistin zur Seite gestellt.  Die beiden verbindet nicht nur eine unglückliche Liebe, die Wissenschaftlerin ist seiner Meinung nach auch für den Tod seiner Mutter und die Inhaftierung seines Vaters verantwortlich. Lügen und Misstrauen haben das Ende ihrer Beziehung geprägt und nun erzählt sie ihm auch noch von einem angeblichen sechsten Sinn. Natürlich ist da der Verdacht nur schwer zu verdrängen, dass sie auch hiermit etwas zu tun hat - immerhin war sie vor Jahren an der Entwicklung dieserlebensgefährlichen Droge beteiligt. Dumm nur, dass sich seine Gefühle für sie und sein Verlangen nach ihr auch nach all der Zeit kein bisschen verändert haben.Dakota geht es da nicht viel besser. Nie hat sie die Liebe zu Rand und die emotionalen Verletzungen, die er ihr zugefügt hat, hinter sich lassen können. Nun mit ihm zu arbeiten bringt sie an den Rand ihrer Belastungsfähigkeit. Hartnäckig beteuernd, dass sie weder damals noch heute sein Misstrauen verdient hat, arbeitet sie doppelt so hart daran, die Angelegenheit zu klären. Als es zu weiteren Anschlägen und mehreren Morden kommt, wird es für sie immer schwieriger, ihren Exverlobten von ihrer Unschuld zu überzeugen. Wenigstens glaubt er bald, dass sie nicht zu all dem angeblichen "Lug und Trug" auch noch übergeschnappt ist. Denn ihre Fähigkeit ist es, die sie auf die Fährte der Täter führt.Auf der turbolenten Reise wird ihre Zusammenarbeit mehr als einmal auf eine harte Probe gestellt. Nicht nur durch den Fall selbst, sondern auch durch die Leidenschaft, die sie immer wieder überwältigt.Der Titel  könnte nicht treffender gewählt sein. Atemlos hechtet der Leser gemeinsam mit Rand und Dakota von einem Problem und einem Gefühlschaos ins nächste. Die Auflösung ist ebenso spannd wie überraschend. Wirklich tolles Buch

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  • Nicht so gut sie "Gandenlos"

    Atemlos - Tödliches Erbe
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    17. October 2013 um 12:32

    Meine Meinung Nachdem ich "Gandenlos - Auf der Flucht" verschlungen hatte, habe ich gespannt auf das neue Werk aus der Feder von Cherry Adair gewartet. Die Geschichte eines Chefs einer Securityfirma und einer hübschen Ärztin, die gemeinsam den Ursprung einer neuen Droge finden müssen, klang vielversprechend. Vorweg sei gesagt, dass die Story okay ist. Mir war sie einfach ein wenig zu abgedreht. Das Grundgerüst ist spannend. Die Idee, dass die Droge bei einer High Society Party die Gäste zur Promiskuität treibt ist amüsant, aber nicht sonderlich originell. Wo es mir zu viel wurde, war die Stelle, als die Figuren etwas näher erklärt wurden. Als der Securitychef Rand Maguire um Hilfe bei dem Fall bittet, bekommt er ausgerechnet die Wissenschaftlerin zugewiesen, die damals an der Entwicklung der Drohe beteiligt war. Und rein zufällig ist genau diese Wissenschaftlerin, seine Ex-Verlobte. Hier gibt es also kein spannendes Knistern zwischen zwei Fremden, sondern Krisenbewältigung zwischen einem Ex-Pärchen. Hier hat mir einfach etwas gefehlt ind ich fand diese Figurenkonstruktion einfach zu ... ja ... konstruiert. Trotzdem, wenn man über dieses Überspitzte hinwegsieht, hat man eine nicht immer logische, aber recht unterhaltsame Geschichte. Fazit: Nicht so gut wie "Gandenlos". aber durchaus lesbar.

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  • Versprechen nicht gehalten

    Atemlos - Tödliches Erbe
    Mika2003

    Mika2003

    20. July 2013 um 13:18

    Cherry Adair habe ich auf der Loveletter-Convention 2013 in Berlin live erlebt und bin so neugierig auf die amerikanische Autorin geworden. Der Klappentext des Buches klang sehr spannend, so dass ich mich auf das Lesen des knapp 450 Seiten starken Buches gefreut hatte und sehr gespannt war. Vom Grundsatz her war die Story sehr interessant angelegt und es ist etwas, was leider auch im hier und jetzt jederzeit passieren könnte. Die Geschichte begann auch gut und vielversprechend, als Leser wurde man gleich in die Situation hingeworfen, die der Ausgangspunkt für die Geschichte ist. Nur leider muss ich von meiner Warte her sagen, dass das Buch nicht halten konnte, was der Klappentext und auch der packende Anfang versprochen hatten. Es war spannend, es war leidenschaftlich --- aber es ist Cherry Adair nicht gelungen, die Waage zu halten. Der Schreibstil an sich ist gut, die Sprachqualität und der gefundene Ansatz für die Story auch. Jedoch gelang es nicht, den Spannungsbogen kontinuierlich zu halten. Hier war eher ein auf und ab zu merken und ich war mehrfach in Versuchung, das Buch zur Seite zu legen, weil teilweise doch „langweilige“ Strecken einfach die Überhand gewannen. Zudem baute sich bei mir keine „Bindung“ zu den Hauptpersonen auf. Beide waren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, zu sehr in der Vergangenheit, zu sehr im Gestern und dem was sie entzweit hat. In meinen Augen war dies zu sehr hervorgehoben wurden, es wurde zu sehr darauf herumgeritten. Die Wandlung zum Liebespärchen und damit zum logischerweise folgerichtigen Happy End kam nicht unerwartet aber doch zu konstruiert. Die Beschreibung der Charaktere war sehr detailliert und wurde während der Story immer weiter ausgebaut, so dass man nicht die ganzen Wesenszüge der Hauptpersonen gleich am Anfang serviert bekam. Auch Nebenfiguren wurden entsprechend gut beschrieben. Das Cover des Buches bekommt von mir ein Pluspunkt – es ist wie alle Cover des Lyx-Verlages sehr ansprechend gestaltet. Der Vorgängerband muss sehr spannend, sexy und erotisch gewesen sein – genau diese Sachen habe ich hier vermisst. Zumal die „Zutaten“ zumindest was den Krimianteil angeht,  ja vorhanden gewesen waren.Für mich war es das erste Buch der Autorin – ob ich ein zweites Buch von ihr lesen werde kann ich jetzt noch nicht sagen.

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