Cheryl Benard Die Physik der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Die Physik der Liebe“ von Cheryl Benard

Das Spiel der Gegensätze ein Mann + eine Frau = §»ein einfaches System mit chaotischem Verhalten«§§Frauen und Männer passen nicht zusammen. Sagt man. Sie lassen aber auch nicht voneinander. Ist offensichtlich. Psychologen, Soziologen, sogar Philosophen haben sich in gewichtigen Theorien und Erklärungsversuchen über diesen seltsamen Widerspruch die Köpfe zerbrochen. §§Mehr oder weniger erfolglos. Dabei ist alles ganz einfach: Die Liebe gehorcht klaren physikalischen Gesetzen! Frech, selbstironisch und mit überraschenden Einsichten zeigen Cheryl Benard und Edit Schlaffer, wie es um die Partnerschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts bestellt ist und was Frauen tun können, damit der Energieaustausch zwischen beiden Geschlechtern endlich ins Gleichgewicht kommt.

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  • Rezension zu "Die Physik der Liebe" von Cheryl Benard

    Die Physik der Liebe
    thursdaynext

    thursdaynext

    09. February 2011 um 18:48

    Bitte den blöden Untertitel ignorieren. Was logisch ist muss nicht erwähnt werden. Dennoch ein wirklich hilfreicher Impuls/ Ratgeber für beide Geschlechter. Physik wird hier endlich begreifbar. Was mein damaliger, öder Physikzwerg nie geschafft hat, diesem Buch ist es gelungen. Mein Interesse für Physik ist geweckt. Nun geht es bei diesem Buch zwar um Liebe und welche Voraussetzungen glückliche Beziehungen benötigen aber dabei ist eine gehörige Portion Physik im Spiel. In den ersten paar Kapiteln erhellen die Autorinnen sehr humorvoll den Zusammenhang zwischen Liebe und Physik und erläutern warum letztere, angewandt auf zwischenmenschliche Beziehungen, diese bereichert und glücklich macht. Sie bedienten sich dabei aus Metzlers Physik für die gymnasiale Oberstufe. So gilt für das Verlieben " Gravitation beschreibt die Wechselwirkungen zwischen zwei Körpern, zwischen denen keine materielle Verbindung besteht. " Als Negativbeispiel dienen Shakespears Romeo und Julia. " Bei gleicher Amplitude der sich überlagernden Schwingungen ergibt sich völlige Auslöschung" Eine Frau die von ihrem Mann freiwillige, zeitnahe und tatsachenorientierte Mithilfe im Haushalt möchte sollte Galilei bedenken : Ein sich selbst überlassener Körper bewegt sich ohne äußere Einwirkung gradlinig, gleichförmig oder bleibt in Ruhe." Bernhard und Schlaffer zeigen anhand etlicher gelungener Beispiele auf, was eine glückliche Beziehung benötigt und wo in unserer Gesellschaft zugunsten des eigenen Lebensglücks ein Umdenken angebracht ist. Klischees werden spassig durchleuchtet So wollen die meisten Frauen einen Mann zu dem sie Stöckelschuhe tragen können . Größer muss er sein. Warum. Wurden wir in unserer Kindheit allesamt von Zwergen traumatisiert ? Logik, auf Liebe, oder neudeutsch "Interferenz" angewandt macht Sinn. Auch glücklich bepartnerte Menschen profitieren von diesem Buch. Es erhellt und enttarnt eigene Denkfehler. Einzig die Fallbeispiele in der zweiten Hälfte sind etwas öde, weil sehr moralinlastig zu lesen. Versierte Leser kennen da Möglichkeiten dem zu entgehen ;) Knapp an 5 Sternen vorbeigerauscht gibt es von mir 4 1/2 für die Auffrischung des physikalischen Denkens.

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