Cheryl Bradshaw Die Heimsuchung von Grayson Manor

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 17 Rezensionen
(2)
(9)
(8)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ von Cheryl Bradshaw

Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen
sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so
gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das
verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter
soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie
erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?

Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen.
Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz
offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern
dunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…

Die Heimsuchung von Grayson Manor ist der erste Band der Addison Lockhart
Mystery-Reihe.

Ich fands sehr spannend - mit gerade der richtigen Dosis an Unheimlichen

— annlu

Spannend und sehr unterhaltsam - aber für meinen Geschmack dürfte es noch ein wenig mehr Gruselgefühl sein :-)

— Wildpony

Es ist nicht wirklich gruselig oder spannend. Fuer Leute die nicht gruselige Geistergeschichten moegen.

— Galladan

Schwacher Anfang, schwaches Ende und relativ spannender Mittelteil. Durch die stellenweise grausame Übersetzung wirken die Figuren gestelzt.

— Stinsome

Erinnert mich stark an die TV-Serie Ghost Whisperer. Leider mit wenig spannenden Momenten.

— Lia_Luna

Ein interessanter Krimi, der übernatürliche Elemente hat, aber als Mystery/Horror nicht überzeugt.

— Thoronris

Guter Mystery-Roman mit leichtem Gruselfaktor, der mich gut unterhalten hat.

— misery3103

Der Spannungsbogen war nicht sonderlich hoch, trotzdem hatte man mega Spaß am Lesen und Miträtseln. Das Ende fand ich super!

— Michicorn

Nicht wirklich gruselig aber dennoch spannend

— buecherwuermli

Mysteriös und spannend! Schaurige Gruselmomente, die ich bei einer Geistergeschichte erwartet habe, waren allerdings eher selten.

— clary999

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Verstörend, beklemmend und mit einem Wahnsinnsplot!

Johanna_Torte

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Sehr schlechter Anfang, wurde dann aber etwas besser. Trotzdem nicht warm geworden

ReadAndTravel

Sturzflug (Ryder Creed 3)

Absoluter Kracher mit einem tollen Book-Boyfriend!

AmyJBrown

Solange du atmest

Ein seichter Thriller, der durch den leichten, absolut angenehmen Schreibstil und eine Familiengeschichte besticht, die man lesen will.

nessisbookchoice

Stille Wasser

spannender Thriller, Wahnvorstellung oder Realität?

janaka

Hex

unglaublich fesselndes Buch

Sandra1978

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gruselkrimi in Cold-Case-Manier

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    NiWa

    13. October 2017 um 21:44

    Addison Lockhart wird seit frühester Kindheit von grausamen Visionen und düsteren Ahnungen gequält. Meistens ist der Tod darin zu Gast und sie haben sich häufig als Wahrheit entpuppt. Nichtsdestotrotz wird sie von ihren Eltern zum Psychiater geschleppt und lernt, diesen Teil von ihr zu unterdrücken. Bis zu dem Tag, an dem sie „Grayson Manor“ von ihrer Mutter erbt und in das verwunschene Haus zieht. Ich hatte mir bei „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ eine atomsphärische, gruselige Horror-Haus-Geschichte gewünscht. Schon allein die vielversprechende ‚Heimsuchung‘ und der dunkel klingende Name ‚Grayson Manor‘ laden zu schaurigsten Vorstellungen ein. Bekommen habe ich einen sanften Gruselkrimi, dem es zumeist am richtigen Schauerambiente fehlt.Addison Lockhart ist Anfang 30 und hat von ihrer Mutter „Grayson Manor“ geerbt. In diesem Haus hat sie ihre Kindheit verbracht, ihrer Tochter allerdings nie etwas davon erzählt. Außerdem kündigen sich weitere Familiengeheimnisse an, denen das letzte Quäntchen Spannung fehlt.Die Handlung entspricht einem Krimi in Cold-Case-Manier. Addison stößt auf eine alte und somit kalte Spur und versucht, den Ereignissen von damals auf den Grund zu gehen. Das ist alles andere als einfach, weil die meisten Beteiligten verzogen oder längst verstorbenen sind. Hier ist es natürlich hilfreich, wenn man eine Seherin ist … Es geht quer durch die 50er-Jahre mit einem Blick auf alte Hollywood-Legenden. Intrigen, Affären und unbequemer Geltungsdrang erhalten ebenso Raum wie Addisons Gabe, die sie auf längst vergessene Spuren bringt.Der Schreibstil ist meiner Meinung nach ok und angenehm zu lesen. Die Übersetzung wurde von anderen Lesern bemängelt, was ich nur teilweise unterschreiben kann. Mir sind zwar auch manch holprige Sätze aufgefallen, allerdings war ich meistens so in der Handlung drin, dass ich sie nicht als störend empfunden habe.Gefehlt hat es mir dafür eindeutig am gruseligen Grundton und der angemessenen Horrorstimmung, die Cover, Klappentext und Protagonistin versprechen. Wenn die Protagonistin um die 30 ist, hatte ich mir schon intensiveren Horror erwartet, der mir die Zehennägel hebt. Leider sind mir diesbezüglich die Füße aber eingeschlafen. Es gibt zwar einige schaurige Stellen, aber nichts davon hat bei mir für Gänsehaut gesorgt.Den Cold-Case-Stil hingegen finde ich sehr nett, weil ich gerne in alte Zeiten eintauche und gleichzeitig den Bezug zur Gegenwart sehen kann. Wie schon gesagt, verschlägt es Addison vor allem in die 50er, wo sie sich mit der Geschichte ihrer Familie auseinandersetzt.Untermalt wird das Ganze von einer sanften Liebesgeschichte, Addisons Selbstfindung und die Wiederentdeckung ihrer Fähigkeit. Mit dem Ende hat mich Cheryl Bradshaw in zweierlei Hinsicht überrascht. Erstens hatte ich das Gefühl, dass es sehr abrupt gekommen ist. Denn die Handlung ist mehr oder weniger gleichmäßig vorangegangen und plötzlich war ich am Ende angekommen. Zweitens hatte ich mit diesem Ausgang nicht gerechnet, was mir doch gefallen hat.Insgesamt ist „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ein Gruselkrimi in Cold-Case-Manier, der bestimmt weniger anspruchsvollen und jüngeren Horrorlesern gefallen wird. Bei den erfahrenen, alten Hasen im Horrorgenre werden wohl die Füße kalt bleiben, obwohl die Handlung durch den Unterhaltungswert punkten kann.

    Mehr
    • 7
  • Rezension zu "Die Heimsuchung von Grayson Manor"

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Zsadista

    18. September 2017 um 14:01

    Nachdem Addisons Mutter gestorben ist, erfährt sie erst von dem Anwesen „Grayson Manor“. Sie ist die alleinige Erbin des Landgutes. Als sie dort ankommt, ist das Aussehen des Anwesens allerdings alles andere als prächtig. Ziemlich verwahrlost und verfallen steht das Gebäude da. Dennoch findet sie schnell eine helfende Hand in der Gestalt von Luke. Einem Architekten, der ihr bei allem hilft. Doch in dem Haus werden Addisons alte Fähigkeiten wieder geweckt. Hatte sie doch längst geglaubt das alles hinter sich gelassen zu haben. Will das Haus sie vertreiben oder will es ihr etwas mitteilen? Und kann sie sich Luke anvertrauen oder muss sie das alleine durchstehen?„Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ist der Auftakt der Addison Lockhart Mystery Reihe aus der Feder der Autorin Cheryl Bradshaw. Das Cover sieht sehr düster aus. Zuerst dachte ich, die schwarzen Streifen wären Haare, wie bei „The Ring“. Es sind bei zweiter Betrachtung jedoch Bäume. Das Cover hat mir jedenfalls sehr gut gefallen. Es wirkt schön düster und geheimnisvoll. Die Story an sich ist jetzt in sich nicht so reißerisch. Man darf hier keinen Horror Roman erwarten. Es ist „nur“ ein Mystery Roman und so liest er sich auch. Gruseleffekte und Hochspannung bleiben aus. Trotzdem ist der Roman durchweg mysteriös halt, wie es eben sein sollte. Addison an sich wirkt etwas sehr farblos. Sie war mir nicht unsympatisch, aber ich mochte sie auch nicht gerade. Manchmal verhielt sie sich einfach unlogisch. So erging es mir fast durchweg mit allen Personen. Luke war noch der Einzige mit etwas Tiefgang. Auf jeden Fall hatte er starke Nerven mit Addison. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Lektorat Probleme mit der Übersetzung des Textes hatte. Ab und an wirkten die Sätze und Worte einfach nicht richtig. Es ist nicht so, dass es mich übermäßig gestört hätte, es hat nur manchmal meinen Lesefluss gebremst und ich musste einige Abschnitte noch einmal lesen. Im Großen und Ganzen war es ein recht gelungener Anfang einer Reihe. Nicht so reißerisch, aber auch nicht so öde das man die Reihe auf keinen Fall mehr weiter lesen möchte. Es besteht also noch ein großes Potential auf die nächsten Bände. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

    Mehr
  • Serienauftakt

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Wuerfelheld

    11. September 2017 um 11:45

    Addison kann sich nicht erklären, warum das so ist, aber seit ihrer Kindheit hat sie immer wieder düstere Visionen und Vorahnungen. Nur hat man ihr nie glauben wollen, dass ihre Warnungen wirklich Hand und Fuß haben, deshalb hat sie nach dem Tod eines Nachbarmädchens erst einmal lieber den Mund gehalten, vor allem weil auch ihre Mutter so ruppig auf alles reagierte. Mit den Jahren hat sie sogar angefangen, ihre Fähigkeit zu ignorieren, was sich aber ändert, als sie nach dem Tod ihrer Mutter ein Anwesen erbt, von dem diese nie erzählt hat? Weswegen hat sie nie erwähnt, dass sie auf Grayson Manor geboren und aufgewachsen ist? Das und noch ein paar andere Kleinigkeiten machen die junge Frau neugierig und sie begibt sich auf Spurensuche in dem Gemäuer, das in den Gerüchten aus der Gegend als verwunschen und Schauplatz eines Mordes gilt. Und schon bald weiß sie, dass an den Geschichten, die man sich über diesen Ort erzählt durchaus mehr dran ist, als sie dachte, und ihre Gabe nun erwachen und zur vollen Blüte kommen muss, wenn sie das ganze Rätsel lösen will, das auch noch eng mit ihrer Familie verknüpft ist. MEINE MEINUNGAufbau und Inhalt sind typisch für einen romantischen Thriller: Die Heldin weiß durchaus von ihrer Gabe, hat sich aber immer davor gescheut, diese wirklich anzunehmen, weil jemand in ihrer Umgebung regelrecht wild geworden ist, wenn sie mit den entsprechenden Andeutungen ankam – die herrische Mutter, die das mit allen Sinnen leugnen und ihrer Tochter austreiben will ist klassisch. Ansonsten tritt die junge Heldin wie ein ganz normaler Twen auf, ist aufgeschlossen, neugierig, hübsch und freundlich. Nun da die Mutter nicht mehr ist, begibt sie sich auf Spurensuche – und die erinnert durch die vielen Recherchen doch mehr an einen der üblichen Krimis. Die übernatürlichen Elemente werden nur sehr sparsam eingesetzt und fallen fast gar nicht ins Gewicht. Nach und nach entwickelt sich natürlich auch eine kleine Romanze zu einem der Einheimischen, der immer zur Stelle ist, wenn Addison wirklich Hilfe braucht. Die Figuren sind so glatt gebügelt wie die Handlung. Sie entwickeln keine wirklichen Ecken und Kanten, bleiben eher ihren Archetypen verhaftet. Es mag zwar sein, dass die Liebesgeschichte im Hintergrund bleibt, die Aufklärung des Mordes an einem Filmsternchen der 1930ger Jahre wirkt aber eher wie einer der gängigen Krimis im amerikanischen Kleinstadtmilieu als wie ein Mystery-Roman vor dem man sich wirklich gruseln muss. Auch das Happy End ist schon vorab absehbar, so dass die Spannung insgesamt doch eher moderat und zurückhaltend bleibt. Immerhin ist die Geschichte gut zu lesen, sie hat keine Längen. Das macht „Die Heimsuchung von Grayson Manor“, den „Ersten Band der Addison Lockhart Mystery“-Reihe zu einem durchschnittlichen, wenn auch unterhaltsam geschriebenen Krimi, der mit einer lauen Liebesgeschichte und ein paar übernatürlichen Elementen aufwartet, die aber weit davon entfernt sind, wirklich gruslige Gefühle zu wecken.

    Mehr
  • Addison Lockhart entdeckt ihre besonderen Fähigkeiten wieder

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    annlu

    22. August 2017 um 19:07

    Es mochte zwar nicht das sein was sie erwartete, aber mit viel Renovierungsarbeiten konnte sie das Haus erschaffen, das sie immer gewollt hatte. Ein Haus, das sie ihr Heim nennen konnte. Es fühlte sich gut an, endlich allein zu sein. Das einzige Problem? Sie war nicht allein. Addison Lockhart Mystery Band 1 Grayson Manor – ein Herrenhaus, das seit Jahrzehnten leer steht und von dem Addison Lockhart bisher nichts wusste, befindet sich plötzlich in ihrem Besitz. Sie nutzt die Chance und will dem Stadtleben und ihrer Vergangenheit entfliehen. Diese holt sie allerdings ein, als sich im Haus Unheimliches ereignet. Addison muss sich an ihre vergrabenen Fähigkeiten als Medium in Erinnerung rufen, um sich auf Spurensuche zu begeben und das Haus von der Präsenz zu befreien, die es belebt. Die Geschichte beginnt recht langsam. Obwohl schon der erste Eindruck des verlassenen Hauses, alleinstehend und ohne Strom und Handyempfang viel Potenzial zum Unheimlichen hatte, ereignet sich dieses nicht sofort. Die erste geisterhafte Begegnung erschien mir auch eher unschuldig als gruselig. Sie löste aber die Erinnerungen bei Addison aus, sodass ihre Vergangenheit beleuchtet wurde und ihre paranormalen Fähigkeiten erklärt wurden. Erst langsam wurden die übernatürlichen Erscheinungen heftiger, waren aber nie so unheimlich, wie ich sie mir auf Grund des Covers vorgestellt hatte – worüber ich sehr froh war. Auch Addison reagiert darauf anders, als ich es mir gedacht hatte. Ich hatte Furcht oder auch Panik erwartet, sie scheint aus den Begebenheit aber im Gegenteil Kraft zu ziehen. Dadurch konnte sie sich auf die Detektivarbeit konzentrieren. Diese gestaltete sich oft unerwartet. So einige Wendungen – bis hin zum Schluss – konnten mich überraschend, sodass ich sehr angetan von diesem Part der Handlungen war. Überraschend war für mich auch, dass Addison dabei nicht alleine da stand, sondern sie recht bald schon einen guten Freund fand, der das Leben im Haus auf mich weniger geheimnisvoll wirken ließ. Fazit: Die Vorstellung der Heldin der Reihe und ihrer besonderen Fähigkeiten ist gut gelungen, Addison war mir gleich sympathisch. Die Begegnungen mit dem Paranormalen waren meist geheimnisvoll aber nie zu unheimlich und die Ermittlungen sehr spannend. Alles in allem war es ein sehr guter erster Band der Reihe, der mich mit Interesse auf den Nachfolger warten lässt.

    Mehr
  • Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Wildpony

    31. July 2017 um 09:31

    Die Heimsuchung von Grayson Manor   -   Cheryl Bradshaw Kurzbeschreibung Amazon: Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälensie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es? Mein Leseeindruck: Ich liebe ja dieses Genre von geheimnisvollen Vorfällen und alten Häusern, die ein Geheimnis oder eine paranormale Aktivität zeigen. Dies ist auch in diesem Buch von Cheryl Bradshaw schon ziemlich von Anfang an mit dabei, als die Hauptprotagonistin Addison ein Haus ihrer Mutter erbt, von dem sie vorher nicht mal eine Ahnung hatte. Das Haus entpuppt sich als ziemliche Ruine und so kommt sehr schnell der Architekt Luke mit auf den Plan, der nicht nur das Haus renovieren soll, sondern auch an der Hausherrin interessiert scheint und der ihre Visionen wohl ernst nimmt. Eine alte mondäne Nachbarin, die sich noch an die Partys in dem Haus von Addisons Großmutter erinnern kann und die dann ein wenig den Anstoß gibt damit das Geheimnis von Grayson Manor gelüftet werden kann. Die Story an und für sich ist sehr interessant. Und auch als Start einer Reihe um das Medium Addison Lockhart kann man sich als Leser gut in das Buch hinein finden. Einzig war ich mir gewünscht hätte wäre etwas mehr Grusel-Gefühl. Es war wirklich nicht unheimlich und hätte das Buch noch viel mehr aufgewertet wenn wirklich richtig Geheimnisvolles passiert wäre. Einfach etwas mehr "Action" und Gänsehautgefühl. Fazit: Ein spannendes Buch das mehr wie ein Krimi aus der Vergangenheit daher kommt und bei dem ich ein wenig die Geister-Aktivität und die damit verbundene Gänsehautmomente vermisse. Die Protagonistin selbst ist mir sympathisch und ich werde gern auch eine Fortsetzung aus dieser geplanten Reihe lesen. Vorn mir gibt es 4 Sterne und etwas Neugier "auf den nächsten Band". ****    

    Mehr
  • Leichter Einstieg in die Welt der Geister

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Galladan

    25. July 2017 um 09:02

    Die Heimsuchung von Grayson Manor (Band 1 der Addison Lockhart Mystery Reihe) von Cheryl Bradshaw, erschienen im Mantikore-Verlag am 12. Juli 2017 Addison Lockhart zieht nach dem Unfalltod ihrer Mutter in das Haus in dem ihre Mutter aufgewachsen ist. Das Haus steht seit langem leer und die Mutter hat es auch niemals erwähnt. Addison stellt einen Handwerker, Luke, ein, der ihr Hilft das alte Gemäuer wieder auf Vordermann zu bringen. Addison hatte als Kind paranormale Fähigkeiten die jetzt plötzlich wieder zutage treten in der Gestalt einer jungen Frau die scheinbar in dem Haus ermordet wurde und Addison nachts nicht schlafen lässt. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl einen Pilotfilm zu einer Serie zu sehen. Bis zum Schluss des Buches werden uns Leute vorgestellt, die wohl im Verlauf der Serie noch eine Rolle spielen werden. Dabei wurde es nicht wirklich spannend oder gruselig. Als einfache Mystery-Reihe ist dieser erste Band aber recht unterhaltsam. Leider bleiben die vorgestellten Charaktere noch etwas blass, aber das ist ja bei Reihe oft so, dass sich die Personen erst im Laufe der Bücher weiter entwickeln. Das Buch eignet sich als Einstieg in die Mystery Welt und ist auch leicht von Leuten lesbar, die sich schnell gruseln. Ich werde vermutlich die Reihe weiter lesen, da ich mich leicht und unkompliziert unterhalten fühlte und ich glaube, dass die Autorin in den Folgebänden noch interessante Geschichten zu erzählen hat.

    Mehr
    • 2
  • Schwacher Anfang, schwaches Ende, relativ spannender Mittelteil.

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Stinsome

    22. July 2017 um 23:53

    Worum geht es?Addison Lockhart erbt von ihrer Mutter das "Grayson Manor", in dem ihre Mutter geboren und aufgewachsen sein soll. Ihr gegenüber hat sie diesbezüglich nie ein einziges Wort verloren, weshalb Addison bis zu diesem Zeitpunkt nie etwas von diesem Haus gehört hatte. Um ein bisschen Abstand zu gewinnen und um ihre Mutter trauern zu können, beschließt sie kurzerhand, nach Grayson Manor zu ziehen. Das Haus entpuppt sich als sanierungsbedürftig, wofür sie kurzerhand den Handwerker Luke Flynn anwirbt, der sich mit der Zeit mit ihr anfreundet und einer der wenigen zu sein scheint, der ihr wirklich glaubt: Addison hat nämlich von Kindheit an Visionen, die ihr die Vergangenheit oder die Zukunft zeigen. Jahrelang hatte sie ihre Ruhe vor diesem "Fluch", wie sie es selbst nennt, muss aber feststellen, dass mit dem Einzug ins Grayson Manor die Visionen wieder anfangen. Und nicht nur das. Es scheint auch ein ruheloser Geist in dem Haus sein Unwesen zu treiben...Meine MeinungDieses Buch hätte wahrscheinlich einen oder zwei Sterne mehr verdient, wenn die Übersetzung besser gewesen wäre. Es haben sich leider sehr viele zu wörtlich übersetzte Sätze eingeschlichen, die dem Buch seine Dynamik und seine Authentizität nehmen. Die Figuren führen dadurch teilweise sehr gestelzte Unterhaltungen und wirken selbst unauthentisch. Ich kann vorab also schon mal sagen: Lest lieber das Original, denn ich bin mir sicher, dass der Schreibstil dort erheblich besser ist. Das zeigen allein schon die Metaphern, die sich immer wieder finden. In dieser deutschen Übersetzung sind diese leider teilweise merkwürdig übersetzt, was dem Schreibstil natürlich seinen Charme nimmt.Nach einem sehr holprigen Start wurde das Buch jedoch besser, da ich mich immer mehr an diese Übersetzung gewöhnt und irgendwann einfach merkwürdige Sätze überlesen hatte, damit ich nicht dauernd an diesen hängen bleibe und über deren Sinn grübele. Das kann auf Dauer nämlich wirklich nervig werden und unterbricht natürlich den Lesefluss. Im Mittelteil ging das dann aber immer besser, da handlungstechnisch mehr passiert und Spannung aufgekommen ist. Da fing es dann wirklich an, dass ich weiterlesen wollte, um zu sehen, was als nächstes passiert. Obwohl es einige Stellen gab, die meiner Meinung nach bloße Lückenfüller und unnötig für die Handlung waren, wurde die Spannung immer wieder durch einige Plot Twists in die Höhe getrieben - um dann leider in einer völlig unspektakulären Auflösung zu enden, die mich nicht im Geringsten zufriedengestellt hat. Mit diesem Ende erscheint es mir sogar völlig sinnlos, dass vorher so eine Spannung aufgebaut wurde, nur, damit sie im letzten Drittel einfach verpufft.Die Story ähnelt im Großen und Ganzen vielen anderen Horrorgeschichten, mit dem Unterschied, dass hier leider keine Gruselatmosphäre aufkommt. Spannung, ja, Gruselfaktor, nein. Hier hat man es eher mit einem Krimi mit übernatürlichen Elementen als mit einem Roman aus dem Genre Horror zu tun. Addisons Gabe fand ich im Großen und Ganzen sehr interessant, war mir aber dennoch noch ein wenig zu sehr im Hintergrund. Solche übernatürlichen Elemente glaubhaft einzubringen, stellt sich meiner Meinung nach auch immer relativ schwierig dar und ist hier auch nur teilweise gelungen. Anfangs wirkte es eher lächerlich, was sich dann aber im weiteren Verlauf des Buches etwas gebessert hat. Vollständig überzeugt wurde ich in dieser Hinsicht jedoch nicht.Der letzte Kritikpunkt sind die farblosen Charaktere. Selbst Addison war für mich nicht wirklich greifbar, da ich ihr Handeln oft nicht nachvollziehen konnte. Manchmal ist sie grundlos ausgetickt oder hat ihre Einstellung von dem einen auf den anderen Moment ohne ersichtlichen Grund geändert. Eben hatte sie noch Angst und auf einmal ist sie furchtlos. Das war ein ziemliches Hin und her. Was wahrscheinlich wieder an der Übersetzung liegt, ist, dass sie mir auch einfach... unauthentisch vorkam. So, wie sie manchmal geredet hat, redet bestimmt keine reale Person, weshalb ich mit ihr auch nicht richtig warm werden konnte. Bei all den anderen Personen geht es mir ähnlich. Luke ist aber die einzige Person, die noch wirklich erwähnenswert ist. Trotz der Tatsache, dass auch er manchmal "komisch" wirkt, fand ich ihn eigentlich wirklich sympathisch. Er hilft Addison, wo er nur kann, und ist stets für sie da - ein echt toller Kerl. Das einzige Manko: Er war mir hin und wieder etwas zu verständnisvoll. Er glaubt Addison sofort, als sie ihm von ihrer Gabe erzählt, stellt keine Fragen, wenn sie einen Plan fasst, und vertraut ihr blind. Ist ja schön und gut, fand ich aber doch manchmal etwas zu unglaubwürdig. FazitEin Buch, dem man vielleicht mal eine Chance geben kann, aber das definitiv kein Muss ist. Man sollte sich entweder direkt das Original vorknöpfen oder sich auf eine holprige, gestelzte Übersetzung gefasst machen, die mit der Zeit zwar nicht mehr ganz so störend, aber dennoch präsent ist. Wer sich gruseln möchte und auf authentische Charaktere baut, ist hier leider falsch. Mir hat das Buch leider nicht ganz so gut gefallen, 2 Sterne.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Heimsuchung von Grayson Manor" von Cheryl Bradshaw

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Mantikoreverlag

    Liebe Leserinnen und Leser, es ist soweit! Unser neuester Mystery Roman aus der Feder der Amerikanischen Autorin Cheryl Bradshaw DIE HEIMSUCHUNG VON GRAYSON MANOR ist vor kurzem erschienen. Wir möchten euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Buchs aufrufen. Hierzu spendieren wir 10 Bücher! Darum geht es:... Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälensie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe sogut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter dasverwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Muttersoll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nieerwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen.Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganzoffenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauerndunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…Die Heimsuchung von Grayson Manor ist der erste Band der Addison LockhartMystery-Reihe.Und los gehts... Viele Grüße euer Mantikore-Verlagwww.mantikore-verlag.deIhr findet uns auch auf facebook @mantikoreVerlag

    Mehr
    • 169
  • Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    nellsche

    17. July 2017 um 07:47

    Bei Addison Lockhart zeigte sich bereit als Kind, dass sie eine besondere Gabe hat. Sie hat Visionen und dunkle Vorahnungen. Doch sie hat diese stets ignoriert. Als ihre Mutter verstirbt, erbt Addison das Anwesen Grayson Manor. Ihre Mutter soll dort aufgewachsen sein. Aber warum hat ihre Mutter das Haus niemals erwähnt? Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht nach Grayson Manor. Schon bald geschehen merkwürdige Dinge und Addison hat das Gefühl, als wenn sie nicht alleine ist. Welche Geheimnisse verbirgt das alte Anwesen?Das Cover und der Klappentext sprachen mich sofort an, denn sie versprachen Spannung gepaart mit Mystik und Grusel.Das Buch ließ sich flott lesen und ich kam direkt in die Geschichte rein. Ab und an war es etwas holprig übersetzt, aber das hat mich nicht wirklich gestört.Die Beschreibung des Anwesens war sehr bildhaft. Auch die Dinge, die Addison dort erlebte, fand ich prima beschrieben. Es war klar, dass irgendwas in dem Haus Addisons Aufmerksamkeit haben wollte. Doch was steckte dahinter?Addison empfand ich als mutig und überhaupt nicht ängstlich. Das lag sicherlich auch an der Unterstützung von Luke, der für sie das Anwesen auf Vordermann brachte und mit dem sie schnell eine Freundschaft und Vertrautheit verband.Der Aufbau der Geschichte war stimmig und am Ende gab es eine nachvollziehbare Auflösung. Addison erfährt sehr viel über ihre Familie und deren Vergangenheit sowie über ihre eigene Gabe, die sie bis dahin verdrängt hatte.Spannung und Mystik waren vorhanden, allerdings nicht kontinuierlich, sondern schwankend. Ich war jedoch neugierig, was hinter dem Geheimnis von Grayson Manor steckt und wollte daher auch immer weiterlesen.Für meinen Geschmack hätte die Geschichte noch viel mehr und intensivere Gruseleffekte haben dürfen, denn das fand ich doch etwas zu wenig.Mir gefiel das Buch gut und ich wurde gut unterhalten. Weitere Bände um Addison Lockhart würde ich auf jeden Fall lesen wollen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Interessanter Krimi, aber nicht gruselig

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Thoronris

    16. July 2017 um 15:04

    Der Klappentext mit seinem Versprechen, dass wir eine Spuk-Villa vorfinden, hat mich neugierig gemacht. Die Hauptfigur, Addison Lockhart, ist froh, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter eine Möglichkeit hat, der vertrauten Umgebung, in der sie alles an die Mutter erinnert, zu entkommen. Auch, wenn das neue Anwesen baufällig ist, will sie doch direkt dort wohnen. Mit Hilfe von Luke, einem Architekten, macht sie sich an die Renovierungsarbeiten – und wird beinahe von Anfang an von Geistern und Visionen geplagt. Obwohl sie sich anfangs dagegen wehren will, realisiert sie doch schnell, dass ein dunkles Geheimnis auf dem Haus lastet und beginnt zu ermitteln. Obwohl die Visionen und Geistererscheinungen durchaus häufiger auftreten im Verlauf dieses Buches, verbringen wir doch einen Großteil der Geschichte mit Ermittlungen und der Befragung von Zeitzeugen, die wissen, was „damals“ geschehen ist. Luke steht Addison dabei stets zur Seite, trägt jedoch nicht wirklich selbst etwas bei und erscheint mir entsprechend oftmals als überflüssig. Eine romantische Beziehung zwischen beiden wird von verschiedenen Nebenfiguren gerne angedeutet, tatsächlich entwickelt sich jedoch nicht wirklich etwas. Generell bleibt Luke eine sehr flache Figur und auch Addison bekommt nur minimal mehr Tiefe. Die Geschichte konzentriert sich mehr darauf, uns zu erzählen, was damals geschehen ist, als die Figuren zu entwickeln. Das ist generell nicht schlimm, gerade weil das Damals das alte Hollywood ist und mich die Zeit fasziniert. Je mehr die Zeitzeugen erzählen, umso mehr kann mich sich die Zeit der glamourösen Parties und Liebschaften vorstellen. Das hat mir sehr gut gefallen. Andererseits ist dies jedoch der Auftakt zu einer Reihe, in deren Mittelpunkt Addison Lockhart stehen soll. Meines Erachtens sollte man sich als Leser eine Figur verbunden fühlen, da andernfalls kein großes Interesse an weiteren Büchern mit diesen besteht. Das Ende ist, ohne es verraten zu wollen, in meinen Augen recht unspektakulär, passt aber dazu, dass das gesamte Buch sich eher wie ein Kriminalroman und nicht wie ein Horror- oder Mystery-Buch liest. Für mich kam leider zu keinem Zeitpunkt Grusel auf und spannend war es auch nur insofern, als dass ich mich für die Auflösung des Falls interessiert habe. Der Schreibstil selbst konnte mich nicht fesseln. In diesem Fall kam für mich erschwerend hinzu, dass die Übersetzung nicht vollständig gelungen ist. Andrea Blendl hat mehrere Bücher übersetzt, die ich vom Mantikore-Verlag gelesen habe, und bei einigen war sie erfolgreicher als bei anderen. Hier sind es vor allem die Dialoge, die teils steif klingen, teils nicht viel Sinn ergeben. Fazit: „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ von Cheryl Bradshaw ist der erste Band in der Addison-Lockhart-Mystery-Reihe. Es handelt sich dabei um einen Roman aus dem Bereich Horror, allerdings ist die Geschichte selbst nicht gruselig und nur mäßig spannend. Die Figuren bleiben flach und eine echte Identifikation mit ihnen stellte sich bei mir nicht ein. Dafür hatte ich großes Interesse an den Ermittlungen in einem altem Kriminalfall, der im weitesten Sinne das Hollywood der fünfziger Jahre betraf. Als Krimi mit übernatürlichen Elementen funktioniert das Buch durchaus, als Horror-Geschichte leider weniger. 

    Mehr
  • Geheimnisse eines alten Hauses

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    misery3103

    14. July 2017 um 08:11

    Nach dem Tod ihrer Mutter erbt Addison das alte Anwesen Grayson Manor. Sie beauftragt den Architekten Luke Flynn, das Haus bewohnbar zu machen und zieht in das alte Gebäude ein. Doch etwas hier wartet seit Jahren auf Gesellschaft.Die Geschichte ist gut erzählt und spannend, weil man zusammen mit Addison die Geheimnisse von Grayson Manor aufdecken will. Die Geschehnisse in dem alten Haus erinnerten mich an alte Schwarzweiß-Filme und ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Addisons Recherchen sind spannend beschrieben und lassen einen mitfiebern.Ein paar Sachen hätte ich mir besser erklärt und auch die Verbindung zwischen Addison und Luke hätte ich mir etwas ausführlicher beschrieben gewünscht. Da es sich bei dem Buch jedoch um den Beginn einer Serie um Addison handelt, wird die Intensität zwischen den beiden in den nächsten Teilen sicher gesteigert werden. Ich werde auf jeden Fall die Augen offen halten, um den zweiten Teil der Serie nicht zu verpassen, denn ich bin sehr gespannt, wohin es Addison in der Zukunft führen wird.Guter Mystery-Roman mit leichtem Gruselfaktor, der mich gut unterhalten hat.

    Mehr
  • Toller Auftakt einer neuen Mystery-Reihe

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    SunshineSaar

    13. July 2017 um 23:58

    Ich liebe Mystery-Geschichten, deshalb war ich sehr gespannt auf „Die Heimsuchung von Grayson Manor“, dem Auftakt-Buch der Addison Lockhart-Reihe. Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Buch gewesen und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen.Die Story dreht ich um Addison Lockhart, die über paranormale Fähigkeiten verfügt. Seit ihrer Kindheit quälen sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es? Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen. Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern dunkle Geheimnisse…Der Schreibstil ist genau mein Ding und die Seiten fliegen gerade nur so dahin. Ich finde die gruselige Grundstimmung toll – auch wenn ich selbst nicht in der Haut von Addison stecken möchte. Sie scheint eine gestandene Persönlichkeit zu sein, die weiß, was sie will und so schnell nicht zur Angst neigt. Ich jedenfalls hätte mich längst aus dem Staub gemacht, wenn ich Stimmen und von selbst zustoßende Türen hören würde – und vor allem, wenn ich alleine in einem verlassenen Haus leben müsste 😊Mit Addison konnte ich mich aber sehr gut identifizieren und ihre Gabe finde ich wirklich interessant. Luke finde ich ebenfalls sehr interessant und er scheint ein toller Kerl zu sein. Ich bin gespannt, ob sich noch eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden entwickelt. Da es sich bei diesem Buch aber um das Auftaktbuch einer Reihe handelt, kann ja noch viel passieren.Das Ende hat mir jedenfalls sehr gut gefallen. Eine überraschende Wendung, die Lust auf mehr macht. Ich fand das Buch gut und ich bin richtig auf die Fortsetzung gespannt. Auf jeden Fall hat die Story Potenzial! Ich bin gespannt, was die Autorin daraus macht!

    Mehr
  • Toller Auftakt der Addison-Lockhart-Mystery-Reihe

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Books-have-a-soul

    12. July 2017 um 09:05

    An diesem Cover bin ich nicht vorbeigekommen. Es ist düster, gruselig und verspricht spannende Lesestunden. Auch der Klappentext hat mich davon überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss.Ich hatte mir erhofft eine tolle, interessante Geschichte zu lesen, die mich fesseln kann. Dass es allerdings so gut wird, damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet!Gleich nach den ersten Seiten war meine Neugierde geschürt, ich war schon überrascht, als die Story gleich richtig losging ohne eine ellenlange Vorgeschichte! Das hat mir wahnsinnig gut gefallen und man hat trotzdem nicht das Gefühl, dass einem etwas fehlt. Man erhält nach und nach wichtige und interessante Details und wird so langsam aber spannungsgeladen herangeführt. Der Schreibstil ist einfach toll und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen! Addison hat eine besondere Gabe, die nach und nach zum Vorschein kommt. Anfangs war ich mir unsicher, was ich von ihr halten soll, aber im Laufe der Handlung bin ich ihr immer näher gekommen und habe mit ihr mitgefiebert. Auch Luke war mir gleich sympathisch. Es werden hier zwar einige Klischees bedient, die Idee ist auch nicht neu, aber mir gefällt einfach die gesamte Umsetzung so gut, dass das Buch in diesem Genre bisher mein Highlight ist! Es sind zwar einige Szenen dabei, die einem kalte Schauer über den Rücken jagen, aber richtig gegruselt habe ich mich nicht, was allerdings kein Kritikpunkt ist, denn bei Büchern habe ich festgestellt, empfinde ich einfach keine Angst. Die Atmosphäre wurde allerdings toll eingefangen und die Emotionen sind angekommen. Fazit: Hier trifft Mystery auf Thriller und die Mischung hat mich richtig begeistert. Einiges war vorhersehbar, manches hat mich überrascht. Insgesamt war es so spannend, dass ich es nicht weglegen konnte und ich freue mich, dass es weitere Geschichten mit Addison Lockhart geben wird! Das Buch bekommt von mir volle verdiente 5 Sterne und eine absolute Kauf- und Leseempfehlung!

    Mehr
  • Prasselnde Männer und wacklige Finger

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    MikkaG

    09. July 2017 um 00:24

    Der Klappentext klingt nach wohliger Gänsehaut: ein geerbtes altes Landgut, ein düsteres Familiengeheimnis... Dazu kommt noch eine Protagonistin mit paranormalen Fähigkeiten, und damit sind eigentlich schon die perfekten Zutaten für eine tolle Geistergeschichte mit ganz viel Atmosphäre gegeben. Das Potential ist da, keine Frage, aber leider konnte "Grayson Manor" mich nicht in seinen Bann ziehen, zu meiner großen Enttäuschung. Die Geschichte kam mir in einigen Elementen bereits nach wenigen Kapiteln sehr vorhersehbar vor. Manches davon fand ich zunächst verzeihlich, da es nun mal zu einer klassischen Geistergeschichte dazugehört: natürlich ertönen des Nachts schaurige Geräusche, natürlich spielt das einzige verschlossene Zimmer im Haus eine wichtige Rolle, natürlich muss die Protagonistin herausfinden, warum der Geist nicht ins Licht gehen kann. Aber hier passiert einfach zuviel, was man so oder so ähnlich schon aus anderen Geistergeschichten kennt, und zu wenig, was die Geschichte darüber hinaus außergewöhnlich machen würde. Spannung oder Grusel wollten sich da nicht so richtig einstellen, und auch die Atmosphäre kam bei mir nur selten wirklich an, was allerdings zum großen Teil sicher an der Übersetzung liegt. (Dazu gleich noch mehr.) Vieles ging mir schlichtweg zu glatt: Addison stößt in ihren Ermittlungen nur selten auf Hindernisse, die sich nicht relativ schnell überwinden lassen, zum Teil mithilfe von schieren Zufällen. In der zweiten Hälfte des Buches gibt es zwar ein paar nette unerwartete Wendungen, die tatsächliche Auflösung ließ mich indes etwas unbefriedigt zurück, denn hier klären sich die Dinge weniger auf, weil Addison so gut ermittelt hätte, sondern mehr, weil ihr von anderen erzählt wird, was passiert ist.Wenn man das Ganze nur als Kriminalfall betrachtet und die Geistergeschichte mal außer acht lässt, dann finde ich die Auflösung gar nicht mal so schlecht, wenn auch ein bisschen unspektakulär. Das Ende der paranormalen Handlung wirkte auf mich hingegen übertrieben und klischeehaft. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vor allem Addison, der Handwerker Luke, der das Landgut renovieren soll, und die "Heimsuchung", wobei ich über deren Identität noch nichts verraten möchte. Mir waren Luke und Addison zwar nicht unsympathisch, aber wirklich warm bin ich mit ihnen ebenso wenig geworden. Vor allem fehlte mir das Gefühl, dass sie sich glaubhaft weiterentwickeln, und ihre Bekanntschaft entwickelt sich in meinen Augen ein wenig zu sprunghaft. Im Großen und Ganzen kamen mir die Charaktere eher blass vor, und Addisons Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen. Ihr Verhalten ändert sich oft sehr schnell, ohne einen für mich nachvollziehbaren Wandel von einem zum anderen. Nach einer Leseprobe des englischen Originals würde ich sagen, dass der Schreibstil sich gut und flüssig liest, wenn auch manchmal mehr wie ein Jugendbuch als ein Roman für Erwachsene. Im Deutschen finde ich es sehr schwer, den Schreibstil zu bewerten, weil die Übersetzung, ich kann es nicht anders sagen, katastrophal ist.Nachdem mir zahlreiche Sätze ins Auge fielen, da sie sich sehr merkwürdig und holprig lasen, habe ich angefangen, diese Passagen mit dem englischen Original zu vergleichen (Google Books macht's möglich) und dabei festgestellt, dass diese Sätze oft beinahe wortwörtlich übersetzt wurden, obwohl es Phasen und Ausdrücke in dieser Form im Deutschen gar nicht nicht gibt.Da werden Türknäufe "weggebaut" und Addison wird auf eine Tür "zugewinkt"... Über die Männer im Leben eines Charakters wird gesagt: "sie prasselten auf sie ein".Im Original: "they beat down her door" , sinngemäß "sie rannten ihr die Tür ein". "Seine Arroganz hing in der Luft wie ein heftiges Puffen von Zigarrenrauch."Im Original: "His arrogance clung to the air like a hefty puff of cigar smoke", was in etwa bedeutet: "Seine Arroganz hing in der Luft wie eine dichte Wolke Zigarrenrauch.""Sie löste ihre Hand vom Bettpfosten und ließ einen wackligen Finger durch die Luft gleiten. Ihr Finger verfestigte sich, sobald er sein Ziel fand, und hörte auf zu wackeln." Im Original: "She released her hand from the bed post, sweeping an unstable finger through the air. Her finger steadied once it found its target and the movement stopped." Wie ich es übersetzen würde: "Sie löste ihre Hand vom Bettpfosten und fuhr mit einen unsicheren Finger durch die Luft. Ihr Finger kam zur Ruhe, als er sein Ziel fand, und die Bewegung endete."Fazit:Versprochen hatte ich mir von diesem Buch eine angenehm gruselige Geistergeschichte, aber Grusel oder Spannung kamen bei mir nur selten auf. Hier werden viele Elemente, die man aus Geistergeschichten eben so kennt, abgehandelt, dabei mangelt es der Erzählung jedoch meines Erachtens an Atmosphäre, und auch die Charaktere wirkten auf mich leider farblos. Das Ende konnte mich ebenfalls nur halbwegs überzeugen.Das größte Manko ist für meine Begriffe jedoch die Übersetzung, die Sätze oft beinahe wortwörtlich ins Deutsche überträgt, was einfach nicht immer funktioniert.

    Mehr
  • Eigentlich doch ganz spannend!

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    buecherwuermli

    08. July 2017 um 21:34

    Titel : Die Heimsuchung von Grayson ManorAutor : Cheryl BradshawSeitenzahl : 258Verlag : Mantikore VerlagKlappentext :Darum geht es:... Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen. Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern dunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…Eigentlich dachte ich das das Buch etwas mehr zum gruseln wäre. Das war es nicht aber es war spannend. Das Buch ist dann doch eher ein Kriminalfall.Der Schreibstil war eigentlich flüssig und gut zu lesen, aber die Übersetzung macht das lesen hin und wieder etwas schwierig. Sie ist etwas zu künstlich an manchen Stellen.Die Hauptcharaktere waren sympathisch, ausser der Großmutter die ich nicht wirklich leiden konnte. Ansonsten fiebert man mit Addison und Luke mit wie sie den Mordfall lösen.Die Geschichte an sich war spannend, hin und wieder etwas Paranormales, durch Addisons Gabe und hatte die ein oder andere Wendung die man so nicht vermuten würde.Das Ende hätte meiner Meinung nach etwas "mehr" sein können und kam doch etwas unspektakulär daher.Fazit:Nichts wirklich Paranormal aber spannend!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks