Cheryl Della Pietra Gonzo Girl

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Inhaltsangabe zu „Gonzo Girl“ von Cheryl Della Pietra

Nach ihrem Literaturstudium träumt Alley, 22, von einer Karriere in der Verlagsbranche. Bald bietet sich die erste große Gelegenheit, Fuß in der Autorenwelt zu fassen: Der erfolgreiche und exzentrische Autor Walker Reade sucht eine neue Assistentin, und die brave Alley bekommt den Job. Alkohol, Drogen, Sex und große Geldsummen bestimmen von nun an ihr Leben. Als Alley bemerkt, dass Walkers Texte an Niveau verloren haben, beginnt sie, seine Manuskripte etwas nachzubessern …

Das cover gefällt mir. Wenn man mit Journalismus aber nichts am Hut hat ist man hier falsch. Dennoch ein gutes Buch.

— Annabelle_90
Annabelle_90

Für Fans von Hunter S. Thompson und dem Gonzo-Journalismus empfehlenswert, ansonsten konnte ich dem leider weniger abgewinnen.

— eulenmatz
eulenmatz

Für Hunter S. Thompson-Komplettisten unerlässlich...

— KollegeKraftwagen
KollegeKraftwagen

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    Gonzo Girl
    Mylittlebookpalace

    Mylittlebookpalace

    26. March 2017 um 18:04

    Handlung: In dem Buch Gonzo-Girl geht es um die junge, unabhängige, unbekannte Autorin Alley Russo, die nach ihrem Studium bei dem bekannten Schriftsteller Walker Read als Assistentin arbeiten will. Die ersten drei Probetage waren sehr außergewöhnlich, sie erfuhr das Walker Drogen und alkoholabhängig ist, Geldprobleme hat ( obwohl er alleine mit nur zwei Büchern über eine Millionen Dollar verdient hatte ) und sie erfuhr das Walker gar nichts mehr auf das Schreiben von Büchern gab und für ihn nur noch der Alkohol, die Drogen und seine Mitbewohner zählten. Alley selber musste sich in der Zeit viel eingestehen und selber den Lifestyle, wie Walker leben. Bekommt Alley Walker dazu, wieder zu schreiben, wird sie ihr eigenes Buch veröffentlichen oder wird sie aufgeben? Erfahrt das und vieles mehr in ' Gonzogirl '. Orte: Es hat meistens in dem relativ großen Haus von Walker gespielt, wo er mit seiner Freundin und ein paar anderen Leuten lebt, außerdem ist es gefühlt mitten im nirgendwo. Er kann dort so laut mit seinem gewehr auf Zielscheiben schießen, niemand würde es hören. Das hat mir wirklich gut gefallen. Es war einfach mitten im nirgendwo. Personen: Die Personen konnte ich leider überhaupt nicht verstehen. Vor allem hat Alley an manchen Stellen sehr wiedersprüchlich gehandelt und auch Walker fand ich nicht wirklich ergründlich. Die anderen Personen wurden auch nur etwas beschrieben, das man so keine wirklichen Einblicke in sie hatte. Schreibstil: Fand ich wiederum gut, er war einfach zu lesen und da die Schrift auch relativ groß war konnte man die Seiten fast überfliegen. Gestaltung: das Cover hat mich total angesprochen und auch die Kapitelgestaltung war sehr schön und schlicht. Geschichte: fand ich in Ordnung es war an manchen Stellen wirklich etwas langweilig und ich musste mich fast zwingen weiter zu lesen, dann wiederrum gab es aber auch spannende Stellen und einen großen und interessantem Plottwist. Fazit: Die Geschichte war wirklich toll und hatte eine tolle Story, die allerdings nicht ganz sooo gut umgesetzt wurde und manchmal wirklich etwas langweilig war. Ich fand es toll Einblicke in das Leben eines großen Schriftsteller zu bekommen und am Anfang wusste ich auch nicht was der Gonzo-Journalismus war, jetzt weiß ich es ;) Die Personen mochte ich leider überhaupt nicht, dafür aber die Orte und den Schreibstil. Deshalb gebe ich dem buch 3 von 5 Sternen.

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  • Für Fans empfehlenswert

    Gonzo Girl
    eulenmatz

    eulenmatz

    06. October 2016 um 19:25

    INHALT:Alley Russo will nach ihrem Literaturstudium in der New Yorker Verlagsbranche Fuß fassen. Als der legendäre Autor Walker Reade eine Assistentin sucht, wittert sie ihre Chance. Nachdem sie eine dreitätige Probezeit inklusive krasser Wutausbrüche, Spielchen mit der 44er Magnum und jeder Menge Kokain überstanden hat, darf sie in Reades Haus in den Rockies einziehen. Monatelang versucht sie, einen Text aus ihm herauszuholen. Aber nach einer Weile wird ihr klar, dass sie hier in den Bergen einem drogenabhängigen Literaten ausgeliefert ist, der vermutlich nie wieder einen Roman schreiben wird. Aus diesem Grund legt Alley bald selbst Hand an den Roman an und schreibt ihn so um, als wäre er von Walker in seiner besseren Zeit geschrieben worden.COVER:Das Cover ist relativ schlicht gehalten, aber strahlt durch die Abbildung der Frau eine auch gewisse Coolness und Lässigkeit aus, die gut zur Atmosphäre des Romans passt. MEINUNG:Das Buch ist eine Hommage an Hunter S. Thompson, den Vater des Gonzo-Journalismus. Ich muss gestehen, dass mir zuvor weder Hunter S. Thompson noch Gonzo-Journalismus ein Begriff gewesen sind. Ich war in dieser Zeit noch gar nicht auf der Welt. ;-) Gonzo-Journalismus ist eine Literaturform, bei der der Schriftsteller auf die objektive Schreibweise verzichtet und sich selbst in Beziehung zu den Ereignissen des Romans setzt. Hunter S. Thompson hat den Gonzo-Journalismus Anfang der 1970er Jahre in den USA begründet.Ich habe zu dem Buch gegriffen, weil ich mich dafür interessiert habe, wie es für eine Assistentin eines berühmten, exzentrischen Schriftstellers ist, aber man kann das Buch nicht aus seinem Kontext heraus reißen und als Schablone für jede x-beliebige Beziehung zwischen Schriftsteller und Assistentin verwenden. Ohne Hintergrundwissen ist das Buch schwer mit der richtigen Brille zu lesen. Man sollte auch wissen, dass Cheryl Della Pietra selbst Assistentin von Hunter S. Thompson gewesen ist. Auch wenn es sich um einen fiktiven Roman handelt, sind sicher autobiographische Teile zu vermuten. Im Rahmen meiner Recherche, die während des Lesens dann doch betrieben habe, habe ich herausgefunden, dass Fear and Loathing in Las Vegas mit Johnny Depp eine Verfilmung von Thompsons Werk ist. Ich habe den Film bereits in der Vergangenheit geguckt, aber auch dem konnte ich wenig abgewinnen. Kein Film, der mir im Gedächtnis geblieben ist, wenn dann nur wegen seiner Verrücktheit. Die Figur Larry Lukas im Roman soll an Johnny Depp angelehnt sein.Nun aber zum Buch selbst…Es ist davon auszugehen, dass Walker Reade, der legendäre Autor des Romans, in seiner Person an Hunter S. Thompson angelehnt ist. Bei Alley könnte man annehmen, dass Züge ihrer Persönlichkeit und Erlebtes auf die Autorin zurück zu führen sind. Der Klappentext fasst eigentlich schon alles zusammen, was Walker Read ausmacht. Der Konsum von Drogen und Alkohol nimmt einen sehr großen Part des Romans ein, denn Walker Reade ist wohlweislich davon abhängig. Er ist exzentrisch und in seinen Launen unberechenbar. Wer in dem Roman erwartet, dass Walker in irgendeiner Weise sein Verhalten ändert, der wird hier enttäuscht. Walker bleibt sich auch über den kompletten Verlauf treu. Alley ist nur eine Assistentin unter vielen, auch wenn stellenweise der Eindruck entsteht, dass ihm wirklich etwas an ihr liegt. Walker drangsaliert auch seine ganze Umwelt, zeigt sich aber spendabel. Alley soll ihn zum Schreiben bewegen, darf aber keine eigene Meinung haben, sondern muss sich Walker komplett unterwerfen. Selbst Kleidung schreibt er ihr vor. In Zügen versucht sie dagegen aufzubegehren, merkt aber schnell, dass zu nichts führt. Ich habe in dem Roman auch keine wirklich Entwicklung feststellen können. In meinen Augen hat sie sich einfach zu viel gefallen lassen und auch klaglos die Drogen- und Alkoholexzesse über sich ergehen lassen, was ich wirklich krass fand. Dennoch war sie mir nicht unsympathisch, denn sie ist durchaus schlagfertig und ehrgeizig. Ihren Traum Schriftstellerin zu werden verfolgt sie mit einem eisernen Willen. Auch einer der Gründe, warum sie bei Walker arbeitet.Die Geschichte ist unterhaltsam, aber es fehlt ein richtiger roter Faden. Im Klappentext steht eigentlich schon alles drin. Mir haben hier ein paar Wendungen bzw. Überraschungen und eine gewisse Spannung und ein Pointe zu Schluss gefehlt. Wenn man beim Lesen mal unaufmerksamer war, hat man nicht wirklich etwas verpasst. Es liest sich mir wie eine Beschreibung, wie es war Walker Reads bzw. Hunter S. Thompsons Assistentin zu sein. Es fehlt eine richtige Geschichte.FAZIT:Zweifelsohne war der Einblick in das Leben von Walker Read / Hunter S. Thompson für mich interessant und an vielen Stellen auch unterhaltsam. Außerdem hat der Roman dafür gesorgt, dass meinen Horizont wieder um ein paar neue Einblicke und Informationen erweitern konnte. Trotzdem würde ich das Buch wohl kein zweites Mal lesen und ich konnte mit den ganzen Drogen- und Alkoholexzessen und Starallüren im Rahmen dieser Zeit einfach nicht so richtig etwas abgewinnen. Für jemanden, der in dieser Zeit gelebt hat und/ oder sich für Hunter S. Thompson und seinen Gonzo-Journalismus interessiert ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.Ich vergebe 3 von 5 Sternen.Rezension findet ihr auch auf meinem Blog www.eulenmatz-liest.com

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  • Schönes Cover

    Gonzo Girl
    Annabelle_90

    Annabelle_90

    06. October 2016 um 14:32

    Das cover gefällt mir. Wenn man mit Journalismus aber nichts am Hut hat ist man hier falsch. Dennoch ein gutes Buch.