Cheryl Sawyer Die Korsarin

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Inhaltsangabe zu „Die Korsarin“ von Cheryl Sawyer

Sie ist wunderschön, mutig und stark – Léonore Roncival ist es gewohnt, sich gegen alles und jeden behaupten zu können. Nach dem Tod ihres Vaters hat die Piratin alle Hände voll zu tun, um ihre paradiesische Karibik-Insel San Stefan gegen die Beutezüge habgieriger Seeräuber zu verteidigen. Keine Zeit also, sich von irgendetwas – oder irgendjemandem ablenken zu lassen. Ihr Leben gerät jedoch völlig aus den Fugen, als eines Tages bei einem Bad in der Laguna der verwegene aber charmante Freibeuter Jean Laffite vor ihr steht. Mit gezücktem Säbel verlangt er die sofortige Herausgabe all ihrer Schätze. Nur in letzter Sekunde gelingt es Léonores Männern, Jean und seine wilden Kumpane von der Insel zu vertreiben. Doch von nun an kreuzen sich die Wege der beiden immer wieder – ob bei einer wilden Seeschlacht oder auf gesellschaftlichem Parkett. Léonore muss sich von nun an nicht mehr nur in der rauen Männerwelt behaupten, sondern sich auch ihren eigenen Gefühlen stellen ... Cheryl Sawyer ist gebürtige Neuseeländerin. Sie studierte in Frankreich, lebt heute jedoch in Australien und schreibt mit großem Erfolg historische Romane. Für mehr Informationen zu unseren Büchern abonnieren Sie unseren Newsletter auf www.endeavourpress.de, um Informationen zu Neuerscheinungen und Werbeaktionen zu erhalten – darunter Angebote für kostenlose E-Books. Außerdem können Sie uns auf Twitter (@EndeavourPrssDE) und Facebook (Endeavour Press Germany) folgen. Endeavour Press – weil die Freude am Lesen verbindet.
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    Die Korsarin
    November

    November

    10. October 2013 um 20:16

    Dieses Buch war das Ergebnis eines Bibliothekenausverkaufs und hätte gern in andere Hände fallen können. Als ich Cheryl Sawyers "Die Korsarin" mit nach Hause nahm, versprach ich mir einen guten Schmöker zur Piraterie in der Karibik des frühen 19. Jahrhunderts. Leider segelte dieses Buch geradewegs an meinem Geschmack vorbei.  Inhaltlich dreht sich die Geschichte um die junge Leonore, die ihre kleine Heimatinsel beschützen will und mehr oder weniger freiwillig dem Gewerbe der Freibeuterei nachgeht. Dies tut auch der scheinbar umwerfende Jean Laffite. Im Rest des Buches ist es dann ein melodramatisches, äußerst kitschiges Finden und Verlieren, in Leidenschaft verbrennen und empörtes Hinausstolzieren der beiden Protagonisten. Ich dachte, irgendwann müsse das Buch doch besser werden, und habe daher tapfer bis zum Ende durchgehalten. Bis auf die gelegentliche Einstreuung historischer Ereignisse und Persönlichkeiten, bleibt es für mich allerdings eine überkandidelte Romanze, die mein Bücherregal gern wieder verlassen darf.

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