Chester Brown Fuck

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Inhaltsangabe zu „Fuck“ von Chester Brown

Zerrissen zwischen Orientierungslosigkeit, Selbstzweifeln und haltloser Wut gegen alles und jeden: Chester Brown dokumentiert in "Fuck" seine Jugend im Alter von neun bis sechzehn Jahren. Für Chester beginnt die Zeit der ersten Gefühlsregungen für Mädchen aus der Nachbarschaft, die er bislang nur als Spielkameradinnen wahrgenommen hatte. Die Krankheit seiner Mutter, die sich in zunehmendem geistigen und körperlichen Verfall äußert, und ihr Bedürfnis nach Liebesbeweisen ihres Sohnes sorgen für zusätzliche Verstörung. Chester Browns genaue Beobachtungsgabe, eine pointierte Auswahl der geschilderten Episoden und eine Anordnung der Bilder auf schwarzem Hintergrund, die an Fotoalben erinnert, erzeugen eine persönliche, beinah intime Wirkung.

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  • Rezension zu "Fuck" von Chester Brown

    Fuck
    Nil

    Nil

    04. November 2010 um 17:02

    Der Titel wird dem Comic nicht gerecht, aber irgendwie passt es doch. Im Grunde ist es ein Schlüsselwort das Chester sich verwehrt zu sagen. Es ist weder pornografisch oder sonst wie gemeint. Fuck ist ein interessantes autobiographisches Comic von Chester Brown, in dem er detailiert seine Gefühlswelt und seine heimatliche kanadische Dorfwelt von damals zeigt. Es ist alles in schwarz-weiß gehalten, daher ist dieses Comic schnell zu erfassen und beschränkt sich auf das Wesentliche. Da die Boxen sehr klein sind, muss man allerdings auch öfters mal die Augen zusammenkneifen. Daher würde dem Comic ein DIN A4 Format gut tun. Fazit: Nettes Comicvergnügen.

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