Chester Himes

 3.2 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Plan B, Die Geldmacher von Harlem und weiteren Büchern.

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Chester HimesLauf, Mann, lauf!
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Lauf, Mann, lauf!
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 (4)
Erschienen am 01.05.1998
Chester HimesPlan B
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Plan B
Plan B
 (4)
Chester HimesDie Geldmacher von Harlem
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Die Geldmacher von Harlem
Die Geldmacher von Harlem
 (4)
Erschienen am 01.04.1999
Chester HimesDer Traum vom großen Geld
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Der Traum vom großen Geld
Der Traum vom großen Geld
 (1)
Erschienen am 01.06.1995
Chester HimesKrimi-Noir - Harlem dreht durch
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Krimi-Noir - Harlem dreht durch
Krimi-Noir - Harlem dreht durch
 (2)
Erschienen am 19.11.2016
Chester HimesHeiße Nacht für kühle Killer
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Heiße Nacht für kühle Killer
Chester HimesLauf, Nigger, lauf
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Lauf, Nigger, lauf
Lauf, Nigger, lauf
 (1)
Erschienen am 01.06.1987
Chester HimesFenstersturz in Harlem
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Fenstersturz in Harlem

Neue Rezensionen zu Chester Himes

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miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "A Rage in Harlem (Penguin Modern Classics)" von Chester Himes

Chester Himes - A Rage in Harlem
miss_mesmerizedvor 4 Jahren

Imabelle überzeugt ihren Freund Jackson, der für einen Bestatter arbeitet, dass sie jemanden kennt, der auf wundersame Weise Geld vermehren kann 10 Dollarnoten werden in 100er verwandelt. Jackson klaut seinem Chef einige Dollar, doch es läuft einiges schief und bei der Explosion können Imabelle und der Zauberer flüchten, während Jackson von der Polizei gefasst wird. Der Marshall ist glücklicherweise bestechlich und Jackson schwört Rache. nicht nur will er sein Geld zurück, sondern auch sein Mädchen möchte er wieder haben. Dann läuft so einiges aus dem Ruder.

Ein klassischer amerikanischer hardboiled Krimi, der nichts auslässt, der brutale Realität gnadenlos aufzeigt und weniger für sanfte Gemüter geeignet ist. Nicht unbedingt glaubwürdig und der tendenziellen Absurdität, aber in seinem Genre der noir crime fiction durchaus gelungen.

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Duffys avatar

Rezension zu "Fenstersturz in Harlem" von Chester Himes

Rezension zu "Fenstersturz in Harlem" von Chester Himes
Duffyvor 6 Jahren

Während einer Beerdigungsfeier für einen angesehenen Clanboss geschehen merkwürdige Dinge. Ein Prediger stürzt aus einem Fenster in einen Brotcontainer, aus dem er unversehrt wieder auftaucht, gefunden wird allerdings ein Familienmitglied mit einem Messer in der Brust. Das ist der Ausgangspunkt, an dem die beiden Detectives Grave Digger und Coffin Ed mit ihren Ermittlungen beginnen. Wie schon in den zwei vorangegangenen Teilen der Harlem-Romane zieht Chimes hier wieder alle Register der gnadenlosen Zustandsbeschreibung dieses New Yorker Bezirks, beschreibt den rauhen Umgang der Menschen untereinander, die Gewalt und Brutalität. Er trifft den Ton der Straße in seiner einseitigen Hoffnungslosigkeit zwischen Alkohol, Drogen und Kriminalität. Chimes ist nichts für Freunde der schönen und geschliffenen Literatur, manchmal fällt er auch vom Grat, auf dem er wandert, wenn er seine Figuren übertrieben handeln lässt. Die Abläufe sind gradlinig, die Spannung hält sich allerdings in Grenzen, zu eng ist das Handlungskorsett mit seinen situativen Ereignissen.
Der Unionsverlag hat die Harlem-Romane gebündelt in einem Band herausgegeben. Man sollte nicht versuchen, alle drei hintereinander zu lesen, denn das ermüdet.

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Rezension zu "Die Geldmacher von Harlem" von Chester Himes

Rezension zu "Die Geldmacher von Harlem" von Chester Himes
Duffyvor 6 Jahren

Die Geschichte von Jackson, einem Typen, der für einen Bestattungsunternehmer arbeitet, der sich unsterblich in eine Frau verliebt, die zufällig im Besitz einer Kiste Golderz ist. Genau das ist eine Masche, um an das große Geld zu kommen, denn natürlich stecken ein paar skrupellose Gangster dahinter und die Kiste weckt Begehrlichkeiten, so auch bei Jacksons Bruder Goldy. Die Jagd beginnt.
Himes lässt seine Protagonisten durch Harlem jagen und sie alle Skrupellosigkeiten erleben, die die Straße zur Verfügung stellt. Die Bösen gegen zwei Cops, die genauso bestechlich sind, wie der Rest des Personals. Mit brutaler Klarheit beschreibt Himes alle Verbrechen, die Gewalt und den geringen Wert von Menschenleben. Diese Brutalität ist gleichzeitig auch sein Markenzeichen und nicht jedermanns Sache. Wenn man aber bedenkt, wie das wirkliche Leben auf der Straße aussieht, dann ist man geneigt, die scheinbaren Übertreibungen für ein realistisches Bild von Harlem zu halten. Oft wurde Himes diese Art der Darstellung vorgeworfen, doch er ließ sich von einer schonungslosen Sicht der Dinge nicht abbringen. Dafür ist aber der Plot zu gewöhnlich und vorhersehbar. Dadurch überwiegt der Eindruck beim Lesen, dass es dem Autoren mehr auf die Beschreibung der Situationen ankommt.

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