Die Heimsuchung von Grayson Manor

von Cheryl Bradshaw 
3,7 Sterne bei25 Bewertungen
Die Heimsuchung von Grayson Manor
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (15):
winterdreams avatar

Wenn es spannender wurde, habe ich richtig gut mitgefiebert.

Kritisch (3):
Stinsomes avatar

Schwacher Anfang, schwaches Ende und relativ spannender Mittelteil. Durch die stellenweise grausame Übersetzung wirken die Figuren gestelzt.

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Inhaltsangabe zu "Die Heimsuchung von Grayson Manor"

Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen
sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so
gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das
verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter
soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie
erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?

Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen.
Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz
offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern
dunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…

Die Heimsuchung von Grayson Manor ist der erste Band der Addison Lockhart
Mystery-Reihe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945493755
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Mantikore-Verlag
Erscheinungsdatum:12.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    winterdreams avatar
    winterdreamvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Wenn es spannender wurde, habe ich richtig gut mitgefiebert.
    tolles mystisches Buch

    Inhalt/Klappentext:

    Addison Lackhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter des Verwunschene Landgut Grayson Manor erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?


    Cover:

    Das Cover fand ich für das Buch gut gewählt. Es sieht mystisch aus und macht neugierig auf das Buch. Vor allem, wenn man dann den Klappentext dazu liest.


    Mein Fazit:

    Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Alleine den Klappentext fand ich schon sehr vielversprechend und spannend und ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch. Und der Text hat nicht zu viel versprochen. Ich konnte das Buch schnell und flüssig lesen und wollte es gar nicht aus der Hand legen. Es war spannend geschrieben und auch an keiner Stelle langweilig. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und so hatte ich das Buch auch in ein paar Tagen durchgelesen. Der Schreibstil ist einfach gewählt und mit nicht viel Geschnörkel wirklich gut und schnell lesbar. Auch die Stimmung im Buch fand ich immer gut getroffen. Wenn es spannender wurde, habe ich richtig gut mitgefiebert. Auch in die Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen. Die Story an sich ist sicherlich nicht neu, aber den Schluss des Buches fand ich dann doch überraschend und ich hätte es so nicht geahnt. Alles in allem kann ich das Buch wirklich sehr gut weiterempfehlen. Ich vergebe hier gerne 5 von 5 Punkten.

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    Emmas_Bookhouses avatar
    Emmas_Bookhousevor einem Monat
    Ein fantastisches Buch

    Die Heimsuchung von Grayson Manor – Cheryl Bradshaw
    Verlag: Mantikore
    Taschenbuch: 13,95 €
    Ebook: 9,99 €
    ISBN: 978-3-945493-75-5
    Erscheinungsdatum: 12. Juli 2017
    Genre: Mystery
    Seiten: 264
    Inhalt:
    Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es? Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen. Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern dunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…
    Mein Fazit:
    Zum Cover:
    Das Cover macht hier einfach Lust auf mehr. Ich finde es sehr passend zur Geschichte und auch die Farben sind hier sehr gut gewählt. Die Farben machen das hier noch ein wenig düster und genau das ist es was mich dazu bewegte, dieses Buch lesen zu wollen.
    Zum Buch:
    Addison erbt nach dem Tod ihrer Mutter ein altes Herrenhaus, sie will es wieder aufbauen und dort wohnen. Luke ein junger Mann aus der Nachbarschaft hilft ihr dabei. Mit dem Einzug in das Haus, beginnt Addison Visionen zu haben. Sie hatte als Kind schon welche, doch niemand wollte ihr glauben und ihre Eltern schickten sie zu einem Psychologen.
    Mit ihrem Einzug sind sie wieder da und sie will den Visionen zuerst nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, doch als sie vermehrt auftreten will sie das Geheimnis von Grayson Manor aufdecken.
    Was passierte damals wirklich und warum sind ihr Großvater sowie Roxanne verschwunden?
    Der Schreibstil ist hier ganz wunderbar, ich hatte das Buch im Hand umdrehen durch, weil es so flüssig und auch sehr spannend geschrieben wurde. Gerade auch wenn Addison ihre Visionen hat, hat die Autorin es so schön geschrieben, ich wurde sofort in ihrem Bann gezogen.
    Die Protagonisten sind sehr gut erzählt und herausgearbeitet und ganz besonders gut wurde Addison herausgearbeitet. Wie sie als Kind mit ihren Visionen umgegangen ist und auch wie es jetzt nach Jahren wieder ist Visionen zu haben. Aber auch die anderen Charaktere sind alle sehr schön dargestellt.
    Die bildliche Darstellung ist gut gelungen, ich konnte mir dieses alte Haus richtig gut vorstellen und auch die Geschehnisse sind klasse dargestellt. Ich fieberte richtig mit Addison mit und wollte natürlich auch wissen, was das alles mi dem Haus auf sich hat und was in der Vergangenheit passiert ist. Ich kann euch sagen, dieses Buch ist genau das richtige für Mystery Fans.
    Auch die Länge der Kapitel ist perfekt, hier kann man auch schnell mal eins zwischendurch lesen, allerdings glaube ich wenn man erst einmal im Buch drin ist, ist es schwierig es beiseite zu legen. Zu mindestens ging es mir so.
    Ich kann hier nur 5 von 5 Sternen geben, einfach weil dieses Buch pure Unterhaltung ist.
    Ich bedanke mich beim Mantikore Verlag für das Rezensionsexemplar und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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    Emma.Woodhouses avatar
    Emma.Woodhousevor 5 Monaten
    Schaurig schön

    Inhalt:
    Addison Lockhart hat gerade ihre Mutter verloren und erfährt durch das Testament das sie ein Haus geerbt hat. Sie wusste nicht das es existiert obwohl ihre Mutter darin groß geworden ist. Sie beschließt dort einzuziehen aber ab da kommen wieder Vorahnungen zurück, die sie lange verdrängt hatte. Es tritt eine Gabe zum Vorschein, die Segen und Fluch zugleich ist ...

    Meinung:
    Das Cover ist einfach nur genial. Es hat genau das, was man bei einem Mystery-Buch erwartet - es ist geheimnisvoll, düster und gruselig. Und der Titel rundet das Ganz ab. Dementsprechend war es auch das erste Buch, was mir bei dem Verlag direkt ins Auge gesprungen ist.
    Und das was man erwartet, bekommt man auch. Man lernt Addison kennen und erfährt das ihre Mutter gestorben ist. Dann erbt sie das Haus, was sie nicht kennt. Schon ein bisschen merkwürdig und dann kommt sie dort an und eine Tür ist verschlossen. Da kommt schon der Gänsehaut-Faktor ins Spiel. Die ganze Zeit spürt man im Hintergrund, das da was ist, was man nicht sieht. Die Gänsehaut wollte nicht mehr weggehen und zugleich ist da aber auch der Reiz, wie es weiter geht und vor allem welches Geheimnis das Haus hütet.
    So richtig schön schraurig.
    Und dann ist da eben Addison, die für mich sehr wagemutig und unerschrocken ist. Ohne lange nachzudenken, zieht sie in ein altes Herrenhaus, das einfach nur gruselig ist. Dann merkt sie das dort merkwürdige Dinge vorgehen aber sie bleibt und geht der Sache auf den Grund. Das ist wie in einem Horrorfilm und man denkt sich die ganze Zeit: Lauf weg!
    Aber genauso bangt man und lugt auf die nächste Seite um zu wissen ob es gut ausgeht.
    Für mich ist das Buch ein wunderbarer Auftakt zu einer neuen Reihe. Jeder der Mystery-Bücher mit einem Gänsehautgefühl mag, sollte hier unbedingt zugreifen.

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor 8 Monaten
    klassische Mysterygeschichte gut erzählt

    Inhalt

    Addison ist eine junge Studentin. Als ihre Mutter stirbt, erbt sie ein altes Anwesen, womit sie überhaupt nicht gerechnet hat. Sie fährt hin und beschließt, in das Haus einzuziehen.

    Allerdings hat sie ein Handicap: Zum ersten Mal seit langer Zeit tritt ihre Gabe wieder zum Vorschein, die sie überwunden geglaubt hat: Sie hat seltsame Visionen. Doch da ihr als Kind keiner geglaubt hat, hat sie so getan, als hätte sie sie nicht mehr, und irgendwann waren sie verschwunden.  Doch jetzt brechen sie wieder hervor.

    Addison erfährt von einem Mann, der sich bei ihr als Heimwerker für die nötigsten Reparaturen verdingt, sowie einer Nachbarin, dass sich in dem Haus seltsame Dinge ereignet haben sollen
    , die irgendwie mit ihren Visionen zusammenzuhängen scheinen. So macht sich auf Spurensuche in der Vergangenheit und rollt eine Familientragödie neu auf, die die Grundlage für die geheimnisvollen Erscheinungen auf Grayson Manor zu bilden scheint.

    Doch diese sind nicht ganz harmlos und bedrohen auch die Lebenden....

    Beurteilung

    Ich hatte sofort Lust, das Buch zu lesen, da ich total auf Mystery und Horrorgeschichten stehe.

    Zu lesen war das Buch sehr gut, und Addison ist eine Protagonistin, die man eigentlich direkt gern hat. Ein flüssiger Schreibstil und eine Handlung, der man problemlos folgen kann, da der Roman eigentlich nur einen Handlungsstrang hat.

    Die grundlegende Story ist halt ein Klassiker, der keine großen Überraschungen bringt. Wenn ich das jetzt ausführen würde, wäre der Spoiler zum Inhalt zu groß, aber ich will nur sagen, dass es ein Hintergrund ist, den schon hunderte andere Horror- und Mysterystories verarbeitet haben.

    Das Buch birgt daher handlungstechnisch keine großen Innovationen oder Überraschungen. Aber es hat auf jeden Fall guten Unterhaltungswert. Die Geschichte, der Addison hier auf der Spur ist, führt sie ins Film- und Fernsehmilieu und bietet hier auf dieser Basis durchaus ein paar nette Ideen und Schauplätze, an die man in einem Mysteryroman dieser Art sonst eher nicht kommt. 

    Gegruselt hat es mich nicht wirklich, dafür ist es nicht horrormäßig genug - kann also auch problemlos von zart besaiteten Menschen zur Hand genommen werden. Leider tendiert es zwischendrin meiner Meinung nach zu sehr zu einem Kriminalroman und kommt vom Mystery-Genre ein wenig ab. 

    Die Geschichte ist in sich eigentlich abgeschlossen, da es aber eine Reihe werden soll, bin ich schon gespannt, wie es mit Addison noch weiter geht, ich vermute Mal, dass sie dank Ihrer Gabe noch andere Aufgaben bekommt, die dann nicht mehr ihre persönliche Familiengeschichte betreffen. 

    Dem werde ich auf jeden Fall eine Chance geben  :-) Die Heimsuchung von Grayson Manor bekommt von mir 4 von 5 Sternchen, den Abzug gibt es dafür, dass es eine schon sehr oft behandelte Thematik verarbeitet und nicht so gruselig ist wie ich es mir gewünscht hätte.

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    NiWas avatar
    NiWavor einem Jahr
    Gruselkrimi in Cold-Case-Manier

    Addison Lockhart wird seit frühester Kindheit von grausamen Visionen und düsteren Ahnungen gequält. Meistens ist der Tod darin zu Gast und sie haben sich häufig als Wahrheit entpuppt. Nichtsdestotrotz wird sie von ihren Eltern zum Psychiater geschleppt und lernt, diesen Teil von ihr zu unterdrücken. Bis zu dem Tag, an dem sie „Grayson Manor“ von ihrer Mutter erbt und in das verwunschene Haus zieht.

    Ich hatte mir bei „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ eine atomsphärische, gruselige Horror-Haus-Geschichte gewünscht. Schon allein die vielversprechende ‚Heimsuchung‘ und der dunkel klingende Name ‚Grayson Manor‘ laden zu schaurigsten Vorstellungen ein. Bekommen habe ich einen sanften Gruselkrimi, dem es zumeist am richtigen Schauerambiente fehlt.

    Addison Lockhart ist Anfang 30 und hat von ihrer Mutter „Grayson Manor“ geerbt. In diesem Haus hat sie ihre Kindheit verbracht, ihrer Tochter allerdings nie etwas davon erzählt. Außerdem kündigen sich weitere Familiengeheimnisse an, denen das letzte Quäntchen Spannung fehlt.

    Die Handlung entspricht einem Krimi in Cold-Case-Manier. Addison stößt auf eine alte und somit kalte Spur und versucht, den Ereignissen von damals auf den Grund zu gehen. Das ist alles andere als einfach, weil die meisten Beteiligten verzogen oder längst verstorbenen sind. Hier ist es natürlich hilfreich, wenn man eine Seherin ist …

    Es geht quer durch die 50er-Jahre mit einem Blick auf alte Hollywood-Legenden. Intrigen, Affären und unbequemer Geltungsdrang erhalten ebenso Raum wie Addisons Gabe, die sie auf längst vergessene Spuren bringt.

    Der Schreibstil ist meiner Meinung nach ok und angenehm zu lesen. Die Übersetzung wurde von anderen Lesern bemängelt, was ich nur teilweise unterschreiben kann. Mir sind zwar auch manch holprige Sätze aufgefallen, allerdings war ich meistens so in der Handlung drin, dass ich sie nicht als störend empfunden habe.

    Gefehlt hat es mir dafür eindeutig am gruseligen Grundton und der angemessenen Horrorstimmung, die Cover, Klappentext und Protagonistin versprechen. Wenn die Protagonistin um die 30 ist, hatte ich mir schon intensiveren Horror erwartet, der mir die Zehennägel hebt. Leider sind mir diesbezüglich die Füße aber eingeschlafen. Es gibt zwar einige schaurige Stellen, aber nichts davon hat bei mir für Gänsehaut gesorgt.

    Den Cold-Case-Stil hingegen finde ich sehr nett, weil ich gerne in alte Zeiten eintauche und gleichzeitig den Bezug zur Gegenwart sehen kann. Wie schon gesagt, verschlägt es Addison vor allem in die 50er, wo sie sich mit der Geschichte ihrer Familie auseinandersetzt.

    Untermalt wird das Ganze von einer sanften Liebesgeschichte, Addisons Selbstfindung und die Wiederentdeckung ihrer Fähigkeit.

    Mit dem Ende hat mich Cheryl Bradshaw in zweierlei Hinsicht überrascht. Erstens hatte ich das Gefühl, dass es sehr abrupt gekommen ist. Denn die Handlung ist mehr oder weniger gleichmäßig vorangegangen und plötzlich war ich am Ende angekommen. Zweitens hatte ich mit diesem Ausgang nicht gerechnet, was mir doch gefallen hat.

    Insgesamt ist „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ein Gruselkrimi in Cold-Case-Manier, der bestimmt weniger anspruchsvollen und jüngeren Horrorlesern gefallen wird. Bei den erfahrenen, alten Hasen im Horrorgenre werden wohl die Füße kalt bleiben, obwohl die Handlung durch den Unterhaltungswert punkten kann.

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor einem Jahr
    Rezension zu "Die Heimsuchung von Grayson Manor"

    Nachdem Addisons Mutter gestorben ist, erfährt sie erst von dem Anwesen „Grayson Manor“. Sie ist die alleinige Erbin des Landgutes. Als sie dort ankommt, ist das Aussehen des Anwesens allerdings alles andere als prächtig. Ziemlich verwahrlost und verfallen steht das Gebäude da.

    Dennoch findet sie schnell eine helfende Hand in der Gestalt von Luke. Einem Architekten, der ihr bei allem hilft.

    Doch in dem Haus werden Addisons alte Fähigkeiten wieder geweckt. Hatte sie doch längst geglaubt das alles hinter sich gelassen zu haben.

    Will das Haus sie vertreiben oder will es ihr etwas mitteilen? Und kann sie sich Luke anvertrauen oder muss sie das alleine durchstehen?

    „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ist der Auftakt der Addison Lockhart Mystery Reihe aus der Feder der Autorin Cheryl Bradshaw.

    Das Cover sieht sehr düster aus. Zuerst dachte ich, die schwarzen Streifen wären Haare, wie bei „The Ring“. Es sind bei zweiter Betrachtung jedoch Bäume. Das Cover hat mir jedenfalls sehr gut gefallen. Es wirkt schön düster und geheimnisvoll.

    Die Story an sich ist jetzt in sich nicht so reißerisch. Man darf hier keinen Horror Roman erwarten. Es ist „nur“ ein Mystery Roman und so liest er sich auch. Gruseleffekte und Hochspannung bleiben aus. Trotzdem ist der Roman durchweg mysteriös halt, wie es eben sein sollte.

    Addison an sich wirkt etwas sehr farblos. Sie war mir nicht unsympatisch, aber ich mochte sie auch nicht gerade. Manchmal verhielt sie sich einfach unlogisch. So erging es mir fast durchweg mit allen Personen.

    Luke war noch der Einzige mit etwas Tiefgang. Auf jeden Fall hatte er starke Nerven mit Addison.

    Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Lektorat Probleme mit der Übersetzung des Textes hatte. Ab und an wirkten die Sätze und Worte einfach nicht richtig. Es ist nicht so, dass es mich übermäßig gestört hätte, es hat nur manchmal meinen Lesefluss gebremst und ich musste einige Abschnitte noch einmal lesen.

    Im Großen und Ganzen war es ein recht gelungener Anfang einer Reihe. Nicht so reißerisch, aber auch nicht so öde das man die Reihe auf keinen Fall mehr weiter lesen möchte. Es besteht also noch ein großes Potential auf die nächsten Bände. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

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    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor einem Jahr
    Serienauftakt

    Addison kann sich nicht erklären, warum das so ist, aber seit ihrer Kindheit hat sie immer wieder düstere Visionen und Vorahnungen. Nur hat man ihr nie glauben wollen, dass ihre Warnungen wirklich Hand und Fuß haben, deshalb hat sie nach dem Tod eines Nachbarmädchens erst einmal lieber den Mund gehalten, vor allem weil auch ihre Mutter so ruppig auf alles reagierte.

    Mit den Jahren hat sie sogar angefangen, ihre Fähigkeit zu ignorieren, was sich aber ändert, als sie nach dem Tod ihrer Mutter ein Anwesen erbt, von dem diese nie erzählt hat? Weswegen hat sie nie erwähnt, dass sie auf Grayson Manor geboren und aufgewachsen ist?

    Das und noch ein paar andere Kleinigkeiten machen die junge Frau neugierig und sie begibt sich auf Spurensuche in dem Gemäuer, das in den Gerüchten aus der Gegend als verwunschen und Schauplatz eines Mordes gilt.

    Und schon bald weiß sie, dass an den Geschichten, die man sich über diesen Ort erzählt durchaus mehr dran ist, als sie dachte, und ihre Gabe nun erwachen und zur vollen Blüte kommen muss, wenn sie das ganze Rätsel lösen will, das auch noch eng mit ihrer Familie verknüpft ist.

    MEINE MEINUNG
    Aufbau und Inhalt sind typisch für einen romantischen Thriller: Die Heldin weiß durchaus von ihrer Gabe, hat sich aber immer davor gescheut, diese wirklich anzunehmen, weil jemand in ihrer Umgebung regelrecht wild geworden ist, wenn sie mit den entsprechenden Andeutungen ankam – die herrische Mutter, die das mit allen Sinnen leugnen und ihrer Tochter austreiben will ist klassisch. Ansonsten tritt die junge Heldin wie ein ganz normaler Twen auf, ist aufgeschlossen, neugierig, hübsch und freundlich.

    Nun da die Mutter nicht mehr ist, begibt sie sich auf Spurensuche – und die erinnert durch die vielen Recherchen doch mehr an einen der üblichen Krimis. Die übernatürlichen Elemente werden nur sehr sparsam eingesetzt und fallen fast gar nicht ins Gewicht.

    Nach und nach entwickelt sich natürlich auch eine kleine Romanze zu einem der Einheimischen, der immer zur Stelle ist, wenn Addison wirklich Hilfe braucht.

    Die Figuren sind so glatt gebügelt wie die Handlung. Sie entwickeln keine wirklichen Ecken und Kanten, bleiben eher ihren Archetypen verhaftet.

    Es mag zwar sein, dass die Liebesgeschichte im Hintergrund bleibt, die Aufklärung des Mordes an einem Filmsternchen der 1930ger Jahre wirkt aber eher wie einer der gängigen Krimis im amerikanischen Kleinstadtmilieu als wie ein Mystery-Roman vor dem man sich wirklich gruseln muss.

    Auch das Happy End ist schon vorab absehbar, so dass die Spannung insgesamt doch eher moderat und zurückhaltend bleibt. Immerhin ist die Geschichte gut zu lesen, sie hat keine Längen.

    Das macht „Die Heimsuchung von Grayson Manor“, den „Ersten Band der Addison Lockhart Mystery“-Reihe zu einem durchschnittlichen, wenn auch unterhaltsam geschriebenen Krimi, der mit einer lauen Liebesgeschichte und ein paar übernatürlichen Elementen aufwartet, die aber weit davon entfernt sind, wirklich gruslige Gefühle zu wecken.


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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich fands sehr spannend - mit gerade der richtigen Dosis an Unheimlichen
    Addison Lockhart entdeckt ihre besonderen Fähigkeiten wieder

    Es mochte zwar nicht das sein was sie erwartete, aber mit viel Renovierungsarbeiten konnte sie das Haus erschaffen, das sie immer gewollt hatte. Ein Haus, das sie ihr Heim nennen konnte. Es fühlte sich gut an, endlich allein zu sein. Das einzige Problem? Sie war nicht allein.

    Addison Lockhart Mystery Band 1

    Grayson Manor – ein Herrenhaus, das seit Jahrzehnten leer steht und von dem Addison Lockhart bisher nichts wusste, befindet sich plötzlich in ihrem Besitz. Sie nutzt die Chance und will dem Stadtleben und ihrer Vergangenheit entfliehen. Diese holt sie allerdings ein, als sich im Haus Unheimliches ereignet. Addison muss sich an ihre vergrabenen Fähigkeiten als Medium in Erinnerung rufen, um sich auf Spurensuche zu begeben und das Haus von der Präsenz zu befreien, die es belebt.


    Die Geschichte beginnt recht langsam. Obwohl schon der erste Eindruck des verlassenen Hauses, alleinstehend und ohne Strom und Handyempfang viel Potenzial zum Unheimlichen hatte, ereignet sich dieses nicht sofort. Die erste geisterhafte Begegnung erschien mir auch eher unschuldig als gruselig. Sie löste aber die Erinnerungen bei Addison aus, sodass ihre Vergangenheit beleuchtet wurde und ihre paranormalen Fähigkeiten erklärt wurden.

    Erst langsam wurden die übernatürlichen Erscheinungen heftiger, waren aber nie so unheimlich, wie ich sie mir auf Grund des Covers vorgestellt hatte – worüber ich sehr froh war. Auch Addison reagiert darauf anders, als ich es mir gedacht hatte. Ich hatte Furcht oder auch Panik erwartet, sie scheint aus den Begebenheit aber im Gegenteil Kraft zu ziehen.

    Dadurch konnte sie sich auf die Detektivarbeit konzentrieren. Diese gestaltete sich oft unerwartet. So einige Wendungen – bis hin zum Schluss – konnten mich überraschend, sodass ich sehr angetan von diesem Part der Handlungen war. Überraschend war für mich auch, dass Addison dabei nicht alleine da stand, sondern sie recht bald schon einen guten Freund fand, der das Leben im Haus auf mich weniger geheimnisvoll wirken ließ.

    Fazit: Die Vorstellung der Heldin der Reihe und ihrer besonderen Fähigkeiten ist gut gelungen, Addison war mir gleich sympathisch. Die Begegnungen mit dem Paranormalen waren meist geheimnisvoll aber nie zu unheimlich und die Ermittlungen sehr spannend. Alles in allem war es ein sehr guter erster Band der Reihe, der mich mit Interesse auf den Nachfolger warten lässt.

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    Wildponys avatar
    Wildponyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend und sehr unterhaltsam - aber für meinen Geschmack dürfte es noch ein wenig mehr Gruselgefühl sein :-)
    Die Heimsuchung von Grayson Manor

    Die Heimsuchung von Grayson Manor   -   Cheryl Bradshaw

    Kurzbeschreibung Amazon:

    Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen
    sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?

    Mein Leseeindruck:

    Ich liebe ja dieses Genre von geheimnisvollen Vorfällen und alten Häusern, die ein Geheimnis oder eine paranormale Aktivität zeigen.

    Dies ist auch in diesem Buch von Cheryl Bradshaw schon ziemlich von Anfang an mit dabei, als die Hauptprotagonistin Addison ein Haus ihrer Mutter erbt, von dem sie vorher nicht mal eine Ahnung hatte.

    Das Haus entpuppt sich als ziemliche Ruine und so kommt sehr schnell der Architekt Luke mit auf den Plan, der nicht nur das Haus renovieren soll, sondern auch an der Hausherrin interessiert scheint und der ihre Visionen wohl ernst nimmt.

    Eine alte mondäne Nachbarin, die sich noch an die Partys in dem Haus von Addisons Großmutter erinnern kann und die dann ein wenig den Anstoß gibt damit das Geheimnis von Grayson Manor gelüftet werden kann.

    Die Story an und für sich ist sehr interessant. Und auch als Start einer Reihe um das Medium Addison Lockhart kann man sich als Leser gut in das Buch hinein finden. Einzig war ich mir gewünscht hätte wäre etwas mehr Grusel-Gefühl. Es war wirklich nicht unheimlich und hätte das Buch noch viel mehr aufgewertet wenn wirklich richtig Geheimnisvolles passiert wäre. Einfach etwas mehr "Action" und Gänsehautgefühl.

    Fazit:

    Ein spannendes Buch das mehr wie ein Krimi aus der Vergangenheit daher kommt und bei dem ich ein wenig die Geister-Aktivität und die damit verbundene Gänsehautmomente vermisse.

    Die Protagonistin selbst ist mir sympathisch und ich werde gern auch eine Fortsetzung aus dieser geplanten Reihe lesen.

    Vorn mir gibt es 4 Sterne und etwas Neugier "auf den nächsten Band".

    ****

     

     

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    Galladans avatar
    Galladanvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es ist nicht wirklich gruselig oder spannend. Fuer Leute die nicht gruselige Geistergeschichten moegen.
    Leichter Einstieg in die Welt der Geister

    Die Heimsuchung von Grayson Manor (Band 1 der Addison Lockhart Mystery Reihe) von Cheryl Bradshaw, erschienen im Mantikore-Verlag am 12. Juli 2017


    Addison Lockhart zieht nach dem Unfalltod ihrer Mutter in das Haus in dem ihre Mutter aufgewachsen ist. Das Haus steht seit langem leer und die Mutter hat es auch niemals erwähnt. Addison stellt einen Handwerker, Luke, ein, der ihr Hilft das alte Gemäuer wieder auf Vordermann zu bringen. Addison hatte als Kind paranormale Fähigkeiten die jetzt plötzlich wieder zutage treten in der Gestalt einer jungen Frau die scheinbar in dem Haus ermordet wurde und Addison nachts nicht schlafen lässt.


    Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl einen Pilotfilm zu einer Serie zu sehen. Bis zum Schluss des Buches werden uns Leute vorgestellt, die wohl im Verlauf der Serie noch eine Rolle spielen werden. Dabei wurde es nicht wirklich spannend oder gruselig. Als einfache Mystery-Reihe ist dieser erste Band aber recht unterhaltsam. Leider bleiben die vorgestellten Charaktere noch etwas blass, aber das ist ja bei Reihe oft so, dass sich die Personen erst im Laufe der Bücher weiter entwickeln.

    Das Buch eignet sich als Einstieg in die Mystery Welt und ist auch leicht von Leuten lesbar, die sich schnell gruseln. Ich werde vermutlich die Reihe weiter lesen, da ich mich leicht und unkompliziert unterhalten fühlte und ich glaube, dass die Autorin in den Folgebänden noch interessante Geschichten zu erzählen hat.

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    Liebe Leserinnen und Leser,
    es ist soweit! Unser neuester Mystery Roman aus der Feder der Amerikanischen Autorin Cheryl Bradshaw DIE HEIMSUCHUNG VON GRAYSON MANOR ist vor kurzem erschienen.

    Wir möchten euch gerne zu einer Leserunde dieses spannenden Buchs aufrufen. Hierzu spendieren wir 10 Bücher!


    Darum geht es:...
    Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen
    sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so
    gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das
    verwunschene Landgut „Grayson Manor“ erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter
    soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie
    erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?

    Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen.
    Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz
    offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern
    dunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…

    Die Heimsuchung von Grayson Manor ist der erste Band der Addison Lockhart
    Mystery-Reihe.
    Und los gehts...


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