Chester Himes Fenstersturz in Harlem

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Inhaltsangabe zu „Fenstersturz in Harlem“ von Chester Himes

N.-A. (Quelle:'Flexibler Einband/01.11.1987')

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  • Rezension zu "Fenstersturz in Harlem" von Chester Himes

    Fenstersturz in Harlem
    Duffy

    Duffy

    01. July 2012 um 11:21

    Während einer Beerdigungsfeier für einen angesehenen Clanboss geschehen merkwürdige Dinge. Ein Prediger stürzt aus einem Fenster in einen Brotcontainer, aus dem er unversehrt wieder auftaucht, gefunden wird allerdings ein Familienmitglied mit einem Messer in der Brust. Das ist der Ausgangspunkt, an dem die beiden Detectives Grave Digger und Coffin Ed mit ihren Ermittlungen beginnen. Wie schon in den zwei vorangegangenen Teilen der Harlem-Romane zieht Chimes hier wieder alle Register der gnadenlosen Zustandsbeschreibung dieses New Yorker Bezirks, beschreibt den rauhen Umgang der Menschen untereinander, die Gewalt und Brutalität. Er trifft den Ton der Straße in seiner einseitigen Hoffnungslosigkeit zwischen Alkohol, Drogen und Kriminalität. Chimes ist nichts für Freunde der schönen und geschliffenen Literatur, manchmal fällt er auch vom Grat, auf dem er wandert, wenn er seine Figuren übertrieben handeln lässt. Die Abläufe sind gradlinig, die Spannung hält sich allerdings in Grenzen, zu eng ist das Handlungskorsett mit seinen situativen Ereignissen. Der Unionsverlag hat die Harlem-Romane gebündelt in einem Band herausgegeben. Man sollte nicht versuchen, alle drei hintereinander zu lesen, denn das ermüdet.

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